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Ausgewählte Top-Gründungschancen

  • 's Fachl
    's Fachl

    's Fachl

    's Fachl - Das nachhaltige Mietregalkonzept
    Das Franchise ’s Fachl bietet mit seinen charmanten Mietverkaufsflächen einen besonderen Ort für den Verkauf regionaler Produkte. Werde Partner*in!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 15.000 EUR
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  • Biocannovea Immunanalysen und Nährstoffe
    Biocannovea Immunanalysen und Nährstoffe

    Biocannovea Immunanalysen und Nährstoffe

    Innovativer ganzheitlicher Gesundheitssystemanbieter
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    Benötigtes Eigenkapital: ab 50.000 EUR
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  • Home Instead
    Home Instead

    Home Instead

    Vertrieb für häusliche Pflege und Betreuung für Senioren
    Das Lizenzsystem Home Instead ist seit 1994 mit der häuslichen Pflege und Betreuung für Senioren erfolgreich. Werde Lizenznehmer*in im Vertrieb!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 10.000 CHF
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  • Mrs.Sporty
    Mrs.Sporty

    Mrs.Sporty

    Frauenfitnesskette mit Fokus auf persönliche Betreuung
    Wir sind auf Expansionskurs! Mit der Eröffnung eines eigenen Sportclubs für Frauen bieten wir Ihnen den Einstieg in eine erfolgreiche Selbständigkeit.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 50.000 CHF
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  • Storebox
    Storebox

    Storebox

    Storebox ist die erste komplett digitalisierte Selfstorage-Dienstleistung
    Self Storage – die Geschäftsidee! Starten Sie in die Selbstständigkeit mit dem komplett digitalisierten Lagerbox-Service!
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  • BOXNFUN
    BOXNFUN

    BOXNFUN

    Dienstleistung im Sportsektor (Franchise des BoxNFun - Programms)
    BOXNFUN ist ein Franchise-Modell für Fitness-Box-Kurse. Werde Teil der BOXNFUN-Familie und profitiere vom Erfolgs-Konzept des bekannten Franchises.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 2.500 EUR
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Das FranchisePORTAL:
Führend in der Franchise-Wirtschaft!

Neueste Franchise-Angebote im FranchisePORTAL

  • VIRTUAL ARENA
    VIRTUAL ARENA

    VIRTUAL ARENA

    Location Based Virtual Reality Multiplayer Arena
    Das Lizenzsystem VIRTUAL ARENA bietet VR-Gaming-Erlebnisse für Familien, Teamevents und Turniere in einer virtuellen Arena. Werde Lizenznehmer*in!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 20.000 CHF
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  • Triumph
    Triumph

    Triumph

    Produzent und Vertreiber von Lingerie und Unterbekleidung
    Triumph ist ein weltweit erfolgreiches Franchisemodell für Bodywear und Dessous. Werde Franchisepartner*in und eröffne deinen eigenen Triumph-Store.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 9.000 EUR
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  • Home Instead
    Home Instead

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    Vertrieb für häusliche Pflege und Betreuung für Senioren
    Das Lizenzsystem Home Instead ist seit 1994 mit der häuslichen Pflege und Betreuung für Senioren erfolgreich. Werde Lizenznehmer*in im Vertrieb!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 10.000 CHF
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  • Card Group
    Card Group

    Card Group

    Weltweit führender Anbietern für Design und Vertrieb hochwertiger Grußkarten, Sticker uvm.
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    Benötigtes Eigenkapital: ab 10.000 EUR
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  • BOXNFUN
    BOXNFUN

    BOXNFUN

    Dienstleistung im Sportsektor (Franchise des BoxNFun - Programms)
    BOXNFUN ist ein Franchise-Modell für Fitness-Box-Kurse. Werde Teil der BOXNFUN-Familie und profitiere vom Erfolgs-Konzept des bekannten Franchises.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 2.500 EUR
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  • VON POLL REAL ESTATE
    VON POLL REAL ESTATE

    VON POLL REAL ESTATE

    Vermittlung hochwertiger Wohn- und Gewerbeimmobilien
    Als Immobilienmakler*in immer in den besten Lagen: Werde Franchise-Nehmer*in des erfolgreichen Makler-Netzwerkes VON POLL REAL ESTATE in der Schweiz.
    Benötigtes Eigenkapital: 80.000 CHF
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  • Paco's Tacos EXPRESS
    Paco's Tacos EXPRESS

