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ParaMediForm

ParaMediForm: Institut für Schlankheitskuren. Franchise & Master

  • Gründung: 1992
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Ernährungsspezifische Gewichtsregulierung, Ernährungsumstellung
Eigenkapital
25.000 - 60.000 CHF
Eintrittsgebühr
20.000 CHF
Lizenzgebühr
500 CHF monatlich

Anmerkung zur Lizenzgebühr: Die Lizenzgebühr ist abhängig von der Gebietsgröße.

ParaMediForm Franchise-System

„Schlank werden, schlank sein, schlank bleiben“ lautet der Slogan von ParaMediForm. Mit seiner dreistufigen Methode der individuellen Ernährungs-Umstellung ist das Unternehmen Marktführer in der Schweiz. Angewendet wird die Methode seit über 20 Jahren und in mittlerweile mehr als 40 Instituten.

Zu vergeben sind weitere attraktive Standorte für Franchise-PartnerInnen in der Schweiz sowie Franchise-Nehmer und Masterlizenz-Nehmer in Deutschland.

Dauerhaft schlank mit ParaMediForm

ParaMediForm steht nicht für eine Diät, sondern ein Programm zur gezielten Umstellung der Ernährung. Durch drei verschiedene Phasen werden die Kunden von den ErnährungsberaterInnen mental begleitet. ParaMediForm unterscheidet dabei als einziges Unternehmen zwischen 284 Stoffwechsel-Typen und erstellt jedem Kunden ein individuelles Ernährungs-Profil.

Die Erfolgsmethode aus der Schweiz

Immer mehr Menschen möchten erfolgreich gegen Übergewicht, Diabetes oder zu hohe Cholesterin- und Blutzuckerwerte angehen. Auch wächst die Zielgruppe jener, die einfach nur ernährungsbewusst leben wollen. Die ParaMediForm-Methode ist optimal auf diese Ziele abgestimmt: Sie wurde zusammen mit Ärzten und Biochemikern entwickelt und wird von immer mehr Ärzten empfohlen. Einige Mediziner sind sogar Franchise-Nehmer geworden.

ParaMediForm bietet Franchise-PartnerInnen:

  • Hohe Bekanntheit der Marke in der Deutschschweiz
  • Finanzierungshilfen wie Investitions-, Umsatz- und Kostenplan
  • Marketingkonzepte, überregionale Werbemassnahmen und Grosskundenakquisition
  • Eingehende Schulungen, Weiterbildungen und regelmässiger Erfahrungsaustausch
  • Ernährungsberatungs-Hilfsmittel wie Kunden-, Themen- und Systemordner
  • Gemeinsamer Einkauf zu Topkonditionen
  • Flexible Reaktion auf Marktveränderungen
  • Unterstützung durch die siebenköpfige Systemzentrale (u.a. in Akquisition, Betriebswirtschaft und medizinischen Fragen)
  • Gebietsschutz
  • u.v.m.

Wer ist der ideale ParaMediForm-Partner?

Die wichtigsten Anforderungen an Franchise-Partner sind Unternehmergeist, Verkaufserfahrung, Grundkenntnisse in der Betriebsführung sowie Kommunikationstalent.

ParaMediForm sucht bewusst nach Partnern für langfristige Kooperationen. Es selektiert die Kandidaten für eine Partnerschaft sehr sorgfältig und bittet schon für die Vorauswahl um die Übermittlung eines detaillierten Lebenslaufes.

Die Höhe der Investition (ca. 25.000 bis 60.000 Schweizer Franken), der Eintrittsgebühr sowie der monatlichen Lizenzgebühr ist abhängig von der Wahl und Grösse des Gebietes.

Eröffnen Sie Ihr eigenes ParaMediForm-Institut!

Hat unser Konzept Sie überzeugt? Möchten Sie vom wachsenden Markt der schlankheits- und gesundheitsbewussten Kunden partizipieren? Dann sollten wir uns kennenlernen!

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Beiträge über ParaMediForm

Im Januar 2016 hat Tanja Peterhans ihr Institut in Sursee eröffnet

Im Januar 2016 hat Tanja Peterhans ihr Institut in Sursee eröffnet

Frau Tanja Peterhans, wie sind Sie zu Ihrer Selbständigkeit mit ParaMediForm gekommen?

