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  • Steffen Gutowsky / Felix Kaufmann

    Können jetzt als Unternehmer naturnah arbeiten

  • Diana Müller

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  • Daniel Dohme

    Ist raus aus dem Konzern und genießt die Freiheit als Unternehmer

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    Was ist Franchise?

    Franchise bezeichnet ein partnerschaftliches Vertriebssystem. Gründer können erprobte Geschäftskonzepte und die dazugehörigen Marken für das eigene Unternehmen nutzen. Dafür fallen Gebühren an, die je nach Franchise-System variieren. (Weiterlesen)

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    • ERA ®
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      Professionelle Vermittlung und Vermarktung von Wohnimmobilien
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      Storebox

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      DIE STEINPFLEGER

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      ISOTEC

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      Home Instead

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    Steffen Kessler

    In seinem YouTube-Kanal
    Die Franchise-Unternehmer
    interviewt er regelmäßig Franchise-Nehmer aus unterschiedlichen Branchen.

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    • fit+
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      Benötigtes Eigenkapital: ab 20.000 CHF
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    • RUFF GOLF - D-A-CH
      RUFF GOLF - D-A-CH

      RUFF GOLF - D-A-CH

      Indoor Golf-Lounge mit Golfsimulator, Gastronomiekonzept und Einzelhandel
      Das Franchise RUFF GOLF - D-A-CH vereint moderne Golfsimulatoren, ein Gastronomiekonzept und einen Golf-Shop für Events. Werde Franchisepartner*in!
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      HABITA

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      Immobilienvermittlung, lokal und International
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      Triumph

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      Triumph ist ein weltweit erfolgreiches Franchisemodell für Bodywear und Dessous. Werde Franchisepartner*in und eröffne deinen eigenen Triumph-Store.
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      BOXNFUN

      BOXNFUN

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      VON POLL REAL ESTATE

      VON POLL REAL ESTATE

      Vermittlung hochwertiger Wohn- und Gewerbeimmobilien
      Als Immobilienmakler*in immer in den besten Lagen: Werde Franchise-Nehmer*in des erfolgreichen Makler-Netzwerkes VON POLL REAL ESTATE in der Schweiz.
      Benötigtes Eigenkapital: 80.000 CHF
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      Crispy BielBi

      Crispy BielBi

      Franchise ‘’MADE FOR YOU’’ Gastronomie-Konzept
      Eröffne dein eigenes Systemgastronomie-Restaurant und begeistere deine Kund*innen mit leckeren Crispy Chicken Burgern und mehr.
      Benötigtes Eigenkapital: ab 50.000 CHF
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      Eröffne mithilfe des innovativen Konzeptes von Spa4Baby dein eigenes Baby Spa. Werde jetzt FranchisepartnerIn!
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    Franchise-News aus der Redaktion Die wichtigsten Nachrichten aus der Franchise-Wirtschaft

    • Mehrweg-Angebotspflicht für die Gastronomie: Leihsystem Vytal wächst – auch im Franchising

      Mehrweg-Angebotspflicht für die Gastronomie: Leihsystem Vytal wächst – auch im Franchising

      Mehrweg-Angebotspflicht für die Gastronomie: Leihsystem Vytal wächst – auch im Franchising

      Mehrweg-Angebotspflicht für die Gastronomie: Leihsystem Vytal wächst – auch im Franchising

      Seit Anfang dieses Jahres sind Caterer, Lieferdienste und Restaurants verpflichtet, ihren Kunden neben Einweg- auch Mehrwegbehälter für Essen und Getränke zum Mitnehmen anzubieten. Dienstleistungen in diesem Bereich - also Pfand- oder andere Mehrwegsysteme - werden damit zunehmend nachgefragt. Das 2019 gegründete Unternehmen Vytal unterstützt Gastronomen und Lebensmittelhändler mit einem Mehrwegsystem und ist seit dem Start beständig gewachsen. Bei der Auslandsexpansion setzt Vytal auch auf Franchise-Partner.

      Ob Mehrweg-Verpackungen für Kaffee, Pizza, Burger, Pommes, Sushi oder andere Gerichte: Alle Behälter bestehen bei Vytal aus dem recyclebaren Kunststoff Polypropylen. Anders als bei klassischen Pfandsystemen müssen die Benutzer nur dann für die Verpackung bezahlen, wenn sie sie nicht rechtzeitig zurückgeben. Möglich ist die Rückgabe an allen Stellen, die das System nutzen. Abgewickelt wird das Leihsystem über eine App, mit der die Boxen bei der Aus- und Rückgabe gescannt werden können. Sie zeigt den Kunden auch an, wie viele Einwegverpackungen bereits individuell vermieden wurden. 

