Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Liebe
Live-Chat-Teilnehmer! Herzlich Willkommen zum heutigen Chat. Ich freue mich auf
Ihre Fragen.
Leser: Liebe Frau Schwaighofer: Aus welchen
Modulen besteht üblicherweise das Franchise-Paket?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Guten
Morgen! Das Franchise-Paket besteht aus den Säulen: Franchise-Partner, Produkte
/ Dienstleistungen, Outlet, Marketing, Organisation, Training und
Systemschutz.
Leser: Guten Morgen, Frau Magister
Schwaighofer. Wovon hängt die Ausgestaltung und Zusammensetzung der
Leistungsbausteine in einem Franchisesystem ab?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Die
Ausgestaltung erfolgt individuell nach Franchise-System, jedoch gibt es ein paar
"must's" wie etwa: Marke, Einrichtung / Ausstattung, Kennzeichnungselemente,
Marketingkonzept, Produkt- bzw. Dienstleistungsportfolio, Wirtschaftsplanung und
Controlling, Grundausbildung, Schutzrechte, Franchise-Vertrag,
Franchise-Handbuch, Franchise-Gebühren.
Leser: Welchen Zeitrahmen veranschlagen Sie
für die Tätigkeit des Pilotbetriebes, um daraus die wesentlichen
Leistungsbausteine eines Franchisesystems abzuleiten?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Der Deutsche
und Österreichische Franchise-Verband empfehlen, das Konzept mindestens 2 Jahre
lang mit 2 Pilotbetrieben zu testen.
Leser: Können Sie mir bitte an einem Beispiel
erläutern, wie sich Strategie und Unternehmensziele eines Franchisesystems auf
die Konzeption des Franchise-Paketes auswirken?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Konkretes
Beispiel ist, wenn ein Franchise-System als Unternehmsziel die internationale
Expansion anstrebt, dann ist in der Säule 'Marketing' eine internationale Marke
vorzusehen. Wenn die Strategie auf sehr schnelle Expansion ausgerichtet ist, ist
es sinnvoll, in der Säule 'Organisation' verschiedene Finanzierungsvarianten zu
planen (event. Leasingvariante).
Leser: Hallo Frau Schwaighofer: Welche
fachlichen Kenntnisse sind erforderlich, um ein Leistungspaket als
Franchisegeber selbst zu konzipieren? Können auch Einzelbausteine an Berater
ausgelagert werden?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Sinnvoll ist
es z.B. "Die Schule des Franchising" vom Deutschen Franchiseinstitut zu besuchen
und natürlich macht es gerade in Bereichen wie Systemschutz, Training, Marketing
und Outlet Sinn mit externen Experten zu arbeiten (Franchise-Berater,
Rechtsanwälte, Trainer, Marketingspezialisten, Ladenbauexperten).
Leser: Sehr geehrte Frau Schwaighofer, Können
sie mir sagen, wir ein intelligentes Controlling in Franchise-Systemen
implementiert werden kann? Vor allem beschäftigt mich hier die frage, wieviele
Controlling wirklich als strategische Steuerung benutzen und wie vor allem die
Informationsübermittlung am effektivsten ablaufen kann. Vielen dank.
Frau Mag. Barbara Schwaighofer:
Intelligentes Controlling bedeutet für mich zeitnahes Controlling (etwa
Monatsauswertungen) und aussagekräftige Analysen für die Franchise-Partner zur
Betriebssteuerung. Dafür sind oftmals wenige qualitative und quantitative (!)
Kennzahlen notwendig. Idealerweise werden die monatlichen Controlling-Kennzahlen
von den Franchise-Partnern über das Intranet online eingegeben und an die
Franchise-Zentrale übermittelt. Aber natürlich ist auch die händische Eingabe in
ein maßgeschneidertes Exceldokument und die Übermittlung per Mail oder Fax in
der Praxis viel im Einsatz.
Leser: Raten Sie Franchise-Gebern zur Aufnahme
eines Buchhaltungsmoduls? Sollte die Buchhaltung mit dem Controlling-Tool des
Franchise-Systems verknüpft werden?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ja. Es ist
sicherlich ein Service für die Franchise-Partner, wenn die Buchhaltung zentral
organisiert werden kann, etwa in der Franchise-Zentrale oder auch über externe
Spezialisten wie dem Franchise-System datac. Die Verknüpfung mit dem Controlling
wird dadurch einfacher. Oftmals reicht es schon, den Franchise-Partnern einen
einheitlichen Kontenplan vorzugeben.
