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Ausgewählte Top-Gründungschancen

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    Biocannovea Immunanalysen und Nährstoffe

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    Innovativer ganzheitlicher Gesundheitssystemanbieter
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    Benötigtes Eigenkapital: ab 50.000 EUR
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    ISOTEC

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    ERA ®

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    Mrs.Sporty

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    Storebox

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    GoliathTech

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    Das Franchisekonzept von GoliathTech kombiniert Verkauf und Installation von hochwertigen Spiralbohrpfählen. Werde auch du Franchisenehmer*in.
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    HABITA

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    Immobilienvermittlung, lokal und International
    Habita ist ein stetig wachsendes internationales Franchisemodell für den Kauf und Verkauf von Immobilien. Werde jetzt Franchisepartner*in!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 21.000 EUR
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    Tea One

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    Bubble-Tea-Vertrieb
    Werde Franchisenehmer*in von Tea One und eröffne deinen Bubble Tea Shop für Liebhaber*innen des Kultgetränks: – frisch – lecker - revolutionär!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 20.000 EUR
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  • VIRTUAL ARENA
    VIRTUAL ARENA

    VIRTUAL ARENA

    Location Based Virtual Reality Multiplayer Arena
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  • Triumph
    Triumph

    Triumph

    Produzent und Vertreiber von Lingerie und Unterbekleidung
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    Benötigtes Eigenkapital: ab 9.000 EUR
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  • Home Instead
    Home Instead

    Home Instead

    Vertrieb für häusliche Pflege und Betreuung für Senioren
    Das Lizenzsystem Home Instead ist seit 1994 mit der häuslichen Pflege und Betreuung für Senioren erfolgreich. Werde Lizenznehmer*in im Vertrieb!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 10.000 CHF
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    Card Group

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    Weltweit führender Anbietern für Design und Vertrieb hochwertiger Grußkarten, Sticker uvm.
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    Benötigtes Eigenkapital: ab 10.000 EUR
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  • BOXNFUN
    BOXNFUN

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    Dienstleistung im Sportsektor (Franchise des BoxNFun - Programms)
    BOXNFUN ist ein Franchise-Modell für Fitness-Box-Kurse. Werde Teil der BOXNFUN-Familie und profitiere vom Erfolgs-Konzept des bekannten Franchises.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 2.500 EUR
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  • VON POLL REAL ESTATE
    VON POLL REAL ESTATE

    VON POLL REAL ESTATE

    Vermittlung hochwertiger Wohn- und Gewerbeimmobilien
    Als Immobilienmakler*in immer in den besten Lagen: Werde Franchise-Nehmer*in des erfolgreichen Makler-Netzwerkes VON POLL REAL ESTATE in der Schweiz.
    Benötigtes Eigenkapital: 80.000 CHF
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  • Carl's Jr. ®
    Carl's Jr. ®

    Carl's Jr. ®

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    Benötigtes Eigenkapital: ab 1.000.000 EUR
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News aus der Franchise-Wirtschaft

  • KFZ-Werkstattkette Euromaster: Franchise-Nehmer-Tagung und erneute Auszeichnung

    KFZ-Werkstattkette Euromaster: Franchise-Nehmer-Tagung und erneute Auszeichnung

    KFZ-Werkstattkette Euromaster: Franchise-Nehmer-Tagung und erneute Auszeichnung

    KFZ-Werkstattkette Euromaster: Franchise-Nehmer-Tagung und erneute Auszeichnung

    Euromaster ist eine Tochtergesellschaft des französischen Reifenkonzerns Michelin. In Deutschland expandiert die Reifen- und Werkstattkette seit 2010 auch als Franchise-System. Vor Kurzem hat Euromaster unter dem Motto „Gemeinsam durch fordernde Zeiten“ seine Franchise-Partner-Tagung veranstaltet. Darüber hinaus wurde das Unternehmen aktuell erneut als beste Werkstatt-Marke in der Kategorie Reifenservice ausgezeichnet.

    Die diesjährige Franchise-Tagung fand am 16. und 17. September 2022 im hessischen Seeheim statt und zählte über 150 Teilnehmer aus Deutschland und Österreich. Im Rahmen der Veranstaltung wurde das Service-Angebot von Euromaster vorgestellt. Euromaster-Vertriebsdirektor Sebastian Vautrin erläuterte die Vorteile und Expansionsmöglichkeiten für Franchise-Nehmer und zeigte auf, wie in Zeiten gestiegener Energiekosten das Geschäft erweitert werden kann. Als Beispiel nannte er den neuen digitalen Euromaster-Mastercheck. „Während die Mehrheit der Einzelbetriebe angesichts einer erwarteten Rezession auf sich gestellt ist, gewährt Euromaster seinen Franchise-Partnern unter einer europaweit starken Marke zahlreiche Bausteine für eine solide Geschäftserweiterung. Wir betreuen nicht nur Privatkunden, sondern auch einen stetig wachsenden Anteil an Flottenkunden. Beispielsweise vertrauen alle großen Leasing-Firmen auf unsere Experten“, sagte Markus Popp, Direktor Franchise Euromaster Deutschland und Österreich. 

