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Das Franchise-Konzept in 60 Sekunden
Lucky Car
DER Spezialist für Lack & Karosserie!

Die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Lucky Car:

Herr Ostoja  Matic
Ihr Ansprechpartner
Herr Ostoja Matic
Lernen Sie das Geschäftskonzept von Lucky Car kennen und gründen Sie Ihre eigene Werkstatt zur Reparatur von Kleinschäden aller Art an Autos.
Franchise-System
Eigenkapital:
35.000 - 62.000 EUR
Eintrittsgebühr:
22.000 EUR
Lizenzgebühr:
5,00 %
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  • Michael  Mucha

    Das sagt der Franchise-Partner Michael Mucha:

    1. Wieso sind Sie Franchise Nehmer von LC geworden?

    Ich bin Franchise-Nehmer von Lucky Car geworden, weil ich nach einem System gesucht habe, welches auf dem Markt schon etabliert ist. Diesen Wettbewerbsvorteil sehe ich als Grundvoraussetzung, erfolgreich in die Selbständigkeit zu starten.

    2. Wie sind Sie Franchisenehmer geworden?
    Ich bin durch eine Anzeige im Internet auf Lucky Car...
  • Alexander Wanghofer

    Das sagt der Franchise-Partner Alexander Wanghofer:

    "Es war die richtige Entscheidung, mich mit Lucky-Car selbständig zu machen. Ich war 15 Jahre Geschäftsführer beim größten Zweiradhändler Wiens, mittlerweile habe ich zwei Lucky-Car Standorte. Gerade in Zeiten einer wirtschaftlichen Seitwärtsbewegung ist Lucky-Car die richtige Wahl, da unseren Kunden der Zeit- und Preisvorteil gegenüber herkömmlichen Reparaturen immer wichtiger wird. Dank...
  • Martin Baumgartner

    Das sagt der Franchise-Partner Martin Baumgartner:

    Wieso sind Sie Franchise Nehmer von Lucky Car geworden?

    "Ich bin Absolvent eines BWL Studiums und habe mich während dieser Zeit intensiv mit Franchisekonzepten auseinandergesetzt. Ich bin der festen Überzeugung, dass eine starke und bekannte Marke wie Lucky Car in Kombination mit einem Betriebsgegenstand, den jeder Autofahrer irgendwann einmal benötigt, zum Erfolgführen muss. Alles andere...

Lucky Car Erfahrungen

  • Michael Mucha, Tulln

    Michael  Mucha
    1. Wieso sind Sie Franchise Nehmer von LC geworden?

    Ich bin Franchise-Nehmer von Lucky Car geworden, weil ich nach einem System gesucht habe, welches auf dem Markt schon etabliert ist. Diesen Wettbewerbsvorteil sehe ich als Grundvoraussetzung, erfolgreich in die Selbständigkeit zu starten.

    2. Wie sind Sie Franchisenehmer geworden?
    Ich bin durch eine Anzeige im Internet auf Lucky Car aufmerksam geworden. Nachdem ich die Anzeige gelesen habe, habe ich mich bei den Verantwortlichen von Lucky Car gemeldet.

    3. Was war Ihre berufliche Tätigkeit vor Lucky Car?
    Ich bin gelernter KFZ-Mechatroniker (Meister) und habe davor bei der Kundenannahme bei BMW gearbeitet.

    4. Was müssen aus Ihrer Sicht neue Partner beachten?
    Man sollte Organisationsgeschick besitzen! Außerdem muss man sich mit Zahlen gut auskennen und betriebswirtschaftliches Know How mitbringen. Natürlich muss ein neuer Partner auch die Auflagen die in der Automotiven-Dienstleistungs-Branche gelten beachten.
  • Alexander Wanghofer, Wien 1220 & Wien 1200

    Alexander Wanghofer
    "Es war die richtige Entscheidung, mich mit Lucky-Car selbständig zu machen. Ich war 15 Jahre Geschäftsführer beim größten Zweiradhändler Wiens, mittlerweile habe ich zwei Lucky-Car Standorte. Gerade in Zeiten einer wirtschaftlichen Seitwärtsbewegung ist Lucky-Car die richtige Wahl, da unseren Kunden der Zeit- und Preisvorteil gegenüber herkömmlichen Reparaturen immer wichtiger wird. Dank unseres gemeinsamen Marketings und einer einheitlichen Werbebotschaft erreichen wir eine hohe Bekanntheit."
  • Martin Baumgartner, Wien 1100

    Martin Baumgartner
    Wieso sind Sie Franchise Nehmer von Lucky Car geworden?

    "Ich bin Absolvent eines BWL Studiums und habe mich während dieser Zeit intensiv mit Franchisekonzepten auseinandergesetzt. Ich bin der festen Überzeugung, dass eine starke und bekannte Marke wie Lucky Car in Kombination mit einem Betriebsgegenstand, den jeder Autofahrer irgendwann einmal benötigt, zum Erfolgführen muss. Alles andere wäre für mich undenkbar. Gerade die Philosophie Kunden nicht nur zufrieden zu stellen, sondern auch zu begeistern, hat mich begeistert. Dies in der Praxis zu beweisen und nicht nur vom Schreibtisch aus zu theoretisieren, macht mich heute glücklich. Von dieser Idee war ich so überzeugt, dass mein beruflich höchst erfolgreicher Freund Paul Galos (Europafinanzchef einer Magna Tochter) auch unbedingt einsteigen wollte und nunmehr 30 % der Anteile des Unternehmens hält."

Glossar