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Franchise Subway Sandwiches - Fast-Food-Restaurants

Eigenkapital
ab 15.000 EUR
Eintrittsgebühr
10.000 EUR
Lizenzgebühr
8% monatlich

Kaum ein Name einer Marke steht so stellvertretend für Healthy Fastfood wie der des Franchisesystems Subway. Die belegten Sandwiches auf verschiedenen Broten erfreuen sich seit über 50 Jahren hoher Beliebtheit. Großer Franchise Vorteil: An nahezu jedem Standort können Lizenznehmer ein Subway eröffnen. Die Investitionskosten sind im Branchenvergleich niedrig bis moderat.

Elke Ewig
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Elke Ewig
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Subway® Franchise-System

Eröffnen Sie Ihr eigenes Subway® Restaurant!

Wir sind flexibel, international bekannt und seit über 50 Jahren erfolgreich. Es gibt fünf Dinge, die Sie als Franchisenehmer/in im Subway® System unbedingt mitbringen müssen:

  • Begeisterung für die Marke
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Grundverständnis für betriebswirtschaftliche Abläufe
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Einsatzbereitschaft

Sie erkennen sich in diesem Anforderungsprofil wieder und wollen die Vorteile von Subway® Franchise nutzen?

Dann sollten Sie jetzt unbedingt weitere Informationen anfordern. Wir sind nämlich immer auf der Suche nach Menschen, die unsere Marke in ihrer Region großmachen und mit Leidenschaft zum Leben erwecken möchten. Erfahrung in der Gastronomie ist für zukünftige Subway® Franchisenehmer/innen übrigens kein Muss.


  • Über Subway® Sandwiches

    Gäste haben in rund 110 Ländern der Welt an über 42.500 Standorten Zugang zu individuell belegten Sandwiches und Salaten mit einer frischen Auswahl an Gemüse. Die Sandwich Artists servieren weltweit über 7,5 Mio. Sandwiches am Tag.

    Das Unternehmen, vor über 50 Jahren vom damals 17-jährigen Fred DeLuca gemeinsam mit Peter Buck, einem Freund der Familie, gegründet, ist auch heute noch ein Familienunternehmen mit Tausenden von engagierten Franchisenehmern. In Deutschland gibt es derzeit rund 690 Standorte, die von über 360 Franchisenehmern betrieben werden. Subway® ist als eine der bekanntesten Marken aus dem Quick Service Restaurant-Markt nicht mehr wegzudenken.

  • Ihre Vorteile als Franchisenehmer der Weltmarke Subway®

    Wer sich für den Weg in die Selbstständigkeit mit Subway® Franchise entscheidet, profitiert von mehr als 50 Jahren Erfahrung in der Systemgastronomie. Folgende Vorteile bietet das Subway® Franchisesystem für Unternehmerpersönlichkeiten:

    • Das Produkt erfüllt die Ernährungsansprüche der heutigen Zeit.
    • Die Investitionskosten sind im Vergleich mit anderen Systemen gering.
    • Das flexible System macht Restaurants in nahezu jeder Location möglich.
    • Die international bekannte und beliebte Marke übt eine starke Anziehungskraft auf ihre Fans aus.

    Wir freuen uns auf Sie!

Erfahrungen unserer Subway®-Partner:

Sascha Geider

„Ich wollte mich schon immer selbstständig machen und das Subway® Franchisekonzept hat mir als Quereinsteiger die optimale Möglichkeit geboten. Mittlerweile betreibe ich sogar zwei Subway® Restaurants. Der dritte Standort ist schon in Planung. Das Besondere an Subway® ist, dass man für seinen Erfolg selbst verantwortlich ist, aber man hat ein erprobtes System und erfahrene Ansprechpartner im Hintergrund, die einen immer unterstützen.“ Sascha Geider arbeitete zuvor als Polizist.

, Standort Sinsheim
Qasir Mir

„Die Systemgastronomie hat mich schon immer begeistert. Nachdem ich einige Erfahrungen in anderen Betrieb gesammelt habe, wollte ich 2015 den nächsten Schritt wagen und mich weiterentwickeln. Bei Subway® war genau das möglich. Mittlerweile betreibe ich zwei Subway® Restaurants, in denen ich alle Abläufe selbst bestimmen und anpassen kann, um das Beste herauszuholen. Das Schöne an Subway® ist, dass man keine Grenzen hat und mit dem System wachsen kann.“

, Standort Bad Saulgau
Stephanie Grothe

"Es war das Produkt, das mich zuallererst begeistert hat. Die Sandwiches haben mir schon immer geschmeckt und die Abläufe im Restaurant finde ich nach wie vor einzigartig und unvergleichbar. Die Mitarbeiter sind ganz nah am Gast und begleiten ihn durch den gesamten Bestellprozess. Das vermisse ich bei anderen Systemen. Außerdem bin ich als großer USA-Fan gerne Teil eines US-amerikanischen Unternehmens." Stephanie Grothe ist Subway® Franchisenehmerin seit 2009.

