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Ratgeber
für Franchise-Interessierte

Basel II, MaK, Mezzanine, Förderhilfe und andere Finanzierungsfragen

Klaus Lockemann: Grüß Gott, ich bin jetzt online und beantworte gerne Ihre Fragen.

Leser: Grüß Gott, Herr Lockemann. Im franchiseportal wurden Sie als Gutachter vorgestellt. Worin besteht Ihre Tätigkeit?

Klaus Lockemann: Öffentliche bestellte und vereidigte Sacherständige sind Spezialisten, die auf ihrem Sachgebiet eine besondere Sachkunde besitzen. Deshalb werden wir (Sachverständige) bevorzugt von Gerichten beauftragt, Gutachten in den Sachgebieten zu erstellen. Wir erstellen nicht nur Gutachten, sondern sind auch selbstverständlich Berater.

Leser: Warum verhalten sich die Banken bei der Kreditvergabe derzeit so restriktiv?

Klaus Lockemann: Das Verhalten der Geldinstitute ist u.a. auch auf die momentane Situation der Geldinstitute allgemein (Bankenkrise) zurückzuführen. Des weiteren kommen noch die allgemeinen wirtschaftlichen Situationen (Insolvenzen etc.) dazu. Die Geldinstitute gehen zur Zeit bei der Kreditvergabe keine großen Risiken mehr ein.

Leser: Hallo Herr Lockemann: Was bedeuten die Stichpunkte Basel II, Mezzanine und MaK ?

Klaus Lockemann: Basel II regelt die Eigenkapitalhinterlegung der Geldinstitute bei der Ausgabe von Krediten. Mezzanine-Finanzierungen sind eine alternative Finanzierungsarten. MaK bedeutet, Mindestanforderungen an die Kreditvergabe der Kreditinstitute. Damit werden die Vorgänge der Kreditvergaben geregelt.

Leser: Guten Tag Herr Lockemann. Warum stellt Basel II in Deutschland ein solches Problem dar?

Klaus Lockemann: Basel II regelt die Eigenkapitalhinterlegung der Kreditinstitute bei der Kreditausgabe. Früher musste für jeden Kredit ein Eigenkapital von 8% der Kreditsumme vom Geldinstitut hinterlegt werden. Basel II besagt, dass nach der Bonität des Kreditnehmers die Eigenkapitalhinterlegung entweder niedriger wird (gute Bonität) bzw. höher wird (schlechte Bonität). So kann aus den 8% z.B. bei schlechter Bonität 12% werden. Somit muss das Geldinstitut mehr Eigenkapital aufbringen. Es ist aber ein offenes Geheimnis, dass die Geldinstitute selber nicht mehr soviel Eigenkapital (wie in der Vergangenheit) haben.

Leser: Wieviel Finanzmittel muss ein potentielle FN besitzen um überhaupt ins Gespräch mit FG zu kommen?

Klaus Lockemann: Da jedes Franchise-System unterschiedliche Investitionssummen haben, kann ich keine Zahl nennen. Sie sollten in der Regel von den Gesamtinvestitionen mind. ein Eigenkapital i.H.v. 15% - 20% aufweisen können.

Leser: Wollen sich die deutschen Banken mit Basel II auf Kosten ihrer Kunden sanieren ?

Klaus Lockemann: Nein, davon gehe ich nicht aus. Die Geldinstitute werden entsprechend von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kontrolliert. Außerdem regelt auch die MaK die genaue Vorgehensweise der Kreditvergabe.

Leser: Gehe ich bei der Entscheidung für ein ausländisches Franchise-System größere Risiken ein? Wie verhalten sich die Förderinstitute in einem solchen Fall?

Klaus Lockemann: Sie sollten bitte überprüfen, ob der Franchise-Geber schon evtl. Franchise-Nehmer in Deutschland hat. Des weiteren sollte der Franchise-Geber Ihnen sagen können, ob die schon bestehenden Franchise-Nehmer von den Förderinstituten (z.B. DtA) gefördert worden sind. Wenn schon bestehende Franchise-Nehmer in Deutschland gefördert worden sind, bestehen keine Hindernisse. Wenn sie allerdings der erste Franchise-Nehmer in Deutschland sind, hängt eine Finanzierung bzw. Förderung von verschiedenen Faktoren ab. Hier sollten Sie auf jeden Fall das Gespräch mit der Hausbank suchen, und evtl. vorher Informationen über IHK’s HWK’ etc. holen.

Leser: Koordinieren Bund und Länder ihre Förderprogramme und wie lässt sich das geeignete Programm herausfinden ?

