11/26/2012

Erfolg mit System: Olga Lindörfer ist Franchisepartnerin der PROMEDICA PLUS in Walzbachtal

Olga Lindörfer ist ein Mensch mit offen-herzlicher Art – und eine „gestandene Frau“, die in ihrem Leben schon viele Positionen mit hoher Verantwortung bekleidet hat. Vor 21 Jahren ist die ausgebildete Grundschullehrerin aus Kasachstan nach Deutschland gekommen, konnte jedoch in ihrem erlernten Beruf nicht mehr arbeiten, da der Studienabschluss hier nicht anerkannt wurde. So orientierte sie sich neu und fand im Qualitätsmanagement schließlich ein passendes Betätigungsfeld. Über viele Jahre war sie in Unternehmen des Maschinenbaus sowie der Auto- und Luftfahrtindustrie tätig, wo sie für Zertifizierungen und die Einhaltung aller Qualitätsstandards zuständig gewesen ist – und zuletzt sogar Personalverantwortung innehatte.


Als weiterer Schritt in ihrer Weiterentwicklung kam für Lindörfer nur eine selbständige Tätigkeit in Frage: „Ich wollte keinen Chef mehr haben und Entscheidungen alleine treffen können.“ Sie orientierte sich 2011 abermals neu und hatte dabei vor allem Franchise-Systeme im Blick: „Ein Alleingang kam für mich nicht in Frage, vielmehr wollte ich einen starken Partner an meiner Seite wissen.“ Die Beratungsstelle von initiat in Karlsruhe war einer ihrer ersten Anlaufpunkte, wo man sie mit verschiedenen Möglichkeiten der Selbstständigkeit vertraut machte.


Gar nicht gedacht hat sie zunächst an Betreuungsvermittlung für Pflegebedürftige und Senioren. Als ihr die PROMEDICA PLUS vorgestellt wird, die bezahlbare Betreuungskräfte für die häusliche Pflege vermittelt, ist sie von der Idee auf Anhieb überzeugt: „Ich habe hier ein großes Zukunftspotenzial gesehen – schließlich ist die wachsende Zahl der Betreuungsbedürftigen eines der zentralen Probleme unserer Gesellschaft.“ In ihrem Kontakt mit der PROMEDICA PLUS spielt auch ein hohes Maß an Sympathie mit hinein. Diejenigen, die sie dort beraten, erlebt sie als sehr engagiert und menschlich überzeugend: „Während das erste Gespräch dem Kennenlernen und einem ersten Austausch diente, hat man sich in einem Folgegespräch sehr viel Zeit genommen, um mir alle Fragen bis ins kleinste Detail ausführlich zu beantworten.“


Ein gutes Netzwerk macht sich bezahlt
Im Juli 2011 wird der Franchisevertrag für das Gebiet Walzbachtal unterzeichnet, wo Olga Lindörfer seit sieben Jahren lebt. Für den Start richtet sie sich ein Home Office in ihrem Haus ein. Dadurch, dass dieses vom Wohnbereich gut abgegrenzt ist, ist es auch für den Empfang von Kunden und Interessenten geeignet. Der Kontakt zum Kunden, sagt sie, sei überhaupt ausgesprochen wichtig. So macht sie sich immer selbst ein Bild, ob alles stimmt und gut funktioniert, und besucht dazu gern die Auftraggeber. Weiteres wichtiges Erfolgskriterium sei ein funktionierendes Netzwerk, das auf Gegenseitigkeit basiert: „Ein Sanitätshaus zum Beispiel empfiehlt mich weiter, wenn es auf einen Betreuungsbedarf aufmerksam wird. Und ich empfehle das Sanitätshaus, wenn mich Kunden nach Hilfsmitteln fragen – so haben beide Seiten etwas davon.“


Kürzlich hat sie erstmals an einer regionalen Gesundheitsmesse teilgenommen, die ihr Kontakt zu weiteren Multiplikatoren und auch Sozialstationen beschert hat: „Ins Gespräch zu kommen, war hier ganz leicht. Viele sind einfach von selbst auf mich zugekommen. Mein Ertrag sind viele gute Termine, die ich im Anschluss an die Messe wahrnehmen kann.“ Im alltäglichen Leben ist das nicht immer so. Besonders die Sozialstationen, die wichtige Multiplikatoren darstellen, stehen oft unter hohem Zeitdruck und haben daher nur wenig Zeit für den Austausch über neue Angebote und Lösungen. Umso wertvoller seien die Kontakte, die sie neu knüpfen konnte.


Seit einem Jahr ist sie nun dabei und hat Dutzende Vermittlungsverträge abgeschlossen. Davon sind einige naturgemäß wieder beendet: „Die Betreuungszeit ist bei manchen Auftraggebern relativ kurz“, führt Olga Lindörfer aus. Trotzdem wächst die Zahl ihrer Bestandskunden kontinuierlich, so dass sie fast schon einträglich davon lebt – und eigenes Personal und Gebietserweiterungen ins Auge fasst. Rückblickend sagt sie: „Die Entscheidung für die PROMEDICA PLUS war richtig. Ich würde immer wieder so entscheiden. Im Gegensatz zu anderen Unternehmensgründungen, die erst nach Jahren Früchte tragen, ist bei der PROMEDICA PLUS der Erfolg von Anfang an garantiert. Denn die Menschen, die Hilfe benötigen, sind ja da und brauchen einen. Und sie sind dankbar, wenn man ihnen tatsächlich helfen kann. Bei genügend Engagement ist es nahezu unmöglich, mit diesem System nicht erfolgreich zu sein.“

 

26.11.12 © copyright PROMEDICA PLUS

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