    Paco's Tacos EXPRESS

    Gastronomie-Franchise
    Das Franchise Paco's Tacos EXPRESS bietet authentische Tex-Mex-Klassiker jetzt in modernen Pop-up-Restaurants. Eröffne als Partner*in deine Topbox!
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  • Carl's Jr. ®
    Carl's Jr. ®

    Carl's Jr. ®

    Carl's Jr.® Premium QSR Burger Restaurant
    In den Carl's Jr. ® Quick Service Restaurants treffen saftige Premium-Burger und kalifornische Coolness aufeinander. Werde Master Franchisenehmer*in!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 1.000.000 EUR
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  • Crispy BielBi
    Crispy BielBi

    Crispy BielBi

    Franchise ‘’MADE FOR YOU’’ Gastronomie-Konzept
    Eröffne dein eigenes Systemgastronomie-Restaurant und begeistere deine Kund*innen mit leckeren Crispy Chicken Burgern und mehr.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 50.000 CHF
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News aus der Franchise-Wirtschaft

  • Global Entrepreneurship Monitor: Frauen gründen anders

    Global Entrepreneurship Monitor: Frauen gründen anders

    Global Entrepreneurship Monitor: Frauen gründen anders

    Global Entrepreneurship Monitor: Frauen gründen anders

    Der Global Entrepreneurship Monitor (GEM) Länderbericht Deutschland 2021/22 analysiert das unter anderem das Gründungsverhalten hierzulande. Der neue Bericht zeigt eine zunehmende Gründungsneigung bei Frauen. Vor allem bei Frauen, die nicht in Deutschland geboren sind. Ergebnisse, die auch für Franchise-Systeme bei der Partnergewinnung von Bedeutung sind.

    Laut GEM Länderbericht Deutschland 2021/22 sind im Jahr 2021 wieder mehr Menschen in die Selbstständigkeit gestartet. Die Quote erhöhte sich sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern. Lag sie 2020 noch bei 4,4 bzw. 5,1 Prozent, stieg sie im vergangenen Jahr auf 5,3 Prozent bei den Frauen und 8,4 Prozent den Männern. Besonders gründungsfreudig waren dabei Frauen, die nicht in Deutschland geboren sind – ihre Quote lag 2021 bei knapp 14 Prozent. Sie war damit fast dreimal so hoch wie bei Frauen, die in Deutschland geboren sind. Obwohl die Zahl der Gründerinnen steigt, ist die „Gender Gap“ immer noch deutlich. Die GEM-Gründungsquote wird als Anteil derjenigen 18- bis 64-Jährigen definiert, die während der letzten 3,5 Jahre ein Unternehmen gegründet haben oder gerade dabei sind, ein Unternehmen zu gründen.

    Gründungschancen werden besser bewertet

    Sowohl Frauen als auch Männer schätzten ihre Gründungschancen im vergangenen Jahr besser ein als 2020. 40,3 Prozent der befragten Frauen und 55,7 Prozent der Männer sahen in der Region, in der sie leben, gute Gründungschancen. 2020 lag dieser Wert bei den Frauen noch bei 32,2 und bei den Männern bei 39,5 Prozent.

    Unterschiede beim Gründungsverhalten

    Der aktuelle GEM Länderbericht Deutschland zeigt zudem auf, dass sich Frauen anders selbstständig machen als Männer. So starten Frauen etwa öfter ohne weitere Mitarbeiter in die Selbstständigkeit: Nur leicht über 50 Prozent der Frauen hatte bei Gründung mindestens einen Beschäftigten. Bei den Männern lag der Anteil bei 67,9 Prozent. Existenzgründungen durch Frauen waren darüber hinaus seltener export- und technologieintensiv als bei den Männern.

    Rahmenbedingungen unterschiedlich bewertet

    Für den GEM Bericht bewerteten insgesamt 74 Gründungsexpertinnen und -experten die gründungsbezogenen Rahmenbedingungen in Deutschland. Speziell bei der Bewertung des Gründungsumfeldes für Frauen zeigte sich ein gemischtes Bild: So wurde zum Beispiel die Verfügbarkeit von Finanzmitteln für Gründerinnen von den Expertinnen deutlich weniger optimistisch eingeschätzt als von den Experten: Nur 42,1 Prozent stimmten der Aussage zu, der Zugang zu Finanzmitteln sei Unternehmerinnen und Unternehmern gleichermaßen gewährt. Bei den Experten lag der Wert bei über 60 Prozent.

