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    Biocannovea Immunanalysen und Nährstoffe

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    BOXNFUN

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    VON POLL REAL ESTATE

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    Vermittlung hochwertiger Wohn- und Gewerbeimmobilien
    Als Immobilienmakler*in immer in den besten Lagen: Werde Franchise-Nehmer*in des erfolgreichen Makler-Netzwerkes VON POLL REAL ESTATE in der Schweiz.
    Benötigtes Eigenkapital: 80.000 CHF
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  • Crispy BielBi
    Crispy BielBi

    Crispy BielBi

    Franchise ‘’MADE FOR YOU’’ Gastronomie-Konzept
    Eröffne dein eigenes Systemgastronomie-Restaurant und begeistere deine Kund*innen mit leckeren Crispy Chicken Burgern und mehr.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 50.000 CHF
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    Druckershop

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    Fachhandel, Druckershop
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  • GoliathTech
    GoliathTech

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    installation of screw piles
    Das Franchisekonzept von GoliathTech kombiniert Verkauf und Installation von hochwertigen Spiralbohrpfählen. Werde auch du Franchisenehmer*in.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 25.000 EUR
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    HEARonymus

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    Führende Plattform-App für professionelle Multimedia-Guides mit Contentproduktion
    Werde erfolgreiche/r HEARonymus Lizenznehmer*in und begeistere Menschen aus der Kultur- und Tourismusbranche von den professionellen Audioguides.
    Benötigtes Eigenkapital: ab 1 EUR
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News aus der Franchise-Wirtschaft

  • Franchise-System Euromaster übertrifft eigene Erwartungen

    Franchise-System Euromaster übertrifft eigene Erwartungen

    Franchise-System Euromaster übertrifft eigene Erwartungen

    Franchise-System Euromaster übertrifft eigene Erwartungen

    Euromaster ist Teil der französischen Michelin Group. Europaweit zählt die Reifen- und Werkstattkette eigenen Angaben zufolge etwa 2.300 Service-Center in 17 Ländern. Wie das Unternehmen mitteilt, wächst Euromaster in diesem Jahr schneller als geplant. In den vergangenen Wochen konnten gleich neun neue Betriebe für das Franchise-Netzwerk gewonnen werden.

    Acht der neuen Partner-Betriebe befinden sich in Deutschland, einer in Österreich. Zudem haben laut Unternehmen zahlreiche langjährige Franchise-Betriebe ihre Franchise-Verträge verlängert. „Euromaster hat sich in den vergangenen drei Jahren als bevorzugter Franchise-Geber etabliert. In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten entscheiden sich immer mehr Einzelbetriebe und Autohäuser für einen starken Partner, der ihr Geschäftswachstum unterstützt und tolle Innovationen im Portfolio hat“, sagt Dr. David Gabrysch, Geschäftsführer Euromaster Deutschland und Österreich.

    Konkret handelt es sich bei den neuen Franchise-Partnern in Deutschland um die Friedrich Müller GmbH & Co.KG in Appen, die Friebe Autoteile & KFZ-Werkstatt in Seesen und das Autohaus Heinemann mit zwei Standorten in Salzgitter und Wernigerode. Hinzu kommen auch der Auto Service Valder in Sinzig, das Autohaus Nothhelfer in Rottweil, der KFZ-Meisterbetrieb Wienekamp in Emden und die JT Garage GmbH in Wiesbaden. In Österreich schließt sich Anfang 2023 der Autoservice-Betrieb Car Connect in Wels dem Euromaster-Netzwerk an.

    Rund 30 Prozent Franchise-Standorte – Tendenz steigend

    „Wir sind in Europa bevorzugter Rund-um-Service-Partner von Leasingfirmen, Autovermietungen und Flotten und bieten unseren Franchise-Partnern damit die Möglichkeit, ihren Kundenkreis deutlich zu erweitern“, erklärt Markus Popp, Direktor Franchise Euromaster Deutschland und Österreich. Knapp ein Drittel der deutschlandweit über 350 Euromaster-Servicecenter wird von Franchise-Partnern geführt. In Österreich gibt es Euromaster zurzeit rund 65-mal. Der größte Teil davon sind Standorte von Franchise-Partnern. (red)

    Bild: Euromaster

  • WM 2022: Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück spendet für Amnesty International

    WM 2022: Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück spendet für Amnesty International

    WM 2022: Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück spendet für Amnesty International

    WM 2022: Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück spendet für Amnesty International

    Die Fußballweltmeisterschaft in Katar ist umstritten – insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit den Menschenrechten im Austragungsland. Das Franchise-System hat sich dafür entscheiden, sich hier eindeutig zu positionieren. Dafür hat die Gastronomie-Kette die Aktion „Hans For Human Rights“ gestartet.

