9/24/2014

Ein hervorragender Start: Dr. Arne Einhausen ist Franchise-Partner im Hausbau bei Town & Country Haus

„Ich bin der geborene Quereinsteiger“, sagt Arne Einhausen. Vor neuen Themen schreckte der promovierte Agrarwissenschaftler noch nie zurück. Nach seinem Studium leitete der 46-Jährige zwölf Jahre lang einen landwirtschaftlichen Betrieb, machte zusätzlich seinen Steuerfachwirt und wurde Projektfinanzierungs-Experte für Südosteuropa bei einem Windenergie-Unternehmen. Als seine dortige Abteilung nach fünf Jahren geschlossen wurde, hatte er daher keine Angst vor der beruflichen Zukunft.


Selbstständig mit Rückhalt
„Mir liegt ‚Learning by doing‘ und zudem habe ich immer mit erfahrenen Leuten zusammengearbeitet, von denen ich mir viel abgucken konnte“, sagt Einhausen. Mit dieser Haltung ging der gebürtige Hamburger auf die Suche nach einem Franchise-System. „Ich wollte die Gelegenheit beim Schopfe packen und mich selbstständig machen“, erzählt der heutige Town & Country Haus Partner. „Und den Rückhalt eines Systems im Hintergrund zu haben, gefiel mir gut.“


„So funktioniert es“
Als er sich privat nach Baumöglichkeiten umgeschaut hatte, hatte ihn zudem das Konzept des Typenhausbaus begeistert – „denn es ist eine kostengünstige Art zu bauen, die trotzdem individuelle Gestaltungsmöglichkeiten lässt“, wie er sagt. Town & Country Haus interessierte ihn daher sehr. „Und beim Schnupperseminar merkte ich, wie gut durchdacht das Konzept ist – ich dachte ständig, ja, genau so funktioniert es“, erinnert sich Arne Einhausen.

 

Hausbau mit vielen Sicherheiten
Das 1997 gegründete Franchise-System bietet Häuser für Normalverdiener mit einer Reihe von Sicherheiten, um Risiken für den Bauherrn, aber auch für den Franchise-Partner abzusichern. Dabei setzt das Unternehmen auf die enge Zusammenarbeit von Partnern im Hausbau, die die gesamte Projektabwicklung übernehmen, und den Hausverkauf-Partnern. Im September 2013 entschied sich Arne Einhausen für eine Bau-Partnerschaft – vorangegangen war ein umfangreiche Standortanalyse: In Hamburg-Harburg bot sich ein großes Baugebiet als Startpunkt an.


Mit Tempo zum Erfolg
Nach seinem Start-Up-Kurs eröffnete der neue Franchise-Nehmer Anfang 2014 seinen eigenen Standort: Zwei Häuser verkaufte er gleich zum Start an eine Investorin. Eins der beiden, das mittlerweile fast fertig ist, wird er in Kürze als Musterhaus von ihr mieten. „Das war ein hervorragender Start“, sagt Einhausen. Mit viel Tempo baute er seinen Vertrieb auf, arbeitete mit einem weiteren Partner zusammen und stellte eine Architektin ein, die die Kunden in der Bauphase betreut.


Umfangreiche Unterstützung
Innerhalb der ersten sieben Monate hat Arne Einhausen insgesamt sechs Häuser verkauft, vier weitere Projekte sind zu diesem Zeitpunkt bereits fest. Der Vertrieb macht dem Town & Country Haus Partner besonders viel Spaß und er schätzt die umfangreiche Unterstützung und das „Handwerkszeug“, die die Zentrale und das Netzwerk ihm bieten: „etwa durch die Website, die Werbung, das Hauskonfigurations-Tool oder auch den Austausch untereinander“, zählt er auf. Und: „Town & Country Haus ist eine großartige Marke.“ Als Quereinsteiger fehlt ihm im Unternehmen nichts.


Wo er hinsteuert? Zwei Projektteams, jeweils mit Bauleitung und technischem Innendienst, möchte der Hamburger Franchise-Partner mittelfristig aufbauen. Denn sein Ziel ist klar: „30 Häuser im Jahr zu verkaufen und zu bauen, das wäre eine vernünftige Größe“, sagt Arne Einhausen. Sein sehr guter Start und das erprobte System im Rücken lassen das realistisch erscheinen.

 

24.09.2014 © copyright Town & Country Haus

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