    Optionen, die Gründungsbedingungen zu verbessern

    Als Hürde besonders für Gründerinnen erachtet eine große Mehrheit der Expertinnen und Experten (85 Prozent) die Vorschriften, mit denen Gründende bei einer Gründungsentscheidung konfrontiert werden. Eine aktuelle Pressemitteilung des RKW Kompetenzzentrum nennt unter anderem Bürokratieabbau im Gründungsprozess, zusätzliche Betreuungs- und Unterstützungsangebote sowie diversere Rollenvorbilder als Möglichkeiten, mit denen Frauen Existenzgründungen erleichtert werden könnten. GEM Länderbericht Deutschland 2021/22 bietet mit seinen Ergebnissen auch spannende Hinweise für Franchise-Systeme.

    Der GEM Länderbericht Deutschland 2021/22 steht unter http://rkw.link/gem2022 zum Download zur Verfügung. (red)

    Bild: Unsplash

  • Reisebüro-Franchise-System Lufthansa City Center: An die 100 Auszubildende

    Reisebüro-Franchise-System Lufthansa City Center: An die 100 Auszubildende

    Reisebüro-Franchise-System Lufthansa City Center: An die 100 Auszubildende

    Reisebüro-Franchise-System Lufthansa City Center: An die 100 Auszubildende

    Die Reisebürokette Lufthansa City Center (LCC) ist nach eigener Aussage das größte unabhängige Franchise-System im Reisebüromarkt. Derzeit gibt es laut Unternehmen rund 500 LCC-Büros in etwa 85 Ländern, 270 davon befinden sich in Deutschland. In diesem Jahr freut sich das Franchise-System über den stärksten Ausbildungsjahrgang seit Beginn der Pandemie.

    Wie das Unternehmen mitteilt, starten in diesem und im kommenden Monat bundesweit 94 Auszubildende bei der LCC Reisebüro AG und an den Franchise-Standorten. „Wir bekennen uns einmal mehr zur Ausbildung und investieren gezielt in den Nachwuchs“, sagt Holger Laube, Bereichsleiter Franchise bei LCC. Für Laube sind Auszubildende der beste Weg, um die hohe Beratungsqualität in den Büros zu gewährleisten. Der starke neue Jahrgang sei zudem ein Zeichen, dass das Berufsbild Tourismuskaufmann (m/w/d) auch nach zwei Pandemiejahren weiterhin attraktiv ist. Mit elf Auszubildenden ist die LCC Reisebüro AG der größte Ausbildungsbetrieb. Das LCC-Reisebüro Lückertz in Münster hat acht Auszubildende unter Vertrag. In den ersten Monaten durchlaufen die Auszubildenden ein internes und externes Onboarding-Programm, in dem sie die verschiedenen Bereiche Touristik, Geschäftsreisen, Gruppen und Incentives sowie Eigenveranstaltungen kennenlernen.

    Franchise-Nehmer, die sich mit dem eigenen LCC-Reisebüro selbstständig machen, profitieren laut Unternehmen unter anderem von der Markenbekanntheit, den Einkaufskonditionen und den Provisionen. Auch die Unterstützung beim Marketing und die Betreuung durch Area Manager Teams nennt das Unternehmen als Vorteile einer Franchise-Partnerschaft. (red)

    Bild: Unsplash

  • Gastronomie-Franchise-System L’Osteria beruft neuen Vorstand „People Relations“

    Gastronomie-Franchise-System L’Osteria beruft neuen Vorstand „People Relations“

    Gastronomie-Franchise-System L’Osteria beruft neuen Vorstand „People Relations“

    Gastronomie-Franchise-System L’Osteria beruft neuen Vorstand „People Relations“

    L’Osteria zählt zu den erfolgreichsten deutschen Gastronomie-Franchise-Systemen. Der Expansionserfolg von L’Osteria begann 2009 mit der Einführung des Franchise-Konzepts. Ende September 2021 eröffnete L’Osteria das insgesamt 150. Restaurant. Inzwischen zählt die Gastronomie-Kette über 155 Standorte. Aktuell meldet sie die Berufung eines neuen CPO.

