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Ihr eigener Chef sein, das war schon lange Karin Brunners Traum. „Obwohl ich als Personalleiterin eines großen Unternehmens erfolgreich war, wollte ich unabhängiger sein und unternehmerisch auf eigenen Füßen stehen“, beschreibt Karin Brunner ihren Entschluss, in die Selbstständigkeit zu starten.
Zunächst wechselte die 49-Jährige fachintern und machte sich zur Jahrtausendwende mit einer Personalberatung selbstständig. Mittelfristig plante sie bereits, sich beruflich mit anderen Themen zu beschäftigen. „Meine Erfahrungen im Personalbereich haben mir immer wieder deutlich gemacht, wie entscheidend der schulische Werdegang für die späteren Berufschancen ist. Mein Ziel war es deshalb, junge Menschen auf diesem Weg zu fördern und bestmöglich vorzubereiten.“
Mit dieser Idee machte sie sich auf die Suche nach einer neuen Möglichkeit, sich selbstständig zu machen und stieß auf die Schülerhilfe. Nach den ersten Gesprächen mit den Franchise-Verantwortlichen war klar, dass das System ideal zu ihren Vorstellungen passte. „Zunächst habe ich ständig auf den so genannten Haken gewartet, aber er kam einfach nicht. Bis heute nicht“, beschreibt Karin Brunner ihre positiven Erfahrungen, die sie seit der Eröffnung ihrer Schülerhilfe in Dormagen gemacht hat. „Für mich war der Einstieg wirklich problemlos. Von der Standortsuche über Betriebsplanung bis hin zur Werbestrategie hat mich das Team aus der Zentrale optimal beraten. Bei vielen Fragen war auch der Austausch mit anderen Franchise-Partnern der Schülerhilfe sehr hilfreich.“
Familie und Freunde haben sie damals zu ihrem Schritt beglückwünscht. Da Karin Brunner bereits als freie Dozentin in der Erwachsenenbildung gearbeitet hatte, konnte sie sich Nachhilfe gut als Betätigungsfeld vorstellen. „Ausnahmslos alle haben gesagt, das ist genau das Richtige für dich. Ich habe schon immer gern unterrichtet und mich um die Belange anderer gekümmert“, lacht Brunner. Und der Erfolg ihrer Schülerhilfe gibt ihr Recht: Bereits nach einem Jahr unterrichtete sie fast 100 Schüler.
Da wundert es nicht, dass sie sich mittelfristig die Eröffnung weiterer Standorte vorstellen kann. „Zwar läuft es im Moment ideal, aber ich denke, dass der Markt noch lange nicht ausgeschöpft ist“, meint Brunner. Die Eltern seien mehr und mehr bereit, auf eigenen Konsum zu verzichten, um ihren Kindern eine solide Ausbildung bieten zu können. „Und die Schülerhilfe ist unter Eltern und Schülern gut angesehen. Man verbindet damit ein solides Konzept und langfristige Lernerfolge.“
So kämen, laut Brunner, nicht nur Schüler, die Nachhilfe benötigten. Zunehmend gebe es auch Kinder und Jugendliche, die über den Schullalltag hinaus gezielt und intensiv gefördert werden wollen. „Nachhilfe hat längst nicht mehr das eher schlechte Image früherer Tage. Inzwischen wird die außerschulische Nachhilfe mehr und mehr als zusätzliches, vertiefendes Bildungsangebot gesehen und nachgefragt.“
Karin Brunner würde den Schritt zur Schülerhilfe deswegen immer wieder machen. „Nicht nur die Arbeit mit den Kindern macht viel mehr Spaß, ich bin einfach überzeugt vom System der Schülerhilfe. Und diese Motivation ist enorm wichtig, um mit Schülern zu arbeiten, die vielleicht gerade in einer schwierigen Phase ihres Schullebens sind.”
08.02.2010 ©opyright Schülerhilfe
Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.