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Franchise-Journal

Experten-Chat-Protokoll

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06.08.2010

First Franchise Friday

Frau Mag. Barbara Schwaighofer, SYNCON Consulting GmbH

  • Das Franchise-Paket: Die Leistungsbausteine für den Franchise-Erfolg
  • Allgemeine Fragen zum Franchising

Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Liebe Live-Chat-Teilnehmer! Herzlich Willkommen zum heutigen Chat. Ich freue mich auf Ihre Fragen.
Leser: Liebe Frau Schwaighofer: Aus welchen Modulen besteht üblicherweise das Franchise-Paket?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Guten Morgen! Das Franchise-Paket besteht aus den Säulen: Franchise-Partner, Produkte / Dienstleistungen, Outlet, Marketing, Organisation, Training und Systemschutz.
Leser: Guten Morgen, Frau Magister Schwaighofer. Wovon hängt die Ausgestaltung und Zusammensetzung der Leistungsbausteine in einem Franchisesystem ab?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Die Ausgestaltung erfolgt individuell nach Franchise-System, jedoch gibt es ein paar "must's" wie etwa: Marke, Einrichtung / Ausstattung, Kennzeichnungselemente, Marketingkonzept, Produkt- bzw. Dienstleistungsportfolio, Wirtschaftsplanung und Controlling, Grundausbildung, Schutzrechte, Franchise-Vertrag, Franchise-Handbuch, Franchise-Gebühren.
Leser: Welchen Zeitrahmen veranschlagen Sie für die Tätigkeit des Pilotbetriebes, um daraus die wesentlichen Leistungsbausteine eines Franchisesystems abzuleiten?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Der Deutsche und Österreichische Franchise-Verband empfehlen, das Konzept mindestens 2 Jahre lang mit 2 Pilotbetrieben zu testen.
Leser: Können Sie mir bitte an einem Beispiel erläutern, wie sich Strategie und Unternehmensziele eines Franchisesystems auf die Konzeption des Franchise-Paketes auswirken?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Konkretes Beispiel ist, wenn ein Franchise-System als Unternehmsziel die internationale Expansion anstrebt, dann ist in der Säule 'Marketing' eine internationale Marke vorzusehen. Wenn die Strategie auf sehr schnelle Expansion ausgerichtet ist, ist es sinnvoll, in der Säule 'Organisation' verschiedene Finanzierungsvarianten zu planen (event. Leasingvariante).
Leser: Hallo Frau Schwaighofer: Welche fachlichen Kenntnisse sind erforderlich, um ein Leistungspaket als Franchisegeber selbst zu konzipieren? Können auch Einzelbausteine an Berater ausgelagert werden?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Sinnvoll ist es z.B. "Die Schule des Franchising" vom Deutschen Franchiseinstitut zu besuchen und natürlich macht es gerade in Bereichen wie Systemschutz, Training, Marketing und Outlet Sinn mit externen Experten zu arbeiten (Franchise-Berater, Rechtsanwälte, Trainer, Marketingspezialisten, Ladenbauexperten).
Leser: Sehr geehrte Frau Schwaighofer, Können sie mir sagen, wir ein intelligentes Controlling in Franchise-Systemen implementiert werden kann? Vor allem beschäftigt mich hier die frage, wieviele Controlling wirklich als strategische Steuerung benutzen und wie vor allem die Informationsübermittlung am effektivsten ablaufen kann. Vielen dank.
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Intelligentes Controlling bedeutet für mich zeitnahes Controlling (etwa Monatsauswertungen) und aussagekräftige Analysen für die Franchise-Partner zur Betriebssteuerung. Dafür sind oftmals wenige qualitative und quantitative (!) Kennzahlen notwendig. Idealerweise werden die monatlichen Controlling-Kennzahlen von den Franchise-Partnern über das Intranet online eingegeben und an die Franchise-Zentrale übermittelt. Aber natürlich ist auch die händische Eingabe in ein maßgeschneidertes Exceldokument und die Übermittlung per Mail oder Fax in der Praxis viel im Einsatz.
Leser: Raten Sie Franchise-Gebern zur Aufnahme eines Buchhaltungsmoduls? Sollte die Buchhaltung mit dem Controlling-Tool des Franchise-Systems verknüpft werden?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ja. Es ist sicherlich ein Service für die Franchise-Partner, wenn die Buchhaltung zentral organisiert werden kann, etwa in der Franchise-Zentrale oder auch über externe Spezialisten wie dem Franchise-System datac. Die Verknüpfung mit dem Controlling wird dadurch einfacher. Oftmals reicht es schon, den Franchise-Partnern einen einheitlichen Kontenplan vorzugeben.