Ich hatte, seit ich denken kann, schon immer Probleme mit meinem Gewicht. Aber in der Pubertät ging es dann erst richtig los. Nach etlichen gescheiterten Diätversuchen und mehreren Fr. 1‘000.- Auslagen für irgendwelche Methoden, Shakes, Crashdiäten etc. stiess ich auf ParaMediForm. Ich fühlte mich mit jedem Inserat mehr angesprochen. Irgendwann wollte ich es dann doch noch genauer wissen und machte einen Termin ab.

Die Methode klang für mich plausibel und überzeugte mich. Als ich merkte, dass die Waage tatsächlich jede Woche kleinere Zahlen zeigte, stieg meine Motivation natürlich Woche für Woche. Die wöchentlichen Sitzungen mit meiner Beraterin (A. Polzhofer Danke!!) waren mir sehr wichtig. Aus den geplanten 20 kg wurden schlussendlich 40 kg. Die Methode hat mich so überzeugt, dass ich mich auch nach Abschluss des Programms, weiterhin mit dem Thema Ernährung beschäftigte. Somit informierte ich mich über diverse Ernährungsberatungsausbildungen, musste dann aber merken, dass dies noch nicht das war, was ich wollte. Es verging wieder eine Zeit, doch irgendwie war das Thema nie ganz vom Tisch.

Bei einem Gespräch mit meiner Mutter fiel dann irgendwann wieder der Name ParaMediForm. Nach etwas Bedenkzeit vereinbarte ich einen Termin mit R. + M. Zumbühl. Nach diesem Gespräch war es für mich ziemlich klar, dass ParaMediForm mich weiterhin begleiten wird. Aber man möchte ja nirgends gleich reinschiessen und im Nachhinein diesen Entschluss bereuen. Es ging ja nicht einfach „nur“ um einen Jobwechsel. Nach etlichen Gesprächen mit Freunden + Familie ging ich erneut nach Lenzburg. Dieses Mal in Begleitung meines Vaters. Da er gegenüber Franchising sehr kritisch gestimmt war, war er also die perfekte Begleitung. Erstaunlicherweise war auch er nach dem Gespräch nicht total abgeneigt. Nach etlichen pro/contra Listen, erneuten Gesprächen mit Freunden und Familie entschied ich mich schlussendlich ein ParaMediForm Institut in Sursee zu eröffnen.


Welche Argumente waren für Sie die wichtigsten bzw. was hat Sie letztendlich dazu bewogen, die Franchisepartnerschaft einzugehen?

Ich wusste genau, dass ich 100% hinter dem Programm stehen werde. Das ParaMediForm seit 24 Jahren auf dem Markt ist und dementsprechend bekannt ist, gab mir Sicherheit. Ich habe die ganze ParaMediForm Systemzentrale mit grossem Know-How im Rücken. Und natürlich war auch die Unterstützung von meiner Familie und Freunden sehr wichtig für mich.


Was sind aus Ihrer Sicht die Schlüsselfaktoren, um mit dem Geschäftsmodell von ParaMediForm erfolgreich zu sein?

In erster Linie sicher, dass ich das Programm selber gemacht habe. Es ist wichtig, ein gutes Gespür für andere Menschen zu haben, damit man auch merkt, was der Kunde möchte. Einige möchten vieles gar nicht wissen, Hauptsache es funktioniert. Andere möchten von A-Z alles wissen. Von Vorteil sind sicher auch ein freundliches Wesen mit Einfühlungsvermögen, eine gewisse Portion Mut, Freude an Herausforderungen und auch Freude am Verkaufen.


Welche Ziele haben Sie in der Zukunft mit ParaMediForm?

In erster Linie ist es mir am wichtigsten, dass meine Kundinnen und Kunden weiterhin zufrieden sind und leicht ihr Wohlfühlgewicht erreichen. Momentan bin ich alles am in die Wege leiten für eine Mitarbeiterin. Mein nächstes Ziel ist also ganz klar, dass ich sie gut einarbeiten kann und sie dann mit genau so viel Herzblut wie ich ihre Kunden beraten kann. Sobald es dann auch zu zweit gut läuft stehen mir viele Wege offen. Eventuell irgendwann ein zweites Institut eröffnen und zum Laufen bringen.

07.09.2016 © copyright ParaMediForm

Gabriela Fischer hat sich mit ParaMediForm erfolgreich selbständig gemacht

Gabriela Fischer hat sich mit ParaMediForm erfolgreich selbständig gemacht

Frau Fischer, wie sind Sie zu Ihrer Selbstständigkeit mit ParaMediForm gekommen?

