05.11.2018

EMS-Franchise-System Bodystreet jetzt auch in Tansania

Seit 2009 expandiert die 2007 gegründete EMS-Fitnesskette Bodystreet als Franchise-System. Heute gibt es rund 245 Studios allein in Deutschland. Hinzu kommen etwa 30 Standorte in Österreich, sieben in Großbritannien, zwei in Italien und eines in den USA. Seit Kurzem ist das Unternehmen, das sich selbst als EMS-Weltmarktführer bezeichnet, auch auf dem afrikanischen Kontinent aktiv.

Bodystreet-Studios bieten ihren Kunden sogenanntes EMS-Training: Dabei werden spezielle Sportanzüge getragen, die die Muskeln von außen durch Reizstrom stimulieren. Durch EMS sind laut Bodystreet große Trainingseffekte bei geringem Zeitaufwand möglich. 2016 hatte Bodystreet in Großbritannien den Markteintritt vollzogen. Im vergangenen Jahr folgte Italien, 2018 ging das erste US-Studio an den Start. Vor Kurzem feierte nun der erste Bodystreet-Standort Afrikas Eröffnung: in der tansanischen Millionenstadt Daressalam. Zu Tansania bestehen dabei auch persönliche Bezüge: Emma Lehner, die das Bodystreet gemeinsam mit ihrem Mann Matthias gegründet hat, gehörte 1986 der Leichtathletik-Nationalmannschaft von Tansania an.

Franchise-Gründer, die sich mit Bodystreet selbstständig machen, erhalten unter anderem Unterstützung bei der Standortsuche, bei Finanzierungsfragen und beim Marketing. Auch Schulungen und die Betreuung nach dem Start in die Selbstständigkeit zählen zu den Leistungen der Systemzentrale. Als weiteren Vorteil seines Geschäftskonzepts nennt Bodystreet einen relativ geringen Raum- und Kapitalbedarf. Das Franchise-Angebot von Bodystreet  richtet sich insbesondere auch an Quereinsteiger ohne Branchenerfahrung.  (red.)

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Autor:

Nachrichten-Redaktion
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