Leser: Das von Ihnen skizzierte Leistungspaket eines Franchisegebers klingt sehr aufwendig. Welche Leistungen kann ein junges Franchisesystem erst mal zurückstellen, ohne den Erfolg der Franchisenehmer in Frage zu stellen?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Das ist die Gretchenfrage! Als Franchise-Beraterin lautet meine Antwort, dass Sie Ihrem ersten Franchise-Partner dieselbe Unterstützung bieten müssen wie Ihrem 100. Partner. Das ist die Idealvariante. Die realistische Variante ist, dass es zu Beginn eines Franchise-Systems vielleicht noch kein Extranet gibt, keine IT-gestützte Betriebsorganisation, keinen Beirat, kein Notfallskonzept. Die notwendigen Franchise-Tools sind von Ihnen selbst entwickelt worden und sollen erst in den Jahren, die noch kommen, von Experten optimiert werden wie etwa Standortanalyse, Corporate Identity, Marketingkonzept, Finanzierung, Training, Qualitätskontrolle...
Leser: Ich vermisse eine detaillierte Auflistung der Leistungsbausteine in den Werbeunterlagen der Franchise-Unternehmen. Wie finde ich als Interessent heraus, welche Module das Leistungspaket des angefragten Franchisegebers konkret enthält?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Schade, dass die Franchise-Geber die Chance verpassen, einem Interessenten die Leistungen offen zu legen. Wie heisst es so schön: You never get a second chance to make a first impression. Meine Empfehlung: Fragen Sie direkt danach.
Leser: Gibt es bessere Erfahrungen mit der internen oder externen Verankerung eines Buchhaltungsmoduls? Sollte der Dienstleister im Falle des Out-Sourcing über spezifische Franchise-Erfahrung verfügen?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Das hängt davon ab, welche Kosten für Sie als Franchise-Geber damit verbunden sind. Ist es günstiger, die Buchhaltung im Haus abzuwickeln, dann ist das ein toller Service für Ihre Franchise-Partner. Haben Sie jedoch die Möglichkeit, mit einem externen Spezialisten die Rahmenbedingungen auszuhandeln, dann ist dies sicher eine ebenso gute Option. Mit einem einheitlichen Kontenplan ist eine Franchiseerfahrung Ihres externen Dienstleisters nett, aber nicht notwendig.
Leser: Gibt es dabei nicht Probleme bzgl. des Erreichens der Kennzahlen? Also konkret: wenn der FN nur die nackte Kennzahl weitergibt, heißt das nicht, dass dieser gut gearbeitet hat, also eine gute umsatzrentabilität durch Senkung der Kosten (ohne Rücksicht auf die Qualität). Beseitigt m.M. nach nicht die Probleme der principal-Agent-Theorie, oder?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Sicherlich haben Sie recht, dass es notwendig ist, ganz konkret die für Sie relevanten Kennzahlen zu erarbeiten. Das ist eine strategische Arbeit, für die wir uns mit unseren Kunden einen ganzen Tag lang Zeit nehmen (im Rahmen eines sogenannten Controlling-Workshops).
Leser: Guten Morgen: Welches Tool eignet sich für die Sammlung und Aufbereitung der während des Pilotbetriebs anfallenden Informationen?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Die Informationen müssen pro Abteilung gesammelt werden. Das heisst: Marketingerfahrungen werden vom Marketingverantwortlichen gesammelt, Erfahrungen mit den Produkten bei den Sortimentsverantwortlichen, Feedback der Grundausbildung wird an den Trainingsverantwortlichen weitergegeben, usw. Es ist Aufgabe des Franchise-Managers darauf zu achten, Veränderungen bzw. Optimierungen bei sich zu sammeln und in regelmäßigen Abständen in der Know-how-Dokumentation (Franchise-Handbuch) niederzuschreiben. Welches Tool dafür gewählt wird, hängt von der bestehenden Organistation der Franchise-Zentrale ab. Das kann ganz banal eine Blattsammlung sein oder etwa mittels der Software "project planner".
Leser: Unter welchen Bedingungen wären Franchisegeber aus anderen Marktsegmenten evtl. bereit, mich mit ihren Erfahrungen beim Aufbau eines Franchisesystems zu unterstützen? Gibt es eine entsprechende Plattform?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ja. Das Deutsche Franchise-Institut organisiert regelmäßig Erfahrungsaustausch und auch die Jahrestagungen des Österreichischen und Deutschen Franchise-Verbandes sind gute Gelegenheiten dazu.