Klaus Lockemann: Wir haben eine hohe Anzahl von verschiedenen Förderprogrammen. Die Förderprogramme können von Bund und/oder Länder sein. Sie können Förderprogramme von Bund und Ländern miteinander kombinieren, d.h. es muss ein so genannter Finanzierungsplan erstellt werden. Hilfestellung können Ihnen Berater, evtl. Hausbank, IHK’s (HWK’S) und die Förderinstitute geben. Teilweise sind die Förderinstitute auch über das Internet erreichbar.

Leser: Ich möchte in Ostdeutschland einen bestehenden Franchise-Betrieb übernehmen. Welche Fördermittel stehen für Investition und Warenbestand zur Verfügung?

Klaus Lockemann: In Ostdeutschland können Sie Förderprogramme des Bundes, z.B. der Mittelstandsbank (früher DtA) und des entsprechenden Bundeslandes beantragen. Weiterhin können Sie evtl. eine GA-Förderung beantragen. GA bedeutet, einen Zuschuss aus dem Rahmenplan der Gemeinschaftaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur. Kontaktieren Sie hierzu bitte unbedingt Ihr Förderinstitut des Bundeslandes um weitere Informationen zu bekommen.

Leser: In welchem Zusammenhang stehen die MaK mit Basel II? Warum sind sie zusätzlich eingeführt worden?

Klaus Lockemann: Wie schon oben erwähnt, regelt Basel II die Eigenkapitalhinterlegung der Geldinstitute. MaK regelt die Funktionstrennung bei der Kreditvergabe. So wird die Kreditvergabe in Zukunft in drei Stufen geregelt, 1. Markt (=Kundenbetreuer), 2. Marktfolge (=Kreditsachbearbeiter) und 3. Kreditrisikocontrolling (dritte Person). Dadurch soll das (Kredit-)Risiko der Geldinstitute u.a. minimiert werden.

Leser: Welche Chancen und Risken birgt Basel II für künftige Franchisenehmer?

Klaus Lockemann: Je nach Bonität des Kreditnehmers, also nach dem Ergebnis des Ratings, wird der Kredit entweder teurer oder preisgünstiger. Es ist mit einen so genanten Risikoaufschlag bei den Zinsen zu rechnen.

Leser: Gemeinsam mit meiner Frau möchte ich ein Nachhilfe-Institut eröffnen. Baukosten und Aufwendungen für die Markterschließung liegen bei ca. 250.000 Euro, wobei wir das Grundstück als Eigenkapital einbringen können. Was für Förderhilfen kämen für uns in Betracht?

Klaus Lockemann: Sie können Förderprogramme des Bundes (z.B. Mittelstandsbank – früher DtA) und Ihres Bundeslandes in Anspruch nehmen. Ob Sie Mittel aus den GA bekommen können, kann ich so nicht sagen, da ich den genauen Standort nicht kenne. Bei der Finanzierung sollten Sie beachten, dass es unterschiedliche Förderprogramme, z.B. für Personen, Unternehmen, Sachinvestitionen und Betriebsmitteln gibt. Sie sollten einen entsprechenden Finanzierungsplan aufstellen. Helfen können hier u.a. IHK’s, Hausbank, Berater u.v.m . .

Leser: Ergänzungsfrage: Können meine Frau und ich jeweils Fördermittel in Anspruch nehmen?

Klaus Lockemann: Es kommt dabei auf die Rechtsform und die Verteilung der Anteile an. Grundsätzlich kann jeder Gründer/Antragsteller die Fördermittel für sich beantragen, z.B. die Eigenkapitalhilfe (EKH) der Mittestandsbank (DtA).

Leser: Wann kümmert sich jemand um die fehlenden Franchise-Kenntnisse der Kreditsachbearbeiter in den Hausbanken?

Klaus Lockemann: Eine sehr gute Frage! Ich hoffe bald. Die Mak’s sollen auch hier in Zukunft greifen. Ein wesentlicher Punkt ist die Ausbildung der Mitarbeiter der Kreditinstitute. Vielleicht eine Chance?!

Leser: Ist wegen des gegenüber traditionellen Existenzgründungen offenbar geringeren Risikos an ein eigenständiges Förderinstrument oder verbesserte Konditionen für Franchise-Nehmer gedacht?

Klaus Lockemann: Leider nicht. Im Gegenteil, ich gehe davon aus, dass in Zukunft durch einen Risikoaufschlag (Basel II, MaK) die Kredite teurer werden.

