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    DIE STEINPFLEGER

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    Biocannovea Immunanalysen und Nährstoffe

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Das FranchisePORTAL:
Führend in der Franchise-Wirtschaft!

Neueste Franchise-Angebote im FranchisePORTAL

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    VIRTUAL ARENA

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    Triumph

    Triumph

    Produzent und Vertreiber von Lingerie und Unterbekleidung
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    Home Instead

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    Vertrieb für häusliche Pflege und Betreuung für Senioren
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    Benötigtes Eigenkapital: ab 10.000 CHF
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  • BOXNFUN
    BOXNFUN

    BOXNFUN

    Dienstleistung im Sportsektor (Franchise des BoxNFun - Programms)
    BOXNFUN ist ein Franchise-Modell für Fitness-Box-Kurse. Werde Teil der BOXNFUN-Familie und profitiere vom Erfolgs-Konzept des bekannten Franchises.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 2.500 EUR
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  • VON POLL REAL ESTATE
    VON POLL REAL ESTATE

    VON POLL REAL ESTATE

    Vermittlung hochwertiger Wohn- und Gewerbeimmobilien
    Als Immobilienmakler*in immer in den besten Lagen: Werde Franchise-Nehmer*in des erfolgreichen Makler-Netzwerkes VON POLL REAL ESTATE in der Schweiz.
    Benötigtes Eigenkapital: 80.000 CHF
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  • Paco's Tacos EXPRESS
    Paco's Tacos EXPRESS

    Paco's Tacos EXPRESS

    Gastronomie-Franchise
    Das Franchise Paco's Tacos EXPRESS bietet authentische Tex-Mex-Klassiker jetzt in modernen Pop-up-Restaurants. Eröffne als Partner*in deine Topbox!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 20.000 EUR
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  • Carl's Jr. ®
    Carl's Jr. ®

    Carl's Jr. ®

    Carl's Jr.® Premium QSR Burger Restaurant
    In den Carl's Jr. ® Quick Service Restaurants treffen saftige Premium-Burger und kalifornische Coolness aufeinander. Werde Master Franchisenehmer*in!
    Benötigtes Eigenkapital: ab 1.000.000 EUR
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    Crispy BielBi

    Crispy BielBi

    Franchise ‘’MADE FOR YOU’’ Gastronomie-Konzept
    Eröffne dein eigenes Systemgastronomie-Restaurant und begeistere deine Kund*innen mit leckeren Crispy Chicken Burgern und mehr.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 50.000 CHF
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News aus der Franchise-Wirtschaft

  • Easyfitness: Junge Franchise-Marke „Easyfitness EMS” eröffnet zweiten Standort

    Easyfitness: Junge Franchise-Marke „Easyfitness EMS” eröffnet zweiten Standort

    Easyfitness: Junge Franchise-Marke „Easyfitness EMS” eröffnet zweiten Standort

    Easyfitness: Junge Franchise-Marke „Easyfitness EMS” eröffnet zweiten Standort

    Das Konzept für Easyfitness wurde im Jahr 2008 von Michael Mäder entwickelt. Heute zählt Easyfitness eigenen Angaben zufolge rund 170 Fitness-Studios im Discount-Segment. Vor rund einem Jahr brachte das Franchise-System zudem ein neues Konzept für EMS-Studios an den Start. Jetzt hat das zweite Easyfitness-EMS-Studio aufgemacht.

    Außer in Deutschland ist Easyfitness auch in Österreich und Spanien aktiv. In seinen Fitness-Studios bietet das Unternehmen seinen Kundinnen und Kunden zahlreiche Trainingsmöglichkeiten: Dazu zählen unter anderem Cardio- und Ausdauertraining, funktionelles Training sowie Vibrations- und Freihanteltraining. Das Angebot richtet sich an alle Menschen - unabhängig vom Alter, der bisherigen Fitness oder dem Gesundheitszustand. Die „Easyfitness World“ umfasst dabei vier Marken mit unterschiedlichen Konzeptprofilen: „Easyfitness Lifestyle“, „Easyfitness Premium” und “The Smart Gym“. Vor rund einem Jahr hatte Easyfitness zudem mit „Easyfitness EMS“ ein viertes Konzept für EMS-Mikro-Studios an den Start gebracht und einen Pilotstandort in Hannover eröffnet.

    Gründer ist auch Expansionsmanager

    Im vergangenen Monat machte nun in Hildesheim das zweite Mikro-Studio der Marke „Easyfitness EMS“ auf. Geführt wird der neue Standort von den Gründern Sascha Barowsky und Tim Müller. Das Studio bietet neben einem nur 20-minütigen EMS-Training durch speziell ausgebildete Instruktoren auch verschiedene Exklusivleistungen und ein modernes Ambiente. Easyfitness ist in Hildesheim zudem bereits mit drei herkömmlichen Sportanlagen vertreten. „Wir merken immer mehr, dass das EMS-Konzept durch die gleichzeitige Anwesenheit eines ‚Lifestyle&Sport‘ Studios besonders gut angenommen wird“, weiß Sascha Barowsky. Er ist nicht nur Gründer des neuen EMS-Standorts, sondern auch Expansionsmanager des „Easyfitness EMS“-Lizenzsystems. Weitere „Easyfitness EMS“-Standorte sind laut Unternehmen bereits in Planung. 

