Eigenkapital bei Franchise-Gründungen im Franchise-Glossar

 

Was ist das Eigenkapital bei Franchise-Gründungen?

Das Eigenkapital für Franchise-Gründer bildet einen Teil der Investitionssumme. Es umfasst alle Mittel, die ein Franchisenehmer aufzubringen hat, um die Restsumme in Form von Fremdkapital zu beschaffen. Das Eigenkapital dient den Banken als Kredit-Sicherheit. In der Regel fordern die Kreditgeber eine Eigenkapitalquote von 15 bis 25%.

Zum Eigenkapital des Gründers zählen privates Guthaben, Besitz, Wertgegenstände und teilweise auch Lebensversicherungen. Obwohl Franchisenehmer mit einem bewährten Geschäftsmodell und damit im Regelfall risikofreier starten können, gelten auch für sie die strengeren Kreditvergabe-Richtlinien wie unter Basel IV. Ohne entsprechendes Eigenkapital erhalten sie keine Kredite.

 

Videos zum Thema Eigenkapital:

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