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Franchise-Journal

Erfolgsstories aus dem Franchising

Perfekter Start mit SCHNITZELHUBER

Igor und Nik Fedorov aus Nürnberg hatten schon lange den Wunsch, sich selbstständig zu machen. Der ehemalige Boxmanager und Betreuer bekannter Sportgrößen und sein Sohn suchten deshalb ein für sie geeignetes Franchise-Angebot in der Systemgastronomie. Als SCHNITZELHUBER-Partner haben sie genau die Geschäftsgrundlage gefunden, nach der sie über ein Jahr suchten.


Gerade nach der Wirtschaftskrise war es für die Familie Fedorov wichtig, eine Existenzgrundlage zu finden, die einerseits eine kontinuierliche Nachfrage bot und bei der andererseits nicht an jeder Ecke ein unmittelbarer Wettbewerber zu finden war. Sie suchten zudem ein System, bei dem die Kunden zu ihnen kommen und nicht mühsam einzeln akquiriert werden müssen.


Hochwertiges Produkt zu attraktiven Preisen
Dies führte schnell zur Grundsatzentscheidung, in die Systemgastronomie zu gehen. Denn Essen und Trinken ist ein relativ konstantes Geschäft, das die Möglichkeit bietet, durch einen wachsenden Stammkundenanteil kontinuierlich zu expandieren. Voraussetzung ist ein qualitativ hochwertiges Produkt mit hoher Nachfrage und zu attraktiven Preisen. Schnell war die SCHNITZELHUBER-Gruppe als geeigneter Partner gefunden.

 

Beim konkreten Schritt in die Selbstständigkeit müssen jedoch viele Punkte berücksichtigt und Aufgaben bewältigt werden. Da kann schnell der Eindruck entstehen, dass man vor einer großen Wand steht und kaum weiterkommt. So war es zunächst auch bei der Familie Fedorov. Gerade in der heißen Phase vor der Betriebseröffnung in der Nürnberger Altstadt fielen ständig Entscheidungen, Abstimmungen, Anmeldungen, Beauftragungen, Vorarbeiten und Planungen an, die zügig bewältigt werden mussten. Existenzgründer können in so einem Prozess schnell überfordert sein.


Intensive Unterstützung vom Franchise-Geber
Hier zeigt sich die entscheidende Leistungsqualität eines guten Franchise-Gebers. SCHNITZELHUBER begleitet diesen komplexen Prozess intensiv vom Bankgespräch bis zur Eröffnungsfeier. Zusammen mit der Familie Fedorov wurde ein geeigneter Betriebsstandort gesucht. Dazu erstellte der Franchisegeber eine ausführliche Standortbewertung. Dieses Dokument wurde in einen fast 200-seitigen Finanzierungsantrag mit ausführlicher 5-Jahresplanung für die Bank integriert. Die SCHNITZELHUBER-Geschäftsleitung begleitete die Bankgespräche auch vor Ort, um dem Kreditinstitut einen tiefen Einblick in das System zu gewähren und die nachhaltige Unterstützungsbereitschaft für die Familie Fedorov zu dokumentieren. Bei der Auswahl des Architekten und des Ladeneinrichters konnte SCHNITZELHUBER sein spezielles Know-how zur Verfügung stellen und damit die Investitionskosten verringern.


Individuelle Schulungen
Parallel war der Franchise-Geber bei der Personalsuche und der Einarbeitung der Franchise-Nehmer und der Mitarbeiter behilflich. Seine jahrelangen Erfahrungen waren eine große Hilfe bei den Gesprächen mit Arbeitsagenturen und Bewerbern. Fast der gesamte Teil der praktischen Schulung fand in den Betrieben des Franchise-Gebers statt. Dieser Prozess wurde durch eine erfahrene Qualitätsmanagerin betreut, die sich individuell auf Vater und Sohn Fedorov einstellen konnte. Durch getrennte Schulungseinheiten wurde berücksichtigt, dass Nik Fedorov bereits eine Ausbildung zum Restaurantfachmann absolviert hatte, während der Vater auf diesem Gebiet noch relativ unerfahren war.

 

Zwischenzeitlich wurden die Logistikstrukturen und Einkaufsmöglichkeiten für eine reibungslose Belieferung organisiert. Bei SCHNITZELHUBER kann der Franchise-Nehmer einen Teil seiner Waren frei einkaufen und somit Preisvorteile besser nutzen. Zudem besteht eine maximale Preistransparenz im Einkauf. Dadurch konnte die Familie Fedorov mit dem Franchise-Geber zusammen entscheiden, welche Produkte vor Ort und welche besser über die Zentrale bezogen werden.


Erfolgreiche Eröffnung
Kurz vor der Eröffnung erstellte die Zentrale ein maßgeschneidertes Marketingkonzept, das auf eine maximale Werbewirkung für das geplante Budget ausgerichtet war. Auch dabei wurden örtliche Gegebenheiten berücksichtigt. So war die Eröffnung ein voller Erfolg. In acht Tageszeitungen und sonstigen Publikationen wurde über die Eröffnung berichtet.


Kurz vor, während und nach der Eröffnung stellte SCHNITZELHUBER einen qualifizierten Coach zur Verfügung, der den ganzen Prozess vor Ort begleitete.. Die Franchise-Nehmer konnten sich relaxt um ihre Gäste kümmern. Das Ergebnis: Das Restaurant von Igor und Nik Fedorov war von Anfang an sehr gut besucht. Nun planen die beiden schon ihren zweiten Betrieb. Und Familie Fedorov gehört nun genauso zu den begeisterten SCHNITZELHUBER-Fans wie die anderen Franchise-Partner.

 

09.02.2011 ©copyright SCHNITZELHUBER

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Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.

 

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