      Laut Unternehmenswebsite nutzen mittlerweile mehr als 360.000 Endkunden sowie 5.200 Restaurants, Kantinen und Lebensmittelhändler das Mehrweg-System. Unter den Partnern sind auch Franchisesysteme wie Backwerk, Burgerme oder Domino’s Pizza. Dazu kommen Handelsketten wie Rewe und Edeka sowie Konzerne wie Allianz, BASF oder SAP. Für die internationale Expansion setzt das Unternehmen bei kleineren Märkten auf ein Franchise-Modell, etwa in Norwegen, Estland und Israel. Die erprobte technische Lösung, die klar definierte Marke, Schulungen sowie den Zugang zu bestehenden internationalen Partnern nennt Vytal hier als Hauptvorteile für neue Franchise-Nehmer. (red)

      Bild: Domino's Pizza

    • Franchise-System Lufthansa City Center: Positiver Trend im Bereich Business Travel

      Franchise-System Lufthansa City Center: Positiver Trend im Bereich Business Travel

      Franchise-System Lufthansa City Center: Positiver Trend im Bereich Business Travel

      Franchise-System Lufthansa City Center: Positiver Trend im Bereich Business Travel

      Lufthansa City Center (LCC) ist eigenen Angaben zufolge das weltweite größte unabhängige Franchise-System im Reisebüromarkt. Aktuell zählt das Unternehmen rund 500 Büros in 85 Ländern. Rund 270 davon befinden sich in Deutschland. Aktuell meldet Lufthansa City Center positive Entwicklungen im Bereich Business Travel.

      Wie das Unternehmen mitteilt, wurde vor Kurzem in Frankfurt am Main der LCC Corporate Day veranstaltet. Hier trafen sich mehr als 60 Business Travel Franchise-Partner, Key Account Manager und Sales Manager von Lufthansa City Center. Laut LCC hatte bereits das vergangene Jahr über den Erwartungen abgeschlossen. Auch 2023 zeigt erfreuliche Tendenzen: „Das Jahr läuft vielversprechend an. Wir werden das Vor-Corona-Niveau voraussichtlich schneller erreichen als geplant“, sagt LCC-Chef Markus Orth. Sein Ziel ist es, „den Vorsprung als bester Mittelstandsdienstleister konsequent auszubauen.“ (red)


      Bild: Unsplash

    • Who feeds the world? US-Investmentgesellschaft McWin übernimmt deutsches Gastronomie-Franchise-System L’Osteria

      Who feeds the world? US-Investmentgesellschaft McWin übernimmt deutsches Gastronomie-Franchise-System L’Osteria

      Who feeds the world? US-Investmentgesellschaft McWin übernimmt deutsches Gastronomie-Franchise-System L’Osteria

      Who feeds the world? US-Investmentgesellschaft McWin übernimmt deutsches Gastronomie-Franchise-System L’Osteria

      L’Osteria zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Gastronomie-Franchise-Systemen. Der Expansionserfolg des Unternehmens begann 2009 mit der Einführung des Franchise-Konzepts. Jetzt hat die US-Investmentgesellschaft McWin die Mehrheit der Anteile an L’Osteria übernommen.

      L’Osteria beschreibt seine Restaurants als einen „Ort, an dem man sich begegnet, gut isst, trinkt und ins Gespräch kommt“. Kulinarisch setzt das Gastronomie-System vor allem auf zeitlose Klassiker der italienischen Küche. Inzwischen zählt die Gastronomie-Kette bereits rund 160 Restaurants. Etwa 130 davon befinden sich in Deutschland. Im deutschsprachigen Raum können sich seit einigen Jahren keine neuen Franchise-Nehmer mehr dem L’Osteria-Netzwerk anschließen. Außer in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz ist die Italo-Kette auch in England, Tschechien, den Niederlanden, Frankreich und Luxemburg aktiv.

      Auch Vapiano und Burger King Deutschland im Portfolio

      Wie McWin mitteilt, gehören der US-Investmentgesellschaft nun rund zwei Drittel der Anteile an der Restaurantkette L’Osteria. Der Preis dafür soll bei rund 400 Millionen Euro liegen. McWin hat bereits rund ein Dutzend Gastronomie-Systeme mit etwa 1.500 Restaurants im Portfolio, unter anderem Dean & David, Vapiano und Burger King Deutschland. L’Osteria wollen die Investoren zu einer „marktführenden Restaurantgruppe“ in Europa machen. Klaus Rader und Friedemann Findeis, die Gründer von L’Osteria, sollen den Meldungen zufolge als Minderheitsgesellschafter am Unternehmen beteiligt bleiben.