    Zudem war eine Hausmesse Teil der Veranstaltung. Hier stellten neben der Muttergesellschaft Michelin auch andere Reifenhersteller, Teileanbieter und Euromaster-Servicepartner ihre Produkte und Angebote vor. „Es ist wieder einmal deutlich geworden, dass Euromaster ein echter Partner ist, der sich um die Bedürfnisse und Anforderungen seiner Franchise-Betriebe kümmert. Die zwei Tage waren gefüllt mit interessanten Vorträgen, persönlichen Gesprächen, vielen neuen Impulsen und geselligen Abendstunden“, resümiert Dr. Ronald Budrovcan, Geschäftsführer der Euro-Reifen Kotulek GmbH in Wien und Mitglied des Euromaster-Franchise-Beirats.

    Zum sechsten Mal in Folge

    Darüber hinaus wurde Euromaster von der Fachzeitschrift „Profi Werkstatt“ aktuell zum sechsten Mal in Folge als beste Werkstatt-Marke in der Kategorie Reifenservice ausgezeichnet. Mehr als 4.000 Leser der Fachzeitschrift stimmten in diesem Jahr für Euromaster. „Wir bedanken uns bei allen, die uns ihre Stimme gegeben haben. Das positive Echo bestärkt uns darin, unseren Weg weiterzugehen: Euromaster steht für hohe Kundenzufriedenheit, Qualität und Sicherheit. Ich verspreche Ihnen, dass wir tagtäglich alles geben, damit das auch in Zukunft so bleibt“, sagte Dr. David Gabrysch anlässlich der neuen Auszeichnung.

    Euromaster ist mit 2.300 Service-Centern in 19 europäischen Ländern aktiv. In Deutschland ist das Unternehmen mit 360 Servicepoints vertreten, hinzu kommen bundesweit zahlreiche mobile Teams. Etwa ein Drittel der Standorte in Deutschland wird von Franchise-Partnern geführt. (red)

    Bild: Euromaster

  • Franchise-System Unimarkt eröffnet weiteren grünen Standort

    Franchise-System Unimarkt eröffnet weiteren grünen Standort

    Franchise-System Unimarkt eröffnet weiteren grünen Standort

    Franchise-System Unimarkt eröffnet weiteren grünen Standort

    Zur österreichischen Unimarkt Gruppe gehören neben der nun ausgezeichneten Lebensmittelmarkt-Kette auch die Unternehmen Pfeiffer Großhandel (Nah&Frisch) und Pfeiffer Logistik. Aktuell zählt Unimarkt rund 70 Franchise-Stores und 61 Standorte, die in Eigenregie betrieben werden. Jetzt hat Unimarkt einen weiteren, auf Nachhaltigkeit angelegten Standort eingeweiht.

    Wie Unimarkt mitteilt, fand die Eröffnung in Hollenstein nach etwa vier Monaten Bauzeit am 7. September 2022 statt. Der neue Standort bietet rund 580 Quadratmeter Verkaufsfläche und wurde komplett neu erbaut. Dabei wurde unter anderem auf ökologische Bauweise, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gesetzt. Beim Bau wurden Stahlbetonfertigteile und eine Holztragekonstruktion kombiniert. Bei den Fenstern und Glasfassaden wurden hochwärmedämmende Materialien verwendet. Zudem wurden PV-Module mit einer Leistung von rund 125 kWp am Gebäude installiert. Der erzeugte Strom wird vom Markt selbst genutzt. Ein 90-kWh-Solarstromspeicher ermöglicht für einen autarken Betrieb. An betriebsfreien Tagen wird der überschüssige Strom ins Netz eingespeist. Auch zwei E-Tankstellen sowie eine E-Bike-Ladestelle wurden am Parkplatz installiert. Mehr noch: Für eine hohe Gebäude-Effizienz wurde eine Smart-Home-Steuerung eingebaut. Für Licht sorgen hoch-energieeffiziente LED-Beleuchtungskörper. Und auch bei der Kühltechnik, der Beheizung und Klimatisierung des Marktes wird möglichst ressourcenschonend gearbeitet – etwa durch Wärmerückgewinnung der Kühlanlagen. „Für uns ist Nachhaltigkeit nicht nur eine Floskel, sondern wird bei uns durch viele Maßnahmen gelebt. Wir sind daher sehr stolz auf unsere grünen Standorte, denn damit setzen wir ein wichtiges Zeichen zum Schutz unserer Umwelt“, betont Andreas Haider, Geschäftsführer und Eigentümer Unimarkt Gruppe.