    Den gesamten deutschen Fitnessmarkt durchdringen

    Mit seinem Differenzierungsansatz will das Fitness-Franchisesystem aus Hannover langfristig den gesamten deutschen Fitnessmarkt durchdringen. Dahinter steht die Philosophie, Fitness jedem zugänglich zu machen. „Wir setzen derweil stärker auf Differenzierung. Diversität leben wir grundsätzlich in unseren Unternehmenswerten. Das heißt auch, für jeden ein passendes Angebot zu haben. Wir haben genug Erfahrungen gesammelt, um nun auch in unterschiedliche Segmente zu gehen“, sagt Geschäftsführer Jens Tappe.

    Viel Unterstützung für Franchise-Gründer

    Wer sich als Franchise-Partner Easyfitness selbstständig machen will, sollte Fachkenntnisse, kaufmännisches Know-how und Organisationstalent mitbringen. Als Leistungen für seine Franchise-Partner nennt das Unternehmen unter anderem Hilfe beim Marketing und der Standortanalyse sowie die ständige Unterstützung in den Bereichen Personalschulung, Vertrieb, Marketing und Controlling. (red)

    Bild: Easyfitness

  • Euromaster: Neue Franchise-Standorte in Deutschland und Österreich

    Euromaster: Neue Franchise-Standorte in Deutschland und Österreich

    Euromaster: Neue Franchise-Standorte in Deutschland und Österreich

    Euromaster: Neue Franchise-Standorte in Deutschland und Österreich

    Euromaster ist Teil der französischen Michelin Group. Europaweit zählt die Reifen- und Werkstattkette eigenen Angaben zufolge etwa 2.300 Service-Center in 17 Ländern. Aktuell konnte das Unternehmen in Deutschland und Österreich weitere Werkstätten für sein Franchise-Netzwerk gewinnen.

    Wie Euromaster mitteilt, schließt sich zum 1. September 2022 die Full Service-Werkstatt Autoservice Güstrow in Güstrow dem Euromaster-Netzwerk an. Anfang Oktober 2022 kommt das Schöneberger Autohaus Lau in der Probstei hinzu. In Österreich wird die KFZ-Fachwerkstatt Fleck & Flecker in Lieboch ab Oktober 2022 unter der Marke Euromaster agieren. Darüber hinaus haben aktuell fünf bestehende Franchise-Nehmer ihre Verträge mit Euromaster um mindestens fünf Jahre verlängert. „Unsere Leistungsbausteine stehen vor allem in herausfordernden wirtschaftlichen Zeiten für klare Wachstumsperspektiven. In unserem Netzwerk profitieren Einzelunternehmen von zahlreichen Angeboten, für die keine eigenen Investitionen erforderlich sind und die ihnen neue wirtschaftliche Möglichkeiten bieten“, sagt Dr. David Gabrysch, Geschäftsführer Euromaster Deutschland und Österreich.

    Knapp ein Drittel der deutschlandweit über 350 Euromaster-Servicecenter wird von Franchise-Partnern geführt. In Österreich gibt es Euromaster zurzeit rund 65-mal. Der größte Teil davon sind Standorte von Franchise-Partnern. (red)

    Bild: Euromaster

  • SB-Minimarkt-System Kastlgreissler/Kistenkrämer jetzt über 20-mal in Österreich und dreimal in Deutschland

    SB-Minimarkt-System Kastlgreissler/Kistenkrämer jetzt über 20-mal in Österreich und dreimal in Deutschland

    SB-Minimarkt-System Kastlgreissler/Kistenkrämer jetzt über 20-mal in Österreich und dreimal in Deutschland

    SB-Minimarkt-System Kastlgreissler/Kistenkrämer jetzt über 20-mal in Österreich und dreimal in Deutschland

    Seinen ersten SB-Minimarkt eröffnete Kastlgreissler im Jahr 2020. Im August 2021 ging in Deutschland der erste Standort des Franchise-Systems an den Start. Hier unter dem Namen Kistenkrämer. Aktuell konnte das Unternehmen weitere Eröffnungen feiern.

    In Österreich gibt es bereits mehrere Franchise-Konzepte, die auf SB-Mini-Märkte, insbesondere im ländlichen Raum, setzen. Dazu zählen neben Kastlgreissler zum Beispiel auch Hansagfood und Ackerbox. Die SB-Minimärkte von Kastlgreissler bzw. Kistenkrämer werden mithilfe von ansprechend gestalteten Containern realisiert. Verkauft werden darin regionale Produkte und Grundlegendes für den Alltag. Ein hohes Maß an Digitalisierung sorgt für eine komplette Selbstbedienungslösung, Personal vor Ort ist nicht erforderlich.

    In Deutschland machte vor Kurzem in Vornbach am Inn ein neuer Kistenkrämer auf. Damit ist das Franchise-System an zwei Standorten in Bayern und an einem in Nordrhein-Westfalen vertreten. Auch in Österreich wächst das Unternehmen weiter: Noch im Juni 2022 soll in St. Lorenzen ein neuer Kastlgreissler eröffnen. Im Juli soll dann ein Standort in Payerbach folgen. Österreichweit wird es Kastlgreissler dann 22-mal geben.

