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Franchise-Unternehmen und Lizenzanbieter auf einen Blick!

Im Vergleich zur klassischen Unternehmensgründung führt dich Franchise deutlich schneller und sicherer zum unternehmerischen Erfolg. Dies setzt voraus, dass du eine zu dir passende, erprobte Geschäftsidee findest.

Angesichts der gewaltigen Auswahl von rund 200 Franchise-Systemen und Lizenz-Anbietern in der Schweiz hast du die Qual der Wahl. Als marktführendes Medium unterstützen wir dich dabei nach Kräften. Bei uns findest du innovative Tools, mit deren Hilfe du passende Franchiseangebote oder Lizenzsysteme schnell ausfindig machen und vergleichen kannst.

Du kannst die Franchise- und Lizenzangebote aber auch nach Lust und Laune durchstöbern, deine bevorzugten Branchen systematisch unter die Lupe nehmen, gezielt die Messestände der dir bekannten Marken aufsuchen, dich an deinem verfügbaren Eigenkapital oder anderen Kriterien orientieren.

Auf vielen Wegen gelangst du im Franchising zu deinem Ziel!

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  • ISOTEC
    ISOTEC

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    Systemlösungen gegen Feuchtigkeitsschäden an Gebäuden
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  • ERA ®
    ERA ®

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Franchise-Unternehmen auf Partnersuche in der Schweiz

  • TAB The Alternative Board ®
    TAB The Alternative Board ®

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  • MedicoPro - Medical & Beauty Institut
    MedicoPro - Medical & Beauty Institut

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  • Coffee-Bike
    Coffee-Bike

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  • Finalit StoneCare
    Finalit StoneCare

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    Starten Sie durch mit dem Spezialisten für die Sanierung, Reinigung, Pflege und Imprägnierung von Steinflächen aller Art
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  • KENSINGTON Finest Properties International
    KENSINGTON Finest Properties International

    KENSINGTON Finest Properties International

    Immobilienvermittlung
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    Benötigtes Eigenkapital: ab 50.000 CHF
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    Shape-Line®

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Neuigkeiten aus der Franchise-Wirtschaft

Wege aus der Krise? Gastronomie-Franchise-System Vapiano stellt Neuerungen vor

Wege aus der Krise? Gastronomie-Franchise-System Vapiano stellt Neuerungen vor

Gegründet wurde das Gastronomie-System Vapiano bereits 2002 in Hamburg. Lange Zeit expandierte das Unternehmen kräftig - erst im In-, dann auch im Ausland. Doch in den vergangenen Jahren zeigten sich immer wieder Probleme. 2019 musste Vapiano Verluste, Schließungen und verlangsamtes Wachstum hinnehmen. Jetzt sollen eine neue Speisekarte und ein neues Bestellsystem dazu beitragen, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen.

Auch der Aktienkurs des seit 2017 börsennotierten Unternehmens ist noch immer im Keller: Der Ausgabepreis zum Börsenstart lag bei 24 Euro. Aktuell ist das Papier noch etwa 3,70 Euro wert. Mit der neuen Speisekarte verabschiedet sich Vapiano nun vom klaren italienischen Profil beim kulinarischen Angebot. Einer aktuellen Pressemitteilung zufolge soll es nun neben Pasta und Pizza auch Neuerungen wie frische Bowls und zusätzliche vegane Gerichte geben. Im Bereich des italienisch geprägten Angebots wurden unter anderem Antipasti-Teller, Burrata zur Pasta und auf der Pizza sowie Gnocchi eingeführt. Andere Gerichte sind entfallen. Die meisten Gerichte lassen sich individuell zusammenstellen. "Wir bieten unseren Gästen mit der Einführung der neuen Speisekarte noch mehr Freiheitsgrade und Möglichkeiten, auch beim Essen ganz sie selbst zu sein. Neben neuen italienischen Gerichten nehmen wir dabei auch aktuelle Food-Trends auf", so Joachim Rehkämper, Vizepräsident der Vapiano SE in Deutschland. Die neue Speisekarte erntet in den sozialen Medien allerdings auch bereits die ein oder andere Kritik. Dort werden manche bisherige Angebote vermisst, höhere Preise werden moniert.