    Digitalisierung und Versorgung im ländlichen Raum 

    Der regionale Nahversorger Unimarkt ist in den Bundesländern Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark und Burgenland vertreten. In den kommenden Jahren will Unimarkt den Anteil der Franchise-Standorte deutlich erhöhen. Ziel ist es, dadurch das Thema Regionalität noch mehr in den Mittelpunkt rücken. Unimarkt ist ein Teil der UNIGruppe zu der auch noch Nah&Frisch sowie „Land lebt auf“ zählen. Die UNIGruppe versteht sich als digitaler Treiber im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel. Das Unternehmen hat als erster österreichischer Lebensmittelhändler bereits 2015 die Onlinevollversorgung mit Hauszustellung in ganz Österreich eingeführt. Im Frühjahr hat die Unimarkt Gruppe mit Unibox zudem ein neues Franchise-Store-Konzept vorgestellt. Unibox bietet auf kleinster Fläche ein Sortiment mit Gütern des täglichen Bedarfs, ergänzt um lokale Produkte. Die Stores setzen auf ein digitales Selbstbedienungskonzept – der Einkauf der Kundinnen und Kunden erfolgt kontaktlos und autonom. Mit Unibox will Unimarkt zur ganzjährigen flächendeckenden Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs in ländlichen Gebieten beitragen. Zuletzt eröffnete Anfang Juli 2022 in Hengsberg eine neue UniBox. (red)

    Bild: Unimarkt

  • Lufthansa City Center (LCC): Sieben neue Franchise-Standorte auf einmal

    Lufthansa City Center (LCC): Sieben neue Franchise-Standorte auf einmal

    Lufthansa City Center (LCC): Sieben neue Franchise-Standorte auf einmal

    Lufthansa City Center (LCC): Sieben neue Franchise-Standorte auf einmal

    Lufthansa City Center (LCC) ist eigenen Angaben zufolge das weltweite größte unabhängige Franchise-System im Reisebüromarkt. Aktuell zählt das Unternehmen rund 500 Büros in 85 Ländern, 270 davon befinden sich in Deutschland. Aktuell meldet LCC den Zuwachs um weitere sieben Standorte.

    Wie das Franchise-System mitteilt, werden ab Anfang 2023 sieben Büros, die aktuell noch zum Franchise-System von Reiseland zählen, in das LCC-Netzwerk integriert. Die Reisebüros befinden sich im Südwesten Niedersachsens und im nördlichen Münsterland. Franchise-Partner ist das Unternehmen Reisebüro Berndt, zu dem insgesamt elf Standorte gehören. Vier davon firmieren bereits seit über 20 Jahren als Lufthansa City Center. Eigentümer vom Reisebüro Berndt ist die Bentheimer Eisenbahn AG. „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung vom Reisebüro Berndt, nunmehr alle Betriebsstellen als LCC zu führen. Das Unternehmen wird dadurch einer der größten LCC Partner und besetzt flächendeckend eine strategisch wichtige Region für uns“, sagt Holger Laube, Bereichsleiter Franchise bei Lufthansa City Center.

    Trotz der hinzugewonnen Standorte hat das Franchise-System Lufthansa City Center im Hinblick auf die Standortzahlen noch nicht wieder das Niveau von vor den Pandemiejahren erreicht: Im April 2018 zählte LCC eigenen Angaben zufolge noch „mehr als 650 Büros“, davon waren etwa 300 Büros in Deutschland. Auch zur Umsatzentwicklung schweigt sich das Unternehmen aus und nennt aktuell eine Zahl für das Geschäftsjahr 2019, als der Gesamtumsatz bei rund 5,4 Milliarden Euro lag. (red)

    Bild: Unsplash

  • Franchise-Recht im deutschsprachigen Raum: Online-Akademie bietet neuen Lehrgang

    Franchise-Recht im deutschsprachigen Raum: Online-Akademie bietet neuen Lehrgang

    Franchise-Recht im deutschsprachigen Raum: Online-Akademie bietet neuen Lehrgang

    Franchise-Recht im deutschsprachigen Raum: Online-Akademie bietet neuen Lehrgang

    Die österreichische Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger bietet in ihrer 2020 gestarteten Online-Akademie bereits zwei Lehrgänge für Franchise-Profis: den „Franchise-Manager“ sowie einen Lehrgang zum Franchise-Vertrag. Wie die Expertin für Franchise-Recht mitteilt, ist nun ein weiterer hinzugekommen.

    Das neue Angebot, das knapp30 Einheiten umfasst und 348 Euro kostet, konzentriert sich auf rechtliche Fragen des Franchisings in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Kurs richtet sich laut Pressmitteilung noch mehr an bereits etablierte Franchise-Unternehmen und stellt dabei die rechtlichen Unterschiede im deutschsprachigen Raum dar. Drei Rechtsanwältinnen präsentieren die relevanten Rechtsgebiete praxisnah und verständlich für Nicht-Juristen. „Mit diesem Lehrgang schließen wir eine Lücke im Ausbildungsprogramm für Franchise-Unternehmer unserer Online-Akademie“, sagt Dr. Nina Ollinger. 