, Standort Bad Schwartau

Beiträge über Subway®

Fußballprofi Jonas Hofmann eröffnet drittes SUBWAY Restaurant

Fußballprofi Jonas Hofmann eröffnet drittes SUBWAY Restaurant

Heidelberg, 01. Juni 2020.

Fußballprofi Jonas Hofmann eröffnet drittes SUBWAY Restaurant: „Die Selbstständigkeit gibt mir Sicherheit für die Zukunft!“

Am Anfang stand der Traum, sich gemeinsam selbstständig zu machen und ein sicheres Standbein für die Zukunft aufzubauen. Nun – fünf Jahre später – eröffnet Fußball-Profi Jonas Hofmann (27) mit Kumpel und ehemaligem Polizisten Sascha Geider am Montag, 01. Juni 2020, sein drittes Restaurant der Franchisekette SUBWAY. Der Spieler von Borussia Mönchengladbach freut sich nach Sinsheim und Neckarsulm über den neuen Standort in seiner Heimatstadt Heidelberg (Bahnstadt, Grüne Meile 28). Durch das Fresh Forward Restaurantdesign ist die Filiale noch näher am Gast, noch frischer im Aussehen und mit digitalen Menüboards, Tischen mit USB-Anschlüssen und WLAN noch moderner in der Ausstattung. „Ich bin wirklich sehr stolz auf das neue Restaurant. Natürlich werde ich auch bei dieser Eröffnung hinter der Theke stehen und einige Sandwiches belegen“, so der Subway Franchisenehmer Jonas. 


Mit Subway gut durch die Krise  

Wie alle Gastronomen, blickt auch Jonas auf herausfordernde Wochen zurück: „Wir mussten unsere zwei Restaurants zeitweise schließen. Teil der Subway Familie zu sein bedeutet aber auch, dass man in schweren Zeiten nicht alleine gelassen wird. Es gab viele Telefonkonferenzen mit den Subway Gebietsbetreuern und anderen Franchisenehmern, von deren Erfahrungen wir im Umgang mit der Krise lernen konnten. An der bereits zuvor geplanten Eröffnung der dritten Filiale haben wir damit nie gezweifelt. Subway ist und bleibt für mich eine Investition, die sich lohnt.“

Im folgenden Interview spricht Jonas Hofmann über die Entscheidung, Franchisenehmer zu werden, den Beginn seiner Subway-Karriere und die Vorteile eines Franchisesystems.


Nach Fußballspieler noch Franchisenehmer – weshalb hast du dich so entschieden? 

Jonas Hofmann: „Irgendwann kommt der Tag, an dem es beim Fußball heißt: Ende und Aus. Für diesen Tag will ich vorbereitet sein und mich nicht auf einmal fragen müssen: Was mach ich denn jetzt? Subway ist für mich mein zweites Standbein, das mir Sicherheit für die Zukunft gibt. Für einen Einstieg in die Selbstständigkeit ist ein Franchisesystem optimal. Man hat ein viel geringeres Risiko als einen ganz eigenen Laden aufzubauen. Sascha und ich schafften es ohne Vorerfahrung, aber mit viel Unterstützung zu unserem ersten Restaurant.“


Wie hat deine Subway Karriere begonnen?

„Wir beiden waren schon immer von der Marke und den Sandwiches überzeugt. Die Idee eines eigenen Restaurants kam im Jahr 2015, als ich mit meinem Kumpel Sascha bei Subway essen war. Erst einmal war es eine Spinnerei, dann wurde es aber schnell konkreter. Wir haben Infomaterial angefordert und uns gründlich mit dem Franchisekonzept beschäftigt. Der zuständige Gebietsbetreuer kontaktierte und begleitete uns von der Idee an bis zur Eröffnung des Ladens. Zudem bekamen wir Schulungen, die uns auf die Selbstständigkeit vorbereiteten. Genau wie ich ist auch mein Mitbetreiber Sascha ein kompletter Quereinsteiger in der Gastronomie. Für Subway kündigte er sogar seinen Job als Polizist.“


Die letzten Wochen trafen die Gastro-Branche schwer. Hast du teilweise an der Selbstständigkeit gezweifelt?