    Wie das Unternehmen mitteilt, hat der Aufsichtsrat der FR L’Osteria SE Ingo Gugisch, der seit April dieses Jahres den Bereich People Relations als Vice President verantwortete, zum 1. August 2022 zum Vorstand People Relations (CPO) berufen. Mit diesem Schritt will das Unternehmen die Relevanz des Bereichs für das Gesamtunternehmen unterstreichen und auch auf Vorstandsebene auf das Zusammenspiel der Bereiche People, Operations und Finanzen setzen. Ingo Gugisch ist seit über 20 Jahren im operativen und strategischen Personalmanagement tätig. Zuletzt war er über sechs Jahre beim Gastronomiekonzern AmRest als HR Director Germany tätig und dabei für die Marken Starbucks, KFC und Pizza Hut verantwortlich. Er ist zudem ehrenamtlich Mitglied des Präsidiums des Bundesverbandes der Systemgastronomie. „Ich freue mich sehr, neben Emanuel Zimmermann als CFO mit Ingo Gugisch einen weiteren erfahrenen und engagierten Kollegen im Vorstandskreis begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit ihnen und der gesamten La Famiglia die Zukunft der L’Osteria zu gestalten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Herzstück der ‚La Famiglia‘. Für die Zukunft gilt es, Talente noch stärker zu fördern, Mitarbeiter:innen in Entscheidungs- und Innovationsprozesse einzubeziehen sowie neue Mitarbeitende für unsere L’Osteria Famiglia zu begeistern“, sagt Mirko Silz, CEO und Vorstandvorsitzender der FR L’Osteria SE. (red)

    Bild: L'Osteria

  • Kostenfrei downloaden: Neue Ausgabe des Fachmagazins „Franchise-Erfolge“ erschienen

    Kostenfrei downloaden: Neue Ausgabe des Fachmagazins „Franchise-Erfolge“ erschienen

    Kostenfrei downloaden: Neue Ausgabe des Fachmagazins „Franchise-Erfolge“ erschienen

    Kostenfrei downloaden: Neue Ausgabe des Fachmagazins „Franchise-Erfolge“ erschienen

    Vor allem an Existenzgründer und potenzielle Franchise-Nehmer, aber auch an Franchise-Profis richtet sich das vom Unternehmerverlag herausgegebene Fachmagazin Franchise-Erfolge. In der aktuellen Ausgabe für Juli bis Oktober 2022 widmet sich das Magazin unter anderem dem Thema „Frauenpower“ und stellt Gründerinnen vor, die sich in der Fitnessbranche selbstständig gemacht haben.

    Stephan Neuschulten, Geschäftsführer der Neuschulten Unternehmensberatung, erinnert in seinem Beitrag daran, dass es für Unternehmer aufgrund aktueller Ereignisse wie der steigenden Inflation sinnvoll sein kann, den Businessplan zu aktualisieren. Rechtsanwalt und Franchise-Experte Thomas Doeser befasst sich mit dem Thema „Standorte bei Vertriebskonzepten und das Internet“. Fachanwalt Dr. Patrick Giesler informiert über die Funktionen und Aufgaben eines Franchisebeirats in Franchise-Systemen. Das Thema „Vorvertragliche Aufklärung – Österreich im Vergleich zu Deutschland“ behandelt Rechtsanwältin Dr. Amelie Pohl.

    Das Magazin Franchise-Erfolge erscheint seit 2003. Das aktuelle Heft Nr. 103 kann kostenlos unter www.franchise-erfolge.de gelesen oder als PDF heruntergeladen werden. Im Online-Archiv stehen zudem auch frühere Ausgaben zur Verfügung. (red)

    Bild: Franchise-Erfolge

  • Zehn neue Standorte in Europa: US-Burger-Franchisesystem Carl’s Jr. will weiter wachsen

    Zehn neue Standorte in Europa: US-Burger-Franchisesystem Carl’s Jr. will weiter wachsen

    Zehn neue Standorte in Europa: US-Burger-Franchisesystem Carl’s Jr. will weiter wachsen

    Zehn neue Standorte in Europa: US-Burger-Franchisesystem Carl’s Jr. will weiter wachsen

    Die aus den USA stammende Burger-Kette Carl's Jr. hat im ersten Halbjahr 2022 zehn neue Restaurants in Europa eröffnet. Wie das Onlineportal Unitednetworker berichtet, will das Unternehmen weitere Partner gewinnen und präsentiert sich daher unter anderem bei verschiedenen Franchise-Messen.

    In Deutschland gibt es bisher noch keinen Carl’s Jr. Standort, doch auch hierzulande will das Restaurantkonzept Franchisenehmer gewinnen. In Dänemark, Frankreich und Spanien, aber auch in der Türkei ist die US-Kette bereits zu finden. 

