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Domino's

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Domino's

Eigenkapital
ab 40.000 EUR
Eintrittsgebühr
15.000 EUR
Lizenzgebühr
5.5% monatlich
Anmerkung zur Lizenzgebühr:
Gründung: 2010
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Pizza-Lieferservice

Wettbewerbsstärke:

Domino’s ist die weltweite Nr. 1 im Pizza-Lieferservice. 1960 gegründet, begeistert Domino’s heute mit über 15.900 Stores in mehr als 85 Ländern die Kunden täglich mit frischer, heißer Pizza und technischen Innovationen. Durch die Übernahme des Marktführers Joey’s Pizza Anfang 2016 und der Hallo Pizza GmbH im Jahr 2018 verschmelzen 28 Jahre Erfahrung in Deutschland mit der internationalen Expertise des Weltmarktführers. Mit der Überführung der Betriebe in ein modernes Domino’s Design und ein überarbeitetes Sortiment stellt sich der Spitzenreiter neu auf.

Partnerprofil:

Verkäuferische Begabung, Teamgeist, Unternehmergeist, Kontaktfreude, Organisationstalent

Hohe Bereitschaft sich aktiv in die Marke des Weltmarktführers einzubringen.

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Domino's Franchise-System

Mit der Übernahme von Hallo Pizza baut der deutsche und weltweite Branchenprimus im Bereich Pizza Home Delivery 2018 die Marktführerschaft weiter aus. Nach der Übernahme von Joey’s Pizza um dem Markenwechsel in 2016 wiederholt sich der Pizza-Coup nun mit den Stores des bislang zweitplatzierten Hallo Pizza Systems. Und Domino's wächst weiter. Für neue Standorte werden Franchise-NehmerInnen gesucht, die durchstarten wollen - als Firmengründer mit der stärksten Marke der Pizza-Delivery-Welt! Domino’s Deutschland überzeugt mit modernem Store-Design, regelmäßigen technischen Neuerungen wie der Gutschein App oder dem „Pizza-Tracker“ zum Verfolgen der Bestellung sowie innovativen Aktionsprodukten. Was auf der Karte steht? Köstlich-frische Pizza, leckere Pasta, knackige Salate und traumhafte Desserts, aber auch Chicken Snacks. Weit über 350 Stores sind es derzeit in Deutschland – aber es werden noch deutlich mehr werden. Weltweite Erfahrung seit 1960 Domino's – das sind 15.900 Stores in über 85 Ländern der Welt mit der internationalen Expertise des Weltmarktführers und der des deutschen Branchenprimus für Home Delivery. Und Franchise-NehmerInnen haben nur Vorteile davon. Die stärksten Argumente „PRO Domino's“: • Ein weltweit bewährtes Franchise-Modell • Ein Marke, die überall beliebt ist. • Produkte, die auf die Vorlieben des deutschen Marktes sowie auf neueste Food-Trends abgestimmt sind • Umfassende Betreuung durch die deutsche Systemzentrale sowie Betriebsberater vor Ort • Moderne Technologie-Tools, die das Management erleichtern und die Kunden begeistern • Eine eigene Ausbildungs-Akademie für Franchise-PartnerInnen und deren Mitarbeiter • Medienübergreifende nationale Werbekampagnen in TV und Web sowie lokale Marketingaktionen • Intensiver Kontakt zu Franchise-KollegInnen Weitere Leistungen durch die Systemzentrale: • Hilfe bei der Standortsuche und Standortanalyse • Unterstützung bei der Einrichtungsplanung • Detailliertes Systemhandbuch • Franchise-Nehmer-Beirat • u.v.m. „Kleinere Brötchen“ backen? Nicht mit uns! Das Motto lautet: „Sell more Pizza, have more fun!“ Die erforderliche Gesamt-Investitionssumme beläuft sich auf ca. 220.000 bis 350.000 Euro (min. 40.000 Euro Eigenkapital). Die Expansionsmöglichkeiten: Viele Partner in Deutschland betreiben 10 oder mehr Stores. Vielleicht sind Sie der nächste! Was wir von Ihnen erwarten? Was Sie mitbringen müssen, sind Unternehmergeist, Erfolgswillen, Anpack-Mentalität, hohe Serviceorientierung, Führungsqualitäten, Management-Fähigkeiten, betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse … und: absolute Leidenschaft für Pizza. Sind Sie startbereit für Domino's? Wenn Sie Ja zu Domino's sagen wollen, dann sollten wir uns kennenlernen. Schreiben auch Sie Ihre ganz persönliche Erfolgsgeschichte mit der Nummer eins im Lieferservice!