      McWin verwaltet ein Vermögen von mehr als einer Milliarde Euro. Im August 2022 hatte die Investmentgesellschaft einen rund 525 Millionen Euro schweren Fonds aufgelegt. „In den 30 Jahren, in denen ich den europäischen Foodservice-Markt verfolgt habe, bin ich selten auf eine eigene Marke mit diesem Qualitätsniveau und diesen Möglichkeiten gestoßen. Wir sind fest davon überzeugt, dass exzellente Unternehmen wie dieses in turbulenten Zeiten überdurchschnittliche Leistungen erbringen“, sagt McWin-Mitgründer Henry McGovern. McGovern ist auch der Gründer von AmRest Holdings SE, einem der führenden Foodservice-Unternehmen Europas mit mehr als 2.300 Restaurants in 25 Ländern.

      Internationale Expansion geplant

      2023 will L’Osteria die digitale Guest Journey weiter entwickeln und die allgemeine Gästezufriedenheit stärken. Dafür soll unter anderem ein Loyalisierungs-Programm für Gäste gestartet werden. Zudem ist eine noch engere Verzahnung des Restaurant-, Take-away- und Delivery-Geschäfts geplant. Wachsen will L’Osteria künftig zum einen in den bestehenden Märkten Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, Tschechien, Frankreich und Luxemburg. Zudem steht der Eintritt in weitere Märkte – etwa in Polen – auf der Expansionsagenda. Im Jahr 2021 hatte L’Osteria das ehrgeizige Ziel Di5 – double in 5 (years) bekannt gegeben: die Verdoppelung der Umsatzziele und der Restaurant-Standorte auf über 300. (red)


      Bild: L'Osteria

    • Franchise-Sandwichkette Subway könnte laut Pressebericht den Eigentümer wechseln

      Franchise-Sandwichkette Subway könnte laut Pressebericht den Eigentümer wechseln

      Franchise-Sandwichkette Subway könnte laut Pressebericht den Eigentümer wechseln

      Franchise-Sandwichkette Subway könnte laut Pressebericht den Eigentümer wechseln

      Mit 37.000 Standorten weltweit im Jahr 2021, davon rund 21.000 in den USA, gehört die Sandwich-Kette Subway zu den großen Gastronomie-Franchisegebern. 1965 wurde sie von Fred DeLuca und Peter Buck gegründet, seit 1968 ist sie unter dem heutigen Namen aktiv und seit 1974 ein Franchisesystem. Bisher blieb das Unternehmen immer im Besitz der Gründerfamilien. Nach einem Bericht des „Wall Street Journals“ soll Subway nun einen Verkauf erwägen. 

      Wie die Zeitung berichtet, habe die Restaurantkette Berater beauftragt, mögliche Interessenten zu identifizieren - sowohl strategische Käufer als auch Finanzinvestoren kämen dabei in Frage. Das Unternehmen, das zu den möglichen Plänen selbst keine Stellung beziehen wollte, gehe dabei von einer Bewertung von mehr als zehn Milliarden US-Dollar aus. 

      Subway setzt auf Schnellrestaurants für Sandwiches, die vor den Augen der Kunden zubereitet werden und ist eine globale Marke. Zeitweise – im Jahr 2012 – war die Kette mit mehr als 44.000 Standorten in 110 Ländern die größte Restaurantkette der Welt. Während die Zahl der Subway Outlets weltweit sank, wächst die Kette laut dem Fachportal Hogapage in Deutschland aktuell wieder. Derzeit gibt es 644 Standorte. Trotz Umsatzrückgängen in der Coronapandemie gehört das Unternehmen in Deutschland weiter zu den zehn umsatzstärksten Gastronomiesystemen. (red)

      Bild: Subway Sandwiches


    • Jürgen Dawo: Gründer des Franchise-Systems Town & Country Haus mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

      Jürgen Dawo: Gründer des Franchise-Systems Town & Country Haus mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

      Jürgen Dawo: Gründer des Franchise-Systems Town & Country Haus mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

      Jürgen Dawo: Gründer des Franchise-Systems Town & Country Haus mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

      Im vergangenen Jahr feierte das Franchise-System Town & Country Haus sein 25-jährigen Bestehen. Das Unternehmen ist seit 2009 der führende Massivhaus-Anbieter in Deutschland. Gemeinsam mit mehr als 350 Franchise-Nehmern hat Town & Country bereits über 40.000 Häuser gebaut. Jetzt wurde der Unternehmensgründer Jürgen Dawo mit dem Verdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt – nicht für seine unternehmerischen Leistungen, sondern für sein soziales und ökologisches Engagement.

