Extrawurst: Mit zwei Betriebstypen auf Expansionskurs

Extrawurst expandiert im boomenden Streetfood-Geschäft ab sofort zweispurig: mit mobilen Imbiss-Kiosken wie dem neuen City-Lokal. Just zum 35jährigen Firmenjubiläum startete Extrawurst in Lüdenscheid einen neuen Betriebstyp. Wie am Stand können die Gäste nunmehr auch in dem 33 Quadratmeter großen mit Stehtischen möblierten City-Lokal auf der Wilhelmstraße No25 unter den Fastfood-Klassikern aus der „deutschen Küche“ wählen: verschiedene Bratwürste, Currywurst, Frikadellen, Schnitzel, Pommes und Bratkartoffeln. Dazu gibt es Heiß- und Kaltgetränke.


Franchise-Start im Jahr 2007
Das in neun Jahren gereifte Franchise-System etablierte sein  marken- und patentrechtlich geschütztes Geschäftskonzept bislang schon über die Heimat-Region im Sauerland hinaus auch in Hessen und im Rheinland. Derzeit präsentiert sich die Imbiss-Kette mit 22 Kiosken und dem ersten City-Lokal an 18 Standorten. Zu Extrawurst kommen rund 75.000 Kunden im Monat brachten im letzten Jahr rund 4 Millionen Euro Umsatz in die Kassen.


Extrawurst hat sich im Wettbewerb mit den Pommes-Buden und Fastfood-Ketten klar als Qualitätsführer profiliert. Schon mit dem Marken-Claim – „ehrlich.lecker“ –  in seinem Logo signalisiert das Franchise-System den Gästen, hier wird bei der Qualität nicht gemogelt. „Ehrlichkeit bei der Herstellung aller Speisen und die Freundlichkeit am Stand prägen unsere Firmen-DNA, das soll der Firmenauftritt gleich auf den ersten Blick vermitteln“, betont Extrawurst-Chef Kim Hagebaum. Das gilt am Imbiss-Stand wie nun auch im City-Lokal.

 

Hier dreht sich alles um die Wurst.
Rund eine Million Würste und 100 000 Kilo Pommes verarbeitet Extrawurst pro Jahr. In die Würste gelangt nur bestes und kontrolliertes Frischfleisch von zertifizierten Mastbetrieben, für den Geschmack sorgen ausschließlich natürliche Gewürze – fertig ist die ehrliche, leckere Wurst. Interne Qualitätskontrollen wie externe Analysen im Labor sichern beständig die auf diese Weise erzielte Spitzenqualität im Umfeld der gastronomischen Konkurrenz.


Extrawurst bietet mit dem bewährten Geschäftsmodell – mobil wie stationär – die solide Basis für Einsteiger auch ohne gastronomische Erfahrung. Das Investment  beträgt im Durchschnitt 65.000 Euro und schafft das von den Gästen gewünschte penible Ambiente für appetitliche Schnellgerichte. Einsteigern offeriert der Franchisegeber die komplette Unterstützung eines etablierten und markterprobten Franchise-Systems: von der Standortwahl bis zum Marketing.


Markterprobt und zukunftssicher
Zur Vorbereitung durchlaufen die Franchisenehmer eine dreiwöchige Schulung und arbeiten sich mit dem Systemhandbuch nach DIN ISO EN 9000ff. in die Qualitätssicherung ein. Eine professionelle Software-Lösung gewährleistet, dass Betriebsvergleiche und Controlling stets auf dem neusten Stand sind und ein automatisiertes Warenwirtschaftsprogramm sorgt dafür, dass die Küche reibungslos läuft. Überdies erhält jeder Franchisenehmer mit dem Monatsende exakte betriebswirtschaftliche Auswertungen, die es ihm ermöglichen die vorhandenen Umsatzpotenziale zu heben – ob im Kiosk oder im Lokal.    

 

15.06.2016 © copyright Extrawurst

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