Leser: Das von Ihnen skizzierte Leistungspaket
eines Franchisegebers klingt sehr aufwendig. Welche Leistungen kann ein junges
Franchisesystem erst mal zurückstellen, ohne den Erfolg der Franchisenehmer in
Frage zu stellen?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Das ist die
Gretchenfrage! Als Franchise-Beraterin lautet meine Antwort, dass Sie Ihrem
ersten Franchise-Partner dieselbe Unterstützung bieten müssen wie Ihrem 100.
Partner. Das ist die Idealvariante. Die realistische Variante ist, dass es zu
Beginn eines Franchise-Systems vielleicht noch kein Extranet gibt, keine
IT-gestützte Betriebsorganisation, keinen Beirat, kein Notfallskonzept. Die
notwendigen Franchise-Tools sind von Ihnen selbst entwickelt worden und sollen
erst in den Jahren, die noch kommen, von Experten optimiert werden wie etwa
Standortanalyse, Corporate Identity, Marketingkonzept, Finanzierung, Training,
Qualitätskontrolle...
Leser: Ich vermisse eine detaillierte
Auflistung der Leistungsbausteine in den Werbeunterlagen der
Franchise-Unternehmen. Wie finde ich als Interessent heraus, welche Module das
Leistungspaket des angefragten Franchisegebers konkret enthält?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Schade, dass
die Franchise-Geber die Chance verpassen, einem Interessenten die Leistungen
offen zu legen. Wie heisst es so schön: You never get a second chance to make a
first impression. Meine Empfehlung: Fragen Sie direkt danach.
Leser: Gibt es bessere Erfahrungen mit der
internen oder externen Verankerung eines Buchhaltungsmoduls? Sollte der
Dienstleister im Falle des Out-Sourcing über spezifische Franchise-Erfahrung
verfügen?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Das hängt
davon ab, welche Kosten für Sie als Franchise-Geber damit verbunden sind. Ist es
günstiger, die Buchhaltung im Haus abzuwickeln, dann ist das ein toller Service
für Ihre Franchise-Partner. Haben Sie jedoch die Möglichkeit, mit einem externen
Spezialisten die Rahmenbedingungen auszuhandeln, dann ist dies sicher eine
ebenso gute Option. Mit einem einheitlichen Kontenplan ist eine
Franchiseerfahrung Ihres externen Dienstleisters nett, aber nicht
notwendig.
Leser: Gibt es dabei nicht Probleme bzgl. des
Erreichens der Kennzahlen? Also konkret: wenn der FN nur die nackte Kennzahl
weitergibt, heißt das nicht, dass dieser gut gearbeitet hat, also eine gute
umsatzrentabilität durch Senkung der Kosten (ohne Rücksicht auf die Qualität).
Beseitigt m.M. nach nicht die Probleme der principal-Agent-Theorie, oder?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Sicherlich
haben Sie recht, dass es notwendig ist, ganz konkret die für Sie relevanten
Kennzahlen zu erarbeiten. Das ist eine strategische Arbeit, für die wir uns mit
unseren Kunden einen ganzen Tag lang Zeit nehmen (im Rahmen eines sogenannten
Controlling-Workshops).
Leser: Guten Morgen: Welches Tool eignet sich
für die Sammlung und Aufbereitung der während des Pilotbetriebs anfallenden
Informationen?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Die
Informationen müssen pro Abteilung gesammelt werden. Das heisst:
Marketingerfahrungen werden vom Marketingverantwortlichen gesammelt, Erfahrungen
mit den Produkten bei den Sortimentsverantwortlichen, Feedback der
Grundausbildung wird an den Trainingsverantwortlichen weitergegeben, usw. Es ist
Aufgabe des Franchise-Managers darauf zu achten, Veränderungen bzw.
Optimierungen bei sich zu sammeln und in regelmäßigen Abständen in der
Know-how-Dokumentation (Franchise-Handbuch) niederzuschreiben. Welches Tool
dafür gewählt wird, hängt von der bestehenden Organistation der
Franchise-Zentrale ab. Das kann ganz banal eine Blattsammlung sein oder etwa
mittels der Software "project planner".
Leser: Unter welchen Bedingungen wären
Franchisegeber aus anderen Marktsegmenten evtl. bereit, mich mit ihren
Erfahrungen beim Aufbau eines Franchisesystems zu unterstützen? Gibt es eine
entsprechende Plattform?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ja. Das
Deutsche Franchise-Institut organisiert regelmäßig Erfahrungsaustausch und auch
die Jahrestagungen des Österreichischen und Deutschen Franchise-Verbandes sind
gute Gelegenheiten dazu.
