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Franchise-Journal

Erfolgsstories aus dem Franchising

So erreichen wir die am stärksten wachsende Zielgruppe

Das Franchiseunternehmen SCHNITZELHUBER stellt sich vor.


Wer sich für ein Franchise-System interessiert, sollte daran denken, dass die Verbraucher immer älter werden. Wer für sein künftiges Geschäft nur auf eine junge Kundschaft setzt, der kann schnell in eine Sackgasse geraten. Das gilt auch für die Gastronomie. Deshalb hat sich die SCHNITZELHUBER-Gruppe rechtzeitig auf diesen Strukturwandel eingestellt.


Die Systemgastronomie hat in den letzten Jahrzehnten einen gewaltigen Boom erlebt. Meistens orientierten sich die Angebote eher an Kindern und Jugendlichen. Doch wird diese einseitige Strategie auch noch in Zukunft funktionieren? Wahrscheinlich nicht. Denn selbst ein Marktführer wie McDonald´s versucht zunehmend, sich mit seinem neuen McCoffee-Konzept an älteren Zielgruppen zu orientieren.


Dabei gehören schon seit Jahrzehnten die über 35-jährigen zur Hauptklientel der Gastronomie. Allerdings haben sich die Ansprüche dieser Zielgruppe immer mehr geändert.


Auch auf ältere Zielgruppen setzen
Das reifere Publikum hat sich zwar einerseits an Fastfood und Fingerfood gewöhnt. Doch seine eigentliche Vorliebe gilt immer noch dem Essen mit Messer und Gabel. Das heißt nicht, dass sich diese Verbraucher nicht gerne auch zwischendurch einen Snack auf die Hand genehmigen. Aber eine ordentliche Mahlzeit, die man vom Teller isst, genießt in dieser Zielgruppe ein wesentlich höheres Ansehen. Dazu trägt auch bei, dass die Wertanmutung eines Hamburgers oder einer Wurst viel geringer ist als bei einem „ordentlichen“ Tellergericht. 


„Eine richtige Mahlzeit zum Snackpreis“
Deshalb ist das SCHNITZELHUBER-Konzept hauptsächlich auf Schnitzel-Tellergerichte mit Beilagen ausgerichtet. Natürlich werden auch Schnitzelsnacks angeboten. Aber dieses Segment macht nur einen geringen Anteil am Umsatz aus. Stattdessen wirbt die Restaurantkette seit Neuestem mit dem Slogan: „Eine richtige Mahlzeit zum Snackpreis!“ Hier wird die hohe Preiswürdigkeit eines Tellergerichts unter fünf Euro hervorgehoben. Denn die Preissensibilität ist mittlerweile in fast allen Verbrauchergruppen sehr ausgeprägt.


Interessenten, die sich für das SCHNITZELHUBER-Franchisesystem interessieren, müssen sich darüber hinaus auch auf andere Spezifikationen für reifere und ältere Gäste einstellen.

 

Erlebniswelt mit hoher Sozialfunktion
Wer heute noch glaubt, dass man mit der herkömmlichen Stammlokal-Kultur automatisch auch den Geschmack älterer Menschen erreicht, ist auf dem falschen Dampfer. Zwar bevorzugen die über 50-jährigen heute immer noch überwiegend die traditionelle Küche. Aber sie soll bitteschön in einem jungen und zeitgemäßen Ambiente serviert werden. Hier haben sich die Ansprüche gewaltig geändert. Selbstbedienung, Bistrolook und moderne Restaurantgestaltung werden oft ausdrücklich gewünscht. Wer selbst schon Opa und Oma ist, möchte gerne zusammen mit den Jungen essen. Das bietet eine interessante Erlebniswelt mit hoher Sozialfunktion.   


Breites Kundenspektrum
SCHNITZELHUBER hat sich mit seinen Restaurants sowohl auf junge Familien mit Kindern als auch auf Berufstätige und Senioren eingerichtet. Auf diese Weise wird ein breites Kundenspektrum abgedeckt. In den bunt gestalteten Schnitzeloasen findet man Kinderstühlchen und Kindermenüs genauso wie Hinweise auf eine cholesterinfreie Garung und auf fettreduzierte Gerichte.


Apropos Gerichte: In der Gastronomie entstehen immer wieder neue Franchise-Systeme, deren Einzigartigkeit auf besonders ausgefallene und innovative Speisen und Getränke beruht.


Keine exotischen Gerichte
Bei SCHNITZELHUBER ist man dagegen nach anfänglichen Experimenten schnell zur Erkenntnis gekommen: Keine Experimente mit exotischen Genüssen. Ursprünglich gab es auf der Speisenkarte zum Beispiel eine köstliche Kokosnuss-Curry-Sauce als ideale Ergänzung zu einem leckeren Putenschnitzel. Obwohl die Mitarbeiter und viele Gäste vom Geschmack restlos begeistert waren, musste dieses kulinarische Highlight bald schon wieder von der Karte genommen werden. Die meisten Gäste bevorzugten die klassische Pilz- oder Zigeunersauce und waren nicht einmal bereit, die ausgefalleneren Saucenkreationen auszuprobieren.


Kompromisslos bei der Qualität
Die Erfahrung hat gezeigt: Viele reifere Verbraucher bevorzugen genau die Küche, die sie auch von zuhause kennen. Dabei spielen Qualität und Geschmackserlebnis meistens die entscheidende Rolle. Beides sollte möglichst besser oder zumindest gleichwertig sein als daheim. Ansonsten braucht man ja auch nicht auswärts essen zu gehen. Hier ist SCHNITZELHUBER kompromisslos. Das Unternehmen betreibt einen hohen Aufwand, um seinen Gästen das ultimative Geschmackserlebnis zu bieten. Darüber hinaus lässt SCHNITZELHUBER einmal im Jahr bis zu 1.000 Gäste über seine Produkte abstimmen. Seit Jahren beurteilten bis zu 93 Prozent der Gäste den Geschmack der Schnitzel mit gut bis sehr gut. Diese Quote hat sich von Befragung zu Befragung gesteigert – ein Ergebnis der hohen Produktentwicklungskosten, in die das Unternehmen regelmäßig investiert. 


Mit mittlerweile weit über einer Million Gästen hat SCHNITZELHUBER unzählige Erfahrungen gesammelt, die heute für einen zukunftsorientierten Gastronomiebetrieb erforderlich sind. Solides, gutes Essen zu günstigen Preisen hat bisher immer noch alle Modetrends und Wirtschaftskrisen überlebt.   

 

12.07.10 ©copyright SCHNITZELHUBER

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Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.

 

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