31.01.2019

Franchise-System Das Futterhaus weiter auf Wachstumskurs: 2018 brachte 30 neue Standorte

Das Futterhaus bietet seinen Kunden ein breites Sortiment an Tiernahrung und Tierbedarfsartikeln, an manchen Standorten auch Terraristik, Aquaristik, Kleintiere, Vögel, Teichzubehör oder Angler- und Reiterbedarf. Im vergangenen Jahr konnte das Franchise-System erneut kräftig wachsen - sowohl beim Umsatz als auch im Hinblick auf die Standorte.

Ende 2018 zählte Das Futterhaus insgesamt 328 Märkte in Deutschland und 41 in Österreich. Damit wuchs das 1987 gegründete Unternehmen um 29 neue Standorte in Deutschland einen Markt in Österreich. In den vergangenen fünf Jahren konnte Das Futterhaus von etwa 290 auf nunmehr rund 370 Märkte wachsen. Das langfristige Expansionsziel laut bei mindestens 700 Märkten alleine in Deutschland. Die Zahl der Franchisepartner liegt bei über 120.

Auch der Umsatz stieg wie schon in den Vorjahren weiter. Im vergangenen Jahr um 6,7 Prozent auf 367,88 Millionen Euro. In Deutschland lag das Plus bei sechs Prozent, in Österreich bei 12,7 Prozent. Bereinigt - also auf bestehender Fläche - stieg der Gesamtumsatz um 5,4 Prozent.„Die positive Entwicklung bestätigt uns in unserer konsequenten Ausrichtung als Fachhändler. Die hohe Kundenakzeptanz und wachsende Nachfrage zeigten, dass unser breites Fachhandelssortiment in Kombination mit umfassender Beratung ein Einkaufserlebnis bietet, das bei Tierhaltern gewünscht ist“, so Geschäftsführer Klaus Meyer-Kortenbach.

2019 soll erneut 30 Neueröffnungen bringen

Auch in diesem Jahr will Das Futterhaus weiter wachsen, vor allem in Süddeutschland und in Ballungsgebiete.  30 Neueröffnungen in Deutschland und Österreich sind geplant. Die ersten drei neuen Standorte im Jahr 2019 gingen bereits im Januar an den Start: in Lohne (Niedersachsen),  Neuruppin (Brandenburg) und Bad Münstereifel (Nordrhein-Westfalen). In Österreich feiert Das Futterhaus 2019 zudem sein zehnjähriges Bestehen mit zahlreichen Aktionen.

Firmengründer zieht sich zurück

In diesem Jahr wird Das Futterhaus zudem mit einer neuen Organisationsstruktur arbeiten. Hintergrund ist der Rückzug von Geschäftsführer und Firmengründer Herwig Eggerstedt aus dem operativen Geschäft im Mai 2019. Daher wurden die Geschäftsbereiche des Unternehmens bereits neu strukturiert und unter den Geschäftsführern Andreas Schulz, Klaus Meyer-Kortenbach und Kristof Eggerstedt aufgeteilt. Dabei wurde auch eine neue Führungsebene geschaffen. „Es war uns wichtig, eine Struktur zu entwickeln, die Spielraum für die Weiterentwicklung der Organisation sowie ihrer Prozesse schafft“, erklärt Geschäftsführer Kristof Eggerstedt. Herwig Eggerstedt behält seine Funktion als Gesellschafter auch nach seinem Ausstieg aus dem operativen Geschäft bei.

Von seinen Franchise-Nehmern erwartet das Futterhaus unter anderem Unternehmergeist, Freude am Verkaufen, Verständnis für Geschäftszahlen und einem Händchen für Personalführung. Die Partner des Franchise-Systems erhalten beim Start Unterstützung bei der Standortsuche, der Raumgestaltung und der Erstausstattung sowie weitere Leistungen wie die Einarbeitung in bestehenden Märkten, Schulungen und die laufende Begleitung durch Franchise-Betreuer.  (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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