    Wer sich mit dem Franchise-Angebot von Kastlgreissler/Kistenkrämer selbstständig macht, kann bereits rund zwei Monate nach dem Abschluss des Franchise-Vertrags seinen Shop eröffnen. Als Vorteile seines Geschäftskonzepts nennt das Unternehmen etwa verlässliche Technik mit einer videoüberwachten Zutrittskontrolle, ein getestetes Kassensystem für den personallosen Betrieb und ein spezielles Warenwirtschaftssystem. (red)

    Bild: Kistenkrämer

  • Ab Freitag in Wien: Die Franchise-Messe Österreich 2022

    Ab Freitag in Wien: Die Franchise-Messe Österreich 2022

    Ab Freitag in Wien: Die Franchise-Messe Österreich 2022

    Ab Freitag in Wien: Die Franchise-Messe Österreich 2022

    Nachdem die Franchise-Messe Österreich im Jahr 2020 pandemiebedingt nur online stattfinden konnte und im vergangenen Jahr mit der Deutschen Franchise-Messe in Frankfurt zusammengelegt wurde, findet sie in diesem Jahr wieder vor Ort in Wien statt. Über 30 Aussteller – die meisten davon sind Franchise-Systeme – präsentieren am 24. und 25. Juni 2022 ihre Angebote.

    Mit dabei sind zum Beispiel Anker Snacks & Coffee, Burgerista, Das Futterhaus, Injoy und McDonald´s. Zudem sind mehrere junge Franchise-Systeme vertreten: etwa das EMS-Fitness-Konzept Bodyclub24, das per App das Training auch zu Hause ermöglicht, RobShare, das erste Franchise-System weltweit, das sich auf die Vermietung von Service-Robotern spezialisiert hat, oder The Vending Brothers. Dieses System hat sich Mini-Verkaufsautomaten spezialisiert. Die Besucherinnen und Besucher können sich an den Messeständen in individuellen Gesprächen beraten lassen. Auf dem Programm stehen zudem Fachvorträge zu verschiedenen Aspekten des Franchisings. So referiert etwa Barbara Steiner vom Österreichischen Franchise-Verband zum Thema „Franchise Basics – Erfolgsfaktoren im Franchising“ und Franchise-Expertin Waltraud Martius beantwortet die Frage „Wie starte ich als Franchise-Geberin?“.

    Kostenfreie Tickets für Franchiseportal-Leserinnen und -Leser

    Veranstaltungsort ist die Wiener Stadthalle (Halle E). Tickets sind online und vor Ort erhältlich. Leserinnen und Leser des Franchiseportals können sich mit dem Promocode FR214 kostenfreie Tickets sichern. Weitere Informationen zur Franchise-Messe Österreich stehen unter www.franchise-messe.at zur Verfügung. Organisiert wird die Messe von der Wiener Agentur Cox Orange in Kooperation mit dem Österreichischen Franchise-Verband und der Wirtschaftskammer Österreich. Die Schirmherrschaft hat die Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaft, Dr. Margarete Schramböck, übernommen. (red)

    Bild: Unsplash

  • Franchise-System BabyOne: Mitarbeitende der Systemzentrale arbeiten, wo sie wollen

    Franchise-System BabyOne: Mitarbeitende der Systemzentrale arbeiten, wo sie wollen

    Franchise-System BabyOne: Mitarbeitende der Systemzentrale arbeiten, wo sie wollen

    Franchise-System BabyOne: Mitarbeitende der Systemzentrale arbeiten, wo sie wollen

    BabyOne ist ein Omnichannel-Unternehmen für Baby- und Kleinkindbedarf und eigenen Angaben zufolge Marktführer in der DACH-Region. Von den rund 105 stationären Fachmärkten betreibt BabyOne etwa 30 selbst, die übrigen werden von knapp 30 Franchise-Partnern geführt. Babyone treibt seit Längerem die digitale Transformation des Unternehmens voran. Davon profitieren nun auch die Mitarbeitenden der Systemzentrale.

    Die Marke BabyOne gibt es seit 1992, die Anfänge des Unternehmens reichen aber bis 1988 zurück. Der unternehmerische Fokus von BabyOne soll auch in Zukunft auf der Transformation des Geschäftsmodells vom stationären Händler hin zum Omnichannel-Player liegen. Erst vor Kurzem hatte BabyOne einen komplett neuen Online-Store gelauncht. Dabei setzt BabyOne auf ein "Ship-from-Store-Modell“, durch das die Franchise-Nehmern ins Online-Geschäft eingebunden sind. Der Online-Kanal wuchs im vergangenen Jahr besonders stark: um 34 Prozent.

    Mitarbeitende der Systemzentrale arbeiten, wo sie wollen

    Jetzt ermöglicht BabyOne seinen Mitarbeitenden in der Franchisezentrale nicht nur, flexibel aus dem Mobile-Office zu arbeiten, sondern von jedem Standort innerhalb Europas. Das Franchise-System ist damit eines der noch wenigen Unternehmen in Deutschland, das den Mitarbeitenden selbstverantwortlich die Entscheidung über ihren Arbeitsort bietet. Rund 160 Mitarbeitende in der BabyOne Franchise- und Systemzentrale können diese Option aktuell nutzen. Perspektivisch sollen auch für die Mitarbeitenden in den Fachmärkten flexiblere Arbeitsmodelle entwickelt werden. „Wir sind Zeitzeugen eines historischen Wandels in der Arbeitswelt. Wer heute die besten Talente für sich gewinnen und langfristig an sich binden will, muss ausgetretene Pfade erkennen und verlassen können. Wir glauben fest an eine zukünftige Arbeitswelt, in der die Bedeutung persönlicher Freiheitsgrade noch stärker zunehmen wird. Wir selbst leben es als Familie aus Überzeugung unseren Mitarbeitenden vor und schenken ihnen unser absolutes Vertrauen“, erklärt Anna Weber, Co-CEO von BabyOne, die Beweggründe für die Unternehmensentscheidung.