      Jürgen Dawo ist Jahrgang 1960 und aufgewachsen in Esslingen. Zunächst absolvierte er eine Ausbildung zum Steuerassistenten beim Finanzamt seiner Heimatstadt. 1997 gründete er das Franchise-System Town & Country Haus. Wie aus einer Pressemitteilung der Thüringer Staatskanzlei hervorgeht, ist Jürgen Dawo seit über zwei Jahrzehnten einer der wichtigsten Unterstützer des UNESCO-Weltnaturerbes Nationalpark Hainich. Als Mitinitiator vielfältiger Projekte hat er dazu beigetragen, den Nationalpark zu beleben und wirtschaftlich zu etablieren. So hat er das Hotel Herrenhaus in Hütschenroda zu einer Qualitätsunterkunft und zum Partnerbetrieb des Nationalparks ausgebaut.

      Ermöglicher vieler Highlights im Nationalpark

      Auch der Baumkronenpfad ist ein besonderes Anliegen von Jürgen Dawo. Ihm und drei weiteren Privatpersonen ist es zu verdanken, dass dieser 2005 eröffnet werden konnte. Der Touristenmagnet hat seither mehr als 2,5 Millionen Besucherinnen und Besucher angezogen. Zudem ist die Eröffnung des Freigeheges in Hütschenroda im Jahr 2012 auch dem Engagement Jürgen Dawos zu verdanken. Schon vor der Eröffnung wurde durch die Nationalparkverwaltung der „Wildkatzenpfad“ angelegt, ein Rundwanderweg mit Ausgangspunkt in Hütschenroda sowie einem Aussichtsturm, um dessen Finanzierung sich Jürgen Dawo bemüht hat. Im Jahr 2017 wurde das „Waldresort am Nationalpark Hainich“ eröffnet. Als Investor und Geschäftsführer erhielt Jürgen Dawo im Jahr 2018 den Thüringer Tourismuspreis in der Kategorie ‚Angebot Qualität‘.

      Zahlreiche Ehrenämter

      Als Grund für die Auszeichnung nennt die Thüringer Staatskanzlei auch verschiedene Aufgaben die Jürgen Dawo übernommen hat: Er ist unter anderem Vorsitzender des gemeinnützigen Fördervereins „Gesellschaft zur Entwicklung des Nationalparks Hainich (GEN)“, 1. Vorsitzender der Europäischen Kommunikationsakademie, Ehrenmitglied des Deutschen Franchiseverbandes in Berlin und Nationalparkführer im UNESCO-Weltnaturerbe Nationalpark Hainich.

      Stiftung mit breitgefächertem Aufgabenspektrum

      Eine weitere Leistung: Im Jahr 2009 wurde die Town & Country Stiftung von Gabriele und Jürgen Dawo errichtet – um Menschen in Notsituationen zur Seite zu stehen, wenn diese in Gefahr sind, ihr selbstgenutztes Eigenheim zu verlieren. Die Stiftung hat heute ein breitgefächertes Aufgabenspektrum, das von der Kinder- und Jugendhilfe über die Bauherrenhilfe bis zur Förderung von Kunst und Kultur reicht.

      Durch Ministerpräsident Bodo Ramelow in Erfurt überreicht

      Verliehen wurde das Bundesverdienstkreuz im Namen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier durch Ministerpräsident Bodo Ramelow am 11. Januar 2023 im Erfurter Augustinerkloster. „Ich danke Jürgen Dawo für sein unermüdliches Engagement und seine vielen wegweisenden Ideen. Er hat mit dazu beigetragen, dass der Nationalpark heute so erfolgreich und in ganz Deutschland bekannt ist. Unternehmer wie Jürgen Dawo, die unternehmerische Fähigkeit mit ehrenamtlichem Engagement kombinieren, sind wichtig für unser Land und unbedingtes Vorbild für die Gesellschaft“, sagte der Ministerpräsident. Neben Jürgen Dawo wurden zu diesem Anlass auch Heinrich von Berlepsch aus Meiningen, Elke Holzapfel aus Mühlhausen, Gottfried Hunold aus Breitenworbis und Thomas Seidel aus Weimar mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Der Verdienstorden wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen sowie darüber hinaus für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung in Deutschland und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden.

      Zwei Arten der Franchise-Partnerschaft

      Town & Country Haus bietet Existenzgründern zwei Varianten der Partnerschaft an: eine für Franchise-Partner im Hausbau und eine für Town & Country-Partner, die sich ausschließlich auf den Hausverkauf spezialisieren wollen. Als Franchise-Nehmer wünscht sich das Unternehmen vor allem erfahrene Manager oder andere Persönlichkeiten mit Führungsstärke und Projektmanagement-Kompetenz. Eine Franchise-Partnerschaft steht aufgrund des umfangreichen Ausbildungsprogramms auch branchenfremden Quereinsteigern offen. (red)


      Bild: TSK/ Jacob Sch röter

    • Neue Personalien beim Deutschen Franchiseverband

      Neue Personalien beim Deutschen Franchiseverband

      Neue Personalien beim Deutschen Franchiseverband

      Neue Personalien beim Deutschen Franchiseverband

      Der Deutsche Franchiseverband definiert sich als Qualitätsgemeinschaft von Franchise-Gebern und Franchise-Nehmern. Zu seinen Aufgaben gehört die Lobby-Arbeit im wirtschaftspolitischen Umfeld, aber auch das Erbringen von Services für seine Mitglieder. Aktuell meldet der Verband personelle Veränderungen.