    Mit der Aktion will sich Hans im Glück für Menschenrechte starkmachen. Während der Fußballweltmeisterschaft spendet das Unternehmen einen Euro pro Lieferung und Abholung an die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. „Hans im Glück steht seit Gründung für Werte wie Achtsamkeit, Respekt und Würde. Das Grundrecht auf würdevolles Arbeiten ist für uns dementsprechend nicht verhandelbar. Mit der Aktion Hans For Human Rights wollen wir genau darauf aufmerksam machen: Ohne Würde kein Glück“, erklärt Peter Prislin, Director Marketing Strategy & Communication bei Hans im Glück. „Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass ein Unternehmen wie Hans im Glück seine Werte lebt“, sagt Oliver Reff, Teamleitung Fundraising & Growth von Amnesty International Deutschland. Um die Bedeutung des Themas zu unterstreichen, verwendet Hans im Glück während der gesamten Weltmeisterschaft Liefertüten und Burgerboxen in neuem Design. Darauf aufgedruckt sind die 30 Menschenrechte der UN-Charta.

    In Deutschland gibt es Hans im Glück aktuell rund 85-mal. In der Schweiz ist das Unternehmen mit sieben, in Österreich mit einem Standort aktiv. Zudem gibt es Hans im Glück zweimal in Singapur. Franchise-Partnern stehen bei Hans im Glück verschiedene Gründungsmodelle zur Verfügung: Sie können entweder Einzelpartnerschaften für ein Restaurant in einer Stadt mit mindestens 70.000 Einwohnern abschließen oder mit dem Gebiets-Franchising eine ganze Region oder ein ganzes Land entwickeln. (red)

  • Franchise-System Backwerk: Erster Store nach neuem Konzept eröffnet

    Franchise-System Backwerk: Erster Store nach neuem Konzept eröffnet

    Franchise-System Backwerk: Erster Store nach neuem Konzept eröffnet

    Franchise-System Backwerk: Erster Store nach neuem Konzept eröffnet

    Backwerk wurde im Jahr 2001 gegründet und zählte zu den Pionieren unter den Selbstbedienungsbäckereien in Deutschland. Heute ist Backwerk ein Backgastronomie-Franchise-Konzept mit über 360 Standorten in Deutschland, mehr als 40 in den Niederlanden, rund 25 in Österreich und einem in der Schweiz. Vor Kurzem hat Backwerk einen ersten Standort nach einem neuen Konzept aufgemacht.

    Seit 2017 ist Backwerk Teil des Valora Konzerns, der auch hinter Franchise-System wie Avec, K Kiosk oder Ditsch steht. Im vergangenen Jahr hatte Valora auch den Backwerk-Konkurrenten Back-Factory mit seinen rund 80 Verkaufsstellen aufgekauft.

    Wie Valora mitteilt, machte am 9. November 2022 in der Essener Innenstadt das erste Backwerk nach neuem Konzept auf. Der neue Standort soll als Vorbild für die künftige Ausrichtung des Franchise-Konzepts dienen. Backwerk will sich mit diesem Schritt aus dem früheren Discount-Segment heraus bewegen. Im neuen Backwerk werden alle heißen Snacks frisch im Grill auf die richtige Temperatur gebracht. Zudem sind erstmals bei Backwerk in Deutschland auch Pinsa-Variationen oder belegte Focaccia erhältlich. Kaffee gibt es nun auch mit der Option auf eine pflanzliche Milchalternative. Schon bald will Backwerk weitere Standorte nach dem neuen Konzept realisieren. (red)


    Bild: Backwerk

  • Österreichisches Franchise-System 's Fachl: 25. Standort im deutschsprachigen Raum eröffnet

    Österreichisches Franchise-System 's Fachl: 25. Standort im deutschsprachigen Raum eröffnet

    Österreichisches Franchise-System 's Fachl: 25. Standort im deutschsprachigen Raum eröffnet

    Österreichisches Franchise-System 's Fachl: 25. Standort im deutschsprachigen Raum eröffnet

    Als „Heimat von Handgefertigtem, Hübschem und Kreativem“ bezeichnet das Franchise-System s‘ Fachl seine Läden. Das Konzept ermöglicht Kleinproduzentinnen und -produzenten die Miete von Verkaufsfächern für Ihre Angebote. Das 2015 in Österreich gegründete Franchise-System ist seit 2018 auch in Deutschland vertreten. In der Schweiz gibt es s‘ Fachl seit 2019. Vor Kurzem hat das Unternehmen weitere Standorte aufgemacht. 