Orderpoints statt mehrere Bestellschlangen

Auch ein neues Bestellsystem namens „Guest Journey 3.0“ testet Vapiano derzeit. Für das Pilotprojekt wurde unter anderem ein Restaurant in der Berliner Friedrichstraße ausgewählt. Dabei können die Kundinnen und Kunden entweder an einem digitalem Orderpoint oder bei einem Mitarbeiter bestellen – und zwar alles zusammen. Die Gäste müssen so nicht mehr an verschiedenen Schaltern anstehen, um die einzelnen Speisen zubekommen. Auch Gruppen können bei diesem Modell gemeinsam bestellen. Die Wartezeiten und das bisherige System sowie fehlender Tischservice waren einige der Kritikpunkte, die zum schwindenden Erfolg von Vapiano beigetragen haben sollen. Laut Vapiano soll der Bestell- und Zubereitungsprozess so um bis zu 50 Prozent schneller werden. 

Hohe Umstellungskosten, Grundprinzip bleibt

Die Umstellung aller Restaurants könnte aber dauern: Einem Bericht des Fachportals AGHZ.de zufolge sollen die Kosten für die Umstellung zwischen 500.000 und einer Million Euro liegen. Deshalb soll das neue System auch erst einmal nur an Standorten Einzug halten, die aufgrund ihres Alters so oder so dringend renoviert werden sollten. 2020 könnten das gerade einmal ein bis drei Standorte sein. Eine reduzierte Form der neuen Orderpoints schlägt jedoch nur mit etwa 40.000 Euro zu Buche. Die kleinere Umstellung könnte laut AGHZ im Laufe des Jahres in bis zu 25 Restaurants Einzug halten. Vapiano zählt jedoch insgesamt 230 Restaurants, etwa 80 davon befinden sich in Deutschland. Am Grundmodell - im Grunde ein Selbstbedienungskonzept - will Vapiano jedoch festhalten: Dass heißt, die Speisen werden bei der Bestellung auf eine Karte gebucht, ein Buzzer informiert die Gäste, dass ihr Essen an der Theke zu Abholung bereitsteht. Bezahlt wird an einer Checkout-Kasse beim Verlassen des Restaurants. (red.)

Trendsport Bouldern: Kölner Stuntwerk wird Franchise-Geber

Bouldern, also Klettern ohne Absicherung, liegt im Trend und in diesem Jahr wird die Sportart erstmals bei den Olympischen Spielen vertreten sein. Auch die Zahl der Kletter- und Boulderhallen in Deutschland wächst. Wie das Handelsblatt berichtet, wächst bisher nur ein Konzept in diesem Bereich im Franchising: die Kölner Boulderhalle Stuntwerk. Sie kündigt auf ihrer Website die Eröffnung neuer Standorte in Kirchheim/Teck, Krefeld und Rosenheim an. Laut Handelsblatt sind die dafür notwendigen Hallen bereits im Bau.

Stuntwerk ist dabei mehr als eine Boulderhalle. Das Konzept verbindet Bouldern, Parkour, Functional Fitness und sogenanntes Ninja Warrior Training miteinander und bietet vielfältige Anlagen, an denen in unterschiedlicher Weise geklettert werden kann - etwa von der Decke hängende Treppen oder eine Stahlkonstruktion, in der die Kletterer sich von einer Seite auf die andere hangeln können. Geeignet ist das Angebot dabei für ganz unterschiedliche Zielgruppen: sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene und für alle Altersgruppen.

Dass Ketten die Zukunft des Marktes sein werden, davon zeigt sich Stuntwerk-Geschäftsführer Florian Schiffer gegenüber dem Handelsblatt überzeugt, Er sieht eine Parallele zum Fitnessmarkt, in dem sich die Studios gehalten hätten, die über ein gutes Gesamtkonzept sowie eine hohe Marktpräsenz verfügen. Deutschlandweit gibt es derzeit rund 500 Kletterhallen, im Jahr 2000 waren es lediglich 180. (red.)

Franchise-Beratungsunternehmen Syncon International feiert 30-jähriges Bestehen

Es dürfte kaum einen Franchise-Experten im deutschsprachigen Raum geben, dem der Name kein Begriff ist: Seit nun mehr 30 Jahren beraten die Syncon International Franchise Consultants Franchise-Systeme und Unternehmen, die die Expansion als Franchise-System planen. Ebenso bekannt und ebenso lange mit dabei ist auch Syncon-Gründerin und Geschäftsführerin Waltraud Martius.