      Präsident des Deutschen Franchiseverbands ist seit Mai 2016 Kai Enders vom Immobilienmakler-Franchise-System Engel & Völkers. Das Amt der Vizepräsidentin hat aktuell Emma Lehner vom Fitness-Franchise-System Bodystreet inne. Die Geschäftsführung hat im Mai 2022 Jan Schmelzle übernommen. Zum Jahresbeginn 2023 hat die Verbandsgeschäftsstelle mehrere personelle Änderungen vollzogen: Neu im Team ist nun Dirk Nowak, der den Verband in den Bereichen Veranstaltungsmanagement und Backoffice unterstützt. Antje Katrin Piel verantwortet als Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nun auch die Chefredaktion des Verbandsmagazins FRANCHISEconnect. Bisher wurde diese Aufgabe von Verbandsgeschäftsführer Jan Schmelzle verantwortet. Stellvertretender Verbandsgeschäftsführer ist jetzt Arne Wolf Dähn. Als Leiter der Rechtsabteilung sowie des verbandseigenen Qualitätsmanagements übernimmt er mit der neu geschaffenen Position auch geschäftsführende Tätigkeiten und Repräsentationsaufgaben von Jan Schmelze.

      Der Deutsche Franchiseverband zählt eigenen Angaben zufolge etwa 450 Mitglieder. Etwa 150 davon sind sogenannte Vollmitglieder, also Franchise-Systeme, die sich dem Systemcheck des Verbands unterzogen haben und damit dessen Qualitätsansprüche erfüllen sollen. Bei den übrigen handelt es sich assoziierte Mitglieder, aber auch um Franchise-Experten, Berater und Anwälte. Für assoziierte Mitglieder gelten niedrige Anforderungen für eine Mitgliedschaft. (red)


      Bild: Pexels

    • Österreichischer Franchise-Verband hat eine neue Generalsekretärin

      Österreichischer Franchise-Verband hat eine neue Generalsekretärin

      Österreichischer Franchise-Verband hat eine neue Generalsekretärin

      Österreichischer Franchise-Verband hat eine neue Generalsekretärin

      Der Österreichische Franchise-Verband (ÖFV) ist die Interessensvertretung der österreichischen Franchise-Wirtschaft. Aktuell sind rund 130 Franchise-Systeme Mitglied im ÖFV. Mit Mag. Karin Kufner-Humer hat der Verband nun eine neue Generalsekretärin.

      Wie der Österreichische Franchise-Verband mitteilt, löst Karin Kufner-Humer Mag. Barbara Steiner nach acht Jahren in dieser Position ab. Die gebürtige Oberösterreicherin zeichnet damit für die strategische Weiterentwicklung des ÖFV verantwortlich. Zuvor war die 42-Jährige als Landesgeschäftsführerin beim Österreichischen Roten Kreuz für den Bereich Wien/Jugendrotkreuz tätig. Karin Kufner-Humer absolvierte nach ihrem Lehramtsstudium der Geografie und Wirtschaftskunde ein postgraduales Studium mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt. Zu den beruflichen Stationen der systemischen Beraterin und Mediatorin gehören unter anderem die Wirtschaftsuniversität Wien sowie die Kitzmantelfabrik, die sie als Geschäftsführerin leitete.

      „Mein Ziel ist es, meine Erfahrung und Begeisterung für das Management von Partnerschaften und Networking in einem im Wachstum begriffenen Umfeld einzubringen. Mit etwa 500 Franchise-Systemen und einem geschätzten Netto-Umsatz von rund elf Milliarden Euro ist Franchising in Österreich klar auf Wachstumskurs“, sagt die neue Generalsekretärin des ÖFV. „Wir freuen uns, mit Karin Kufner-Humer eine versierte Managerin an unserer Seite zu haben, die die Agenden unseres Verbands mit viel Engagement und Expertise vorantreiben wird. Karin Kufner-Humer ist aufgrund ihres großen Know-hows sowie ihres starken Netzwerks genau die richtige Expertin für uns, um dies zu erreichen“, erklärt ÖFV-Präsident Andreas Haider.