    Digitale Transformation: von der Kontrolle zur Selbstverantwortung

    BabyOne befindet sich seit Längerem in einem digitalen Transformationsprozess, der nicht nur technische Neuerungen bringt, sondern sich auch das Wesen der Arbeit verändert. Dieser strukturelle Wandel führt laut BabyOne weg von Kontrolle und hin zu selbstverantwortlichen agierenden Mitarbeiterenden und Teams. Im Blick behalten wird die Arbeit dennoch: Sie wird abteilungsübergreifend und transparent via „Objectives and Key Results“ (OKR) getrackt. Diese liefern die Grundlage für die Leistungs- und Zielerreichung und somit für die Bewertung von Arbeit. Von wo aus gearbeitet wird, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Die Franchise- und Systemzentrale in Münster bleibt aber ein fester Bestandteil des Unternehmens. „Die BabyOne-Zentrale ist und bleibt die zentrale Anlaufstelle für unsere Mitarbeiter:innen, wir sind und werden keine full-remote Company. Unsere moderne Zentrale ist ein echter Benefit, eine echte Kulturmeile für so viele Mitarbeiter:innen, die von hier aus arbeiten wollen“, erklärt Co-CEO Jan Weischer. (red)

    Bild: BabyOne

  • Verdopplung der Standorte geplant: Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Verdopplung der Standorte geplant: Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Verdopplung der Standorte geplant: Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Verdopplung der Standorte geplant: Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Hugo Boss ist eigenen Angaben zufolge weltweit in mehr als 80 Ländern aktiv, unter anderem mit 900 konzerneigenen Shops und über 1.200 Stores, die von Franchise-Partnern betrieben werden. Wie verschiedene Medien berichten, will Hugo Boss künftig im Rahmen seines Wachstumsprogramms „Claim 5“ die Zahl der Franchise-Stores deutlich erhöhen.

    Im Geschäftsjahr 2021 konnte Hugo Boss den Konzernumsatz um 43 Prozent auf 2,786 Milliarden Euro steigern und damit wieder das Vor-Pandemie-Niveau erreichen. Der Anteil der digitalen Umsätze stieg erstmals auf rund 20 Prozent. Und auch im ersten Quartal 2022 konnte der Modekonzern mit Sitz in Metzingen weiter zulegen: In den ersten drei Monaten des Jahres stieg der Konzernumsatz währungsbereinigt um 52 Prozent auf 772 Millionen Euro. Das ist der höchste Umsatz, den das Unternehmen jemals in einem ersten Quartal erzielt hat. Laut Unternehmen spiegelt die starke Umsatzentwicklung „vor allem die anhaltend robuste Dynamik in den größten Regionen des Unternehmens Europa und Amerika wider“.  Im ersten Quartal 2022 setzte Hugo Boss auch eine umfassende Markenerneuerung um. Diese umfasste neben neuen Produkten auch neue Marketingkampagnen und den Relaunch des digitalen Flagships hugoboss.com.

    Erstes Quartal brachte neuen Rekordumsatz

    Auch das stationäre Einzelhandelsgeschäft legte im ersten Quartal 2022 weiter zu: um 76 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das hohe Plus ist dabei auch auf die lang anhaltenden, temporären Store-Schließungen im Vorjahr zurückzuführen. Gegenüber 2019 lagen die Umsätze 5 Prozent höher. Für das Jahr 2022 erwartet der Moderiese eine Umsatzsteigerung zwischen zehn und 15 Prozent und damit einen Rekordumsatz in Höhe von 3,1 bis 3,2 Milliarden Euro.

    Wachstumsstrategie Claim 5 setzt auch auf mehr Franchising

     Hugo Boss hatte im vergangenen Jahr seine neue Wachstumsstrategie Claim 5 vorgestellt. Die Strategie zielt darauf ab, die weltweit führende technologiegesteuerte Modeplattform und eine der 100 weltweit führenden Marken zu werden. Claim 5 basiert dabei auf den fünf Säulen „Boost Brands“, „Product is King“, „Lead in Digital“, „Rebalance Omnichannel“ und „Organize for Growth“. Im Rahmen von Claim 5 soll auch das Potenzial des stationären Einzelhandels voll ausgeschöpft werden. Das Wachstum soll über Produktivitätssteigerungen der eigenen Stores von rund 3 Prozent pro Jahr sowie die weitere Optimierung und Modernisierung des weltweiten Storenetzwerks erzielt werden. Zudem will Hugo Boss in den kommenden Jahren die Zahl der Franchise-Stores verdoppeln. Wie FashionUnited berichtet sollen dafür sowohl mit bestehenden als auch mit neuen Franchise-Nehmern zusammengearbeitet werden. Im Fokus der Franchise-Expansion stehen Länder im Mittleren Osten und Indien. Neue Franchise-Stores sollen aber auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern an den Start gebracht werden. (red)

    Bild: Hugo Boss

  • Österreichisches Franchise-System Ackerbox: Neue SB-Shops und erster Indoor-Standort

    Österreichisches Franchise-System Ackerbox: Neue SB-Shops und erster Indoor-Standort

    Österreichisches Franchise-System Ackerbox: Neue SB-Shops und erster Indoor-Standort

    Österreichisches Franchise-System Ackerbox: Neue SB-Shops und erster Indoor-Standort

    Ackerbox ist ein modulares Konzept für kleine Selbstbedienungsgeschäfte, in denen regionale Produkte zu finden sind. In der Regel nutzt Ackerbox für die SB-Shops Container, die innen und außen ansprechend gestaltet sind und im Freien aufgestellt werden. Vor Kurzem hat Ackerbox einen ersten Indoor-Standort aufgemacht.

