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Mit rund 20 bis 25 Kunden pro Jahr sind seine Kapazitäten voll ausgelastet – und genauso soll es bleiben. Seit Mitte 2003 ist Theobald Humbert als INtem-Trainer tätig und hat neben der Kundenakquise vor allem die Durchführung, aber auch die Vor- und Nachbereitung von Vertriebs-, Verkaufs- und Führungscoachings zu seinem Arbeitsfeld gemacht. Dass es bei INtem darum geht, den Kunden einen dauerhaften Erfolg zu ermöglichen, überzeugt den Lizenz-Nehmer aus Edingen-Neckarhausen bis heute von dem Konzept.
Coaching als beruflicher Meilenstein
„Ein anderes
System stand für mich nicht zur Debatte“, betont Theobald Humbert. Der Coach von
INtem Intervallsystem hatte das Verkaufstraining des Lizenz-Systems bereits 1991
als Teilnehmer kennengelernt. „Und weitere Trainings bei INtem folgten“, ergänzt
der Partner. Eines davon bezeichnet er heute noch als Meilenstein für seine
berufliche Karriere: „Helmut Seßler hat mir im Rahmen eines Coachings gezeigt,
dass mehr in mir steckt und vor allem auch, wie ich dieses Mehr an Potenzial
mobilisieren kann“, so Humbert. Das Ergebnis war eine Anstellung als
Gesamt-Vertriebsleiter international bei einem Maschinenbau-Zulieferer, die der
heutige INtem-Lizenz-Nehmer von 1992 bis 2003 ausübte.
Der Gedanke, sich mit dem System als Vertriebs- und Führungstrainer eine
eigene Existenz aufzubauen, kam mit der mehrfachen Einladung von INtem zu den
sogenannten Testings – dem Abschluss der INtem-Trainerausbildung. In diesem
Rahmen werden zu Zwecken der Trainer-Ausbildung Testgruppen aus Personen
zusammengestellt, mit denen INtem bereits in Kontakt stand. Diese übernehmen
auch die Beurteilung der künftigen Trainer. „Je öfter ich als Auditor zu einem
Trainer-Testing eingeladen wurde, umso mehr reifte in mir der Gedanke, das auch
von der anderen Seite mitzumachen“, blickt der gelernte Maschinenbau-Ingenieur
zurück.
Umsetzung im Fokus
Mitte 2003 schließlich hat
Theobald Humbert den Schritt vollzogen und die Ausbildung zum INtem-Trainer
absolviert. Überzeugt ist er vom System heute mehr denn je: „Der besondere Fokus
liegt bei INtem auf der Umsetzung des Erlernten: Am Ende jedes
Trainingsabschnitts geben die Teilnehmer an, was sie aktiv in die Umsetzung
mitnehmen werden“, konkretisiert der Lizenz-Partner. Auf diese Weise entstehe
ein reger Austausch, der stets auf einen nachhaltigen Erfolg der Coaching- bzw.
Trainingsmaßnahme ziele.
„Dem Kunden zu mehr Erfolg zu verhelfen“, das ist es, was laut Humbert
auch den eigenen Erfolg ausmacht. Daher bietet der Coach, der neben dem
Verkaufstraining schon fast alle INtem-Weiterbildungen im Bereich Vertrieb und
Service sowie zur Fortbildung von Führungskräften durchlaufen hat, auch
individuell auf Kundenwunsch zusammengestellte Seminare an. „Diese werden aus
ganz verschiedenen Bausteinen des Gesamtportfolios zusammengesetzt“, so der
Trainer. Nicht zuletzt zählt aber auch die „klassische INtem-Variante“ zum
Angebot von Theobald Humbert. Das heißt, ein Intervalltraining mit elf
halbtätigen Trainings, die im Abstand von ein bis zwei Wochen stattfinden, oder
mit sechs Ganztages-Trainings im Abstand von zwei bis vier Wochen. Zwischen den
einzelnen Abschnitten kehren die Teilnehmer in das Berufsleben zurück „und in
dieser Zeit der Praxis habe ich Auffrischungs-Mails eingeführt“, fügt Humbert
hinzu. Soll heißen, die Coaching-Teilnehmer erhalten nochmals Anregungen zum
jeweiligen Thema sowie zusätzliche Informationen. „Wenn der Kunde dann durch
meine Hilfe erfolgreich ist, kann ich diese positive Referenz und das Lob des
Kunden für mich persönlich verbuchen“, erklärt der INtem-Coach. Genau das sei
das Wertvolle an seinem Trainer-Beruf.
01.06.2011 ©copyright FranchisePORTAL
(apw)
Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.