Leser: Kann ich die Übernahme der Buchhaltung mit den Franchise-Nehmern vertraglich vereinbaren? Was kann ich tun, wenn ein Franchise-Nehmer diese Dienstleistung ablehnt?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ich bin zwar keine Juristin, aber allgemein ist zu sagen, dass Franchise-Verträge sogenannte Sternverträge sind. Das heisst, sie werden mit jedem Partner gleich abgeschlossen. Es gibt im Idealfall keine "Sonderlocken". Wenn es in Ihrem System sinnvoll ist, die Buchhaltung als Leistung mitanzubieten, dann können Sie das tun und müssen im Interessentengespräch die richtigen Argumente dafür finden. Ein Interessent, der das ablehnt, ist dann vielleicht nicht der richtige Partner.
Leser: Vielleicht wäre eine Art „Patenschaft im Franchising“ anzudenken, bei der etablierte Franchisegeber beratende Aufgaben bei der Neugründung von Franchisesystemen übernehmen. Vielleicht wird der Schützling dann so attraktiv, dass der „Franchise-Pate“ sogar eine Beteiligung in Betracht zieht. Eine Idee?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ich werde Ihren Vorschlag gerne bei den nächsten Veranstaltungen des DFV und ÖFV miteinbeziehen. Auf der Ebene der Franchise-Geber gibt es ja ein Mentoring bzw. Buddy-System.
Leser: Wovon hängt der Erfolg eines Franchise-Unternehmens in erster Linie ab?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ein Franchise-System ist dann erfolgreich, wenn das Unternehmen, das zu einem Franchise-System ausgebaut wird, erfolgreich ist. Franchising ist keine Erfolgsformel, sondern ein Vertriebsweg. Allerdings muss ein Franchise-System professionell aufgesetzt sein, um "am Markt der Existenzen" attraktiv und langfristig bestehen zu können. Professionell bedeutet zu entwickeln, was im Franchising notwendig ist, dies auszutesten und dann in die Multiplikation zu gehen.
Leser: Müssen die Leistungsbausteine detailliert im Franchise-Vertrag und im Franchise-Handbuch beschrieben werden? Was passiert mit Vertrag und Handbuch, wenn sich die Module ändern?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Die Syncon empfiehlt ihren Kunden, im Franchise-Handbuch die Leistungsbausteine abzubilden. Wenn wir ein Franchise-Paket entwickeln, ist es immer eine Grafik. Wenn sich im Franchise-Paket etwas ändert, ist es so wie mit allen Dokumenten in der Know-how-Dokumentation: Es muss in regelmäßigen Abständen (alle 1-2 Jahre) eine Aktualisierung des Handbuches erfolgen. Der Franchise-Vertrag wiederum ist nicht einseitig abänderbar und kann darum nur nach Ende der Vertragslaufzeit durch einen neuen Vertrag ersetzt werden.
Leser: Wie geht man bei einer systematischen Standardisierung und Optimierung der Abläufe in einem Pilotbetrieb vor?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: In der Pilotierungsphase geht es darum, das Know-how so zu standardisieren (etwa mittels Franchise-Handbuch und Extranet), dass das Systemwissen von Ihnen als Franchise-Geber personenunabhängig wird. Das heisst, Sie müssen nicht mehr selbst im Geschäft stehen und sagen, wie es gemacht wird, sondern geben Ihrem Pilotpartner das notwendige Anwendungs-Know-How an die Hand. In der Pilotierungsphase testen Sie aus, wie tief Sie dieses Know-how schon dokumentiert haben, welche Lücken noch vorhanden sind, welche Fehler es zu beheben gilt und welche Synergiepotentiale sich eröffnen.
Leser: Ich wüsste gerne, welche Informationen mir der Franchise-Geber im Vorfeld des Vertrages auf jeden Fall zukommen lassen muss.
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Der Deutsche und der Österreichische Franchise-Verband haben sogenannte Richtlinien zur Vorvertraglichen Aufklärungspflicht formuliert, die Ihnen hier sicher weiterhelfen: www.franchise.at, www.franchiseverband.com
Leser: Können Sie mir noch einen Anhaltspunkt geben, wie aufwendig (Zeit, Kosten) die Partnersuche für ein frisch auf den Markt kommendes Franchisesystem ist und wie man dabei am besten vorgeht?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Für die Partnersuche empfehle ich Ihnen einen Mix der unterschiedlichen Medien: Internet-Franchise-Portale, wie etwa das Franchise-Portal, eigene Rekrutierungswebsite auf Ihrer Kundenwebsite, Systemvortrag, Systemdarstellungen, Messeauftritte, Vorträge, etc. Was eben in Ihrer Branche sinnvoll ist. Sie müssen sich auf dem "Markt der Existenzen" attraktiv präsentieren, da der Franchise-Markt ein Anbietermarkt ist und die Franchise-Systeme gerne weit schneller wachsen würden als es von der Zahl der Anfragen her möglich ist. Es gibt also zu wenig Interessenten. Darum können die Kosten für die Suche eines neuen Franchise-Partners bis zu € 5.000 - 7.000 betragen.