Beiträge über Domino's

Franchisekette Domino's Pizza will in Italien deutlich wachsen

Mindestens 800 Standorte in den kommenden zehn Jahren in Italien: Dieses ehrgeizige Ziel verfolgt die Pizza-Lieferkette Domino's Pizza nach verschiedenen Medienberichten im Herkunftsland der Pizza. Seit 2015 ist Domino's Pizza in Italien aktiv und bisher knapp 30-mal vertreten. Mit mehreren Eröffnungen in Mailand in diesem Jahr – geplant sind insgesamt 14 neue Pizzerien in der Stadt - soll nun eine größere Expansion eingeläutet werden.

Wie das italienische Portal thelocal.it berichtet, ist das Wachstum vor allem für Nord- und Zentralitalien bis nach Rom geplant. In Italien stößt die Ankündigung auch auf Kritik – so findet sich in Kommentaren in sozialen Medien wiederholt der Hinweis, eine aus den USA stammende Pizza-Kette in Italien etablieren zu wollen, sei wie „Sand an den Strand zu bringen“. Domino's Pizza hingegen will einen Marktanteil von zwei Prozent am italienischen Pizzamarkt erreichen. Das Unternehmen verweist darauf, dass es traditionelle italienische Pizza mit lokalen Zutaten anbieten werde. Auch andere Ketten wie der Kaffee-Anbieter Starbucks, der bei seinem Start in Italien 2018 großer Kritik ausgesetzt war, sind laut thelocal.it mittlerweile im Land erfolgreich. So plane Starbucks ebenfalls die weitere Expansion.

Das Franchisesystem Domino's Pizza ist weltweit mit mehr als 16.000 Standorten in 85 Ländern vertreten. Allerdings gibt es neben weiterer Expansion auch gegenläufige Bewegungen: Im Herbst 2019 berichtete beispielsweise das Fachportal food-service.de, dass die Kette vier Ländermärkte wieder verlassen werde. Aufgrund enttäuschender Ergebnisse habe Domino's Pizza entschieden, sich aus Norwegen, Schweden, Island und der Schweiz wieder zurückzuziehen. (red.)

Per Master-Franchising: Domino's Pizza expandiert in die Tschechische Republik

Das Franchisesystem Domino's Pizza ist in mehr als 85 Ländern weltweit aktiv. In Deutschland wuchs die Kette vor allem durch den Kauf bestehender Pizza-Liefersysteme. In der Tschechischen Republik geht das Unternehmen einen anderen Weg: Mit einem Master-Franchisepartner hat es hier den ersten Domino's Pizza Store eröffnet; weitere sind geplant.

Wie das Unternehmen mitteilt, eröffnete in der Stadt Brno der erste Standort der Kette: Er bietet den Kunden Pizza, die für Zuhause bestellt oder vor Ort konsumiert werden kann. Master-Partner ist die Daufood Czech Republic S.R.O. „Ich bin sehr stolz auf das Team, das die globale Marke Domino's in die Tschechische Republik gebracht hat, sagt Jose Marti, CEO von Daufood. Bereits im kommenden Jahr soll ein zweiter Store in Brno eröffnen.

Das aus den USA stammende Lieferdienst-Franchisesystem ist nach eigener Aussage in Hinblick auf die Verkaufszahlen der größte Pizza-Anbieter der Welt. Zur Kette gehören mehr als 16.500 Standorte. In Deutschland übernahm das System 2016 die Lieferdienst-Kette Joey's Pizza und im Folgejahr das Franchisesystem Hallo Pizza. Ende 2017 begann das  Unternehmen mit ersten Test zur Pizza-Auslieferung mit selbstfahrenden Fahrzeugen. Seit Juni 2019 kooperiert Domino's Pizza mit dem Robotikunternehmen Nuro und testet weiterhin neue Möglichkeiten der Pizzalieferung – etwa mit Robotern. (red.)