Leser: Kann ich die Übernahme der Buchhaltung
mit den Franchise-Nehmern vertraglich vereinbaren? Was kann ich tun, wenn ein
Franchise-Nehmer diese Dienstleistung ablehnt?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ich bin zwar
keine Juristin, aber allgemein ist zu sagen, dass Franchise-Verträge sogenannte
Sternverträge sind. Das heisst, sie werden mit jedem Partner gleich
abgeschlossen. Es gibt im Idealfall keine "Sonderlocken". Wenn es in Ihrem
System sinnvoll ist, die Buchhaltung als Leistung mitanzubieten, dann können Sie
das tun und müssen im Interessentengespräch die richtigen Argumente dafür
finden. Ein Interessent, der das ablehnt, ist dann vielleicht nicht der richtige
Partner.
Leser: Vielleicht wäre eine Art „Patenschaft
im Franchising“ anzudenken, bei der etablierte Franchisegeber beratende Aufgaben
bei der Neugründung von Franchisesystemen übernehmen. Vielleicht wird der
Schützling dann so attraktiv, dass der „Franchise-Pate“ sogar eine Beteiligung
in Betracht zieht. Eine Idee?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ich werde
Ihren Vorschlag gerne bei den nächsten Veranstaltungen des DFV und ÖFV
miteinbeziehen. Auf der Ebene der Franchise-Geber gibt es ja ein Mentoring bzw.
Buddy-System.
Leser: Wovon hängt der Erfolg eines
Franchise-Unternehmens in erster Linie ab?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ein
Franchise-System ist dann erfolgreich, wenn das Unternehmen, das zu einem
Franchise-System ausgebaut wird, erfolgreich ist. Franchising ist keine
Erfolgsformel, sondern ein Vertriebsweg. Allerdings muss ein Franchise-System
professionell aufgesetzt sein, um "am Markt der Existenzen" attraktiv und
langfristig bestehen zu können. Professionell bedeutet zu entwickeln, was im
Franchising notwendig ist, dies auszutesten und dann in die Multiplikation zu
gehen.
Leser: Müssen die Leistungsbausteine
detailliert im Franchise-Vertrag und im Franchise-Handbuch beschrieben werden?
Was passiert mit Vertrag und Handbuch, wenn sich die Module ändern?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Die Syncon
empfiehlt ihren Kunden, im Franchise-Handbuch die Leistungsbausteine abzubilden.
Wenn wir ein Franchise-Paket entwickeln, ist es immer eine Grafik. Wenn sich im
Franchise-Paket etwas ändert, ist es so wie mit allen Dokumenten in der
Know-how-Dokumentation: Es muss in regelmäßigen Abständen (alle 1-2 Jahre) eine
Aktualisierung des Handbuches erfolgen. Der Franchise-Vertrag wiederum ist nicht
einseitig abänderbar und kann darum nur nach Ende der Vertragslaufzeit durch
einen neuen Vertrag ersetzt werden.
Leser: Wie geht man bei einer systematischen
Standardisierung und Optimierung der Abläufe in einem Pilotbetrieb vor?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: In der
Pilotierungsphase geht es darum, das Know-how so zu standardisieren (etwa
mittels Franchise-Handbuch und Extranet), dass das Systemwissen von Ihnen als
Franchise-Geber personenunabhängig wird. Das heisst, Sie müssen nicht mehr
selbst im Geschäft stehen und sagen, wie es gemacht wird, sondern geben Ihrem
Pilotpartner das notwendige Anwendungs-Know-How an die Hand. In der
Pilotierungsphase testen Sie aus, wie tief Sie dieses Know-how schon
dokumentiert haben, welche Lücken noch vorhanden sind, welche Fehler es zu
beheben gilt und welche Synergiepotentiale sich eröffnen.
Leser: Ich wüsste gerne, welche Informationen
mir der Franchise-Geber im Vorfeld des Vertrages auf jeden Fall zukommen lassen
muss.
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Der Deutsche
und der Österreichische Franchise-Verband haben sogenannte Richtlinien zur
Vorvertraglichen Aufklärungspflicht formuliert, die Ihnen hier sicher
weiterhelfen: www.franchise.at, www.franchiseverband.com
Leser: Können Sie mir noch einen Anhaltspunkt
geben, wie aufwendig (Zeit, Kosten) die Partnersuche für ein frisch auf den
Markt kommendes Franchisesystem ist und wie man dabei am besten vorgeht?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Für die
Partnersuche empfehle ich Ihnen einen Mix der unterschiedlichen Medien:
Internet-Franchise-Portale, wie etwa das Franchise-Portal, eigene
Rekrutierungswebsite auf Ihrer Kundenwebsite, Systemvortrag,
Systemdarstellungen, Messeauftritte, Vorträge, etc. Was eben in Ihrer Branche
sinnvoll ist. Sie müssen sich auf dem "Markt der Existenzen" attraktiv
präsentieren, da der Franchise-Markt ein Anbietermarkt ist und die
Franchise-Systeme gerne weit schneller wachsen würden als es von der Zahl der
Anfragen her möglich ist. Es gibt also zu wenig Interessenten. Darum können die
Kosten für die Suche eines neuen Franchise-Partners bis zu € 5.000 - 7.000
betragen.