    Das Unternehmen setzt auf modernes Design, Tischbedienung sowie eine lockere Atmosphäre sowie unterschiedliche Möglichkeiten: vom Straßenverkauf und Lieferservice bis zum Drive-Thru. Bestellt werden kann unter anderem mit einem QR-Code oder über soziale Medien. Auch die Unterstützung sozialer Projekte fördert das Unternehmen: So engagierte sich der spanische Franchisenehmer für Gesundheitsmitarbeiter in der Corona-Pandemie, in Dänemark organisierte der Franchisepartner eine Spendenaktion für Geflüchtete aus der Ukraine. „Uns ist es sehr wichtig, mit unseren Franchisepartnern in jedem Restaurant einen engen Kontakt zu halten und gemeinsam etwas zu bewegen: Das Sponsoring lokaler Initiativen gehört genauso dazu wie die Unterstützung von Hilfsprojekten. Auf diese Weise möchten wir den Kommunen, in denen wir tätig sind, etwas zurückgeben. Dazu gehört es auch, dass wir nach Möglichkeit mit lokalen Produzenten kooperieren,“ sagt Tim Lowther, General Manager für Europa bei Carl’s Jr.

    Das Unternehmen expandiert seit 1956 als Franchise-System und ist heute mit mehr als 3.900 Restaurants in etwa 40 Ländern vertreten. (red)


    Foto: Carl's Jr.


  • Markteintritt in Rumänien: Franchisesystem Clever Fit eröffnet erstes Studio in Bukarest

    Markteintritt in Rumänien: Franchisesystem Clever Fit eröffnet erstes Studio in Bukarest

    Markteintritt in Rumänien: Franchisesystem Clever Fit eröffnet erstes Studio in Bukarest

    Markteintritt in Rumänien: Franchisesystem Clever Fit eröffnet erstes Studio in Bukarest

    Auf rund 1.000 Standorte will das Fitness-Franchisesystem Clever Fit in den kommenden fünf Jahren wachsen- Aktuell gehören rund 500 Studios zur Kette. Dabei setzt das Unternehmen neben dem Wachstum in bereits bestehenden Märkten vor allem auf neue Kooperationen in Osteuropa. Im vergangenen Jahr starteten Fitnessstudios in Tschechien und Slowenien. Nun entsteht im rumänischen Bukarest das erste Clever Fit Studio des Landes.

    Wie Clever Fit mitteilt, plant die Betreibergesellschaft Adivi Gims die Eröffnung im neu gebauten Einkaufszentrum „AFI City“ im Stadtteil Bucurestii Noi für September – auf insgesamt 1.446 Quadratmetern. Das neue Fitnessstudio soll den Auftakt für die weitere Expansion in Rumänien bilden. „Insgesamt haben wir den Eindruck, dass Osteuropa von den westlichen Ländern in Bezug auf seine Marktchancen leider sehr unterschätzt wird, weshalb nur wenige mutige internationale Konzerne sich in diese Regionen trauen. Doch gerade die ausländischen Unternehmen, die dieses Potenzial bereits vor vielen Jahren gesehen haben, sind in diesen Ländern zu den erfolgreichsten geworden. Wir haben uns also bewusst dafür entschieden, in die rumänische Fitnessbranche zu investieren“, sagt Simona Geimer-Viman, Geschäftsführerin von Adivi Gims.

    Wichtig waren ihr und ihrem Mann, mit dem sie das Unternehmen gemeinsam führt, mit einer starken Marke an der Seite zu starten, da sie bisher nicht in der Fitnessbranche aktiv waren. „Wir denken jedoch dynamisch und möchten unsere Expansion in Rumänien schnellstmöglich vorantreiben. Dies bedeutet auch, dass wir uns ungern von eigenen Anfangsfehlern und eventuell falschen Entscheidungen in der Initialphase ausbremsen lassen wollen“, erklärt sie ihre Entscheidung für Clever Fit.

    Clever Fit ist derzeit in Deutschland, den Niederlanden, in Österreich, in der Schweiz sowie in Slowenien und Tschechien vertreten. Außer in Rumänien will das Franchisesystem unter anderem auch in Polen und Italien wachsen. (red.)


    Foto: Clever Fit

  • Valora Konzern: Franchise-System Backwerk feiert weitere Neueröffnung in Österreich

    Valora Konzern: Franchise-System Backwerk feiert weitere Neueröffnung in Österreich

    Valora Konzern: Franchise-System Backwerk feiert weitere Neueröffnung in Österreich

    Valora Konzern: Franchise-System Backwerk feiert weitere Neueröffnung in Österreich

    Seit 2017 gehört das 2001 gegründete Franchise-System Backwerk zum Schweizer Valora-Konzern. Außer in Deutschland ist Backwerk auch in den Niederlanden, in der Schweiz und in Österreich vertreten. In der Alpenrepublik hat Backwerk nun einen neuen Standort eröffnet.