    Bereits im April 2022 hatte s’Fachl in diesem Jahr eine Eröffnung in Klagenfurt gefeiert. Seitdem zählt das Unternehmen zehn Stores in Österreich. Im August 2022 folgte in Deutschland ein weiterer Standort: in Kiel. Es war zugleich das erste deutsche Geschäft, das in einem Einkaufszentrum eröffnet wurde. Vor wenigen Wochen machte nun auch in Frankfurt am Main ein s’Fachl-Geschäft auf. Damit zählt das Franchise-System 13. Standorte in Deutschland. Zudem gibt es zwei Stores in der Schweiz, sodass sich die Gesamtzahl der Geschäfte aktuell auf 25 beläuft. Hinzu kommen Shop-in-Shop-Standorte, sogenannte 's Fachl Ecken. Davon listet das Unternehmen aktuell vier in Österreich und zwei in Deutschland auf seiner Website. (red)

  • Franchise Expo (FEX) 2022 in Frankfurt zählte 2.200 Besucher

    Franchise Expo (FEX) 2022 in Frankfurt zählte 2.200 Besucher

    Franchise Expo (FEX) 2022 in Frankfurt zählte 2.200 Besucher

    Franchise Expo (FEX) 2022 in Frankfurt zählte 2.200 Besucher

    Vom 10. bis 12. November hatte Franchise-Interessierte die Gelegenheit, die ganze Vielfalt des Franchising auf der Franchise Expo 2022 in Frankfurt am Main kennenzulernen. Jetzt haben die Veranstalter Bilanz gezogen.

    Auf der größten Franchise-Messe im deutschsprachigen Raum präsentierten sich insgesamt 105 Aussteller und 118 Marken. Mehr als ein Drittel davon hat bereits für die FEX im Jahr 2023 einen Messestand gebucht. Während der drei Messetage zählte die FEX 2022 rund 2.200 Besucherinnen und Besucher.

    Vor allem Franchise-Systeme

    Mit dabei waren unter anderem die Franchise-Systeme Dominos Pizza, McDonald´s, Engel & Völkers, Bodystreet, Kensington, Mail Boxes Etc (MBE), Dogstyler, Easy fitness, Filtafry, , UFG Store Room, Impero Pizza & Natura, Pradler, Kochlöffel, Bistrobox und Wiki Wiki Poke. Vertreten waren zudem zahlreiche Beratungsunternehmen und Verbände. In diesem Jahr bot die FEX erstmals auch Master Classes: spezielle Workshops für potenzielle Franchise-Partner und für Unternehmer, die darüber nachdenken, ein Franchise-System zu entwickeln. Zudem standen rund 40 Vorträge und Diskussionen auf dem Programm.

    Hauptpartner zeigt sich zufrieden

     „Die drei gut besuchten Messetage und die intensiven Gespräche mit Franchise-Interessenten haben deutlich gezeigt: Es braucht eine Franchisemesse! Für den Austausch innerhalb der Szene und natürlich, um Gründungsinteressenten die Branchenvielfalt des Franchising zu präsentieren. Beides ist in 2022 bestens gelungen“, kommentiert Jan Schmelzle, Geschäftsführer des Deutschen Franchiseverbands, die Messe. Der Verband war auch in diesem Jahr wieder der Hauptpartner der Franchise Expo. Aktuell sind im Deutschen Franchiseverband etwa 450 Mitglieder organisiert. Im Jahr 2021 erwirtschafteten die rund 920 in Deutschland aktiven Franchisegeber, gemeinsam mit fast 142.000 Franchisenehmern und knapp 790.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 135,8 Milliarden Euro.