    Franchise-Geber von Ackerbox ist die myAcker GmbH mit Sitz in Spittal an der Drau. Ackerboxen bieten ihren Kundinnen und Kunden etwa 250 Produkte, die von regionalen Produzenten stammen. In den Selbstbedienungshops kann rund um die Uhr eingekauft werden. Bezahlt wird an einem einfach bedienbaren Terminal – bar, mit Karte oder auch per PayPal und Sofortüberweisung. Um Missbrauch und Diebstählen zu begegnen, sind die Boxen mit einem Überwachungssystem ausgestattet.

    Am Flughafen Klagenfurt machte nun vor Kurzem die erste Ackerbox auf, die sich in einem Ladengeschäft befindet. Darüber hinaus feierte Ackerbox jüngst die Eröffnung eines SB-Shop-Containers in Vassach bei Villach. Ein weiterer Franchisepartner soll schon bald auf der Turracherhöhe in der Steiermark an den Start gehen. Aktuell listet Ackerbox dreizehn Standorte auf seiner Website. Wie die „Kleine Zeitung“ Anfang des Jahres berichtete, hatte Ackerbox in Klagenfurt drei Standorte verloren, weil die Kooperation mit einem Franchise-Nehmer in gegenseitigem Einvernehmen beendet worden war. Das selbst gesetzte Expansionsziel konnte Ackerbox damit bisher nicht erreichen: Das Unternehmen wollte schon Ende 2021 mit 20 Standorten vertreten sein.

    In Österreich gibt es mehrere Konzepte, die auf kleine SB-Shops für regionale Produkte setzen. Dazu gehören neben Ackerbox auch die Unternehmen KastlGreissler und Hansagfood. (red)

  • E-Paper-Displays an Linienbussen: BusAds will als Franchise-System expandieren

    E-Paper-Displays an Linienbussen: BusAds will als Franchise-System expandieren

    E-Paper-Displays an Linienbussen: BusAds will als Franchise-System expandieren

    E-Paper-Displays an Linienbussen: BusAds will als Franchise-System expandieren

    Das aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Unternehmen RoadAds interactive hat zusammen mit dem Verkehrsmittelwerber Systemline ein E-Paper-Displaysystem speziell für Linienbusse entwickelt.  Multipliziert werden soll das System mittels Franchising.

    BusAds setzt auf digitale Buswerbung mit E-Paper-Displays. Die meisten Menschen kennen diese Technologie von E-Book-Readern. Bei BusAds wird diese jedoch großflächig eingesetzt, damit Linienbusse StVZO-konform mit wechselnden digitalen Anzeigen auf der Heckfläche werben können. Die verwendete E-Paper-Anzeigetechnologie hat einen ähnlich hohen Kontrast wie bedrucktes Papier. Dadurch werden Inhalte bei allen Lichtverhältnissen scharf dargestellt, selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Auf Hintergrundbeleuchtung kann komplett verzichtet werden.

    Bereits an acht Standorten im Einsatz

    Nach einer zweijährigen Erprobungsphase ist die digitale Buswerbung bereits erfolgreich an acht Standorten in Süddeutschland im Einsatz. „Buswerbung ist eine der attraktivsten Werbeformen überhaupt. Man wirbt dort, wo das Leben stattfindet, und ist mitten im Geschehen. Dabei wird die Werbung nicht nur sehr gut wahrgenommen, sondern wird auch als sympathisch und unaufdringlich empfunden“, erklärt Systemline-Geschäftsführer Jürgen Schulze.

    Hohe Flexibilität: Werbung wird abhängig von Ort und Zeit angezeigt

    Mit BusAds wurde diese Werbefläche digitalisiert und bietet daher eine große Flexibilität bei der Bespielbarkeit. Möglich sind zum Beispiel wechselnde Stellenangebote, Aktionswerbung, Veranstaltungshinweise oder Imageanzeigen. Mit BusAds sollen sich Gewerbetreibenden preiswert, lokal und in Echtzeit im ÖPNV präsentieren können. Auch die Mieteinnahmen aus der Verkehrsmittelwerbung für Verkehrsunternehmen sollen mit BusAds verbessert werden. Denn die Werbung muss nun nicht mehr aufwendig foliert und für den Wechsel wieder entfernt werden. Digitale Buswerbung mit BusAds ermöglicht den Motivwechsel auf Knopfdruck. Zudem können die Anzeigen abhängig von Uhrzeit, Position, Wetter oder anderen Faktoren zielgruppengenau ausgespielt werden. „Unsere Cloud-Plattform ermöglicht es Werbekunden, ihre Inhalte ständig zu verändern und beispielsweise an Wetter, Uhrzeit oder Verkehrslage anzupassen. Besonders im ÖPNV kann man so hyperregional werben, den Leuten relevanten Content bieten und regelmäßig für Aha-Momente sorgen“, so Andreas Widmann.