    Die Rechtsanwältin ist auf das österreichische Vertriebs- und Franchiserecht spezialisiert und berät und vertritt schwerpunktmäßig Franchise-Systeme und Master-Franchisenehmer ganz unterschiedlicher Branchen und Größen. Ihre Online-Akademie ist unter www.die-akademie.cc zu finden. (red)


    Foto: © Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger


  • Möbel-Franchise-System Kare Design wächst weiter

    Möbel-Franchise-System Kare Design wächst weiter

    Möbel-Franchise-System Kare Design wächst weiter

    Möbel-Franchise-System Kare Design wächst weiter

    Kare bzw. Kare Design bietet seinen Kundinnen und Kunden Design-Möbel und Wohnaccessoires zu bezahlbaren Preisen. Im vergangenen Jahr feierte das Unternehmen sein 40-jähriges Jubiläum. In diesem Jahr konnte Kare bereits mehrere Neueröffnungen feiern, unter anderem in Spanien, Rumänien und Nigeria. In den vergangenen Wochen und Monaten kamen weitere Kare Standorte hinzu.

    So konnte das Franchise-System in Plovdiv bereits seinen dritten Standort in Bulgarien an den Start bringen. Zudem machte Kare in Montenegro einen Stand-alone-Shop in der Hauptstadt Podgorica auf. Hierzulande feierte das Unternehmen die Wiedereröffnung eines Standorts in München. Und auch in den USA konnte Kare weiter wachsen: Erst vor wenigen Tagen wurde im kalifornischen Rancho Mirage ein neuer Store eingeweiht. Es ist der dritte Kare Shop in den USA.

    Kare arbeitet aktuell mit etwa 110 Franchise-Nehmern zusammen und ist auf allen Kontinenten vertreten. Als Franchise-System expandiert Kare seit 1994. Im Hinblick auf sein Franchise-Konzept betont Kare die Bedeutung des Austauschs von Franchise-Geber und Franchise-Nehmern für die Weiterentwicklung des Systems. Entsprechend finden zweimal jährlich Strategie-Treffen in der Zentrale statt. (red)

    Bild: Kare

  • Frauenfitness-Franchise-System Mrs.Sporty setzt auf neues Trainingskonzept und Businessmodell

    Frauenfitness-Franchise-System Mrs.Sporty setzt auf neues Trainingskonzept und Businessmodell

    Frauenfitness-Franchise-System Mrs.Sporty setzt auf neues Trainingskonzept und Businessmodell

    Frauenfitness-Franchise-System Mrs.Sporty setzt auf neues Trainingskonzept und Businessmodell

    Der erste Mrs.Sporty Club eröffnete im Jahr 2004 in Berlin. Ein Jahr später begann das Unternehmen als Franchise-System zu expandieren. Aktuell zählt Mrs.Sporty über 330 Fitnessstudios in fünf Ländern, mehr als 200 davon befinden sich in Deutschland. Im Laufe der Jahre hat Mrs.Sporty sein Konzept immer wieder an veränderte Erfordernisse angepasst. Jetzt hat das Unternehmen ein neues Trainingskonzept und Businessmodell präsentiert.

    Wie das Franchise-System mitteilt, wurden die Pandemiejahre genutzt, um das Mrs.Sporty-Angebot umfassend zu erweitern. Zum neuen Trainingskonzept gehören zum Beispiel das „daily30 Gruppentraining“ und die Beckenbodenstärkung mit PelviPower. daily30 ist ein 30-minütiges Gruppentraining in Kursform, das die Clubs täglich mit wechselnden Schwerpunkten anbieten. daily30 setzt auf ein 2-Trainer*innen Prinzip: Dabei werden zum einen auf einem Bildschirm jeden Tag neue, aus dem zentralen Berliner Studio produzierte Trainings ausgestrahlt. Zum anderen werden die Video-Trainings im Club persönlich und individuell begleitet. Bei PelviPower sorgen Magnetfeldimpulse mit bis zu 25.000 Kontraktionen in kurzen Trainingseinheiten gezielt und effektiv für das Training des Beckenbodens.