Vor Jahren war ich selber Kundin bei ParaMediForm und habe die Methode quasi im Selbsttest angewendet. Den Erfolg und das gute Lebensgefühl, das ich dabei an mir selbst spürte, wollte ich unbedingt weitergeben. Im Weiteren war mein Ziel wieder in die Arbeitswelt einzusteigen, jedoch nicht im Angestelltenverhältnis. ParaMediForm hat mir diese Möglichkeit gegeben und so habe ich mich entschieden ein eigenes Institut zu eröffnen.


Wie hat sich das Ganze dann konkretisiert?

Wie gesagt, zuerst steigerte sich der Wunsch, dass ich künftig im Ernährungsbereich arbeiten möchte. In vielen Gesprächen, zuerst mit meinem Mann und dann natürlich auch mit den kompetenten und freundlichen Geschäftsinhabern von ParaMediForm hat sich dieses Ziel zum eigenen Institut geformt.


Wie würden Sie Ihren Weg in die Selbstständigkeit mit ParaMediForm heute bewerten? War es der richtige Schritt für Sie?

Ja, auf jeden Fall. Meine heutigen Aufgaben bestätigen meinen Beschluss zu 100%. Die interessante, fordernde und vielseitige Arbeit bereitet mir jeden Tag aufs Neue sehr viel Freude. Und ganz nebenbei komme ich so mit vielen interessanten Menschen in Kontakt.


Welche Argumente waren für Sie die wichtigsten bzw. was hat Sie letztendlich dazu bewogen, die Franchisepartnerschaft einzugehen?

Ich lebe diese Methode persönlich und bin davon überzogen, dass es die richtige Methode ist um seinem Körper Gutes zu tun. Auch die vielen Angebote zur persönlichen Aus-/ Weiterbildung sind positiv zu sehen.


Als Franchisenehmer bei ParaMediForm haben Sie tagtäglich Kontakt mit Kunden und Interessenten. Was schätzen Sie bei dieser Aufgabe besonders?

Es ist die Vielfalt. Jeder meiner Kundinnen und Kunden hat andere Bedürfnisse und ist ein einzigartiges Individuum. Es braucht auch sehr viel soziale Kompetenz (Fingerspitzengefühl), dass man immer die richtigen Worte findet.


Was sind aus Ihrer Sicht die Schlüsselfaktoren, um mit dem Geschäftsmodell von ParaMediForm erfolgreich zu sein?

Soziale Kompetenz ist wahrscheinlich der Schlüssel zum Erfolg. Man muss den Menschen zuhören und auf sie eingehen können, aber auch einmal hart sein und klare Ziele einfordern. Ein Muss ist es natürlich auch, dass man die Methode kennt und anzuwenden versteht. Nur so kann sie auch überzeugend und erfolgreich an die Kunden weitergegeben werden.


Wo liegt Ihr Fokus in Ihrer täglichen Arbeit?

Ich möchte dass wir (meine Mitarbeiterin und ich) uns mit den Kunden als TEAM fühlen. Unser Motto ist: „Gemeinsam sind wir stark“. Wenn es uns gelingt die Kunden zu motivieren und die Ziele erreicht werden, haben wir einen guten Job gemacht.


Welche Ziele haben Sie in der Zukunft mit ParaMediForm?

Selbstverständlich weiterhin zufriedene und erfolgreiche Kunden, die uns weiterempfehlen.

07.09.2016 © copyright ParaMediForm

Dieter Jörger ist im Jahr 2014 die Partnerschaft mit ParaMediForm eingegangen und hat das Institut in Rapperswil gekauft

Dieter Jörger ist im Jahr 2014 die Partnerschaft mit ParaMediForm eingegangen und hat das Institut in Rapperswil gekauft

Herr Dieter Jörger, im Herbst vor 2 Jahren haben sie sich entschieden, das ParaMediForm Institut in Rapperswil zu kaufen. Was hat Sie dazu bewogen?

Ernährung ist das Wichtigste für die Menschheit, wir müssen uns alle ernähren. Daran habe ich immer besonderes Interesse gehabt. Das zeigt sich auch in meinem Lebensstil, wo gut essen, gut kochen, gesund bleiben, dazu gehören und sich nicht ausschliessen. Im Gegenteil, es funktioniert sehr gut zusammen und das beinhaltet das ParaMediForm Konzept. Da sich in meinem Umfeld die Gelegenheit geboten hat, bin ich bei ParaMediForm eingestiegen.