Leser: Kann ich als Seiteneinsteigerin eine intensive Ausbildung durch den Franchise-Geber erwarten? Wie sichere ich mich hinsichtlich der Qualität der Schulungen vor Vertragsschluss ab?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Selbstverständlich bietet Ihnen ein Franchise-Geber, der sein Konzept Quereinsteigern anbietet, eine fundierte Grundausbildung, die sicherstellt, dass Sie all das notwendige Wissen erhalten, um an Ihrem Standort systemkonform arbeiten zu können. Generell empfehle ich Ihnen, mit bestehenden Partnern des Systems zu sprechen und nach deren Erfahrungen zu fragen (etwa auch in Bezug auf die Schulungsqualität). Ein seriöser Franchise-Geber wird Ihnen immer die Adressen seiner bestehenden Partner geben.
Leser: Gibt es nach Ihrer Erfahrung bestimmte Tätigkeitsfelder, die sich nicht für eine Multiplikation im Franchising eignen?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Generell kann man sagen, wenn ein Unternehmen erfolgreich ist, kann man diesen Erfolg im Franchising multiplizieren (Branchen unabhängig).
Leser: Stimmt die "Branchenregel" auch für junge Franchisesysteme, dass 100 Kontakte zu 10 Gesprächen und einem Vertrag führen? Wie kann man diese Quote steigern?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ja. Die Erfahrung zeigt, dass diese Regel zutrifft. Die Quote können Sie steigern, indem Sie ein strategisches Rekrutierungskonzept erarbeiten: Partnerpotential, Anforderungsprofil an den Franchise-Partner (fachlich, finanziell, persönlich), Instrumente der Ansprache (kleine bzw. große Systemdarstellung, System-Vortrag, Anzeigen / Pressetexte, Messestand), Medien der Ansprache (Zeitungen, Zeitschriften, Messen, Vorträge, Internet-Plattformen, Mitgliedschaft Franchise-Verband) Prozesse in der Franchise-Zentrale (Erste Kontaktaufnahme, Erstgespräch, Besichtigung der Franchise-Zentrale, Besuch bei anderen Franchise-Partnern, Einbeziehung von bestehenden Franchise-Partner / Beirat), Experten (Zusammenarbeit mit den Kammern in den Bundesländern, Beauftragung eines Franchise-Experten), notwendige Investitionen, weiteres Vorgehen.
Leser: Ich frage mich, ob der Erfolg eines Pilotbetriebes überhaupt Aussagekraft hat, wenn die Tätigkeit stark von der Persönlichkeit des Verantwortlichen geprägt ist. Besonders bei beratenden Tätigkeiten habe ich Zweifel an der Übertragbarkeit des Erfolges.
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Darum empfehlen wir unseren Kunden, an mindestesn 2 Standorten die Übertragbarkeit ihres Know-hows auszutesten. Und natürlich kann man auch für Dienstleistungen (beratende Tätigkeit) Qualitätsvorgaben definieren, die für den Erfolg Ihres Franchise-Systems relevant sind.
Leser: Welche Unterstützung bieten mir Franchise-Unternehmen bei der Suche und Auswahl des passenden Standortes?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Normalerweise erhalten Sie vom Franchise-Geber eine Checkliste zur Standortanalyse, die Sie selbst durchführen bzw. manchmal auch von Standortexperten durchgeführt wird.
Leser: Ist die Zugehörigkeit zu einem kostengünstigen Lizenzsystem im Vergleich zu Franchising weniger aussichtsreich?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Das kann man pauschal so nicht beantworten. Sicher ist, dass Franchise-Syteme eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen Franchise-Geber und Franchise-Partner erfordern. Beide haben Rechte und auch Pflichten. Diese enge ZUsammenarbeit ermöglicht Synergien und Wettbewerbsvorteile, die vielleicht in einer anderen Vertriebsform so nicht möglich sind. Und es gibt auch kostengünstige Franchise-Systeme :)
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Liebe Live-Chat-Teilnehmer! Vielen Dank für den interessanten Austausch und weiterhin viel Erfolg auf Ihrem Franchise-Weg! Ihre Barbara Schwaighofer
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