„Natürlich haben wir uns Gedanken gemacht, wie und ob es weitergeht. Die Umsätze waren sofort bei null, als wir unsere zwei Restaurants kurzfristig schließen mussten. Jedoch waren wir davon überzeugt, dass wir diese Krise alle gemeinsam überstehen werden. Die Eröffnung des dritten Restaurants stand schon vor der verhängten Ausgangssperre fest und dabei sind wir auch geblieben. Wir freuen uns, dass es jetzt losgeht, da wir von diesem Standort sehr überzeugt sind.“


Was spricht dafür, sich mit Subway selbstständig zu machen?

„Da gibt es einiges: Mit Subway setzte man auf eine weltweit bekannte Marke und ein bewährtes Franchisekonzept – und profitiert damit von den Erfahrungen vieler, erfolgreicher Gastronomen. Man bekommt Hilfestellung bei jeglicher Situation und Frage. Auch im Bereich Marketing wird Subway Franchisenehmern viel Arbeit abgenommen. Trotzdem können wir unsere Ideen, z.B. durch Gutscheinaktionen, super einbringen. Und das Produkt spricht wohl für sich. Subway schmeckt einfach super, ist frisch und individuell. Ich kann das Franchisesystem nur weiterempfehlen.“


Was sollte man als Franchisenehmer mitbringen?

„Eine Leidenschaft für das Produkt und die Marke, viel Engagement und etwas Mut. Klar gehört auch etwas Eigenkapital dazu, wobei die Gesamtinvestition verglichen zu andere Franchisekonzepte bei Subway verhältnismäßig gering sind. Wenn das alles vorhanden ist, sollte man den Schritt zur Selbstständigkeit aus meiner Sicht wagen. Wenn man Gas gibt, kann Großes entstehen. Sascha und ich können uns auch noch weitere Restaurants vorstellen. Wir sind hungrig auf mehr…“

Neue Liefer-App, Franchisepartner mit Umsatzplus: Subway sieht in der Krise auch Chancen

Mehr als 690 Subway-Standorte gibt es in Deutschland. Wie andere Unternehmer haben die Franchisenehmer mit der besonderen Situation zu kämpfen. Doch das Gastronomiekonzept sieht in der Krise auch Erfolgsgeschichten. Das Fast-Food-System hat sich in der Corona-Krise darauf verlegt, seine Sandwiches zu liefern.

Wie Subway mitteilt, reagierten die Franchise-Partner so schnell auf die veränderten Rahmenbedingungen und erweiterten ihr Angebot um einen Bestell- und Lieferservice, dass einzelne Restaurantbesitzer Umsatzsteigerungen von bis zu 150 Prozent erreichten. 

Subway-Franchisenehmer Daniel Bonald, der vier Restaurants in Nordrhein-Westfalen führt, erzielte für April sogar teilweise höherer Umsätze als sonst. „Keiner meiner Mitarbeiter musste in die Kurzarbeit, denn sie sind jetzt als Lieferanten im Einsatz“, sagt er. Auch Dominic Willand, Subway-Partner in Willich, schreibt schwarze Zahlen und lobt zudem den Support durch das Team der Zentrale. 

Insgesamt wurde das Modell so gut angenommen, dass die Kette nun mit „Subway® Click & Eat“ eine eigene Liefer-Web-App einführt. Mit der App sollen die Partner das Bestell- und Lieferangebot nun dauerhaft unkompliziert anbieten können, ohne hohe Provisionen für externe Lieferdienste leisten zu müssen. Im vergangenen Jahr hatte Subway Deutschland nach eigener Aussage eine Umsatzsteigerung in Höhe von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet, 30 neue Restaurants wurden eröffnet. (red.)

Erfolgreich durch die Krise: mit SUBWAY und der neuen Liefer-Web-App „Click & Eat“

Köln, Mai 2020. 

Als eine der weltweit erfolgreichsten Fast-Food-Ketten liefert SUBWAY in der derzeitigen Ausnahmesituation nicht nur frische Sandwiches, sondern auch manche Erfolgsgeschichte. Wie alle Gastronomen hatten auch SUBWAY Betreiber in den letzten Wochen mit drastischen Umsatzeinbußen und Restaurantschließungen zu kämpfen. Doch die Franchisenehmer reagierten bereits zu Beginn der herausfordernden Zeit schnell und nah am Markt und führten mithilfe der Marke SUBWAY kurzfristig einen Bestell- und Lieferservice ein.