Zu den Syncon-Kunden zählen aktuell Franchise-Unternehmen wie Lucky Car, Storebox, A1, Anker und TVG. Beraten wird unter anderem im Hinblick auf den Aufbau, die Optimierung und die Expansion von Franchise-Systemen. Syncon bietet aber auch Spezialseminare, etwa zu den Themen „Effektives Partnermanagement im Franchising“ und  „Franchisenehmer (für sich) gewinnen“, die in Kooperation mit nationalen Franchiseverbänden veranstaltet werden. 2020 wollen die Syncon International Franchise Consultants neben den klassischen Beratungsprojekten auch ein Herzensprojekt in Angriff nehmen: ein neues Buch zum Thema Social Franchising.

Führender Kopf bei Syncon ist Waltraud Martius. Die Franchise-Expertin ist unter anderem Mitbegründerin des Österreichischen Franchise-Verbands (ÖFV) und seit 1986 ehrenamtlich im ÖFV-Vorstand tätig. 2008 wurde ihr die ÖFV-Ehrenpräsidentschaft verliehen. Waltraud Martius lehrt zudem an Universitäten und Fachhochschulen und ist Autorin des Buches „Fairplay Franchising“. (red.)

Backwerk-Gründer kaufen Burger-Franchisesystem Hans im Glück

Vor gut einer Woche deuteten Zeitungsberichte bereits auf einen Verkauf der Burger-Kette Hans im Glück hin – doch er schien nicht reibungslos zu verlaufen. Nun berichtet unter anderem das Handelsblatt über den erfolgten Verkauf. Neue Eigentümer sind demnach Dirk Schneider und Hans-Christian Limmer, die Gründer des backgastronomischen Franchise-Systems Backwerk.

Hans im Glück ging 2010 an den Start und bietet Premium-Burger und Cocktails in origineller Atmosphäre: Ein angedeuteter Wald auf echten Birkenstämmen verweist auf das gleichnamige Märchen.

Dem Bericht zufolge erwerben die beiden Unternehmer den Anteil von 90 Prozent, der bisher dem Hans-im-Glück-Gründer Thomas Hirschberger gehörte. Details des Vertrags oder den Kaufpreis veröffentlichte das Unternehmen nicht. Dem Bericht des Handelsblatts zufolge waren dem Verkauf komplizierte Verhandlungen vorausgegangen: Unter anderem sollten spezifische Regelungen verhindern, das mögliche Konflikte zwischen dem bisherigen Eigentümer und Franchise-Nehmern und anderen Geschäftspartnern das Geschäft beeinträchtigen. Nicht verkauft werden zudem die von Hirschberger erst vor Kurzem in Singapur eröffneten Standorte.

Die neuen Gesellschafter wollen die Burger-Kette den Berichten zufolge finanziell stärken. In einer Pressemitteilung zum Verkauf kündigt das Unternehmen zudem an, in diesem Jahr etwa 15 neue Restaurants eröffnen zu wollen – aktuell gibt es Hans im Glück laut Unternehmenswebsite an rund 85 Standorten. Dirk Schneider und Hans-Christian Limmer hatten das von ihnen gegründete Franchisesystem Backwerk im Jahr 2013 an den Finanzinvestor EQT verkauft. Mittlerweile gehört es zum Schweizer Valora-Konzern. (red.)

Logistikunternehmen Flash Europe startet mit Franchise-Nehmern in der Türkei und in Russland

Seit Mitte 2019 ist der Anbieter von On-Demand-Transporten Flash Europe auch als Franchise-Geber aktiv und bietet Partnerschaften auf regionaler und Länderebene an. Das Unternehmen, das zum Transport- und Logistikkonzern Redspher gehört, hat nun die ersten Gebiets-Franchisenehmer in der Türkei gewonnen – insgesamt für vier Lizenzgebiete.

Wie Flash Europe mitteilt, ist Hakan Ertemel als erster Franchise-Nehmer für die Regionen Istanbul und Bursa verantwortlich. Partner für die Region um Ankara ist Onur Atacan, der neue Franchise-Nehmer Mikail Yildirim ist in den Regionen Tekirdag, Cerkezkoy und Edirne aktiv. „Wir sind stolz, dass wir innerhalb so kurzer Zeit einige wichtige Gebietslizenzen für die Türkei an lokale und motivierte Unternehmer mit guten Kontakten und eigenem Netzwerk vergeben konnten“, sagt Jan Schüller, Business Unit Leiter Franchise. Das Unternehmen setze beim Franchising auf „vertrauenswürdige Entrepreneurs mit Leidenschaft für die Logistik“.