Spanischer Gastro-Riese im Hintergrund: Österreich-Start für Franchise-System Domino's Pizza

In Deutschland machte das Lieferservice-Franchise-System Domino's Pizza erst vor Kurzem mit der Übernahme der Delivery-Kette Hallo Pizza auf sich aufmerksam. Nach der Übernahme des damaligen Marktführers Joey’s Pizza Anfang 2016 wächst Domino's Pizza mit dem erneuten Zukauf auf rund 370 Standorte. Jetzt hat die Marke auch für Österreich große Pläne verkündet.

Der Markteintritt in Österreich wurde am 23. Oktober 2017 mit dem ersten Domino's Pizza-Standort in Wien-Floridsdorf vollzogen. Master-Franchise-Nehmer für die Länder Österreich, Tschechien, die Slowakei, Ungarn und Portugal ist die Daufood Austria GmbH.  Das Unternehmen ist eine 100-Prozent-Tochter der spanischen Cobefood, die wiederum zur ebenfalls spansichen Cobega zählt, die erst vor Kurzem in eine Holding umgewandelt wurde.

Cobega ist unter anderem der größte unabhängige Coca-Cola-Abfüller der Welt und steht zudem hinter diversen Food-Herstellern und -Services. Über Daufood hält das Unternehmen nun die Franchise-Rechte für Österreich, Tschechien, die Slowakei und Ungarn. In der Slowakei war der erste Domino’s-Store im September eröffnet worden. Laut Nachrichtenagentur APA soll zunächst Wien mit 25 bis 40 Standorten erschlossen werden. Später könnten dann auch andere größere Städte in Österreich ins Visier genommen werden. (red.)

Delivery-Franchise-System Domino’s Pizza: Bald über 370 Standorte durch Fortsetzung der Einkaufstour

Delivery-Franchise-System Domino’s Pizza: Bald über 370 Standorte durch Fortsetzung der Einkaufstour

Erst vor wenigen Tagen hatte das FranchisePORTAL über die großen Expansionspläne der international aktiven Lieferdienstkette Domino’s Pizza in Deutschland berichtet. Die Vermutung lag nahe, dass das Franchise-System das Ziel von bundesweit 1.000 Stores nur durch weitere Aufkäufe bestehender Lieferdienste erreichen kann. Nach der Übernahme von Joey’s Pizza Anfang 2016 kauft das Unternehmen nun auch die Delivery-Kette Hallo Pizza.

Die Geschichte des US-Unternehmens Domino's Pizza reicht bis in die 1960er Jahre zurück. Den ersten Versuch, auch in Deutschland Fuß zu fassen, unternahm der Pizza-Lieferdienst bereits in den 1980er Jahren. 2010 startete das Unternehmen hierzulande dann erneut und kündigte an, innerhalb von zehn Jahren 1.000 Standorte eröffnen zu wollen. Ende 2012 wurde das Ziel nach unten korrigiert: Bis 2020 wolle man auf 400 Standorte wachsen, hieß es nun. Als Gründe für die veränderten Wachstumsziele wurden unter anderem die Einführung eines Mindestlohns für Gastronomie-Angestellte und im Vergleich zu anderen Ländern verschiedene Pizza-Vorlieben bei den Deutschen genannt. Doch auch die 400 Standorte waren allem Anschein nach nicht durch organisches Wachstum im Franchising zu erreichen.

32 Millionen Euro für 170 Standorte

Der große Sprung gelang Domino's Pizza dann Anfang 2016 durch den Kauf des deutschen Marktführers Joey’s Pizza mit über 200 Standorten für knapp 80 Millionen Euro. Zum Zeitpunkt der Übernahme listete Domino's Pizza etwa 15 Standorte in Deutschland auf seiner Website. Jetzt melden verschiedene Medien unter Berufung auf die dpa, dass Domino's Pizza nun auch die Nummer 2 der Lieferdienste in Deutschland aufkauft: Hallo Pizza mit seinen rund 170 Standorten soll für 32 Millionen Euro an Domino's gehen. Wohl gut investierte Millionen: Experten rechnen teils mit enormen Wachstumsraten im Delivery-Geschäft. Für das Geschäftsjahr 2015/16 meldete Domino’s Pizza Enterprises Limited einen Rekord: Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 32,7 Prozent auf etwa 1,32 Milliarden Euro, der Gewinn kletterte um 43,6 Prozent auf rund 62 Millionen Euro. In Deutschland erzielte Domino's im Jahr 2016 einen Umsatz von 152,6 Millionen Euro.

