6/5/2019

Deutschlandstart für schwedisches Gastronomie-Franchise-System Pincho Nation

Im Jahr 2012 machte im schwedischen Göteborg das erste „Pinchos“ auf. Das Konzept basiert auf der Idee, Gästen nicht große Portionen zu servieren, sondern lieber kleinere Gerichte. Heute gibt es Pincho Nation nicht nur über 60-mal in Schweden, sondern auch zweimal in Norwegen und je einmal in Finnland und Dänemark. Jetzt ist das Gastronomie-Konzept auch in Deutschland angekommen.

Mit Franchise-Nehmern arbeitet Pincho Nation seit 2014 zusammen. Der Name Pincho Nation wird seit 2017 für die internationale Expansion genutzt. Pinchos ist in Spanien ein üblicher Ausdruck für Snacks mittlerer Portionsgröße. Ein Pincho ist mehr als eine Tapa und kleiner als eine Racion. Kulinarisch bietet Pincho Nation einen ganzen Reigen dieser Snacks: Das Angebot reicht von kleinen Burgern, koreanischem BBQ, Kebab und Geflügelspießen über Pasta und Risotto bis zu Steaks, Paella, gegrillten Garnelen, Fish and Chips und Dumplings. Auch das Getränke- und Cocktail-Angebot ist vielfältig. Wesentlicher Konzeptbestandteil ist zudem das kreative Interior Design.

Alles über eine App

Eine weitere Besonderheit: Die Gäste reservieren, bestellen und bezahlen über eine spezielle App. Vor wenigen Tage ging nun das erste Pincho Nation Deutschlands an den Start: in der westlichen Berliner City, nicht weit vom Kurfürstendamm. Weitere Franchise-Standorte in Deutschland sollen folgen. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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