      Ein vorrangiges Ziel des ÖFV ist, die nachhaltige Qualitätssicherung im Franchising zu fördern. Dabei setzt der ÖFV unter anderem auf den sogenannten System-Check, zu dem sich alle ordentlichen Verbandsmitglieder mindestens einmalig verpflichten. (red)


      Bild: ÖFV

    • Neuer Veranstalter, neuer Ort: Franchise Expo Paris 2023 – größte Franchise-Messe Europas

      Neuer Veranstalter, neuer Ort: Franchise Expo Paris 2023 – größte Franchise-Messe Europas

      Neuer Veranstalter, neuer Ort: Franchise Expo Paris 2023 – größte Franchise-Messe Europas

      Neuer Veranstalter, neuer Ort: Franchise Expo Paris 2023 – größte Franchise-Messe Europas

      Mit über 30.000 Besuchern und rund 500 Ausstellern ist die Franchise Expo Paris die mit Abstand größte Franchise-Messe Europas. In diesem Jahr findet sie vom 19. bis 22. März 2023 statt. Dabei wird die Messe in diesem Jahr erstmals von einem neuen Veranstalter ausgerichtet. Zudem wechselt der Veranstaltungsort.

      Bisher wurde die Franchise Expo Paris vom französischen Franchiseverband gemeinsam mit RX France organisiert, einem Unternehmen, das zu Reed Expositions gehört. In diesem Jahr arbeitet der Franchiseverband nun mit Infopro Digital zusammen. Die französische Unternehmensgruppe richtet nicht nur Fachmessen aus, sondern entwickelt auch Software, digitale Plattformen und Medieninhalte. Durch die neue Kooperation soll die Franchise Expo Paris als „unverzichtbare Veranstaltung für Unternehmertum in Frankreich und im Ausland“ etabliert werden.

      Umzug in den attraktiven Pavillon 1

      Zudem wird die Franchise Expo Paris in diesem Jahr im besonders attraktiven Pavillon 1 des Messezentrums Porte de Versailles ausgerichtet. Die größere Halle soll die Sichtbarkeit der Messe verbessern und gleichzeitig durch eine homogenere Ausstellungsfläche für ein besseres Besuchererlebnis sorgen. Auch die Anordnung der Aussteller wird neugestaltet: Sie ist in zehn große Zonen unterteilt, die durch breite Mittelgänge getrennt sind. Der Besucherstrom soll so besser geführt und harmonisiert werden. Durch die neue Anordnung sollen die Aussteller mehr Aufmerksamkeit erhalten. In jedem Sektor wird es einen Pitch-Bereich geben, in dem die Franchise-Interessenten die verschiedenen Franchise-Angebote in kurzen persönlichen Vorstellungsrunden kennenlernen können.

      Neues Logo

      Auch das Rahmen- und Vortragsprogramm wurde überarbeitet. Neu sind darüber hinaus zwei Zonen, in denen Workshops veranstaltet werden, und ein großer Hauptbereich, in dem unter anderem die Eröffnungskonferenz und weitere zentrale Veranstaltungen der Franchise Expo Paris stattfinden. Im Zuge der neuen Kooperation wurde zudem das Logo der Messe neugestaltet.

      Rund 500 Aussteller werden erwartet 

      Die Veranstalter rechnen in diesem Jahr mit rund 500 Ausstellern. Der größte Teil davon sind Franchise-Konzepte. Etwa 20 Prozent davon sind international aufgestellt. Aber auch Franchise-Berater, Banken und andere Akteure der Franchise-Wirtschaft zeigen auf der Messe Präsenz. Zur Franchise Expo Paris gehört auch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit vielen Workshops und Vorträgen. Das Thema Master-Franchising spielt auf der Messe traditionell eine wichtige Rolle. Deutsche Franchise-Systeme waren trotz des internationalen Charakters der Franchise Expo Paris in den vergangenen Jahren kaum auf der Messe vertreten. Weitere englischsprachige Informationen stehen auf der Messe-Website bereit. (red)

    • Gastronomie-Franchise-System Sushi Palace jetzt über 40-mal in Deutschland

      Gastronomie-Franchise-System Sushi Palace jetzt über 40-mal in Deutschland

      Gastronomie-Franchise-System Sushi Palace jetzt über 40-mal in Deutschland

      Gastronomie-Franchise-System Sushi Palace jetzt über 40-mal in Deutschland

      Die Idee für Sushi Palace hatte Unternehmensgründer Anatolij Dejneko im Jahr 2014. Der erste Standort machte im April 2015 in Karlsruhe auf. Als Franchise-System expandiert Sushi Palace seit 2017. Aktuell konnte das Gastronomie-System mehrere Neueröffnungen feiern.

      Außer in Deutschland ist Sushi Palace heute auch in Portugal und in der Schweiz aktiv. Auch in Los Angeles (USA) gibt es ein erstes Sushi Palace Restaurant. Zudem will das Unternehmen in weiteren Ländern den Markteintritt vollziehen, etwa in den Niederlanden und in Österreich.