    Veranstaltet wird die FEX vom US-Unternehmen MFV Expositions. MFV veranstaltet seit über 30 Jahren die weltweit führenden Franchisemessen und ist damit die Nummer Eins im internationalen Franchisebusiness. Das Ziel der Messen ist es, Franchisekonzepte auf allen Investmentlevels mit qualifizierten Besuchern, die ihr eigenes Business starten wollen, zu vernetzen. Die MFV-Markenfamilie beinhaltet die “International Franchise Expo” in New York,  Nashville, Phoenix, Houston, Miami Beach sowie in Mexiko, England und China. 2017 wurde die MFV-Gruppe von Comexposium übernommen, einem ebenfalls weltweit agierenden Konzern, mit mehr als 170 B2C und B2B Veranstaltungen in 11 verschiedenen Sektoren, wie Lebensmittel, Mode, Sicherheit, Digitales, Hightech, Optik, Landwirtschaft und Transport. (red)



    Bild: MFV/Roland U nger 

  • Nach 20 Jahren: Vorerst letzte Ausgabe des Fachmagazins „Franchise-Erfolge“ erschienen

    Nach 20 Jahren: Vorerst letzte Ausgabe des Fachmagazins „Franchise-Erfolge“ erschienen

    Nach 20 Jahren: Vorerst letzte Ausgabe des Fachmagazins „Franchise-Erfolge“ erschienen

    Nach 20 Jahren: Vorerst letzte Ausgabe des Fachmagazins „Franchise-Erfolge“ erschienen

    Die erste Ausgabe des Magazins „Franchise-Erfolge“ erschien im Herbst 2003. Nun – 20 Jahre später – wurde mit der 104. Auch die vorerst letzte Ausgabe von „Franchise-Erfolge“ veröffentlicht.

    Als Gründe für die Einstellung des Print-Magazins nennt Martin Schäfer, der Gründer und Verleger von „Franchise-Erfolge“, unter anderem den krisenbedingten Einbruch von Anzeigenmärkten und immens gestiegene Papierpreise. Das Magazin wird es nun nicht mehr in der gewohnten Weise regelmäßig als Zeitschrift erscheinen, aber künftig vielleicht wieder in anderer Form geben.

    Franchise-Systeme in Krisenzeiten

    Die aktuelle Ausgabe befasst sich unter anderem mit dem Thema „Franchise-Systeme in Krisenzeiten“ und der Frage, ob Digitalisierungsmaßnahmen und Innovation von Banken finanzierbar sind. Zudem wird Leasing als Finanzierungsalternative vorgestellt. In der Rubrik „Franchise-Recht“ wird das Thema „Der Franchisenehmer – zwischen vertraglicher Bindung und unternehmerischer Freiheit“ erörtert. Ein weiterer Beitrag befasst sich mit den Urheberrechten von Franchisenehmern und dem Schutz von Geschäftskonzepten.

    Kostenlos als PDF downloaden

    Das aktuelle Heft Nr. 104 kann kostenlos unter www.franchise-erfolge.de gelesen oder als PDF heruntergeladen werden. Im Online-Archiv stehen zudem auch frühere Ausgaben zur Verfügung. (red)

  • Agentur Mary Poppins: Neue Franchise-Partnerin startet in München

    Agentur Mary Poppins: Neue Franchise-Partnerin startet in München

    Agentur Mary Poppins: Neue Franchise-Partnerin startet in München

    Agentur Mary Poppins: Neue Franchise-Partnerin startet in München

    Die Agentur Mary Poppins ist eine Personalvermittlung für Privathaushalte. Das Angebot reicht von Nannys und Haushälterinnen über Putzhilfen, Tier- und Babysittern bis zu Gärtnern und Umzugshelfern. Das 1998 in Hamburg gegründete Unternehmen ermöglicht Franchise-Nehmern seit 2005 den Start in die Selbstständigkeit. Jetzt hat sich eine weitere Franchise-Partnerin mit der Agentur Mary Poppins selbstständig gemacht. 

    Wie das Unternehmen mitteilt, nahm Franchise-Partnerin Dagmar Stromberger im November 2022 als neue Mary Poppins Agentur-Inhaberin in München ihre Tätigkeit auf. Dagmar Stromberger verfügt über langjährige Berufserfahrung in Führungspositionen und vermittelt nun in der bayerischen Landeshauptstadt zuverlässige Unterstützungsleistungen – zum Beispiel für den Haushalt, die Kinderbetreuung oder auch für Senioren. Aktuell zählt die Agentur Mary Poppins 18 Standorte in Deutschland und vier in der Schweiz. Hier ist die Agentur Mary Poppins seit 2016 vertreten. In den kommenden zwei Jahren sollen zudem sechs neue Mary Poppins-Agenturen in Österreich entstehen – unter anderem in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt.