    Mehr Flexibilität und Individualität

    Mrs.Sporty will seinen Kundinnen mit den Neuerungen vor allem mehr Flexibilität und Individualität bieten. Dafür hat das Unternehmen verschiedene Trainingsoptionen geschaffen: Konnten die Mitglieder 2019 noch ausschließlich vor Ort trainierten, haben sie heute die Möglichkeit, wahlweise im Club, online auf Mrs.Sporty at Home oder sogar in gemeinsamen Outdoor-Workouts zu trainieren. Auch eine Lymphmassage und ein gezieltes Beckenbodentraining sind nun möglich. Mrs.Sporty setzt zudem auf ein neues Preis- und Mitgliedschaftsmodell, bei dem die Frauen aus den drei Mitgliedschaftspaketen Basic, Comfort und Premium wählen können. (red)

  • Lieferdienst-Franchise-System Domino's Pizza: Vergangenes Geschäftsjahr brachte bundesweit 46 neue Standorte

    Lieferdienst-Franchise-System Domino's Pizza: Vergangenes Geschäftsjahr brachte bundesweit 46 neue Standorte

    Lieferdienst-Franchise-System Domino's Pizza: Vergangenes Geschäftsjahr brachte bundesweit 46 neue Standorte

    Lieferdienst-Franchise-System Domino's Pizza: Vergangenes Geschäftsjahr brachte bundesweit 46 neue Standorte

    Der Franchise-Riese Domino’s Pizza Enterprises hat im Rahmen seines Jahresberichts für das Geschäftsjahr Juli 2021 bis Juni 2022 über die Entwicklung des Unternehmens informiert. Demnach konnte der Lieferdienst in diesem Zeitraum europaweit auf 1.401 Stores wachsen. Und auch in Deutschland konnte Domino’s die Zahl der Standorte deutlich erhöhen.

    Domino’s Pizza Deutschland ist mit seinen inzwischen über 400 Stores und mehr als 180 Franchise-Partnerinnen und -Partnern Marktführer im Bereich Pizza Home Delivery und zählt zu den zehn größten Gastro-Franchise-Gebern. Neben Pizza bietet das Unternehmen seinen Kundinnen und Kunden zum Beispiel auch Pasta, Salate sowie Wraps, Chicken Snacks und Desserts. 

    Neuer Eröffnungsrekord

    Wie das Unternehmen mitteilt, konnte Domino’s Pizza Deutschland mit 46 neuen Standorten einen Eröffnungsrekord erreichen. Im vorangegangenen Geschäftsjahr hatte das Franchise-System 40 neue Stores aufgemacht. Aus der Pressemitteilung geht allerdings nicht hervor, ob es sich dabei um Neugründungen handelt oder um umgewandelte Standorte. Der Hintergrund: Domino’s Pizza hatte 2016 durch die Übernahme von Joey’s Pizza mehr als 200 Standorte hinzugewonnen. Im Jahr 2017 mit dem Kauf der Franchise-Kette Hallo Pizza noch einmal etwa 170. „Wir sind stolz, gerade in diesen herausfordernden Zeiten unser Wachstum und damit unsere Position als Marktführer in Deutschland weiter auszubauen. Durch neue Technologien, wie die Verbesserung unserer Domino’s App und Bestellwebsite oder den Lieferroboter-Testlauf mit KI-Spezialist Teraki in Berlin, bereiten wir uns schon jetzt auf den Markt der Zukunft vor“, sagt Stoffel Thijs, CEO Domino’s Pizza Deutschland.

    Standortverdopplung bis 2033 geplant

    Europaweit kamen im vergangenen Geschäftsjahr 123 neue Standorte dazu. Ziel ist es, in Europa bis 2033 von aktuell 1.401 Stores auf 3.050 Stores zu wachsen. Die Zahl der Lieferungen soll bis 2026 um 45 Prozent gesteigert werden. Laut Domino’s ist das Delivery-Geschäft das wachstumsintensivste Segment in der globalen Schnellrestaurant-Branche. Darüber hinaus will das Unternehmen ab 2050 klimaneutral wirtschaften. Dafür hat sich Domino’s eigenen Angaben zufolge auf wissenschaftlich fundierte Treibhausgas-Reduktionsziele verpflichtet und diese bei der unabhängigen Organisation Science Based Target initiative (SBTi) zur Prüfung eingereicht. Die Prüfung wird im Geschäftsjahr 2023 stattfinden.

    Auch Quereinsteiger können Franchise-Partner werden

    Franchise-Gründern verspricht Domino’s Pizza unter anderem Unterstützung bei der Standortwahl, der Einrichtungsplanung und beim Marketing. Auch von der Einarbeitung und Weiterbildung in der Domino‘s Akademie, moderner Technik und Einkaufsvorteilen sollen die Franchise-Nehmer profitieren. Erwartet werden zum Beispiel Unternehmergeist und Erfolgswillen, hohe Leistungsbereitschaft, ein ausgeprägtes Servicedenken, Führungs- und Managementqualitäten, betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse und mindestens 55.000 Euro Eigenkapital. Eine Franchise-Partnerschaft steht auch Quereinsteigern ohne Gastronomie-Erfahrung offen. Hinter Domino’s Pizza Deutschland stehen die börsennotierten Franchise-Unternehmen Domino's Pizza Enterprises aus Australien und Domino's Pizza Group plc aus Großbritannien. (red)

    Bild: Domino's Pizza Deutschland

  • 75 Jahre Gössl: Österreichischer Trachtenhersteller eröffnet weiteren Franchise-Store in Deutschland

