2/10/2014

Studienkreis-Partnerin Maria Gockel: Erfolgreich mit dem, was ihr Freude macht

„Das, was einem Freude bereitet, kann man meistens auch am besten“, sagt  Maria Gockel. Schülern vor allem wieder Spaß am Lernen zu ermöglichen, sieht die Studienkreis Franchise-Partnerin daher als Teil ihrer Aufgabe an.  Was ihr selbst besonders liegt, weiß sie nach mehr als 22 Jahren als Nachhilfeschulen-Leiterin ganz genau: zu kommunizieren und zu motivieren - im Gespräch mit Eltern, Schülern, Mitarbeitern, Lehrern, aber auch mit Partnern außerhalb der Schule.


Aus Neugier angerufen
Zum Studienkreis kam Maria Gockel anfangs aus reiner Neugier. „Obwohl ich gar keine Stelle suchte, war ich an einer Anzeige in der ‚Zeit‘  hängengeblieben, in der pädagogische Führungskräfte gesucht wurden“, erinnert sie sich. Die damals 34-Jährige hatte nach dem 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien im Bereich Organisation in verschiedenen Anwaltspraxen gearbeitet. Mit ihren Fächern, Erdkunde und Latein, hatte sie, da es zum Zeitpunkt ihres Abschlusses zu viele Erdkunde-Lehrer gab, zunächst keine Stelle an einer Schule gefunden.  Der neue Arbeitsbereich gefiel ihr - dennoch brachte die Studienkreis-Anzeige sie dazu, nachzufragen.


Nachhilfe für Schüler aller Klassen und Schularten
Gleich das erste Telefonat verstärkte ihr Interesse, das Nachhilfe-Franchisesystem war ihr auf Anhieb sympathisch. Das Unternehmen bietet bereits seit 1974 Unterstützung für Schüler aller Klassen und Schularten in Kleingruppen und Einzelunterricht, seit 1986 gemeinsam mit selbstständigen Partnern. Nachhilfe hatte Maria Gockel selbst immer wieder gegeben und auch schon mit dem Gedanken gespielt, sich damit selbstständig zu machen. „Im Nachhinein bin ich aber sehr froh, das nicht allein gemacht zu haben, denn ich wusste vorher nicht, wie viel Know-how es dazu braucht“, sagt sie heute.


Gute „Bauchentscheidung“
Bereits im zweiten Gespräch wurde ihr klar, dass der Studienkreis und sie gut zusammen passten  - ein Besuch eines bestehenden Standortes und der Austausch mit der dortigen Franchise-Nehmerin verstärkten diesen Eindruck. „Am Ende war es eine schnelle Bauchentscheidung“, erzählt sie. Eine, die sie bis heute nicht bereut hat.

 

Von Essen aus, wo sie damals lebte, suchte die gebürtige Gelsenkirchenerin, unterstützt von der Studienkreis-Zentrale, eine passende Immobilie in Gelsenkirchen-Buer, wo sie eröffnen wollte. Doch ein guter Standort war schwer zu finden, sodass die Zentrale ihr nach einem guten halben Jahr vorschlug, zunächst einen bestehenden, bis dahin vom Studienkreis selbst geführten Standort zu übernehmen.  Maria Gockel entschied sich für Witten und erhielt zudem eine Option für ihren Wunschort Gelsenkirchen-Buer.


Zweiter Standort nach knapp zwei Jahren
Mit systematischer Werbung und kompetenter Unterstützung durch die Zentrale brachte sie die Wittener Nachhilfeschule schnell auf Wachstumskurs – rund 80 Schüler hatte sie bereits nach zwei Jahren. Als dann bereits eineinhalb Jahre nach der ersten Übernahme plötzlich ein passender Standort in Gelsenkirchen bereit stand, zögerte Maria Gockel nicht lange und eröffnete ihre zweite, nun neu gegründete Nachhilfe-Schule.


Auf den Kern konzentrieren
Heute sind beide Schulen etwa gleich groß und beide sehr erfolgreich: sowohl wirtschaftlich als auch in ihrem Hauptziel - nämlich dass die Schüler sich beim Lernen wohler fühlen und bessere Noten erreichen können. Maria Gockel  ist in beiden Schulen präsent und unterrichtet „aus Spaß an der Freude“ auch selbst Latein-Nachhilfeschüler. Den Unterricht leisten ansonsten die Nachhilfelehrer. Maria Gockel ist für die Unternehmensführung, die Eltern-Feedback-Gespräche, das Marketing und gemeinsam mit ihren angestellten Büroleiterinnen für die Auswahl und Begleitung der Lehrer zuständig.


Abwechslungsreiche Tätigkeit
Dass die Studienkreis-Zentrale ihr Aufgaben abnimmt, schätzt sie sehr,  zum Beispiel das Debitorenmanagement. „So kann ich mich auf meinen Kernbereich konzentrieren, sagt die Franchise-Partnerin. Wer sich mit dem Studienkreis selbstständig machen will, sollte kommunikationsstark sein, das ist ihre Erfahrung aus mehr als zwei Jahrzehnten mit dem System. Und: Man braucht Spaß an Abwechslung, denn die Tätigkeit bringe immer wieder neue Herausforderungen mit sich – und viel Gestaltungsspielraum. „Man bleibt fit im Kopf, hat viel Austausch und kann auch immer wieder Neues lernen“, sagt Maria Gockel - und die Freude an ihrer Arbeit ist dabei nicht zu überhören.

 

10.02.2014 ©opyright FranchisePORTAL (apw)

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