    Lokale Franchise-Nehmer sollen für Verbreitung sorgen

    BusAds soll nun im Laufe des Jahres 2022 im Rahmen eines Franchise-Systems bundesweit ausgerollt werden. Unternehmen und Privatpersonen, die sich in der Werbebranche selbständig machen wollen, sollen so die Möglichkeit haben, in ihrer Region digitale Buswerbung anzubieten und ihren Kunden eine attraktive und reichweitenstarke Fläche zur Verfügung zu stellen. Da vor allem lokale Unternehmen und hyperregionale Kampagnen von den Vorteilen der BusAds profitieren, wird auf die Kooperation mit lokalen Werbeanbietern gesetzt, die bei der Vermarktung und Akquise durch RoadAds interactive und Systemline unterstützt werden. Ziel von BusAds ist es, dass digitale Buswerbung bald deutschlandweit in den Innenstädten zu sehen sein wird. (red)

  • Österreichische Franchise-Awards: Auszeichnungen für Soluto, Pyoma und R.U.S.Z.

    Österreichische Franchise-Awards: Auszeichnungen für Soluto, Pyoma und R.U.S.Z.

    Österreichische Franchise-Awards: Auszeichnungen für Soluto, Pyoma und R.U.S.Z.

    Österreichische Franchise-Awards: Auszeichnungen für Soluto, Pyoma und R.U.S.Z.

    Einmal im Jahr vergibt der Österreichische Franchise-Verband (ÖFV) die Franchise-Awards für besondere Leistungen im Franchising – in diesem Jahr am 2. Juni 2022 bei der Gala des Verbandes zum Abschluss seiner Franchise-Convention in der niederösterreichischen Burg Perchtoldsdorf. Ausgezeichnet wurden dabei drei Franchise-Systeme und einzelne Franchisepartner.

    Wie der ÖFV mitteilt, wurde der Sanierungsspezialist Soluto als „bestes Franchise-System 2022“ ausgezeichnet. ÖFV-Präsident Andreas Haider betonte die Vorbild-Funktion des Unternehmens für Franchising im Handwerk: „Das System ist Branchen-Vorreiter in Sachen Digitalisierung und hat ein ausgezeichnetes Employer-Branding, was den Franchise-Partner*innen zugutekommt. Außerdem kann Soluto ein stabiles Wachstum vorweisen.“ Als bester Newcomer des Jahres wurde Pyoma ausgezeichnet: Das Konzept bietet Fitnesstrainings direkt in Unternehmen an. Der Preis in der Kategorie Social & Green ging an das R.U.S.Z. (Reparatur- und Service-Zentrum). Das Franchisesystem folgt dem nachhaltigen Grundgedanken, Haushaltsgeräte lieber zu reparieren als neue zu kaufen und engagiert sich auch darüber hinaus inner- und außerhalb des Unternehmens für Kreislaufwirtschaft und den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.

    Ehrungen auch für Franchisepartner

    Auch einzelne Franchisenhmer wurden mit Franchise-Awards geehrt – für außergewöhnliches Engagement und die gute Zusammenarbeit mit dem System. „Franchise-Partner des Jahres“ wurde die Ing. Roland Schättle GmbH, Franchisepartnerin von Viterma. Als bester Newcomer wurde René Posautz ausgezeichnet; er ist Franchise-Partner von Zaunteam.

    Kriterien bei der Vergabe der Auszeichnungen sind zum Beispiel die unternehmerische Leistung, die Geschäftsentwicklung und die Innovationskraft der Franchise-Systeme bzw. der Franchise-Partnerinnen und -Partner. Aber auch der Zusammenhalt innerhalb des jeweiligen Franchise-Systems, soziales Engagement und Nachhaltigkeit fließen in die Bewertung ein.

    Abschluss der zweitägigen Franchise-Convention

    Die Jury bestand aus einem zehnköpfigen Experten-Team, dem unter anderem Dr. Stefan Buchinger (BMDW), Andreas Haider (Österreichischer Franchise-Verband), Mag. Sylvia Foissy (Senat der Wirtschaft) und die Franchise-Expertin Mag. Waltraud Martius (Sycon) angehörten. 

    Das zweitägige Franchise-Event des ÖFV brachte am 1. und 2. Juni Franchise-Systeme, Experten und Lieferanten aus ganz Österreich und den umliegenden Ländern zusammen. Neben Gelegenheiten zum Netzwerken standen Workshops zu Standortanalyse, nachhaltiger Unternehmensführung und weiteren Fachthemen auf dem Programm. Dazu kamen Keynote-Vorträge vom Neurowissenschaftler Bernd Hufnagl und vom Ex-Neos-Chef und Autor Matthias Strolz. 