    75 Jahre Gössl: Österreichischer Trachtenhersteller eröffnet weiteren Franchise-Store in Deutschland

    75 Jahre Gössl: Österreichischer Trachtenhersteller eröffnet weiteren Franchise-Store in Deutschland

    75 Jahre Gössl: Österreichischer Trachtenhersteller eröffnet weiteren Franchise-Store in Deutschland

    Gössl wurde im Jahr 1947 gegründet. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Salzburg bietet seinen Kundinnen und Kunden Trachtenmode: Jährlich werden mehr als 100.000 Modelle für Frauen, Männer und Kinder produziert. Beim Vertrieb setzt Gössl auch auf die Zusammenarbeit mit Franchise-Partnern.

    Neben Trachtenmode hat Gössl auch Accessoires – etwa Gürtel, Schuhe, Hüte und Schals – im Sortiment. Die meisten Gössl-Geschäfte befinden sich in Österreich. Aber auch Bayern ist ein wichtiger Markt für das Unternehmen. Das neueste Geschäft machte vor Kurzem im bayerischen Mühldorf am Inn auf. Insgesamt listet Gössl derzeit rund 40 Stores auf seiner Website. Etwa zehn davon befinden sich in Deutschland.

    Selbstständig mit dem eigenen Gössl-Geschäft

    Franchise-Nehmer von Gössl werden umfangreich geschult, erhalten professionelle Unterstützung beim Marketing, ein schlüsselfertiges Geschäft und eine modere IT-Lösung. Wer sich mit dem eigenen Gössl-Geschäft selbstständig machen will, sollte Liebe zu Tracht und Qualität, unternehmerisches Denken, Freude am Umgang mit Kunden und Verkaufstalent mitbringen. (red)

    Bild: Gössl

  • Trend zu SB-Mini-Märkten auf dem Land: Franchise-System Tante-M bereits an 25 Standorten

    Trend zu SB-Mini-Märkten auf dem Land: Franchise-System Tante-M bereits an 25 Standorten

    Trend zu SB-Mini-Märkten auf dem Land: Franchise-System Tante-M bereits an 25 Standorten

    Trend zu SB-Mini-Märkten auf dem Land: Franchise-System Tante-M bereits an 25 Standorten

    Im Nachbarland Österreich gibt es bereits mehrere Franchise-Systeme, die auf SB-Mini-Märkte setzen, vor allem zur Versorgung der Menschen in ländlichen Gegenden mit Artikeln des Grundbedarfs, aber auch mit regionalen Produkten. Dazu gehören unter anderem die Unternehmen KastlGreissler, Ackerbox und Hansagfood. In Deutschland zählt Tante-M zu den führenden Konzepten dieser Art.

    Das österreichische Franchise-System KastlGreissler ist inzwischen auch in Deutschland aktiv – unter dem Namen Kistenkrämer. Erst vor kurzem hat der dritte Kistenkrämer-Standort in Deutschland aufgemacht. Tante-M gibt es seit Mitte 2019. Hinter dem Konzept steht Christian Maresch mit seiner Chrisma GmbH. Der Unternehmer aus Pliezhausen im Kreis Reutlingen setzt bei der Expansion aufs Franchising. Mit Erfolg: Inzwischen gibt es Tante-M 25-mal, die meisten Standorte befinden sich in Baden-Württemberg.

    Weitere Bundesländer im Visier

    Die Vision von Tante-M ist es, den Einwohnern der vielen Ortschaften, die nicht oder nur sehr eingeschränkt mit Nahversorgung ausgestattet sind, wieder mehr Lebensqualität bieten. Mit einem nachhaltigen, modernen Ladenkonzept, das Kunden aller Altersschichten gerecht wird. Acht neue Tante-M-Läden sind allein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres dazugekommen. 25 weitere Eröffnungen bis Ende 2022 kündigt das Franchise-Unternehmen aktuell auf seiner Website an. Die meisten davon finden sich weiterhin in Baden-Württemberg, aber auch in anderen Bundesländern wie Bayern und Rheinland-Pfalz stehen Eröffnungen bevor.

    Kein Personal: Kunden bezahlen selbstständig

    Die Tante-M-Läden befinden sich größtenteils in der Ortsmitte von Ortschaften mit 700 bis 4.000 Einwohnern. Sie bieten neben einer großen Auswahl an bekannten Markenartikeln auch regionale Produkte - 365 Tage im Jahr von 5 bis 23 Uhr. Auch Produkte der Eigenmarke Tante-M zählen zum Sortiment – etwa Soßen und Gewürzmischungen. Verkaufspersonal gibt es keines: Die Kundinnen und Kunden bezahlen an einer SB-Kasse, mit Bargeld oder Karte.