      Sushi Palace setzt eigenen Angaben zufolge auf Qualität und liefert seinen Kunden Sushi in Restaurant-Qualität. Das Gastronomie-System versteht sich daher als Premium-Lieferdienst. Auf der Speisekarte stehen neben Sushi auch Bowls und süße Sushi-Kreationen.

      Mitte November 2022 feierte Sushi Palace die Eröffnung seines 40. Standorts in Deutschland: in Hamburg-Bramfeld. Anfang Dezember 2022 ging in Frankfurt-Sachsenhausen ein weiterer Store an den Start. In diesem Jahr konnte Sushi Palace bereits in Erlangen eine Neueröffnung feiern. Der bundesweit 43. Standort macht bereits in wenigen Tagen in Würzburg auf: am 17. Januar 2023.

      Franchise-Partner des Systems profitieren laut Sushi Palace nicht nur von der bereits bekannten und erprobten Marke. Auch Schulungen für die Partner und ihre Mitarbeiter, Werbematerialien und besonders gute Einkaufskonditionen sollen den Start in die Selbstständigkeit mit dem Lieferservice erleichtern. Partner sollten sich für die Herstellung von hochwertigem Sushi begeistern können, Eigeninitiative und kaufmännisches Interesse mitbringen. (red)

      Bild: Pexels

    • Türkisches Gastronomie-Franchise-System Chitir eröffnet zweiten Store in Deutschland

      Türkisches Gastronomie-Franchise-System Chitir eröffnet zweiten Store in Deutschland

      Türkisches Gastronomie-Franchise-System Chitir eröffnet zweiten Store in Deutschland

      Türkisches Gastronomie-Franchise-System Chitir eröffnet zweiten Store in Deutschland

      Chitir bietet seinen Gästen vor allem Hühnchen-Gerichte, aber auch Burger, Salate, Snacks und Süßes. Das Angebot von Hühnchen-Gerichten erinnert in Teilen an das von Kentucky Fried Chicken (KFC). Hinter dem 2010 gegründeten Gastronomie-Franchise-System steht das Unternehmen Makfry mit Sitz in Izmir (Türkei). Chitir ist heute in über 15 Ländern aktiv. Aktuell konnte das Unternehmen auch in Deutschland eine weitere Neueröffnung feiern.

      Außer in der Türkei gibt es Chitir heute zum Beispiel in Belgien, Holland, Finnland, Kasachstan, Spanien, Togo und Mosambique. Insgesamt zählt Chitir eigenen Angaben zufolge aktuell rund 70 Standorte. Weitere sind in Planung. In Deutschland machte das Gastronomie-System Ende 2017 einen ersten Standort auf: in Lörrach. Wie die Rheinischen Post berichtet, machte nun in Neuss ein weiteres Chitir-Restaurant auf. In den Räumen befand sich früher ein McDonald’s-Restaurant.

      Eigene Produktion von Speisen und Maschinen

      Makfry stellt alle Maschinen und Lebensmittelprodukte her, die in den Chitir-Restaurants verwendet werden, und ist daher weitgehend unabhängig von externen Anbietern und Lieferanten. Als wesentliche Merkmale seines Geschäftskonzepts nennt Chitir auch ein modernes Design, preiswerte Speisen und eine Speisekarte, die auf regionale Besonderheiten abgestimmt wird. Seinen Franchise-Nehmern bietet das Unternehmen unter anderem kontinuierliche Unterstützung und Weiterbildung. (red)


      Bild: Unsplash

    • Vegane Restaurant-Kette aus Kanada: Odd Burger plant Franchise-Standorte im deutschsprachigen Raum

      Vegane Restaurant-Kette aus Kanada: Odd Burger plant Franchise-Standorte im deutschsprachigen Raum

      Vegane Restaurant-Kette aus Kanada: Odd Burger plant Franchise-Standorte im deutschsprachigen Raum

      Vegane Restaurant-Kette aus Kanada: Odd Burger plant Franchise-Standorte im deutschsprachigen Raum

      Das kanadische Gastronomie-Franchisesystem Odd Burger wurde 2014 von James McInnes gegründet, zunächst als Lieferdienst, der Obst und Gemüse lokaler Öko-Landwirte zu den Kunden brachte. Aus den Gemüsekisten wurden vegane Kochkisten mit Rezepten, 2016 entstand ein Food Truck mit veganen Burgern. Heute bietet Odd Burger seinen Kunden in eigenen und Franchise-Restaurants veganes Fast Food und produziert und vertreibt zudem pflanzenbasierte Protein- und Milchalternativen für die Gastronomie. Nun will das Unternehmen auch über die kanadischen Landesgrenzen hinaus wachsen.