    Der Österreichische Franchise-Verband versteht sich als Repräsentant der österreichischen Franchise-Wirtschaft und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Aktuell listet der ÖFV 59 ordentliche Mitglieder auf seiner Website. Davon haben knapp 20 den ÖFV-System-Check absolviert. Hinzu kommen 25 assoziierte Mitglieder und 14 Franchise-Systeme, die Anwärter für eine ÖFV-Mitgliedschaft sind. In Österreich gibt es aktuell rund 500 Franchise-Systeme mit insgesamt etwa 9.600 Franchisenehmerinnen und -nehmern. (red)

  • Auch die Franchise-Partner profitieren: BabyOne launcht komplett neuen Online-Shop

    Auch die Franchise-Partner profitieren: BabyOne launcht komplett neuen Online-Shop

    Auch die Franchise-Partner profitieren: BabyOne launcht komplett neuen Online-Shop

    Auch die Franchise-Partner profitieren: BabyOne launcht komplett neuen Online-Shop

    Die Marke BabyOne gibt es seit 1992, die Anfänge des Unternehmens reichen aber bis 1988 zurück. Im vergangenen Jahr konnte BabyOne erstmals die 250-Millionen-Umsatzmarke knacken. Besonders stark zum Wachstum hatte das Online-Geschäft beigetragen. Jetzt hat das Familienunternehmen aus Münster eine neue E-Commerce-Plattform gelauncht.

    2021 erzielte Babyone ein Umsatzwachstum von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders dynamisch wuchs dabei der Online-Kanal: plus 34 Prozent. Mit dem nun neu gelaunchten Onlineshop baut BabyOne sein digitales Engagement weiter aus. Im Zentrum der E-Commerce-Plattform steht der Omnichannel-Ansatz, der eine nahtlose Verknüpfung zwischen dem Online-Angebot und den 104 stationären Fachmärkten im DACH-Raum gewährleisten soll. BabyOne betreibt aktuell 29 eigene Fachmärkte. Weitere 75 Standorte werden von insgesamt 28 Franchisenehmern geführt. Seit Ende 2019 sind alle lokalen Handelspartner mit ihrem Sortiment im "Ship-from-Store-Modell" an den BabyOne Online-Shop angebunden. Damit profitieren auch die Franchise-Partner vom zunehmenden Onlinehandel. Mit dem "Ship-from-Store-Modell" konnte BabyOne bereits ein enormes Umsatzwachstum von 250 Prozent innerhalb von zwei Jahren auf 42,2 Mio. Euro im Jahr 2021 erreichen.

    Speziell auf Smartphone-Nutzung ausgelegt

    Da der BabyOne-Onlineshop bereits zu über 80 Prozent via Smartphone genutzt wird, wurde der neue Online-Shop konsequent für "mobile-first" konzipiert. Neu ist auch, dass die Verknüpfung von online zu stationär klar gestärkt wurde: Schon auf der Produktliste werden den Usern die Verfügbarkeiten sowohl für eine reine Online-Bestellung als auch für die umliegenden Fachmärkte gezeigt. Die Kundinnen und Kunden können frei wählen, ob sie die Produkte online bestellen oder im Fachmarkt in der Nähe reservieren und abholen wollen. Der neue Shop bietet zudem mehr Ratgeber-Content und einen Live-Chat, der mit Beraterinnen und Beratern aus den Fachmärkten besetzt ist. Die neue BabyOne E-Commerce-Plattform läuft auf Basis der Shopsoftware Shopware 6, die Implementierung dauerte weniger als ein Jahr. "Unser Ziel ist es, ein neues Ökosystem aufzubauen, in dem unsere Tech- und Business-Teams die Plattform interdisziplinär und agil entwickeln. Wir bauen die Plattform kontinuierlich weiter aus, um schnell und flexibel neue Geschäftsmodelle zu testen, Trends aufzugreifen und neue Vertriebskanäle andocken zu können", erklärt Jan Weischer, Co-CEO bei BabyOne. Anna Weber, Co-CEO BabyOne ergänzt: "Schon im Jahr 2020 haben wir in unserer Unternehmensstrategie die Weichen für eine komplette Neuausrichtung des Geschäftsmodells weg vom rein stationären Händler hin zum Omnichannel-Unternehmen gestellt. Ich bin sehr stolz, dass wir nun mit dem Relaunch einen riesigen Meilenstein auf dem Weg dahin setzen können."

    BabyOne-Märkte verfügen durchschnittlich über eine Verkaufsfläche von 1.200 Quadratmetern. Franchise-Partnern bietet das Unternehmen nach eigenen Angaben unter anderem Standortanalysen, Unterstützung bei der Absatzplanung und Warenlogistik, Hilfe bei betriebswirtschaftlichen Fragen und ein zentral gesteuertes Marketing. Auch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen zählen zu den Leistungen der Systemzentrale. Außer in Deutschland ist BabyOne auch in der Schweiz und in Österreich aktiv. (red)

    Bild: BabyOne

  • Gastronomie-Franchising: Gustoso Gruppe expandiert ins Ausland

    Gastronomie-Franchising: Gustoso Gruppe expandiert ins Ausland

    Gastronomie-Franchising: Gustoso Gruppe expandiert ins Ausland

    Gastronomie-Franchising: Gustoso Gruppe expandiert ins Ausland

    Die 2015 in München gegründete Gustoso Gruppe ist Franchise-Geber der Gastronomie-Konzepte Ciao Bella, Cotidiano, Ruff‘s Burger und Otto‘s Burger. Nachdem die Gruppe bisher ausschließlich in Deutschland expandiert hat, macht sie nun den Schritt ins deutschsprachige Ausland.