    In Österreich ist Backwerk seit 2006 aktiv. Im Juli 2022 hat das Franchise-Unternehmen seine Präsenz im Land mit einer Neueröffnung in Wien ausgebaut. Der neue Store befindet sich im Westfield Donau Zentrum, hat eine Verkaufsfläche von rund 130 Quadratmetern und bietet rund 22 Sitzplätze. Geführt wird der Standort von Franchise-Nehmer Mohammed Reza Davoudi. In Österreich gibt es damit insgesamt 25 Backwerk-Stores, die von Franchise-Partnern betrieben werden. Weitere Eröffnungen sollen laut Unternehmen folgen.

    Im vergangenen Jahr hatte Valora mit Back-Factory auch einen der Hauptkonkurrenten von Backwerk übernommen. Aktuell listet Backwerk rund 340 Standorte auf seiner Website – etwa 290 davon befinden sich in Deutschland. Geführt werden die Stores von über 250 Backwerk-Franchise-Partnerinnen und -Partnern. Hinzu kommen rund 100 Back-Factory-Stores, die im Laufe der Zeit in Backwerke umgewandelt werden sollen. 

    Wer sich als Franchise-Nehmer von Backwerk selbstständig machen will, sollte unter anderem verkäuferische Begabung, kaufmännische Grundkenntnisse, Freude am Umgang mit Lebensmitteln, Unternehmergeist, Organisationstalent und ein ausgeprägtes Hygiene- und Sauberkeitsempfinden mitbringen. (red)

  • Gastronomie-Franchisesystem Hans im Glück wächst auf über 90 Standorte im DACH-Raum

    Gastronomie-Franchisesystem Hans im Glück wächst auf über 90 Standorte im DACH-Raum

    Gastronomie-Franchisesystem Hans im Glück wächst auf über 90 Standorte im DACH-Raum

    Gastronomie-Franchisesystem Hans im Glück wächst auf über 90 Standorte im DACH-Raum

    Im Jahr 2010 machte in München das erste Hans im Glück-Restaurant auf. In kulinarischer Hinsicht setzt das Gastronomie-Franchise-System vor allem auf eine große Auswahl an Burgern – auch vegetarische oder vegane Varianten zählen zum Angebot. Aktuell feiert Hans im Glück eine weitere Neueröffnung. 

    Außer auf Burger können die Gäste bei Hans im Glück auch auf ein großes Cocktail-Angebot zurückgreifen. Wesentlicher Bestandteil des Gastronomie-Konzepts ist zudem ein markantes Ambiente, bei dem naturbelassene Birkenstämme in das Interieur integriert sind.

    Zahlreiche vegane und vegetarische Optionen

    Wie das Gastronomie-System mitteilt, macht vor Kurzen in Fulda ein weiteres Restaurant der Marke auf. Der neue Standort befindet sich in der Fuldaer Bahnhofstraße, nahe der barocken Schlossanlagen am Universitätsplatz. Auf der Speisekarte stehen mehr als 30 Burgerkreationen, 14 davon sind vegetarisch oder vegan. Zudem können alle Burger auch brotlos bestellt werden. „Das Besondere an unserem Konzept: Wir möchten all unseren Gästen unabhängig davon, wie sie sich ernähren, mehr als ein oder zwei Optionen an die Hand geben“, sagt Johannes Bühler, CEO der Hans im Glück Franchise GmbH.

    Franchise-Nehmer zeichnen für drei Standorte verantwortlich

    Das neue 190 Quadratmeter große Restaurant bietet zudem einen Gastraum mit 7,50 m Deckenhöhe und rustikalen Holztischen sowie einen Lounge-Bereich mit Bar. Bei geeignetem Wetter finden im 132 Quadratmeter großen Außenbereich bis zu 116 weitere Gäste Platz. Franchise-Nehmer am neuen Standort sind Nina und Philipp van der Broeck, die bereits für Hans im Glück-Restaurants in Mainz und Wiesbaden verantwortlich zeichnen. „Unser Standort in Fulda liegt uns ganz besonders am Herzen. Bereits in der Bauphase konnten wir unsere Nachbar:innen kennenlernen und ins Gespräch kommen. Wir freuen uns schon sehr darauf, sie nun endlich verköstigen zu dürfen“, so das Franchise-Nehmer-Duo.