Leser: Was halten Sie von der geplanten Verbriefung eines Teils ihrer Risiken durch deutsche Großbanken? Steht dann mehr Geld für Mittelstand und Existenzgründung zur Verfügung?

Klaus Lockemann: Die Verbriefung ist die Verteilung des Risikos der Geldinstitute. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dadurch für den Mittelstand und/oder Gründern mehr Kapital zur Verfügung steht. Es ist auch abzuwarten, wie sich z.B. die „Good Bank“ jetzt entwickelt. Aus diesen Erfahrungen wird sich dann die Zukunft und die evtl. Verbriefung der Risiken entwickeln.

Leser: Könnte es in der Kreditwirtschaft - wie anderen Bereichen unserer Gesellschaft - durch die neuen Vorschriften zu einer Überregulierung kommen, die den wirtschaftlichen Aufschwung blockiert?

Klaus Lockemann: Es ist nicht so einfach, diese Frage zu beantworten. Sicherlich, wenn etwas Neues kommt, was der Mensch noch nicht kennt, ist er sehr skeptisch. Erst die Erfahrungen werden später zeigen, ob die Einführung der neuen Vorschriften unsere Wirtschaft blockiert bzw. gefördert haben. Andere Länder haben ähnliche Richtlinien und können damit sehr gut leben.

Leser: Wie kann ich unser Unternehmen frühzeitig auf die verschärften Kreditanforderungen einstellen?

Klaus Lockemann: Es gibt schon eine Vielzahl von Literatur. Des weiteren können Sie sich über Ihre Hausbank, IHK’s u.a. entsprechende Informationen besorgen. Es gibt auch schon so genannte Systemcheck, die Sie beziehen können, um einen Test für Ihre Firma durchzuführen, ob Sie schon „fit“ sind. Weitere Informationen bieten auch das Internet und/oder Ratingagenturen.

Leser: Gibt es Untersuchungen zu der Frage, welche Auswirkungen Basel II auf die Inanspruchnahme von Verbraucherkrediten haben wird?

Klaus Lockemann: Tut mir leid, da liegen mir noch keine Informationen vor.

Leser: Wird sich mit den neuen Regulatorien nicht die Schere zwischen wohlhabenden und ärmeren Bevölkerungsschichten weiter öffnen? Wer schon gut betucht ist, erhält günstigere Kredite!

Klaus Lockemann: Mit steigendem Risiko für das Geldinstitut steigt auch der Zins. Ausschlaggebend ist letztendlich die Bonitätsprüfung (Rating). Ich setzte wohlhabend nicht gleichzeitig mit guter Bonität.

Leser: Warum werden die Kriterien für das Rating der Kreditnehmer nicht vereinheitlicht, damit sich die Kunden darauf besser einstellen können?

Klaus Lockemann: Die Kriterien für das Rating sind im Grunde genommen einheitlich. Sicherlich, die Fragen könnten vom Geldinstitut zu Geldinstitut etwas variieren (internes Rating). Die Struktur des Rating ist einheitlich und wird in zwei Bereich geteilt: 1. Harte Faktoren, wie z.B. Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung u.v.m., und 2. weichen Faktoren, wie z.B. der Management, Firmeninhaber, Forderungsmanagement, Firmennachfolge u.v.m.

Leser: Inwieweit werden die neuen Kreditvorschriften für eine erhöhte Transparenz bei der Kreditvergabe sorgen? Habe ich dann Anspruch darauf, von meiner Bank zu erfahren, warum ich wie beurteilt wurde? Gibt es einen Austausch unter den Banken oder muss ich die Fragen jedesmal von neuem beantworten?

Klaus Lockemann: Gerade das interne Rating sollte keine Einbahnstraße sein. Stellen Sie den Kontakt mit Ihrer Hausbank her und fragen Sie nach dem Ratingergebnis. Sie brauchen auch dieses Ergebnis, um Ihre Schwächen abzubauen und Ihre Stärken ggf. auszubauen. Ihre Hausbank sollte Ihnen das Ratingergebnis ohne Zögern sofort herausgeben. Für Sie und Ihr Unternehmen ist das Rating eine Chance, Ihr Unternehmen auf dem richtigen Weg zu bringen.

Leser: Rechnen Sie damit, dass in Hinblick auf Basel II kleine Unternehmen verstärkt auf Mezzanine-Finanzierungen zurückgreifen werden? Welche Form wird voraussichtlich im Vordergrund stehen?