    Die Agentur Mary Poppins begleitet ihre Franchise-Nehmer in allen Phasen der Selbstständigkeit. Zu den Leistungen zählen zum Beispiel die Hilfe bei der Standortwahl, Ausbildung und Einarbeitung in das System sowie betriebswirtschaftliche Beratung und Marketingunterstützung. Als Vorteile des Geschäftskonzepts bzw. Gründungsangebots nennt das Unternehmen aber auch ein unverwechselbares Corporate Design, eine spezielle Verwaltungssoftware zur Betriebsführung sowie Gesprächsleitfäden für Kunden- und Personalkontakte. (red)


    Bild: Unsplash

  • US-Fastfood-Kette Carl's Jr. gewinnt Franchise-Nehmer für die Schweiz

    US-Fastfood-Kette Carl's Jr. gewinnt Franchise-Nehmer für die Schweiz

    US-Fastfood-Kette Carl's Jr. gewinnt Franchise-Nehmer für die Schweiz

    US-Fastfood-Kette Carl's Jr. gewinnt Franchise-Nehmer für die Schweiz

    Vor über 80 Jahren – im Jahr 1941 – wurde die Burger-Kette Carl's Jr. wurde 1941 an der US-amerikanischen Westküste gegründet. Seit 1956 expandiert das Unternehmen als Franchise-System. Künftig will Carl's Jr. auch in Deutschland aktiv werden. Zuerst vollzieht Carl's Jr. nun aber in der Schweiz den Markteintritt.

    Carl's Jr. gibt es aktuell über 1.000-mal in den USA. Weltweit zählt das Unternehmen, das heute zur CKE Restaurants Holdings (CKE) gehört, über 3.900 Restaurants in etwa 40 Ländern. In Europa ist Carl's Jr. bereits in Ländern wie Dänemark, Frankreich und Spanien vertreten. Jetzt hat CKE bekannt gegeben, dass eine Franchise-Vereinbarung mit der Spycher Burger Gang AG geschlossen wurde, um Carl's Jr. Restaurants in der Schweiz zu eröffnen. Das erste Schweizer Standort soll bereits Mitte 2023 an den Start gehen. Die Franchise-Vereinbarung sieht unter anderem Carl's Jr. Restaurants in Städten wie Zürich, Basel, Bern und Luzern vor. „Wir freuen uns sehr, mit der Spycher Burger Gang AG zu kooperieren und unsere Europa-Expansion fortzusetzen. Es ist immer ein wichtiger Erfolg, wenn wir unsere innovative Speisekarte aus Kalifornien in eine neue internationale Destination einführen“, erklärt Mike Woida, Präsident von CKE International.

    Carl's Jr. gehört zusammen mit weiteren Fastfoodketten zur CKE Restaurants Holding mit Sitz im kalifornischen Carpinteria. Die CKE Restaurants Holding wiederum ist Teil der Roark Capital Group, die an zahlreichen Gastronomie-Konzepten beteiligt ist. (red)

  • Nach Austritt im Jahr 2016: Deutsche Franchiseverband ist wieder Mitglied im Europäischen Franchise-Verband (EFF)

    Nach Austritt im Jahr 2016: Deutsche Franchiseverband ist wieder Mitglied im Europäischen Franchise-Verband (EFF)

    Nach Austritt im Jahr 2016: Deutsche Franchiseverband ist wieder Mitglied im Europäischen Franchise-Verband (EFF)

    Nach Austritt im Jahr 2016: Deutsche Franchiseverband ist wieder Mitglied im Europäischen Franchise-Verband (EFF)

    Anfang 2016 war der Deutsche Franchiseverband aus der European Franchise Federation (EFF) mit Sitz in Brüssel ausgetreten. Die Gründe: Der Deutsche Franchiseverband konnte die Mehrwerte der operativen Zusammenarbeit mit der EFF nicht mehr sehen und befand, die Leistungen und Gegenleistungen standen in keinem guten Verhältnis. Seit Mitte 2022 ist der Deutsche Franchiseverband nun wieder Mitglied in der EFF.