Wie wichtig war für Sie der Franchisegeber ParaMediForm bei der Geschäftsübernahme?

Einen erfolgreichen „Brand“ zu haben, ist heutzutage sehr wichtig. Der ParaMediForm-Brand ist in der Schweiz top bekannt. Das Logo und die Magenta-Farbe kennt man, das wiederum schafft Vertrauen, die Voraussetzung in diesem Business. Denn unsere Kundinnen und Kunden können von unserer Erfahrung von 24 Jahren in der ernährungsspezifischen Gewichtsreduzierung profitieren.


Wie würden Sie die Übernahme des ParaMediForm Institutes in Rapperswil heute bewerten? War es der richtige Schritt für Sie?

Absolut. Für mich war es der richtige Entscheid. Die Überzeugung zur Tätigkeit zu machen und so vielen Kundinnen und Kunden zum neuen Lebensgefühl zu verhelfen, erfüllt mich mit einer hohen Zufriedenheit und macht mir Spass. Zusammen mit meinen Mitarbeiterinnen sind wir die Top-Adresse in Rapperswil für Ernährung, worauf ich stolz bin.


Wo sehen Sie die Vorteile bei der Übernahme eines erprobten Geschäftes und wo sehen Sie gleichzeitig allfällige Nachteile?

Das Team ist eingespielt und das „Rad“ läuft schon. Das bedeutet, dass positive Aspekte weitergeführt werden können und Zeit bleibt, die eher negativen Aspekte zu beleuchten und zu optimieren. Es ist für das Management auch einfacher, sich am Anfang nicht um zahlreiche Details kümmern zu müssen, sondern auf eine Infrastruktur zurückgreifen und sich gleich den wichtigen Fragen widmen zu können. Der Nachteil hingegen liegt darin, dass eingeschliffene Muster nur mit viel Aufwand korrigierbar sind.


Als Franchisenehmer bei ParaMediForm haben Sie tagtäglich Kontakt mit Kunden und Interessenten. Was schätzen Sie bei dieser Aufgabe besonders?

Freude an der Arbeit zu haben, ist für mich zentral. Das fällt mir bei ParaMediForm natürlich leicht. Was gibt es Schöneres als Menschen zu helfen und zwar in der Form, dass sie Aufblühen, ihr Selbstbewusstsein stärken und ganz allgemein eine verbesserte Lebensqualität wahrnehmen. Dies miterleben zu dürfen, ist neben dem finanziellen Aspekt, der Lohn für unsere Arbeit.


Wie wichtig sind und waren für Sie die Schulungen in der ParaMediForm Systemzentrale?

Die Ausbildung bei ParaMediForm ist zentral für den Erfolg eines ParaMediForm Institutes. Anders wie sonst in der Schule wird nicht abstrakte Theorie vermittelt, sondern aktuelle Praxis, die sich immer am Kundennutzen orientiert. Damit kann mit der erworbenen Kompetenz Vertrauen gegenüber dem Kunden ausgedrückt werden, was ihm wiederum die Sicherheit gibt, dass er bei ParaMediForm am richtigen Ort ist.

07.09.2016 © copyright ParaMediForm

ParaMediForm - Partnerin Dagmar Simmen im Interview

ParaMediForm - Partnerin Dagmar Simmen im Interview

Dagmar Simmen ist im 2015 die ParaMediForm Partnerschaft als Institutsleiterin in Rheinfelden eingegangen.

Frau Simmen, Sie haben sich entschieden, sich mit ParaMediForm anfangs 2015 selbständig zu machen. Was waren die Gründe dafür?

Ich habe mich intensiv mit dem Thema“ Ausbildung zur Ernährungsberaterin“  beschäftigt. Ich habe verschiedene Möglichkeiten angeschaut. Das ParaMediForm Konzept hat mich von Anfang an überzeugt. Mit ParaMediForm konnte ich mich auf die Ausbildung konzentrieren und wusste, dass ich mit allen anderen Themen, die einen mit dem Schritt zur Selbständigkeit beschäftigen, ein erprobtes und gutes „Rezept“ in den Händen hatte. Ich schätze es, dass die Zentrale jederzeit für alle Fragen und zur Unterstützung da ist. Ebenso bietet die Zentrale mehrmals  im Jahr die Möglichkeit sich in medizinischen und ernährungswissenschaftlichen Themen auszubilden. Ich konnte mich von Anfang an auf die Arbeit mit meinen Kunden konzentrieren und bin durch die Weiterbildungstage jederzeit auf dem neusten Stand.