    Wie das Unternehmen mitteilt, wurde aktuell eine Beteiligung an der Burgermeister Schweiz AG mit Sitz in Zürich übernommen. Bisher war Unternehmensgründer Aydin Yildirim alleiniger Inhaber. Er behält laut Gustoso weiterhin einen signifikanten Anteil am Unternehmen und soll die Expansion der Burgermeister Gruppe vorantreiben.

    Zur Burgermeister Schweiz AG zählt neben der gleichnamigen Burger-Kette auch die Marke Cucina Ristorante. Das Italo-Gastronomie-Konzept eröffnete 1995 in Zürich den ersten Standort. Heute gibt es drei Cucina Restaurants. Burgermeister gibt es seit 2019. Die Burger-Kette ist heute bereits mit elf Restaurants aktiv – die meisten davon befinden sich in Zürich. Gustoso wird durch die Beteilung noch in diesem Jahr auf rund 100 Standorte wachsen.

    „Wir sind sehr froh, dass wir Aydin Yildirim und sein exzellentes Team als Partner in der Schweiz gewinnen konnten. Als Vollblut-Gastronom bringt er viel Know-how und hervorragende Kenntnisse der Schweizer Gastrolandschaft mit“, sagt Gustoso-Geschäftsführer Dr. Nico Engel. „Die Konzepte von Cucina und Burgermeister sind gut skalierbar. Mit der Gustoso haben wir einen starken Partner, der sich mit der Standardisierung von Abläufen, mit professionellen administrativen Strukturen und mit Qualitätssicherungs- und Mitarbeiterförderungsprogrammen bestens auskennt“, so Aydin Yildirim. (red)

    Bild: Gustoso Gruppe

  • 12 Stores nach 12 Monaten: Junges Franchise-System Unibox plant Standortverdopplung bis Ende 2022

    12 Stores nach 12 Monaten: Junges Franchise-System Unibox plant Standortverdopplung bis Ende 2022

    12 Stores nach 12 Monaten: Junges Franchise-System Unibox plant Standortverdopplung bis Ende 2022

    12 Stores nach 12 Monaten: Junges Franchise-System Unibox plant Standortverdopplung bis Ende 2022

    Zur österreichischen Unimarkt Gruppe gehören neben der gleichnamigen Lebensmittelmarkt-Kette auch die Unternehmen Pfeiffer Großhandel (Nah&Frisch) und Pfeiffer Logistik. Zurzeit gibt es etwa 135 Unimarkt-Standorte, etwa die Hälfte davon wird von Franchisepartnern geführt. Im Frühjahr 2021 hatte Unimarkt zudem mit Unibox ein neues Franchise-Store-Konzept vorgestellt. Inzwischen gibt es bereits rund ein Dutzend Uniboxen in Österreich.

    Unibox bietet auf kleinster Fläche ein Sortiment mit Gütern des täglichen Bedarfs, ergänzt um lokale Produkte. Die Stores setzen auf ein digitales Selbstbedienungskonzept – der Einkauf der Kundinnen und Kunden erfolgt kontaktlos und autonom. In Österreich gibt es bereits mehrere ähnliche Franchise-Konzepte: Dazu zählen zum Beispiel das Franchise-System KastlGreissler und Ackerbox.

    Die meisten Standorte in Oberösterreich

    Aktuell plant Unimarkt beim Franchise-System Unibox weitere Investitionen in technologische Entwicklungen sowie in die Ausweitung der Standorte. „Unsere Intention war es, ein Konzept zu entwickeln, mit dem wir auf die sich verändernden Einkaufs-, Lebens- und Arbeitsgewohnheiten der Menschen und die dadurch neu entstehenden Bedürfnisse eingehen. So war es das Ziel, den Konsument:innen eine nachhaltige Lösung für die Vor-Ort-Lebensmittelversorgung in fußläufiger Reichweite anzubieten, mit besonderem Fokus auf ländliche Räume. Dies ist uns mit der Unibox auf alle Fälle gelungen“, so Andreas Haider, Eigentümer und Geschäftsführung der Unimarkt Gruppe. Aktuell gibt es zwölf Uniboxen, davon zehn in Oberösterreich und zwei in der Steiermark. Bis zum Jahresende 2022 sollen es doppelt so viele sein. Die Zahl der registrierten Kundinnen und Kunden liegt mit Stand Mai bei über 20.000.

    Kooperation mit dem Gastronomie-Franchise-System Bistrobox

     „Es war in den ersten Monaten ein Lernprozess für die Kund:innen, aber natürlich auch für uns. Denn neue Innovationen ziehen natürlich laufende Reflexion und Weiterentwicklung mit sich“, so Haider. Auch den Ausbau der Unterwegs- und Convenience-Versorgung bei Tankstellen hat sich Unibox zum Ziel gesetzt. Im Februar 2022 wurde gemeinsam mit der OMV und dem Automaten-Gastronomie-Franchise-System Bistrobox der erste Standort in Linz eröffnet. Dieses Konzept soll weiter ausgerollt werden. Noch bis Mitte des Jahres soll es die nächste gemeinsame Eröffnung geben. Zuletzt hatte in Taufkirchen an der Trattnach eine neue Unibox aufgemacht. Franchise-Nehmer, die ihre eigene Unibox eröffnen wollen, sollen nicht nur vom erprobten Geschäftskonzept profitieren, sondern erhalten auch Unterstützung bei der Finanzierung, bei Rechtsfragen und beim laufenden Betrieb. (red)

    Bild: Unibox

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