    Laut Deutschem Franchiseverband haben sich das Wirken und die Agenda des EFF grundlegend verändert. Der Deutschen Franchiseverband hat sich daher dazu entschieden, sich wieder in der europäischen Interessenvertretung für das professionelle Franchising einzubringen. Der EFF will sich im kommenden Jahr darauf konzentrieren, den Aufbau der Franchise-Gemeinschaft in Europa fortzusetzen. Ziel ist es, vor allem auch die kleineren nationalen Verbände in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Der Deutsche Franchiseverband sieht sich hier in der Verantwortung, aktive Unterstützungsleistung zu bieten und seine Erfahrungen für den Aufbau einer verlässlichen Qualitätsgemeinschaft mit den europäischen Verbänden zu teilen. Dies soll unter anderem durch Informationsaustausch und die Erstellung gemeinsamer Standards erfolgen. Auf der Agenda stehen zum Beispiel die  Entwicklung von Standards und bewährten Verfahren für die vorvertragliche Aufklärung, die Entwicklung des Europäischen Ethik-Kodex für das Franchising, die Bereitstellung von Best Practices, Checklisten und Praxishilfen sowie die Veranstaltung von Konferenzen. Vonseiten des Deutschen Franchiseverbands sollen sich Michaela Fischer (Frauen im Franchise) und Matthias Lehner (Internationales) in die Arbeit des EFF einbringen.

    „Wie wichtig die Einheit Europas ist, wird uns aktuell immer wieder deutlich vor Augen geführt. Der Deutsche Franchiseverband trägt dem Rechnung, indem sich unsere Interessenvertretung nach sechs Jahren Pause wieder in den europäischen Schwesterverband einbringt. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dieser Einheit in der europäischen Wirtschaftspolitik Rechnung zu tragen und dabei gerade auch jüngere Franchiseverbände bei dem Aufbau ihres Wertekanons, ihrer Aufgaben und Beratungsleistungen für das professionelle Franchising in ihrem Land zu unterstützen. Umgekehrt profitieren wir natürlich von dem lebendigen Austausch mit den Kollegen der europäischen Franchiseverbände, ebenso wie unsere Mitglieder, denen sich so vereinfachte Zugänge in die entsprechenden Märkte bieten“, kommentiert Jan Schmelzle, Geschäftsführer beim Deutschen Franchiseverband, die Wiederaufnahme der Mitgliedschaft im EFF.

    Die European Franchise Federation wurde 1972 als gemeinnützige Vereinigung gegründet, um die Franchise-Wirtschaft in Europa zu fördern und deren Interessen zu vertreten. Gründungsmitglieder waren die Franchiseverbände aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Italien. Heute sind knapp 20 europäische Länder Mitglied im EFF, darunter Spanien, Portugal, Kroatien, Griechenland und die Türkei. Nicht Mitglied im EFF sind aktuell zum Beispiel Österreich, die Schweiz, Irland, Norwegen und die baltischen Staaten. (red)

  • Ab Donnerstag in Frankfurt: Kostenlose Tickets für die Franchise Expo (FEX) 2022

    Ab Donnerstag in Frankfurt: Kostenlose Tickets für die Franchise Expo (FEX) 2022

    Ab Donnerstag in Frankfurt: Kostenlose Tickets für die Franchise Expo (FEX) 2022

    Ab Donnerstag in Frankfurt: Kostenlose Tickets für die Franchise Expo (FEX) 2022

    Vom 10. bis 12. November haben Franchise-Interessierte wieder Gelegenheit, die ganze Vielfalt des Franchising kennenzulernen. Auf der größten Franchise-Messe im deutschsprachigen Raum, der Franchise Expo 2022. Für Leser des Franchiseportals ist der Besuch mit dem Promo-Code 3110 kostenfrei. 

    Rund 120 Aussteller werden Ihre Angebote auf der FEX präsentieren. Die meisten davon sind Franchise-Systeme, die potenzielle Gründer als Partner gewinnen wollen. Vertreten sind zudem zahlreiche Beratungsunternehmen und Verbände. In diesem Jahr bietet die FEX erstmals auch Master Classes: spezielle Workshops für potenzielle Franchise-Partner und für Unternehmer, die darüber nachdenken, ein Franchise-System zu entwickeln.