Leser: Kann ich als Seiteneinsteigerin eine
intensive Ausbildung durch den Franchise-Geber erwarten? Wie sichere ich mich
hinsichtlich der Qualität der Schulungen vor Vertragsschluss ab?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer:
Selbstverständlich bietet Ihnen ein Franchise-Geber, der sein Konzept
Quereinsteigern anbietet, eine fundierte Grundausbildung, die sicherstellt, dass
Sie all das notwendige Wissen erhalten, um an Ihrem Standort systemkonform
arbeiten zu können. Generell empfehle ich Ihnen, mit bestehenden Partnern des
Systems zu sprechen und nach deren Erfahrungen zu fragen (etwa auch in Bezug auf
die Schulungsqualität). Ein seriöser Franchise-Geber wird Ihnen immer die
Adressen seiner bestehenden Partner geben.
Leser: Gibt es nach Ihrer Erfahrung bestimmte
Tätigkeitsfelder, die sich nicht für eine Multiplikation im Franchising
eignen?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Generell
kann man sagen, wenn ein Unternehmen erfolgreich ist, kann man diesen Erfolg im
Franchising multiplizieren (Branchen unabhängig).
Leser: Stimmt die "Branchenregel" auch für
junge Franchisesysteme, dass 100 Kontakte zu 10 Gesprächen und einem Vertrag
führen? Wie kann man diese Quote steigern?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Ja. Die
Erfahrung zeigt, dass diese Regel zutrifft. Die Quote können Sie steigern, indem
Sie ein strategisches Rekrutierungskonzept erarbeiten: Partnerpotential,
Anforderungsprofil an den Franchise-Partner (fachlich, finanziell, persönlich),
Instrumente der Ansprache (kleine bzw. große Systemdarstellung, System-Vortrag,
Anzeigen / Pressetexte, Messestand), Medien der Ansprache (Zeitungen,
Zeitschriften, Messen, Vorträge, Internet-Plattformen, Mitgliedschaft
Franchise-Verband) Prozesse in der Franchise-Zentrale (Erste Kontaktaufnahme,
Erstgespräch, Besichtigung der Franchise-Zentrale, Besuch bei anderen
Franchise-Partnern, Einbeziehung von bestehenden Franchise-Partner / Beirat),
Experten (Zusammenarbeit mit den Kammern in den Bundesländern, Beauftragung
eines Franchise-Experten), notwendige Investitionen, weiteres Vorgehen.
Leser: Ich frage mich, ob der Erfolg eines
Pilotbetriebes überhaupt Aussagekraft hat, wenn die Tätigkeit stark von der
Persönlichkeit des Verantwortlichen geprägt ist. Besonders bei beratenden
Tätigkeiten habe ich Zweifel an der Übertragbarkeit des Erfolges.
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Darum
empfehlen wir unseren Kunden, an mindestesn 2 Standorten die Übertragbarkeit
ihres Know-hows auszutesten. Und natürlich kann man auch für Dienstleistungen
(beratende Tätigkeit) Qualitätsvorgaben definieren, die für den Erfolg Ihres
Franchise-Systems relevant sind.
Leser: Welche Unterstützung bieten mir
Franchise-Unternehmen bei der Suche und Auswahl des passenden Standortes?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer:
Normalerweise erhalten Sie vom Franchise-Geber eine Checkliste zur
Standortanalyse, die Sie selbst durchführen bzw. manchmal auch von
Standortexperten durchgeführt wird.
Leser: Ist die Zugehörigkeit zu einem
kostengünstigen Lizenzsystem im Vergleich zu Franchising weniger aussichtsreich?
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Das kann man
pauschal so nicht beantworten. Sicher ist, dass Franchise-Syteme eine sehr enge
Zusammenarbeit zwischen Franchise-Geber und Franchise-Partner erfordern. Beide
haben Rechte und auch Pflichten. Diese enge ZUsammenarbeit ermöglicht Synergien
und Wettbewerbsvorteile, die vielleicht in einer anderen Vertriebsform so nicht
möglich sind. Und es gibt auch kostengünstige Franchise-Systeme :)
Frau Mag. Barbara Schwaighofer: Liebe
Live-Chat-Teilnehmer! Vielen Dank für den interessanten Austausch und weiterhin
viel Erfolg auf Ihrem Franchise-Weg! Ihre Barbara Schwaighofer