Auch in Russland hat Flash Europe die ersten beiden Partner gewonnen. Das Unternehmen will das Franchisesystem nach und nach auf weitere Länder ausdehnen - vor allem in Osteuropa, in den baltischen Staaten und Nordeuropa. „Wir gehen davon aus, dass wir im ersten Halbjahr 2020 aufgrund des großen Interesses des Marktes an unserem Franchise-System mindestens zwei weitere mitteleuropäische Länder eröffnen werden“, so Firmenchef Philippe Higelin.

Europaweit ist das Logistikunternehmen in 18 Ländern mit eigenen Standorten vertreten. Flash Europa hat sich auf schnelle Transporte spezialisiert und bietet neben Direktfahrten auch Air-Charter-Leistungen, On-Board-Kurier-Lösungen sowie Next-Flight-out. (red.)

RKW-Studie: Darum machen sich nur halb so viele Frauen wie Männer selbstständig

Das RKW Kompetenzzentrum hat untersucht, warum es in Deutschland so wenige Gründerinnen gibt. Mit 3,3 Prozent ist die Quote der Gründerinnen gerade einmal halb so hoch wie bei den Männern (6,6 Prozent). Die Gründe zeigen, das auch Franchise-Systeme, die Franchise-Gründerinnen für sich gewinnen wollen, viel bieten müssen, um zu reüssieren.

Basis der Untersuchung ist der Global Entrepreneurship Monitor (GEM) 2018/2019, den das RKW Kompetenzzentrum in Kooperation mit dem Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover durchführt. Deutschland weist insgesamt eine geringere Gründungsneigung auf als viele andere Länder. Als Gründe dafür nennen die Studienmacher unter anderem die gute konjunkturelle Lage bzw. die damit verbundenen attraktiven Angebote auf dem Arbeitsmarkt sowie den demographische Wandel.

Zu wenige Betreuungsangebote und attraktive Angebote von Arbeitgebern

Die repräsentative GEM-Bevölkerungsbefragung hat ergeben, dass 2018 in Deutschland nur 3,3 Prozent der Frauen während der letzten 3,5 Jahre ein Unternehmen gegründet haben oder sich in der Vorgründungsphase befinden. Bei den Männern lag die Quote bei 6,6 Prozent. Als einen wesentlichen Hinderungsfaktor, der in erster Linie Gründerinnen betrifft, nennt die Studie den Mangel an einer guten soziale Infrastruktur mit ausreichenden Betreuungsmöglichkeiten für Kinder. Nur 36 Prozent der im Rahmen der GEM-Studie befragten Experten sagten, dass dies in Deutschland gegeben sei. Entsprechend haben Frauen häufig Schwierigkeiten, Privat- und Berufsleben unter einem Hut zu bekommen. Ein weiterer Grund: Viele Unternehmen umwerben potenzielle Mitarbeiterinnen inzwischen mit familienfreundlichen Arbeitszeiten und hohen Gehältern.

Startup-Szene ist noch immer Männer-Domäne

Auch die die deutsche Startup-Szene wird der Untersuchung zufolge nach wie vor von Männern dominiert. Auch Investoren zeigen sich oft noch skeptisch, wenn es um die Finanzierung von Gründerinnen geht. Aber auch die Frauen selbst sind eher zurückhaltend, wenn es um Investitionen geht. Ein weiterer Grund: Viele Startups gehen aus technischen Studiengängen hervor und Frauen belegen noch deutlich seltener MINT-Studiengänge als Männer. Zudem versuchen große IT-Konzerne, mehr Frauen einzustellen, was ihre Arbeitsmarktaussichten für eine abhängige Beschäftigung besonders attraktiv macht.

Nur in Italien gründen weniger Frauen

Ein Blick ins Ausland zeigt, dass sowohl die Gründungsquoten allgemein, als auch die der Frauen im speziellen deutlich höher liegen können. So ist laut der GEM-Studie 2018/2019 der Gründerinnenanteil in Chile mit 21,2 Prozent am höchsten im Vergleich zu 17 ausgewählten und gut mit Deutschland vergleichbaren Volkswirtschaften mit hohem Einkommen. Auf Platz zwei und drei folgen Kanada mit 17,0 Prozent und die USA mit 13,6 Prozent. In den Ländern, in denen anteilig besonders viele Frauen ein Unternehmen gründen, ist die Gründungsquote auch absolut betrachtet sehr hoch. Nur in Italien machen sich mit 2,8 Prozent noch weniger Frauen selbstständig als in Deutschland.

