

Führen Sie als selbständiger Trainer Vertriebs- & Verkaufstrainings, Beratung & Coaching nach einheitlichen zertifizierten Qualitätsstandards durch.
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INtem ermöglicht Konzentration aufs Wesentliche
Zurzeit befindet er sich in der Ausbildung. Aber bereits jetzt
hat Daniel Lorenz, 42, als „Vertriebstrainer aus Leidenschaft: Experte für
Umsetzungstrainings mit messbaren Erfolgen“ erste Kunden gewonnen. Im Interview
äußert er sich zu Ausbildung und Zukunftsperspektiven.
Herr Lorenz, Sie befinden sich in der Verkaufstrainerausbildung und
vertreiben zugleich über Ihr Unternehmen Stempel und Zubehör. Wie lange fahren
Sie noch zweigleisig?
DL: Nach der Ausbildung widme ich mich voll und ganz
meiner Karriere als Trainer. Diese Laufbahn eröffnet mir eine Vielzahl an
Perspektiven – die will ich nutzen.
Verkaufstrainer – das ist ein weites Feld. Werden Sie sich
spezialisieren?
DL: Ich möchte die Teilnehmer meiner Weiterbildungskurse
zu Einkaufsberatern ihrer Kunden entwickeln. Ich wende mich vor allem an kleine
Betriebe und Unternehmen. Diese Unternehmen werden ja oft als das Rückgrat
unserer Wirtschaft bezeichnet, aber viel zu wenig unterstützt. Hier helfe ich
weiter.
Hier helfen Sie weiter, sagen Sie – das heißt: Sie sind schon als Trainer
aktiv?
DL: Ich absolviere meine Ausbildung bei der INtem
Trainergruppe aus Mannheim. Und die bilden mit der Intervallmethode aus. Jedem
Intervall folgt eine mehrwöchige Umsetzungsphase, in der wir das neu Gelernte
anwenden. Und ich kann es gleich zweimal einsetzen.
Also als Trainer und in Ihrem Unternehmen?
DL: Ja, und zwar mit messbarem Erfolg, den ich in Euro
ausdrücken kann. Wir haben zum Beispiel einen Kunden zurück gewonnen, der
eigentlich schon abgesprungen war. Auch in der Stempel-Branche geht es in
Kundengesprächen schnell um den Preis. In der Ausbildung wurde uns gezeigt, wie
wir als Verkäufer die Diskussion weg vom Preis und hin zum Nutzen steuern. Mit
der neuen Nutzendarstellung ist es mir gelungen, den Großkunden wieder ins Boot
zu holen.
Und wie schaut es mit den Trainingskunden aus?
DL: Als Verkaufstrainer werde ich meinen jetzigen
Stempel-Kunden Verkaufstrainings anbieten. Hier knüpfe ich derzeit die Kontakte
zu späteren potentiellen Kunden. INtem unterstützt uns Trainer dabei bereits –
die Unterstützung geht so weit, dass wir einen Büroservice nutzen können, der
die oft mühsame telefonische Kaltakquisition übernimmt. Das ist übrigens einer
der Vorteile bei dieser Ausbildung: Durch den ganzheitlichen Ansatz nimmt uns
das Institut viel Arbeit ab, so dass ich als Trainer die große Freiheit gewinne,
mich auf das Wesentliche zu konzentrieren – meine Trainings.
Wie sind Sie auf INtem aufmerksam geworden?
DL: Letztes Jahr auf der START 2008 in Essen …
… der Existenzgründermesse, die zweimal im Jahr stattfindet …
DL: … hat es erste Gespräche am Institutsstand gegeben.
Meine Frau und ich haben dann einen der kostenlosen Infotage besucht, die in
Mannheim angeboten werden. Und diese Stunden haben wir als extrem offen erlebt.
Jede unserer Fragen wurde bis ins Detail beantwortet, auch die, die ich als
„empfindlich“ bezeichnen will, etwa zu Finanzierung und Verdienstmöglichkeiten.
Und bei mir ging es auch noch darum, ob der Trainerberuf wirklich Berufung ist.
Aber bereits während der Heimfahrt nach Ochtrup stand für mich fest:
Trainerlaufbahn ja – und zwar mit der Ausbildung in Mannheim.
Gibt es bezüglich der Informationspolitik Unterschiede zu anderen
Anbietern?
DL: Ich kenne ja nicht alle, aber zu denen, die ich
kenne, schon. Ein Beispiel veranschaulicht den Unterschied: Vor dem Infotag rief
mich Helmut Seßler an und erkundigte sich, ob er meine Frau und mich denn auf
dem Infotag begrüßen könne, wie wir es in Essen besprochen hatten. Helmut Seßler
ist ja immerhin der Geschäftsführer des Instituts. Diese persönliche
Kontaktaufnahme hat mich schon sehr beeindruckt.
Sie stehen mitten in der Ausbildung. Lässt sich derzeit überhaupt ein
fundiertes Urteil über die Qualität fällen?
DL: Ja – dazu wieder ein Beispiel. Wenn sich ein Problem
auftut, entwickelt das Institut eine individuelle Lösung. Einmal hatten einige
Trainerkollegen ein Problem im Bereich „Akquise und Organisation für ein
spezielles Training“. Als Helmut Seßler bemerkt hat, dass dieses Problem einigen
von uns unter den Nägeln brannte, wurde ein zusätzlicher Weiterbildungstag zu
dem Thema anberaumt. Ich hoffe, ich kann später meinen Kunden auch solch einen
flexiblen Service bieten.
Herr Lorenz, vielen Dank für das Gespräch.
Interview: Dr. Michael Madel
©opyright INtem
Das Interview ist Teil des Virtuellen Messestands im FranchisePORTAL.