Dank dieses Einsatzes bei der Erweiterung des Geschäftsmodells konnten einzelne Restaurantbesitzer bis zu 150 Prozent steigende Umsätze verzeichnen. Insgesamt wurde die innovative Lösung vielerorts so gut angenommen, dass SUBWAY mit „Subway® Click & Eat“ ab sofort auch eine eigene Liefer-Web-App einführt.

„In jeder Krise liegt eine Chance“, sagt SUBWAY Franchisenehmer Daniel Bonald (44), der vier Restaurants in Nordrhein-Westfalen führt. Bereits zwei Wochen nachdem er im März aufgrund der angeordneten Kontaktsperre Speisen nur zum Mitnehmen anbieten durfte, führt er in Kooperation mit dem Lieferservice „Lieferando.de“ die Lieferung von Sandwiches, Wraps und Salaten nach Hause ein. Damit blieben seine Umsätze im April nicht nur stabil, sondern stiegen sogar teilweise merklich an. „Ein Wahnsinnserfolg, mit dem ich selbst nicht gerechnet hätte“, so Bonald. Für seinen Kölner Standort lag das Umsatzplus der letzten April-Woche sogar bei knapp 150 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. „Keiner meiner Mitarbeiter musste in die Kurzarbeit, denn sie sind jetzt als Lieferanten im Einsatz.“ Bei der Einführung des Lieferangebots konnten die lokalen Unternehmer auf die Unterstützung und das Know-how anderer Franchisenehmer, der Gebietsbetreuer und der Kölner Systemzentrale zählen. „Das ist ein großer Vorteil der Selbstständigkeit mit einer erfahrenen Systemgastronomie. Vom Lizenzerwerb an, steht einem ein erfahrenes Team zur Seite“, so Daniel Bonald.

 

Subway® Click & Eat: Neue SUBWAY Web-App für kosteneffiziente Lieferung

Aufgrund des großen Erfolges möchte SUBWAY seinen Franchisenehmern nun ermöglichen, ihr Bestell- und Lieferangebot mit der eigenen Web-App „Subway® Click & Eat“ dauerhaft unkompliziert anzubieten – und das, ohne hohe Provisionen für externe Lieferdienste leisten zu müssen. Die ab sofort verfügbare Web-Applikation kann auf jedem internetfähigen Endgerät über www.dein-subway.de/ClickAndEat aufgerufen werden. 

Langjähriger Erfolg: Bewährtes System und beliebte Produkte

Auch Franchisenehmer Dominic Willand (40) schreibt schwarze Zahlen, während andere Gastronomen um ihre Existenz bangen. Sein Restaurant in Willich verzeichnet, verglichen mit April 2019, ein Umsatzplus von über 20 Prozent. 2003 eröffnete Willand sein erstes SUBWAY Restaurant. Heute betreibt er vier Filialen und glaubt nach wie vor an das Franchisekonzept von SUBWAY: „Wir boten damals wie heute mit unseren Sandwiches ein einzigartiges Produkt, das mit den knapp zwei Millionen Kombinationsmöglichkeiten jeden Geschmack trifft. Es ist das perfekte Mitnahme- und Lieferprodukt, was uns unter den jetzigen Bedingungen sehr zugutekommt. Dazu gibt es erstklassigen Support in allen Fragen durch das SUBWAY Team.“

Europa und Nahost unter einem Dach: Franchisesystem Subway organisiert Regionen neu

Das aus den USA stammende Franchisesystem Subway ist weltweit an mehr als 42.500 Standorten vertreten. In Deutschland gibt es derzeit 692 Subway Restaurants. Nach einem Bericht des Fachportals Food-service.de hat das Sandwich-Unternehmen seine regionale Verwaltung neu organisiert.

Demnach werden nun die bisherigen Subway-Regionen Europa und Naher Osten als gemeinsamer Ländermarkt EMEA zusammengeführt. Dies soll dazu beitragen, die Geschäfte in den Regionen künftig effizienter zu führen. Prädisident für die Region wird Mike Kehoe. Der bisherige Regionaldirektor für Europa, Justin Goes, tritt auf eigenen Wunsch von seinem Amt zurück, bleibt aber Multi-Unit-Franchisenehmer von Subway. 

Der amtierende Regionaldirektor für den Nahen Osten und Afrika, Nasir Zaman, führt sein Amt weiter und berichtet nun an Mike Kehoe. Kehoe war zuvor Präsident International für die Privatkapitalgesellschaft Roark Capital Group und bringt eine mehr als 20-jährige Erfahrung aus der Markenenwicklung in der Konsumgüter-, Hotel-, Werbe- und Beratungsbranche mit. Der Sitz des Regionalbüros ändert sich nicht: Die neue EMEA-Region wird von Amsterdam aus geführt. (red.)

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