„Die Übernahme von Hallo Pizza stärkt unsere führende Marktposition und bringt uns einen entscheidenden Schritt weiter, unser Ziel von 1.000 Stores in Deutschland zu erreichen“, so Don Meij, Managing Director und Group CEO der Domino's Pizza Enterprises. „Wir freuen uns, die Domino's Innovationen mit den Franchise-Partnern von Hallo Pizza zu teilen und durch unser umfangreiches Kundenmanagement sowie unsere Systeme auf höhere Umsätze zu setzen.“

Franchise-Partner sollen profitieren

Laut cafe-future.net wird zudem das Food-Service- & Logistikunternehmen Chrisa übernommen. Den Franchise-Partnern wird wie bei Joey’s kaum eine andere Wahl bleiben, als die Umfirmierung, die Anfang 2018 beginnen soll, mitzugehen. Denn eine Entscheidung dagegen würde den Fortbestand des eigenen Betriebes - ohne ein Franchise-System dahinter - kaum zulassen. Der Inhaber von Hallo Pizza, Axel Fassbach, kommentiert die Übernahme mit den Worten: „Die Partner werden von der Expertise einer national und international operierenden Marke profitieren. Sie werden ihren Kunden ein umfassendes Produktangebot sowie fortschrittlichste Bestellsysteme bieten können. Wir arbeiten eng mit dem Domino's Management zusammen, um einen nahtlosen Übergang für alle Beteiligten sowie eine optimale Betriebskontinuität zu gewährleisten.“

Der mit großem Abstand größte Player

Da der Delivery-Markt in Deutschland hart umkämpft ist und die Standortzahlen der meisten größeren Mitbewerber seit Jahren nur noch verhalten steigen oder stagnieren, dürfte Domino's Pizza die Übernahme weiterer Lieferdienst-Ketten im Blick haben. Wie lange das Kartellamt dabei noch mitspielt, bleibt abzuwarten. Durch die neue Übernahme wird es Domino's Pizza bald auf über 370 Standorte in Deutschland bringen. Das Unternehmen liegt damit im Hinblick auf die Standortzahl weit vor jedem anderen Mitbewerber. Die baldige Nummer 2 dürfte Call a Pizza mit rund 105 Standorten werden. Andere größere Lieferdienste wie Smiley's Pizza  oder Freddy Fresh Pizza bringen es auf etwa 60, Pizza Max auf  40 und Mundfein Pizzawerkstatt auf rund 35 Standorte. Die restlichen sind eher regional stärker vertreten. Angesichts der neuen Übermacht könnte die ein oder andere Kette schnell überzeugt werden, sich besser dem neuen Marktführer anzuschließen. Denn alleine bei den enormen Marketing- und Werbeausgaben gegen einen so großen Player zu bestehen, dürfte nun noch schwieriger werden.

Hinter Domino's Pizza in Deutschland steht ein  Joint Venture zweier großer Master-Franchise-Nehmer: der börsennotierten Domino‘s Pizza Enterprises aus Australien und der Domino‘s Pizza Group plc aus Großbritannien. Weltweit zählt Domino’s  Pizza eigenen Angaben zufolge heute über 12.000 Stores. (red.)

Joey's Pizza ist Geschichte: Franchise-System Domino's meldet Abschluss der Umwandlung

Joey's Pizza ist Geschichte: Franchise-System Domino's meldet Abschluss der Umwandlung

Anfang 2016 hatten die australische Domino's Pizza Enterprises und die Domino's Pizza Group plc aus Großbritannien das Lieferdienst-Franchise-System Joey's Pizza übernommen. Die mehr als 130 Joey's Franchise-Partner mit ihren über 200 Standorten entschieden sich ausnahmslos für den Wechsel zum neuen Systemgeber. Jetzt meldet Domino's Pizza den erfolgreichen Abschluss der Konversion aller Stores.

Der letzte ehemalige Joey's Pizza Store wurde am 14. Dezember 2016 in Saarbrücken als Domino's Lieferdienst nach Umbau wiedereröffnet. Laut Unternehmen war in den Umbau der rund 215 Standorte ein Team aus 50 Handwerkern involviert. "Die Conversion war mit Gewissheit eine große Herausforderung, ein Wechselbad der Gefühle. Der Prozess war nicht immer einfach und hier und da mit Zweifeln verbunden, doch im Großen und Ganzen war es eine Muster-Conversion. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bei den Domino's Franchisepartnern, Mitarbeitern in den Stores und in der Systemzentrale, Kunden und Lieferanten bedanken", so Karsten Freigang, Gründer von Joey's Pizza und jetzt Geschäftsführer der Domino's Pizza Deutschland GmbH.