    Unter den Franchise-Systemen, die sich auf der Franchise Expo in Frankfurt präsentieren, finden sich neben etablierten Franchise-Marken auch zahlreiche junge Systeme. Zu den etablierten Systemen zählen zum Beispiel die Backgastronomiekette Backwerk, das EMS-Fitness-System Bodystreet, das Immobilienmakler-Netzwerk Re/Max, der Lieferdienst Domino’s Pizza oder auch der Franchise-Riese McDonalds’s. Zu den noch jungen Franchise-Systemen gehören unter anderem das Mode-System BH-Träume, die Gastronomie-Konzepte Pinsta, Funkybowl, Wiki Wiki Poke und Maloa, das Selfstorage-System Storeroom und der Roboter-Vermieter Robshare. Darüber hinaus präsentieren sich auf der FEX auch mehrere Franchise-Systeme aus dem Ausland, die in Deutschland Fuß fassen oder verstärkt expandieren wollen. Dazu gehören etwa die US-Burger-Kette Carl's Jr., der französische Spezialist für die Gestaltung von Einfahrten „Daniel Moquet“, das britische Gastronomie-System Fireway oder der isländische E-Scooter-Vermieter Hopp. Die Übersicht aller Aussteller steht hier bereit.

    Umfangreiches Vortragsprogramm

    Im Rahmen des Vortragsprogramms informiert unter anderem Franchise-Rechtsexperte Martin Niklas über „wichtige rechtliche Bestimmungen in Franchise-Vereinbarungen“. Franchise-Expertin Veronika Bellone beantwortet die Frage „Wie wählt man ein professionell gestaltetes, nachhaltiges Franchise-System aus?“. Weitere Vortragsthemen sind Investitionen in Multi-Unit- oder Master-Franchise-Partnerschaften und „Frauen und Franchising“. Darüber hinaus berichten mehrere Franchise-Nehmer von ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Auch für Unternehmer, die ein Franchise-System entwickeln wollen, hat die FEX etwas zu bieten. So werden zum Beispiel bei der Franchisegeber-Runde „typische Fehler beim Aufbau eines Franchise-Systems“ diskutiert.

    Kostenlose Tickets mit dem FranchisePORTAL Promocode 3110.

    Ein Ticket für die FEX kostet 20 Euro. Mit ihrem Ticket haben Besucher auch freien Zugang zu allen Podiumsdiskussionen und Vorträgen. Es ist für alle drei Messetage gültig. Leserinnen und Leser des FranchisePORTALs erhalten mit dem Promo-Code 3110 kostenfreie Tickets (hier klicken). Am Donnerstag, den 10. November 2022 ist die Messe von 11 bis 18 Uhr, am Freitag und Samstag jeweils von 10 bis Uhr geöffnet. 

    Weitere Informationen zur Franchise Expo in Frankfurt stehen unter www.franchise-expo.com bereit. Veranstaltet wird die FEX vom US-Unternehmen MFV Expositions. (red)

  • Global Entrepreneurship Monitors (GEM): Wieder deutlich mehr Gründungen in Deutschland

    Global Entrepreneurship Monitors (GEM): Wieder deutlich mehr Gründungen in Deutschland

    Global Entrepreneurship Monitors (GEM): Wieder deutlich mehr Gründungen in Deutschland

    Global Entrepreneurship Monitors (GEM): Wieder deutlich mehr Gründungen in Deutschland

    Das RKW Kompetenzzentrum und die Leibniz Universität Hannover haben für Deutschland eine internationale Vergleichsstudie zum Gründungsgeschehen durchgeführt. Die dabei ermittelte Gründungsquote lag im Jahr 2021 bei knapp 7 Prozent – und damit um 2,1 Prozentpunkte höher als im Vergleichsjahr 2020 (4,8 Prozent).

    Als Grund für die höhere Gründungsdynamik in Deutschland nennt die Studie unter anderem die schnelle Anpassungsfähigkeit der Gründenden an die durch die Corona-Pandemie veränderten Rahmenbedingungen und die Reaktion auf die ökonomischen Auswirkungen der Pandemie seitens der Wirtschaftspolitik. Auch durch die Pandemie neu entstandene unternehmerische Chancen, insbesondere im Bereich digitaler Produkte und Dienstleistungen, werden als Ursache angeführt. Mit 6,9 Prozent erreicht die Gründungsquote im Jahr 2021 den zweithöchsten Stand der seit 1999 jährlich durchgeführten GEM-Erhebungen. Der Höchstwert wurde 2019 mit 7,6 Prozent erreicht.

    Auch Nachhaltigkeit zählt: Gründungsquote allein nicht aussagekräftig

    Unter den 31 untersuchten Ländern mit hohem Einkommen belegte Deutschland im Jahr 2021 im Hinblick auf die Gründungsquote den 23. Platz. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland bei der Gründungsquote auf einem ähnlichen Niveau wie zum Beispiel Frankreich oder Finnland. Zum Vergleich: In klassischen Gründungsländer wie den USA liegt die Gründungsquote bei etwa 16,5 Prozent. Allerdings verzeichnen Länder, in denen die Gründungsdynamik deutlich höher ist, auch deutlich mehr Geschäftsaufgaben. So gaben in den USA im Vergleich zu Deutschland in 2021 rund zweimal so viele Personen an, ein ihnen gehörendes Unternehmen geschlossen zu haben. Das Unternehmertum in Deutschland zeichnet sich somit durch eine höhere Nachhaltigkeit aus.

