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Franchise-Journal

Zielgruppen » Franchisegründung mit wenig Eigenkapital

Wie errechnet man sein Eigenkapital?

Trotz der Möglichkeit der öffentlichen Förderung im Bereich des Eigenkapitals, sollte man sich zunächst Gewissheit über das tatsächlich eigene Vermögen verschaffen. Es darf nicht vergessen werden, dass man auch als Franchisenehmer Existenzgründer im klassischen Sinne ist. Und als selbstständiger Unternehmer trägt man alle Rechten und Pflichten. Bedenkt man dies, wird umso einleuchtender, dass auch eine Gründung als Franchisenehmer gewisse eigene Rücklagen verlangt. Diese lassen sich aus dem Bar- und Kontovermögen, Aktien, Beteiligungen, Kapital-Lebensversicherungen, Bau- und sonstigen Sparverträgen, sowie Immobilien errechnen. Von dieser Summe müssen dann eventuelle Kredite, Darlehen und Hypotheken abgezogen werden. Das Ergebnis ist das tatsächlich vorhandene Eigenkapital.

Dabei gilt: je höher das Eigenkapital ist, um so stärker ist die Position des Existenzgründers bei späteren Kreditverhandlungen mit Banken. Bei einer Existenzgründung sollten generell keine Gründe vorliegen, die eine weitere Fremdfinanzierung ausschließen. Die Bonität eines potenziellen Existenzgründers kann auch vom Franchisegeber überprüft werden.

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