Millionenschwere Werbekampagne

Dem Abschluss der Umwandlung folgt nun eine millionenschwere Werbekampagne - Domino's spricht von einem achtstelligen Euro-Budget. Mit Werbung in den Kernmedien TV, Out of Home und Online will das Unternehmen die Markenbekanntheit stärken und Bestellanreize geben. Mit dem Abschluss der Umwandlung ist Joey's Pizza - eine der bekanntesten deutschen Franchise-Marken - Geschichte. Die Joey's-Rezepturen leben allerdings weiter: Sie wurden unverändert übernommen und um Domino's Produkte ergänzt. Auch die Hamburger Systemzentrale mit ihren 70 Mitarbeitern bleibt erhalten. (apw / Bild: Domino’s Deutschland)

Domino's serviert künftig Pizza & Co in Böblingen

Domino's serviert künftig Pizza & Co in Böblingen

Franchisenehmer Ioannis Tsakas eröffnet am 4. Mai 2016 am Flugfeld in Böblingen und begrüßt Pizza-Fans mit einem besonderen Angebot.

Nach dem Startschuss in Hildesheim am 25. April 2016 stehen bei Domino's Pizza die Öfen nicht still. Die amerikanische Erfolgsmarke mit dem rot-blauen Domino-Stein öffnet am 4. Mai ihre Pforten am Leonardo-da-Vinci-Platz in Böblingen. Franchisenehmer Ioannis Tsakas blickt voller Vorfreude auf den großen Eröffnungstag. "Nach langen Wochen der Planung und Bauarbeiten freue ich mich sehr darauf, den Böblingern meinen neuen Standort am attraktiven Böblinger Flugfeld vorstellen zu dürfen und lade alle herzlich dazu ein, vorbeizuschauen."

Den Traum von der Selbstständigkeit verwirklicht sich Tsakas nicht zum ersten Mal. Der 33-jährige Gastronom ist seit 2011 sein eigener Chef und betreibt bereits erfolgreich einen Joey's Pizza Store in Reutlingen: Die Umstellung des Standorts aufgrund der Übernahme von Joey's Pizza Service durch die zwei börsennotierten Franchise-Unternehmen Domino's Pizza Enterprises aus Australien und Domino's Pizza Group plc aus Großbritannien ist bereits in Planung. "Als ich von der Übernahme von Joey's Pizza durch Domino's Pizza Enterprises erfuhr, wusste ich sofort, dass ich als Franchise-Partner Teil der neuen Ära sein möchte. Durch die Partnerschaft mit Domino's profiteren meine Kunden sowohl von technischen Neuerungen, z.B. bei Bestellfunktionen im Webshop, als auch vom erweiterten Sortiment." Wählen können Pizza-Fans zwischen handgemachter Pizza in bewährter Joey's Rezeptur, Pasta und Salaten sowie neuen, international erfolgreichen Produkten aus dem Hause Domino's wie knusprige Chicken, Wings, saftige Chicken Strippers sowie herzhaft-süße Cinnamon Rolls und Lava Cake mit flüssigem Schokokern.

Der Domino's Store in Böblingen eröffnet am 4. Mai 2016 am Flugfeld in Böblingen. Zum Kennenlernen hält das 20-köpfige Team rund um Ioannis Tsakas für seine Kunden ein besonderes Begrüßungsangebot parat: Zur Eröffnung gibt es verschiedene Pizzen besonders günstig. 

Hildesheim macht’s vor: Aus Joey’s wird Domino’s mit neuen Angeboten für Pizza-Fans

Hildesheim macht’s vor: Aus Joey’s wird Domino’s mit neuen Angeboten für Pizza-Fans

Nach Bestätigung durch das Bundeskartellamt ist es so weit: Die ersten Joey’s Pizza Betriebe eröffnen in Deutschland als Domino’s Pizza und legen den Grundstein für die großangelegte Umpositionierung.