Engagement auf vielen Ebenen erforderlich

Um der Gründer- und Gründerinnen-Armut in Deutschland zu begegnen, empfehlen die Studienmacher zum Beispiel eine breit angelegte Förderung des allgemeinen „Gründerspirits“, etwa durch dir Vermittlung von freien, mutigen und kreativen Denkkonzepten schon in der Schule. Auch die noch stärkere Förderung von Frauen für die sogenannten MINT-Studiengänge wird genannt. Zudem sollten geeignete Rollenvorbilder von Frauen aus der Gründerszene prominenter gemacht werden. Und auch der systematische Ausbau von Infrastrukturleistungen – beispielsweise durch Bereitstellung von Betreuungsplätzen durch Kitas, Tagesmütter und Ganztagsschulen sowie Anpassung der Elterngeldregelungen – könnten hilfreich sein.

Sämtliche GEM-Länderberichte Deutschland seit 1999 stehen unter www.wigeo.uni-hannover.de/gem.html als Download zur Verfügung.

Der GEM Länderbericht Deutschland 2018/2019 steht unter www.rkw.link/gem2019 zum Download oder zur kostenfreien Bestellung als Printexemplar zur Verfügung. Das RKW Kompetenzzentrum wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Im Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover arbeiten aktuell vier Professoren und gut ein Dutzend weitere Wissenschaftler. Seit 2005 ist das Institut die Heimat des deutschen GEM-Länderteams, geleitet von Prof. Rolf Sternberg, der dieses Projekt zuvor während seiner Zeit an der Universität zu Köln mitgegründet hatte. (red.)

In zwei Wochen: Master-Franchising- und Multi-Unit-Konferenz in Wien

Multi-Unit-, Multi-Brand- und Master-Franchising - die European Master & Multi-Unit Franchising Conference richtet sich an alle, die beim Franchising etwas größer denken. Die Veranstaltung, die am 28. und 29. Januar 2020 in Wien stattfindet, bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, von Franchise-Profis zu lernen und sich über zahlreiche Fachthemen zu informieren.

Das Programm der European Master & Multi-Unit Franchising Conference ist in die Bereiche Master-Franchising und Multi-Unit-Franchising unterteilt. Insgesamt werden rund 30 Franchise-Profis und -Experten als Referenten oder im Rahmen von Gesprächsrunden auftreten. Mit dabei sind unter anderen Führungskräfte und Repräsentanten der Franchise-Systeme Subway Sandwiches, Mailboxes Etc., Das Futterhaus, Bodystreet, School of Rock, McDonalds und Home Instead. Die Eröffnungsrede hält Catherine Monson (CEO, Fastsigns International) zum Thema „State of Franchising – U.S. & Global Perspectives“. Den Abschluss der European Master & Multi-Unit Franchising Conference bildet eine Gala, die am Abend des 29. Januar im Wiener Rathauskeller ausgerichtet wird. Veranstaltungsort der Konferenz ist das Wiener Hotel Savoyen. Die Teilnahme kostet regulär 499 Euro. Weitere Informationen zu den Referenten, den Ausstellern und zum Programm stehen auf der Konferenz-Website bereit.

Die European Master & Multi-Unit Franchising Conference ist eine Veranstaltung der US-Unternehmen Franchise Update Media und MFV Expositions. Erstmals war die europäische Ausgabe der Konferenz für Master- und Multi-Unit-Franchising im Oktober 2018 in London ausgerichtet worden: Hier hatten über 1.720 Teilnehmer teilgenommen, darunter 700 Multi-Unit- und Multi-Brand-Franchisenehmer und über 200 Franchise-Marken. (red.)

Franchise-Riese Yum! Brands kauft Burger-Kette

Der US-Franchise-Riese Yum! Brands mit Sitz in Louisville, Kentucky, steht hinter den Gastronomie-Systemen KFC, Pizza Hut und Taco Bell. Eigenen Angaben zufolge zählen über 49.000 Restaurants in mehr als 145 Ländern zum Unternehmen. Täglich gehen durchschnittlich etwa acht neue Restaurants an den Start. Jetzt hat Yum! Brands die kalifornische Burger-Kette The Habit Burger Grill übernommen.

