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Unsere Schnitzel sind die besten, die Sie je gegessen haben. Unsere Partner erhalten die Schnitzel nach unseren Rezepten fix und fertig vorbereitet.
Schnellrestaurant mit Schnitzelspezialitäten
Benöt. Eigenkapital: 32.108,72 CHF
SCHNITZELHUBER: Ein gutes Franchisesystem muss ständig erneuert werden!
SCHNITZELHUBER: Wir wünschen uns mehr Familien als Franchisenehmer
SCHNITZELHUBER: Kein anderes Fleischgericht ist so beliebt
SCHNITZELHUBER: Mit weniger Eigenkapital zum eigenen Restaurant
Ein innovatives Franchise-System in der Systemgastronomie: Das verspricht SCHNITZELHUBER. Mit seinen Schnitzel-Tellergerichten bietet das Unternehmen eine Alternative zu den vielen Angeboten im Fingerfood-Bereich. Seit November 2004 hat das Unternehmen zehn Betriebe eröffnet und zehn weitere Franchise-Verträge abgeschlossen. Das FranchisePORTAL sprach mit der SCHNITZELHUBER-Geschäftsführerin Irene Huber.
FranchisePORTAL: Warum haben Sie sich für ein
Systemgastronomie-Konzept entschieden? Und warum für eines, das Tellergerichte
anbietet?
Irene Huber: Die Systemgastronomie ist das am stärksten wachsende Segment im Außerhaus-Markt, der an sich schon wächst. Seit Jahren verliert der Lebensmittel-Einzelhandel an den Außerhaus-Markt Umsatz. Der Markt ist noch lange nicht gedeckt.
Gleichzeitig nimmt der Anteil der älteren Menschen in der westlichen Welt sehr stark zu. Die über 35-Jährigen sind heute schon die stärkste Verbrauchergruppe. Und die wollen weniger irgendetwas auf die Hand als vielmehr ein richtiges Gericht, das man mit Messer und Gabel vom Teller isst.
FranchisePORTAL: Was ist aus Ihrer Sicht das Besondere
am SCHNITZELHUBER-Konzept?
Irene Huber: Ganz klar: die Fokussierung auf das Schnitzel. Kein anderes Fleischgericht ist beim Verbraucher so beliebt wie das Schnitzel. Damit haben wir uns auf ein Marktsegment spezialisiert, das seit Jahrzehnten eine konstant hohe Grundnachfrage besitzt. Das bietet gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten eine hohe Kontinuität.
FranchisePORTAL: Aber Schnitzel werden doch bereits an
jeder Ecke angeboten?
Irene Huber: Richtig. Aber leider oft nur in mittlerer bis einfacher Qualität und immer nur als markenloses Stück Fleisch. Und genau hier liegt unsere Marktlücke. Die Verbraucher bevorzugen heute eindeutig hochwertige Markenprodukte. Im Gegensatz zu den Steakhäusern wie Maredo und Blockhaus gab es die bei Schnitzeln bisher noch nicht. Diese Lücke wurde von uns gefüllt. Bevor wir den ersten Betrieb Ende 2004 eröffneten, waren wir acht Monate mit Lebensmitteltechnikern in einer professionellen Versuchsküche und haben hart am Geschmack, an einem niedrigeren Fettgehalt, an einer neuartigen Panade und an den Systemeigenschaften gearbeitet.
FranchisePORTAL: Hat sich diese Mühe gelohnt?
Irene Huber: Und ob. Durch mehrere Untersuchungen eines beauftragten Marktforschungsinstitutes kam heraus, dass über 90 Prozent unserer Gäste unsere Schnitzel für die besten halten, die sie bisher gegessen haben. Außerdem enthalten sie nur 10 Prozent Fett. Dadurch konnten wir auch die Frauen als wichtige Zielgruppe für uns gewinnen.
FranchisePORTAL: Was haben Ihre Franchise-Nehmer
davon?
Irene Huber: Eine ganze Menge. Sie bieten ein Produkt an, das es nicht an jeder Ecke gibt und das viele Stammgäste anlockt. Denn nur so kann man sich nachhaltig im harten Wettbewerb behaupten. Gleichzeitig haben wir unser System so aufgebaut, dass die Schnitzel immer gelingen – und zwar mit wenig Personaleinsatz. Gegessen und getrunken wird immer. Zudem bieten wir unsere Gerichte zu besonders günstigen Preisen an. Bei uns gibt es schon ein Schnitzel-Tellergericht ab 4,95 Euro. Damit können sich auch Verbraucher mit niedrigem Einkommen unsere hochwertigen Produkte leisten.
FranchisePORTAL : Vielen Dank für das
Gespräch.
04.07.11 ©copyright Schnitzelhuber
Das Interview ist Teil des Virtuellen Messestands im FranchisePORTAL.