    Franchise-Nehmer eröffnen in der Regel mehrere Standorte 

    Das Franchise-System Tante-M will künftig auch in Österreich und der Schweiz wachsen. Franchise-Nehmer sollen in der Regel nicht nur einen, sondern zwei bis vier Läden in ihrer Region betreiben. Als Leistungen für seine Franchise-Partnerinnen und -Partner nennt das Unternehmen zum Beispiel die Unterstützung bei der Standortauswahl, der räumlichen Gestaltung und der Auswahl des Sortiments. Erwartet werden betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse, Teamfähigkeit, Führungsqualitäten und eine hohe Identifikation mit dem Geschäftskonzept. (red)

    Bild: Unsplash

  • Global Entrepreneurship Monitor: Frauen gründen anders

    Global Entrepreneurship Monitor: Frauen gründen anders

    Global Entrepreneurship Monitor: Frauen gründen anders

    Global Entrepreneurship Monitor: Frauen gründen anders

    Der Global Entrepreneurship Monitor (GEM) Länderbericht Deutschland 2021/22 analysiert das unter anderem das Gründungsverhalten hierzulande. Der neue Bericht zeigt eine zunehmende Gründungsneigung bei Frauen. Vor allem bei Frauen, die nicht in Deutschland geboren sind. Ergebnisse, die auch für Franchise-Systeme bei der Partnergewinnung von Bedeutung sind.

    Laut GEM Länderbericht Deutschland 2021/22 sind im Jahr 2021 wieder mehr Menschen in die Selbstständigkeit gestartet. Die Quote erhöhte sich sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern. Lag sie 2020 noch bei 4,4 bzw. 5,1 Prozent, stieg sie im vergangenen Jahr auf 5,3 Prozent bei den Frauen und 8,4 Prozent den Männern. Besonders gründungsfreudig waren dabei Frauen, die nicht in Deutschland geboren sind – ihre Quote lag 2021 bei knapp 14 Prozent. Sie war damit fast dreimal so hoch wie bei Frauen, die in Deutschland geboren sind. Obwohl die Zahl der Gründerinnen steigt, ist die „Gender Gap“ immer noch deutlich. Die GEM-Gründungsquote wird als Anteil derjenigen 18- bis 64-Jährigen definiert, die während der letzten 3,5 Jahre ein Unternehmen gegründet haben oder gerade dabei sind, ein Unternehmen zu gründen.

    Gründungschancen werden besser bewertet

    Sowohl Frauen als auch Männer schätzten ihre Gründungschancen im vergangenen Jahr besser ein als 2020. 40,3 Prozent der befragten Frauen und 55,7 Prozent der Männer sahen in der Region, in der sie leben, gute Gründungschancen. 2020 lag dieser Wert bei den Frauen noch bei 32,2 und bei den Männern bei 39,5 Prozent.

    Unterschiede beim Gründungsverhalten

    Der aktuelle GEM Länderbericht Deutschland zeigt zudem auf, dass sich Frauen anders selbstständig machen als Männer. So starten Frauen etwa öfter ohne weitere Mitarbeiter in die Selbstständigkeit: Nur leicht über 50 Prozent der Frauen hatte bei Gründung mindestens einen Beschäftigten. Bei den Männern lag der Anteil bei 67,9 Prozent. Existenzgründungen durch Frauen waren darüber hinaus seltener export- und technologieintensiv als bei den Männern.

    Rahmenbedingungen unterschiedlich bewertet

    Für den GEM Bericht bewerteten insgesamt 74 Gründungsexpertinnen und -experten die gründungsbezogenen Rahmenbedingungen in Deutschland. Speziell bei der Bewertung des Gründungsumfeldes für Frauen zeigte sich ein gemischtes Bild: So wurde zum Beispiel die Verfügbarkeit von Finanzmitteln für Gründerinnen von den Expertinnen deutlich weniger optimistisch eingeschätzt als von den Experten: Nur 42,1 Prozent stimmten der Aussage zu, der Zugang zu Finanzmitteln sei Unternehmerinnen und Unternehmern gleichermaßen gewährt. Bei den Experten lag der Wert bei über 60 Prozent.

    Optionen, die Gründungsbedingungen zu verbessern

    Als Hürde besonders für Gründerinnen erachtet eine große Mehrheit der Expertinnen und Experten (85 Prozent) die Vorschriften, mit denen Gründende bei einer Gründungsentscheidung konfrontiert werden. Eine aktuelle Pressemitteilung des RKW Kompetenzzentrum nennt unter anderem Bürokratieabbau im Gründungsprozess, zusätzliche Betreuungs- und Unterstützungsangebote sowie diversere Rollenvorbilder als Möglichkeiten, mit denen Frauen Existenzgründungen erleichtert werden könnten. GEM Länderbericht Deutschland 2021/22 bietet mit seinen Ergebnissen auch spannende Hinweise für Franchise-Systeme.