    Über 90-mal im DACH-Raum

    Insgesamt zählt das Gastronomie-System aktuell über 90 Standorte im deutschsprachigen Raum. Einer davon befindet sich in Österreich. In der Schweiz gibt es Hans im Glück fünfmal. Franchise-Nehmern bietet Hans im Glück verschiedene Partnerschaftsmodelle: Möglich sind sowohl Einzelpartnerschaften für ein Restaurant in einer Stadt mit mindestens 70.000 Einwohnern als auch Franchise-Verträge für die Entwicklung ganzer Regionen oder eines Landes. (red)

    Bild: Hans im Glück

  • Lebensmittel-Lieferdienst Getir kündigt ersten Franchise-Store in Deutschland an

    Lebensmittel-Lieferdienst Getir kündigt ersten Franchise-Store in Deutschland an

    Lebensmittel-Lieferdienst Getir kündigt ersten Franchise-Store in Deutschland an

    Lebensmittel-Lieferdienst Getir kündigt ersten Franchise-Store in Deutschland an

    Der aus der Türkei stammende Lebensmittellieferdienst Getir ist seit vergangenem Jahr auch in Deutschland aktiv, derzeit in Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Köln, Dortmund und Düsseldorf. Das Unternehmen hat sich auf die besonders schnelle Lieferung mit E-Bikes und E-Skootern spezialisiert, rund 2.000 Artikel des täglichen Bedarfs gehören zum Angebot. Wie Getir mitteilt, soll im Herbst nun in Berlin der erste Franchise-Store an den Start gehen.

    „Der Laden um die Ecke wird bei der Versorgung der Bevölkerung in den nächsten Jahren eine immer größere Rolle spielen. Genau das werden unsere Franchisestores bieten: attraktive Produkte, eine exzellente App, kurze Lieferzeiten, und am Counter steht der Eigentümer des Ladens, der selbst im Viertel wohnt. In anderen Worten: Wir bauen den Lebensmittelladen fürs digitale Zeitalter“, sagt Karthik Harith, General Manager von Getir. Das Konzept habe sich bereits in anderen Märkten bewährt. Seit 2016 gibt es den ersten Franchise-Standort in Istanbul, seit September 2021 startete Getir mit dem Franchising in Großbritannien. Auch in Frankreich plant das Unternehmen, mit Partnern zusammenzuarbeiten. 

    Gesucht werden dabei Franchise-Nehmer, die selbst mitarbeiten und sich um die Kundenbestellungen kümmern. Wichtig sind dem Unternehmen nach eigener Aussage eine hohe Kundenzufriedenheit, kurze Lieferzeiten und nachbarschaftsfreundliches Management wie eine leise und sichere Anlieferung und Müllentsorgung. (red)

    Foto: Getir

  • 15 Jahre Bodystreet: Franchisesystem feiert mit Blutspendeaktion

    15 Jahre Bodystreet: Franchisesystem feiert mit Blutspendeaktion

    15 Jahre Bodystreet: Franchisesystem feiert mit Blutspendeaktion

    15 Jahre Bodystreet: Franchisesystem feiert mit Blutspendeaktion

    Im Juli 2007 eröffneten Emma und Matthias Lehner in München ihren ersten Bodystreet-Standort. Ihre Idee: Mit einem Angebot für effizientes Training, unterstützt durch Elektromuskelstimulation (EMS), wollten sie neue Zielgruppen erreichen, die etwas anderes suchten als ein klassisches Fitnessstudio. Heute ist das Konzept nach eigener Aussage weltweiter Marktführer im Bereich der EMS-Boutique-Studios. Das 15-jährige Jubiläum hat die Systemzentrale mit einer Blutspendeaktion begangen.

    Unter dem Titel „Mut zu Blut“ richtete das Unternehmen am 1. Juli die Aufmerksamkeit auf die in der Pandemie zurückgegangenen, aber weiterhin dringend benötigten Blutspenden. Dabei spendete Bodystreet pro 100 Trainings, die an diesem Tag stattfanden, jeweils einen Liter Blut. Das Unternehmen engagiert sich auch außerhalb des Jubiläums für soziale Themen, unter anderem mit der Bodystreet Kids Foundation: Sie will vor allem sportfernen Kindern und Jugendlichen Werte wie Gesundheit, Begeisterung, Aktivität, Respekt und Teamwork vermitteln; neben der Zentrale kann jeder Franchisepartner als Mitstifter selbst in seiner Region sozial aktiv werden. 