Wie der Gastronomie-Konzern mitteilt, wurde Anfang Januar mit The Habit Burger Grill vereinbart, dass Yum! Brands alle ausgegebenen und im Umlauf befindlichen Stammaktien der Burger-Kette für insgesamt rund 375 Millionen US-Dollar aufkauft. Der Verwaltungsrat von The Habit Burger Grill hat auf Empfehlung eines Sonderausschusses der Transaktion einstimmig zugestimmt. The Habit Burger Grill wurde unter anderem als beste regionale US-Fastfood-Kette bei den Best Readers 'Choice Awards 2019 ausgezeichnet und zählt rund 280 Restaurants in den USA, die teils in Eigenregie, teils im Franchising geführt werden. Hinzu kommen einige Standorte in China. Gegründet wurde The Habit Burger Grill 1969 in Kalifornien. Eine Besonderheit des kulinarischen Angebots: Die Pattys werden über offenem Feuer gegrillt. Neben Burgern stehen auch Sandwiches und Salate auf der Speisekarte. In Deutschland ist Yum! Brands mit etwa 80 Pizza Hut Restaurants und rund 170 KFC-Restaurants vertreten. (red.)
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Wer will schon ohne Sicherung über dem Abgrund balancieren?

Für den Weg in die Selbstständigkeit entscheiden sich In Deutschland jährlich rund 500.000 Menschen, in Österreich und der Schweiz jeweils rund 40.000 Menschen. Als Besonderheit ist für die Schweiz anzumerken, dass etwa ein Drittel der Unternehmensgründer einen ausländischen Pass besitzt.

Manche Gründer entschließen sich aufgrund einer zündenden Geschäftsidee zum Aufbau des eigenen Unternehmens, andere sind mit ihrem Angestelltendasein unzufrieden oder wollen mit einer Existenzgründung der Arbeitslosigkeit entkommen. So unterschiedlich die Motive auch sind, sich mit der eigenen Firma selbstständig zu machen: Ein hohes Maß an Wagemut, Einsatzbereitschaft und Hartnäckigkeit ist stets Bedingung für den angestrebten Erfolg.

Wer beim Hochseilakt ‚Selbstständigkeit‘ ohne jede Sicherung starten will, braucht viel Erfahrung und ausgezeichnete Nerven. In der Rückschau bereuen es viele Gründer, dass sie sich ohne die notwendige professionelle Ausrüstung auf dieses Abenteuer eingelassen haben. Weitgehend auf sich allein gestellt, fehlte ihnen außerdem der offene Austausch mit Kollegen und der kompetente Rat von Spezialisten.

Die Franchisewirtschaft will ihren Partnern erklärtermaßen ein solches „Sicherheitsnetz und noch viel mehr“ bieten. Franchise stellt sowohl eine Kooperationsform als auch eine Vertriebsmethode dar, die der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen rechtlich selbstständigen Unternehmen zum Zwecke der gemeinsamen wirtschaftlichen Expansion dient. Nicht zuletzt ermöglichen Franchise-Netzwerke es ihren Partnern, auf Basis bereits erprobter Geschäftsmodelle schneller und sicherer als klassische Gründer voranzuschreiten.

Übersicht der Franchise-Unternehmen und Lizenz-Anbieter

In Deutschland gibt es derzeit rund 1.800, in Österreich 400 und in der Schweiz 200 Franchise-Unternehmen und Lizenz-Anbieter, wovon jedoch nur ein Teil in Internetportalen, Stellenbörsen, Gründermessen und Magazinen aktiv nach neuen Partnern sucht oder in Verbänden organisiert ist. So reicht manchen Systemen ihr bestehender Interessentenpool für die Eröffnung weiterer Standorte aus oder sie sind an Neueröffnungen derzeit nicht interessiert.

Als Gründer/in bist du bei uns goldrichtig: Du findest im FranchisePORTAL die größte Auswahl an erprobten Geschäftsideen für Gründer. Zur Vereinfachung deiner Suche haben wir die Anbieter nach Marken, Branchen oder speziellen Interessen geordnet. Du kannst auch unser neues Matchingtool nutzen, um geeignete Gründungsangebote zu finden.

Gründe dein Unternehmen auf gesichertem Fundament und baue auf die Wettbewerbsvorteile und Erfahrungen bekannter Markenanbieter! Du wirst staunen, wie viele der Marken dir als Verbraucher oder von Spaziergängen durch Innenstädte bereits vertraut sind.

Auf deinen Besuch und die Gelegenheit, dir das eigene Geschäftsmodell audiovisuell zu erläutern, freuen sich rund 300 Markenanbieter im FranchisePORTAL. Du solltest nicht zögern, ihnen über das Kontaktformular Fragen zu stellen, ergänzende Informationen anzufordern oder konkrete Konditionen einzuholen. Alle Anbieter sind gerne bereit, telefonisch oder schriftlich auf deine persönlichen Belange eingehen.

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