Hätten Sie sich auch ohne ParaMediForm in der Branche selbständig gemacht?

Mit ParaMediForm ist mir dieser Schritt besonders leicht gefallen. Mir ist bewusst, dass der Einstieg sonst sicher sehr viel schwerer gewesen wäre. ParaMediForm kann doch auf eine 23 jährige Erfahrung auf dem Markt zurückblicken, was mir für den Neueinstieg zu Gute kam.

Wo sehen Sie die grössten Vorteile in der ParaMediForm Franchisepartnerschaft?

Die grössten Vorteile sind für mich die Unterstützung der Zentrale, das vermittelte KnowHow, die Marketingleistungen, der Gebietsschutz und die regelmässigen Aus- und Weiterbildungen. Es ist das Gesamtpaket, was für mich sehr stimmig ist.

Wie wichtig sind für Sie die Marketingleistungen der Systemzentrale?

Dies ist für mich ein grosser Mehrwert. Ich kann von der professionellen Arbeit profitieren und kann mich auf meine Hauptaufgaben konzentrieren. Die Vorschläge kommen immer sehr schnell, so kann ich auch jederzeit kurzfristig Entscheidungen für Inserate oder weitere Werbungsaktivitäten fällen. Es nimmt mir sehr viel Arbeit ab, die ich sonst entweder extern kaufen müsste oder selber viel Zeit investieren müsste.

Ist es für Sie wichtig, dass Sie sich mit anderen Systemmitgliedern austauschen können?

Der Austausch mit anderen ist immer wertvoll. Als Franchisenehmer hat man einen guten Rucksack mit viel Hilfestellung bei sich und doch ist jede/r  Institutsleiter/in selbständig und beschäftigt sich mit ähnlichen Entscheidungen und Fragen. Somit ist auch bei jeder Schulung oder Tagung der Austausch mit anderen sehr willkommen und wichtig.

Was macht Ihnen am meisten Spass bei ihrer täglichen Arbeit?

Am meisten Spass macht mir die Arbeit mit den Kunden. Ich freue mich sie auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden zu unterstützen. Jeder Mensch ist individuell und so ist auch nicht jeder Weg genau gleich. Ich freue mich über grosse und kleine Erfolge bei meinen Kunden. Ich arbeite sehr gerne mit Menschen zusammen, somit habe ich meinen Traumberuf gefunden. Das Aufgabengebiet einer Institutsleiterin ist insgesamt sehr abwechslungsreich und kein Tag gleicht dem anderen.

Franchise-System ParaMediForm präsentiert Gründungsangebot in der Virtuellen Messe

ParaMediForm wurde 1992 in der Schweiz gegründet. 1997 begann der Spezialist für Gesundheit, Wohlbefinden und Gewichtsabnahme, als Franchise-System zu expandieren. Mit der Vergabe neuer Einzel- und Master-Franchise-Lizenzen will das Unternehmen nun im gesamten deutschsprachigen Raum weiter wachsen.

ParaMediForm bietet ein dreistufiges Programm zur gezielten Umstellung der Ernährung. Dabei werden die Kundinnen und Kunden durch drei verschiedene Phasen von den Ernährungsberaterinnen begleitet. Grundlage der Methode ist die Erstellung eines individuellen Ernährungsprofils, das zwischen 284 Stoffwechsel-Typen unterscheidet. Beim Abnehmen müssen die Kunden daher laut ParaMediForm weder Kalorien zählen noch Hunger leiden.

Aktuell ist ParaMediForm mit rund 40 Instituten in der Schweiz aktiv. In Deutschland agiert das Unternehmen seit 2006 unter dem Namen Ideaform. Hier gibt es zurzeit acht Standorte. Seinen Franchise-Nehmern bietet ParaMediForm unter anderem Hilfen bei der Gründungsfinanzierung, Unterstützung beim Marketing sowie Schulungen und regelmäßigen Erfahrungsaustausch. (apw)

ParaMediForm
im Online Verzeichnis

Im "Verzeichnis der FranchiseWirtschaft 2019/2020" finden Sie die Kontaktdaten und viele weitere Infos zu 1000 erprobten Geschäftsideen.

Erhältlich als Print-Katalog und digital!

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