    Anzeichen für anhaltenden Gründungstrend

    Die Autorinnen und Autoren der Studie sehen die Ergebnisse der letzten drei Jahre als Indikator für einen möglichen Trend hin zu mittel- und langfristig höheren Gründungsaktivitäten in Deutschland. Diese Entwicklung sei 2020 zwar pandemiebedingt ausgebremst worden. Gleichzeitig hätten aber schon damals über 63 Prozent der Personen mit Gründungsabsicht angegeben, ihre Geschäftsaufnahme lediglich verschoben zu haben. Als Gründungsquote wird in der Studie der Anteil der 18- bis 64-Jährigen definiert, die während der letzten dreieinhalb Jahre ein Unternehmen gegründet haben (Young Entrepreneurs) und/oder gerade dabei sind, ein Unternehmen zu gründen (Nascent Entrepreneurs). Die Gründungsquote der Young Entrepreneurs betrug im letzten Jahr 2,7 Prozent und erhöhte sich damit um 0,9 Prozentpunkte im Vergleich zu 2020. Die Gündungsquote der Nascent Entrepreneurs betrug 4,3 Prozent, das ist ein Anstieg um 1,2 Prozentpunkte im Vergleich zu 2020. Der Anteil der Nascent-Entrepreneurs an der Gründungsquote betrug auch in den durch die Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 jeweils etwa zwei Drittel und ist somit unverändert zu den drei Vor-Pandemie-Jahren.

     Der ausführliche GEM-Länderbericht Deutschland 2021/22 kann kostenfrei unter http://rkw.link/gem2022 heruntergeladen werden. (red)


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  • Nach der Pandemie: Franchise-System Lufthansa City Center (LCC) rechnet mit vollständiger Erholung bei Geschäftsreisen

    Nach der Pandemie: Franchise-System Lufthansa City Center (LCC) rechnet mit vollständiger Erholung bei Geschäftsreisen

    Nach der Pandemie: Franchise-System Lufthansa City Center (LCC) rechnet mit vollständiger Erholung bei Geschäftsreisen

    Nach der Pandemie: Franchise-System Lufthansa City Center (LCC) rechnet mit vollständiger Erholung bei Geschäftsreisen

    Die Pandemiejahre haben aufgrund der Lockdowns und Reisebeschränkungen zu teils drastischen Einbußen im Reisegeschäft geführt. Auch Reisebüro-Franchise-Systeme waren und sind betroffen. Lufthansa City Center meldet nun erfreuliche Zahlen für das Segment Geschäftsreisen.

    Lufthansa City Center ist eigenen Angaben zufolge mit rund 500 Büros in 85 Ländern das weltweit größte unabhängige Franchise-Unternehmen im Reisebüromarkt. In Deutschland zählt LCC etwa 270 Büros. Wie das Unternehmen mitteilt, erholt sich das Segment Geschäftsreisen bei den LCC-Reisebüros schneller als erwartet. Bereits bis Ende 2022 sollen knapp 80 Prozent des Umsatzes von 2019 erreicht werden. „Bei anhaltender Entwicklung könnte das Vorkrisen-Niveau bereits Ende 2023 erreicht werden. Wir koppeln uns derzeit von der allgemeinen Entwicklung im Markt etwas ab und erleben ein starkes Comeback“, sagt LCC Chef Markus Orth. Damit liegen die LCC-Erwartungen über den Branchenschätzungen. Die Global Business Travel Association (GBTA) erwartet eine vollständige Erholung erst für 2026. Als Grund für die positivere Entwicklung bei LCC nennt das Franchise-System unter anderem die Ausrichtung auf den Mittelstand. Die Mitarbeiter und Manager mittelständischer Unternehmen gehen laut LCC zurzeit häufiger auf Geschäftsreise als die Beschäftigten großer Konzerne. LCC konnte in letzter Zeit auch neue Franchise-Partner gewinnen, die früher zu anderen Systemen gehörten – etwa zu den FIRST Business Travel Reisebüros. (red)


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