      Wie Odd Burger mitteilt, hat es eine Absichtserklärung mit der Franchise Investment AG und ihrer Muttergesellschaft, der Angelpreneur AG, unterzeichnet: Ziel ist es, in den kommenden acht Jahren bis zu 50 neue Odd Burger Standorte in Florida sowie in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu eröffnen. Die Gesellschaft mit Sitz in der Schweiz verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Franchising und wird von Farshad Abbaszadeh geleitet, dem Gründer der internationalen Kette German Donar Kebab. „Die Möglichkeit, veganes Fast Food an ein globales Publikum zu bringen, ist sehr spannend für uns”, sagt der Unternehmer. 

      In Deutschland, Österreich und der Schweiz sollen die Franchise Investment AG und die Angelpreneur AG laut Absichtserklärung die Master-Franchiserechte für 25 Standorte erhalten. Mehr über Odd Burger ist auf der Unternehmenswebsite unter https://www.oddburger.com zu erfahren. (red)

      Foto: Odd Burger


    • Gastronomie-Franchise-System L’Osteria: Markteintritt in Polen und 20 Neueröffnungen im Jahr 2023

      Gastronomie-Franchise-System L’Osteria: Markteintritt in Polen und 20 Neueröffnungen im Jahr 2023

      Gastronomie-Franchise-System L’Osteria: Markteintritt in Polen und 20 Neueröffnungen im Jahr 2023

      Gastronomie-Franchise-System L’Osteria: Markteintritt in Polen und 20 Neueröffnungen im Jahr 2023

      L’Osteria zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Gastronomie-Franchise-Systemen. Der Expansionserfolg von L’Osteria begann 2009 mit der Einführung des Franchise-Konzepts. Erst vor kurzem hatte L’Osteria für das dritte Quartal 2022 ein Umsatzplus in Höhe von 18 Prozent gemeldet. Und auch 2023 will das Unternehmen auf Expansionskurs bleiben.

      Aktuell zählt die Gastronomie-Kette bereits 160 Restaurants im In- und Ausland. Wie das Unternehmen mitteilt, wird die Unternehmensstrategie auch für die kommenden Jahre weiterverfolgt, den Bestand an Restaurants und Mitarbeitenden zu verdoppeln. Dabei soll auch der Eintritt in neue europäische Märkte eine besondere Rolle spielen. Die Expansion nach Polen ist für den Sommer 2023 geplant. Um diese Entwicklungen voranzutreiben, baut L’Osteria auch das Führungspersonal weiter aus: Claus Hummel verantwortet als neuer Vice President ab sofort den Bereich „Expansion & Construction“. Adam Mularuk ist als neuer Joint-Venture-Partner als Fachmann für die Erschließung des osteuropäischen Marktes tätig. Mularuk kann auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen und auf eine erfolgreiche Zeit im Restaurant-Business sowie im Retail-Geschäft zurückblicken. In der Vergangenheit verantwortete er bereits die Aktivitäten von Marken wie etwa KFC, Burger King, Pizza Hut und Starbucks. „Seit dem ersten Berührungspunkt mit der Marke L’Osteria bin ich von ihr und ihrem einzigartigen Konzept tief überzeugt. Die gastronomischen Wachstumspotenziale in Polen sind groß und ich freue mich schon sehr darauf, meinen Heimatmarkt zu entwickeln und die Herzen der polnischen Gäste gemeinsam mit L’Osteria zu gewinnen“, sagt Adam Mularuk. Der Markteintritt in Polen soll im Sommer 2023 mit dem ersten Standort in Warschau vollzogen werden.

      2021 hatte L’Osteria das Ziel "Di5 – double in 5 (years)" bekannt gegeben. Damit gemeint ist die Verdoppelung der Umsatzziele, der Restaurantstandorte auf über 300 und die Anzahl der Mitarbeitenden in den nächsten fünf Jahren auf über 10.000. Das Unternehmen will aber nicht nur in neuen, sondern auch in bestehenden Märkten wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien weiterwachsen. Für das kommende Jahr stehen laut Unternehmen national und international rund 20 Eröffnungen an. „Gemeinsam mit meinem Team identifizieren wir neue und geeignete Miet- und Bauflächen, um unsere Ziele zu erreichen. Dabei setzen wir auf die Verdichtung unseres Restaurantnetzes in bestehenden Märkten in Form von Freestandern und Innenstadtlagen sowie auf die Expansion in weitere spannende europäische Märkte“, so Claus Hummel, Vice President Expansion & Construction.

      Im deutschsprachigen Raum können sich heute keine neuen Franchise-Nehmer mehr dem L’Osteria-Netzwerk anschließen. Die Gebiete sind unter den schon vorhandenen Franchisepartnerinnen und -partnern aufgeteilt. (red)


      Bild: L'Osteria

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