Mit der „amtlichen“ Übernahme von Joey’s Pizza durch die australische Domino’s Pizza Enterprises und die Domino’s Pizza Group plc aus Großbritannien beginnt für das Hamburger Unternehmen jetzt eine neue Ära: Das rote, quadratische Logo weicht einem rot-blauen Domino-Stein. Ab sofort wird damit aus der nationalen Erfolgsgeschichte eine internationale. Domino’s Pizza bereichert mit globalem Know-how das deutsche Liefergeschäft, setzt dabei auf regionale Synergien und wird den erfolgreichen Wachstumskurs von Joey's Pizza weiter verfolgen.

Der Startschuss für die angekündigte Umpositionierung fällt in Hildesheim: Am 25. April 2016 werden aus zwei bestehenden Joey’s Pizza Betrieben erstmals Domino’s Stores. Kunden freuen sich auf leckere handgemachte Pizza in bewährter Joey’s Pizza Rezeptur, auf Pasta und Salate sowie auf neue, international erfolgreiche Produkte aus dem Hause Domino‘s. Die Hildesheimer genießen dann zum Beispiel knusprige Chicken Wings, saftige Chicken Strippers sowie herzhaft-süße Cinnamon Rolls und Lava Cake mit flüssigem Schokokern.


Mit dem Wandel zu Domino’s profitieren die Kunden zukünftig auch von technischen Neuerungen, z. B. bei Bestellfunktionen im Webshop. Mit dem „Pizza Chef“ stellen Kunden sich ihre Pizza ganz nach persönlichem Geschmack direkt am PC oder über mobile Endgeräte zusammen – Größe, Saucen, Käse und Zutaten lassen sich nicht nur frei kombinieren, sondern sogar direkt auf einer virtuellen Pizza belegen. Ist die Auswahl getroffen und die Bestellung versendet, informiert der „Pizza Tracker“, in welchem Produktionsschritt sich die Bestellung befindet und wann diese den Store zur Auslieferung verlässt. Vorteilsaktionen und Gewinnspiele runden das attraktive Angebot des weltweit führenden Franchiseunternehmens für Pizza-Lieferservice ab.

„Im intensiven Austausch mit unseren australischen Partnern treiben wir die Umstellung von Joey’s auf Domino’s konsequent voran – vom Marketing über Vertrieb bis hin zur Umgestaltung der Stores“, sagt Karsten Freigang, Geschäftsführer von Joey's Pizza. „Wir sind sehr stolz auf unsere ersten Stores in Hildesheim. Hier zeigen wir, worauf sich Kunden demnächst bundesweit freuen können. Und das ist erst der Anfang: Produktportfolio, Webshop und Aktionen werden laufend weiterentwickelt. Dabei steht für uns das direkte Feedback von Mitarbeitern, Franchise-Partnern und allen voran Kunden an erster Stelle. Nur so können wir die weltweit erfolgreiche Marke in Deutschland etablieren.“

Domino's Pizza enthüllt den ersten Roboter, der frische Pizza nach Hause liefert

Die Übernahme von Joey’s Pizza durch die zwei börsennotierten Franchise-Unternehmen Domino’s Pizza Enterprises aus Australien und Domino’s Pizza Group plc aus Großbritannien war der erste Coup zum Jahreswechsel. Jetzt kündigt die Pizza-Weltmarke eine technische Innovation im Delivery-Service an. Der fahrerlose Lieferroboter DRU versorgt im ersten Testlauf australische Pizza-Fans.

Domino’s Pizza Enterprises Limited hat sein neuestes Teammitglied enthüllt – ein vollautomatisches Liefer-Vehikel namens DRU (Domino‘s Robotic Unit). Der kleine Roboter ist ein Fahrzeug mit vier Rädern, das Speisen heiß und die Getränke angenehm kalt bis zur Haustür liefern soll. Der Prototyp im modernen, freundlichen Design ist für Kunden leicht als Domino’s Lieferfahrzeug identifizierbar. DRU kann von seinem Startpunkt zu einem beliebigen Ziel im Liefergebiet navigieren, die schnellste Route wählen und die Geschwindigkeit an den Verkehrsfluss anpassen. Seine On-Board-Sensoren ermöglichen es ihm, Hindernisse auf dem Weg zu erkennen, diese zu vermeiden und gefahrlos auszuweichen.