Klaus Lockemann: Es gibt eine Vielzahl von alternativen Finanzierungsarten. Unter anderem gehört auch die Mezzanine-Finanzierung dazu. Weitere Finanzierungsarten können z.B. auch Leasing und Factoring sein. Der Unternehmer wird in der Zukunft mehr auf die Finanzierungsalternativen setzten, da diese auch die Bilanz positiv beeinflussen können.

Leser: Welche Vor- und Nachteile bieten Mezzanine-Finanzierungen dem Mittelständler? Sind entsprechende Vereinbarungen auch zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer möglich?

Klaus Lockemann: Eine solche Vereinbarung zwischen den Franchise-Geber und den Franchise-Nehmer ist mir nicht bekannt. Der Nachteil einer Mezzanine-Finanzierung sind ganz klar die Kosten. Der Zinssatz für die Mezzanine-Finanzierung ist immer höher, als der Zins bei Krediten (selbst mit einem Risikoaufschlag). Dafür bietet eine Mezzanine-Finanzierung den Vorteil, dass es bilanziell nach dem dinglich besicherten erstklassigen Fremdkapital und vor dem Eigenkapital im Zwischenstock ausgewiesen wird.

Leser: Ich bin Inhaber eines Franchise-Betriebes, den ich aufgeben möchte. Kann ich für den Aufbau eines neuen Geschäftes Fördermitteln bekommen?

Klaus Lockemann: Die Frage kann ich Ihnen so nicht beantworten, weil ich die näheren Umstände der Aufgabe nicht kenne. Weiterhin müsste ich wissen, ob Sie schon Fördermittel in welchen Umfang in Anspruch genommen haben. Grundsätzlich wird aber zwischen Personen- und Firmendarlehen unterscheiden. Deswegen kann es durchaus möglich sein, dass Sie mit der Anmeldung einer neuen Firma auch Fördermittel, die an das Unternehmen (Firma) ausbezahlt werden, beantragen können.

Leser: Wer bietet günstigere Konditionen: die DtA oder die Bürgschaftsbanken?

Klaus Lockemann: Die frühere DtA bietet hauptsächlich zinsgünstige Kredite an. Die Bürgschaftsbanken bietet eine Ausfallbürgschaft an, falls für ein Vorhaben (Kredite/Darlehen) keine ausreichenden Sicherheiten vorhanden sind. Die Zinsen der DtA können Sie unter www.dta.de abrufen. Die Kosten für eine Bürgschaft sind unterschiedlich, ich kann aber die Aussage machen, dass im Durchschnitt der Zins von ca. 1% der Bürgschaftssumme beträgt. Die Darlehen der Bundesländer, wie z.B. LfA in Bayern, sind i.d.R. etwas preisgünstiger als die Kredite der DtA. Deswegen sollte ein Finanzierungsplan unter prof. Hilfe erstellt werden, der einen gesunden Mix aus Kredite der DtA und/oder der Kredite des Bundeslandes ist.

Leser: Ich betreibe einen Fachmarkt und muss wachsende Forderungsausstände verkraften. Welche Förderhilfen stehen für diesen Zweck bereit ?

Klaus Lockemann: Es gibt zwei Förderprogramme, die mir sofort einfallen: 1. DtA-Existenzgründungsdarlehen- Betriebsmittelvariante (Zeitlimit beachten!) und 2. KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) das Liquiditätshilfeprogramm. Da ich nicht weiß, aus welchem Bundesland Sie sind, kann ich leider keine Aussage über ein Programm des entsprechenden Bundeslandes machen. Ich empfehle Ihnen, sich mit Ihrer Hausbank in Verbindung zu setzen. Vielleicht kann Ihnen aber auch Factoring (Verkauf von Forderungen) helfen. Informationen können Sie u.U. von Ihrer Kammer bekommen. Wenn nicht, rufen Sie mich einfach an.

Leser: Was bedeuten die Öffnungsklauseln, von denen im Zusammenhang mit MaK häufig die Rede ist?

Klaus Lockemann: Tut mir leid, aber ich verstehe ich Frage nicht ganz. Darf ich Ihnen den Vorschlag machen dass Sie mir eine eMail senden, und mir die Frage genauer erläutern und beschreiben, wo und wie der Zusammenhang Öffnungsklauseln – MaK vorgekommen ist? Dann werde ich Ihre Frage gerne umgehend beantworten.

Klaus Lockemann: Leider ist die Zeit schon abgelaufen. Ich bedanke mich bei Ihnen für die vielen Fragen und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

 Klaus Lockemann

Klaus Lockemann

Klaus Lockemann

Sachverständiger für Finanzierungen und Finanzplanung sowie Verfasser von zahlreichen Publikationen.

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