    Bodystreet wächst sein 2009 als Franchise-System. Außer in Deutschland ist das Unternehmen unter anderem auch in Österreich, Italien, Großbritannien, in Tansania und den USA aktiv. Mehr als 300 Studios auf gehören zum internationalen Franchisesystem. (red)

    Foto: Bodystreet

  • Mehr Platz, nachhaltige Materialien: Neues Innenraum-Konzept beim Franchisesystem Hans im Glück

    Mehr Platz, nachhaltige Materialien: Neues Innenraum-Konzept beim Franchisesystem Hans im Glück

    Mehr Platz, nachhaltige Materialien: Neues Innenraum-Konzept beim Franchisesystem Hans im Glück

    Mehr Platz, nachhaltige Materialien: Neues Innenraum-Konzept beim Franchisesystem Hans im Glück

    Ob vegane Gerichte oder ein klimaneutraler Burger: Das Gastronomie-Franchisekonzept Hans im Glück reagiert auf aktuelle Trends und gesellschaftliche Entwicklungen. Das spiegelt sich dem Unternehmen zufolge nun auch im Innen-Design wider. Wie Hans im Glück mitteilt, wurden neue Elemente nun erstmals in Konstanz umgesetzt.

    Hintergrund ist dem Unternehmen zufolge eine sich ändernde Gästestruktur: Zunehmend seien Familien dabei, sodass das neue Raumkonzept mit leicht verbreiterten Sitztiefen sowie Bänken mit Lehnen auf veränderte Bedürfnisse reagiere. Zudem sollen stylische Lounge-Bereiche neue Kunden ansprechen: „Wir möchten all unseren Gästen und ihren jeweiligen Bedürfnissen gerecht werden und den Platz bieten, den sie benötigen. Ob für das Familienessen, entspanntes Arbeiten im Mobile Office oder zum Lunch mit Kolleg:innen in der Mittagspause – bei uns findet jeder den passenden Platz“, sagt Christina Denz, Architektin in der Bauabteilung von Hans im Glück. 

    Ebenfalls auf dem Prüfstand sind die verwendeten Baumaterialien: Ab sofort werden in allen neuen oder umgebauten Hans im Glück Restaurants zertifizierte Bio-Bodenbeläge genutzt. Neu sind zudem eigene Instagram-Bereiche: Als Hintergrund für social-media-geeignete Fotos werden lokale Themen aufgegriffen und passend zur Raumgestaltung inszeniert – in Konstanz das Thema Fasnacht.

    Hans im Glück ist mit seinen Burger-Restaurants mehr als 80-mal allein in Deutschland vertreten. Das Unternehmen bietet Franchise-Gründern verschiedene Partnerschaftsmodelle: Möglich sind sowohl Einzelpartnerschaften für ein Restaurant in einer Stadt mit mindestens 70.000 Einwohnern als auch Franchise-Verträge für die Entwicklung ganzer Regionen oder eines Landes. (red)

    Foto: Hans im Glück


  • Erstmals wieder vor Ort: Rund 580 Interessierte bei Franchise-Messe in Österreich

    Erstmals wieder vor Ort: Rund 580 Interessierte bei Franchise-Messe in Österreich

    Erstmals wieder vor Ort: Rund 580 Interessierte bei Franchise-Messe in Österreich

    Erstmals wieder vor Ort: Rund 580 Interessierte bei Franchise-Messe in Österreich

    Am 24. und 25. Juni fand die Franchise-Messe Österreich in diesem Jahr wieder vor Ort statt – nachdem sie letztes Mal pandemiebedingt lediglich online abgehalten wurde. Wie der Veranstalter, die Agentur Cox Orange, mitteilt, nahmen 582 Besucherinnen und Besucher teil und konnten 35 Aussteller kennenlernen.

    In der Wiener Stadthalle zeigte sich dabei, wie hilfreich solche Veranstaltungen für alle Beteiligten sein können: „Die Messe war für uns ein großer Erfolg, weil wir mit vielen interessierten Personen ins Gespräch gekommen sind und mit einigen davon bereits weitere Gesprächstermine vereinbart haben“, sagt etwa Manfred Rothdeutsch von McDonald´s Österreich. Auch noch junge Systeme wie das Modelabel Eterna zeigten sich begeistert von der Offenheit der Besucher. Andere betonten den Wert der Veranstaltung für das Netzwerken innerhalb der Franchiseszene. Gerade in der Pandemie hat sich laut Cox Orange erneut gezeigt, dass die Franchisewirtschaft für die Krise besser gerüstet gewesen sei als so manche Einzelkämpfer. 

    Expansion und die Suche nach neuen Partnern seien für die meisten Systeme weiterhin eine große Herausforderung, so Mag. Barbara Steiner, Geschäftsführerin des Österreichischen Franchise-Verbandes (ÖFV), dem Hauptpartner der Messe. In Österreich sind aktuell rund 500 Franchise-Systeme mit insgesamt 9.600 Franchise-Partnern an 12.000 Standorten tätig. (red) 


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