„Unser neuer Kollege setzt nicht nur frische Impulse im Delivery-Segment, er eröffnet ganz neue Chancen auf dem Markt”, sagt Don Meij, CEO von Domino’s Pizza Enterprises. „Das Pilotprojekt beweist Pioniergeist und technische Revolution. Wir fördern stets neues und unkonventionelles Denken im Unternehmen. Aus kleinen Ideen können häufig große Projekte entstehen.“ Prototyp DRU soll nicht das letzte Vorhaben dieser Art bei Domino’s bleiben. Denn das Unternehmen setzt auf eine stetige Weiterentwicklung für ein optimiertes Bestell- und Liefererlebnis.

Aktuell wird DRU in seiner Heimat Australien auf Herz und Nieren geprüft. Das Unternehmen führt eine Testreihe derartiger Kundenlieferungen unter Sondergenehmigung der australischen Regierung durch. „Der Einsatz von Drohnen und selbstfahrenden Autos scheitert noch an regulatorischen Hürden. Mit DRU zeigt Domino’s, dass sie als First Mover aktiv in diesem Gebiet tätig sind. Wir sind alle sehr gespannt, wie diese Technologie die Branche in Zukunft verändern wird und wann DRU auch in Deutschland zum Einsatz kommen kann,” so Karsten Freigang, Geschäftsführer Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH.

Entwickelt wurde er im Domino’s Innovationslabor (DLAB), das im Februar in Australien vorgestellt wurde. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit Marathon Targets und unter Nutzung des Domino’s GPS Driver Trackers.

Lieferdienst-Franchise-System Domino's Pizza korrigiert Wachstumsziele in Deutschland

Seit Ende 2010 ist die ursprünglich aus den USA stammende Lieferdienst-Kette Domino's Pizza wieder in Deutschland aktiv. Hinter der Expansion in Deutschland steht allerdings der britische Ableger von Domino's Pizza. Jetzt berichtet die Nachrichtenagentur Reuters über deutliche Korrekturen der ursprünglichen Expansionspläne in Deutschland.

Domino's habe das ursprüngliche Ziel, 400 Standorte bis 2020 zu eröffnen, halbiert. Auch das Jahr, in dem der Break Even erreicht werden soll, wurde um zwei Jahre auf 2017 verschoben. Als Grund für die veränderten Wachstumsziele wird u. a. die Einführung eines Mindestlohns für Gastronomie-Angestellte genannt. Außerdem habe es eine Weile gedauert, um zu erkennen, dass deutsche Kunden Pizzas im italienischen Stil mit dünner Kruste bevorzugten. In Großbritannien seien eher dicke Pfannen-Pizzas beliebt. Der deutsche Markt sei aber trotz eines umfangreichen Angebots an Pizza-Gastronomie attraktiv: Beim deutschen Franchise-System Joey's Pizza liege die Gewinnspanne vor Steuern bei zehn bis 14 Prozent, schreibt Reuters. Domino's habe hingegen 2012 in Großbritannien und Irland 8,4 Prozent erzielt. (apw)

Delivery-Franchise-System Domino's Pizza: Drohne liefert Pizza aus

Die Lieferdienst-Kette Domino’s Pizza wurde 1960 gegründet und zählt heute rund 10.330 Standorte weltweit. In Deutschland gibt es Domino's aktuell 22-mal. Jetzt hat das Franchise-Unternehmen in Großbritannien eine ungewöhnliche Liefermethode getestet.

Wie u. a. die Huffington Post berichtet, zeigt ein neues Video, wie der Lieferdienst eine Flug-Drohne namens Domicopter zur Zustellung einer Pizza verwendet. Aktuell gebe es zwar keine konkreten Pläne, die Drohne auch im Tagesgeschäft einzusetzen, der Prototyp des Domicopters werde aber weiteren Tests unterzogen. Wenn etwas schneller sein könnte als die Lieferboten, dann die Drohne, die an keinen Ampeln anhalten müsste, sagte Tom Hatton, Gründer der ausführenden Agentur T + Biscuits, gegenüber NBC. Das Video kann auf Youtube abgerufen werden.

Franchise-Gründern in Deutschland bietet Domino's Pizza nach eigenen Angaben ein mehrwöchiges Schulungsprogramm, Hilfe bei der Standortsuche sowie Unterstützung beim Marketing und der Einrichtungsplanung. In der Anfangsphase des Geschäftsbetriebs werden die Franchise-Partner zudem von erfahrenen Domino's Pizza-Mitarbeitern begleitet. (apw)

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