    Der GEM Länderbericht Deutschland 2021/22 steht unter http://rkw.link/gem2022 zum Download zur Verfügung. (red)

    Bild: Unsplash

  • Reisebüro-Franchise-System Lufthansa City Center: An die 100 Auszubildende

    Reisebüro-Franchise-System Lufthansa City Center: An die 100 Auszubildende

    Reisebüro-Franchise-System Lufthansa City Center: An die 100 Auszubildende

    Reisebüro-Franchise-System Lufthansa City Center: An die 100 Auszubildende

    Die Reisebürokette Lufthansa City Center (LCC) ist nach eigener Aussage das größte unabhängige Franchise-System im Reisebüromarkt. Derzeit gibt es laut Unternehmen rund 500 LCC-Büros in etwa 85 Ländern, 270 davon befinden sich in Deutschland. In diesem Jahr freut sich das Franchise-System über den stärksten Ausbildungsjahrgang seit Beginn der Pandemie.

    Wie das Unternehmen mitteilt, starten in diesem und im kommenden Monat bundesweit 94 Auszubildende bei der LCC Reisebüro AG und an den Franchise-Standorten. „Wir bekennen uns einmal mehr zur Ausbildung und investieren gezielt in den Nachwuchs“, sagt Holger Laube, Bereichsleiter Franchise bei LCC. Für Laube sind Auszubildende der beste Weg, um die hohe Beratungsqualität in den Büros zu gewährleisten. Der starke neue Jahrgang sei zudem ein Zeichen, dass das Berufsbild Tourismuskaufmann (m/w/d) auch nach zwei Pandemiejahren weiterhin attraktiv sei. Mit elf Auszubildenden ist die LCC Reisebüro AG der größte Ausbildungsbetrieb. Das LCC-Reisebüro Lückertz in Münster hat acht Auszubildende unter Vertrag. In den ersten Monaten durchlaufen die Auszubildenden ein internes und externes Onboarding-Programm, in dem sie die verschiedenen Bereiche Touristik, Geschäftsreisen, Gruppen und Incentives sowie Eigenveranstaltungen kennenlernen.

    Franchise-Nehmer, die sich mit dem eigenen LCC-Reisebüro selbstständig machen, profitieren laut Unternehmen unter anderem von der Markenbekanntheit, den Einkaufskonditionen und den Provisionen. Auch die Unterstützung beim Marketing und die Betreuung durch Area Manager Teams nennt das Unternehmen als Vorteile einer Franchise-Partnerschaft. (red)

    Bild: Unsplash

  • Gastronomie-Franchise-System L’Osteria beruft neuen Vorstand „People Relations“

    Gastronomie-Franchise-System L’Osteria beruft neuen Vorstand „People Relations“

    Gastronomie-Franchise-System L’Osteria beruft neuen Vorstand „People Relations“

    Gastronomie-Franchise-System L’Osteria beruft neuen Vorstand „People Relations“

    L’Osteria zählt zu den erfolgreichsten deutschen Gastronomie-Franchise-Systemen. Der Expansionserfolg von L’Osteria begann 2009 mit der Einführung des Franchise-Konzepts. Ende September 2021 eröffnete L’Osteria das insgesamt 150. Restaurant. Inzwischen zählt die Gastronomie-Kette über 155 Standorte. Aktuell meldet sie die Berufung eines neuen CPO.

    Wie das Unternehmen mitteilt, hat der Aufsichtsrat der FR L’Osteria SE Ingo Gugisch, der seit April dieses Jahres den Bereich People Relations als Vice President verantwortete, zum 1. August 2022 zum Vorstand People Relations (CPO) berufen. Mit diesem Schritt will das Unternehmen die Relevanz des Bereichs für das Gesamtunternehmen unterstreichen und auch auf Vorstandsebene auf das Zusammenspiel der Bereiche People, Operations und Finanzen setzen. Ingo Gugisch ist seit über 20 Jahren im operativen und strategischen Personalmanagement tätig. Zuletzt war er über sechs Jahre beim Gastronomiekonzern AmRest als HR Director Germany tätig und dabei für die Marken Starbucks, KFC und Pizza Hut verantwortlich. Er ist zudem ehrenamtlich Mitglied des Präsidiums des Bundesverbandes der Systemgastronomie. „Ich freue mich sehr, neben Emanuel Zimmermann als CFO mit Ingo Gugisch einen weiteren erfahrenen und engagierten Kollegen im Vorstandskreis begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit ihnen und der gesamten La Famiglia die Zukunft der L’Osteria zu gestalten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Herzstück der ‚La Famiglia‘. Für die Zukunft gilt es, Talente noch stärker zu fördern, Mitarbeiter:innen in Entscheidungs- und Innovationsprozesse einzubeziehen sowie neue Mitarbeitende für unsere L’Osteria Famiglia zu begeistern“, sagt Mirko Silz, CEO und Vorstandvorsitzender der FR L’Osteria SE. (red)

    Bild: L'Osteria

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