Domino's Pizza

Domino’s Pizza Franchise: Jetzt Domino’s Store eröffnen!

Domino's Pizza
  • Gründung: 2016
  • Land: Deutschland
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Pizza-Lieferservice
Eigenkapital
ab 60.000 EUR
Eintrittsgebühr
25.000 EUR
Lizenzgebühr
6.5% monatlich

Das Franchisesystem Domino’s Pizza ist der Weltmarktführer im Pizza Delivery Gechäft und auf der ganzen Welt bekannt. Zum Erfolgsrezept von Domino’s gehören frische Pizzen aus besten Zutaten, technische Innovationen und eine schnelle Lieferzeit, die hungrige Kundinnen und Kunden glücklich macht. Seit 1960 hat Domino’s Pizza die Systemgastronomie erobert und ist mittlerweile international mit mehr als 18.000 Stores zu finden – davon über 400 in Deutschland. Jetzt expandiert das Domino’s weiter. Auch du kannst als Franchispartner*in deinen eigenen Pizza-Lieferservice eröffnen. Dabei profitierst du von der Erfahrung und Unterstützung des Franchisegebers!

Domino's Pizza Franchise-System

Das Franchisesystem Domino’s Pizza ist ein weltweit erfolgreicher Pizza-Lieferdienst. Das abwechslungsreiche Sortiment des Franchise umfasst frische, heiße Pizza für alle Geschmäcker – Klassiker, innovative Kreationen, vegane Pizza und mehr. Doch auch Pasta, Salate, Snacks und Desserts stehen auf der Speisekarte. Der Pizza-Lieferservice setzt ausschließlich auf Qualitätsprodukte, die an den Geschmack des jeweiligen Landes angepasst sind. Auch die Geselligkeit beim gemeinsamen Essen spielt eine wichtige Rolle für die Geschäftsidee von Domino’s Pizza.

Die Kundinnen und Kunden können sich ihre Lieblingspizza mit schneller Lieferzeit vor die Haustür bringen lassen oder in den modernen Domino’s Pizza Stores genießen. Mit stetigen Innovationen und neuen Produkten hat das Franchise seit 1960 die ganze Welt erobert und hat mittlerweile mehr als 18.000 Filialen weltweit, davon über 400 in Deutschland. Jetzt kannst auch du Partner*in von Domino’s Pizza werden und deinen eigenen Lieferdienst eröffnen.

Bei deiner Existenzgründung mit Domino’s Pizza setzt du auf eine bekannte Marke mit hohem Wiedererkennungswert und jahrzehntelanger Branchenerfahrung. Der Franchisegeber gibt dir starke Eigenständigkeit und professionelle Unterstützung, wo immer du sie benötigst. Du kannst dich beispielsweise bei deiner Selbstständigkeit in der Systemgastronomie auf die Franchise-Beratung vor Ort verlassen.

  • Worin besteht dein Arbeitsalltag als Franchisepartner*in von Domino’s Pizza?

    Bei deiner Franchisepartnerschaft mit Domino’s Pizza bist du vor allem für Management, Personalführung und das Tagesgeschäft mit deinen Kundinnen und Kunden zuständig. Jeden Tag gibst du dein Bestes, um für satte und glückliche Gäste zu sorgen. Dafür bietest du hochwertige Pizza mit bestem Service an deinem Domino’s Pizza Standort an.

    Damit deine Existenzgründung in der Systemgastronomie Erfolg hat, bietet dir der Franchisegeber optimierte, hocheffiziente Abläufe für deinen Lieferdienst. Mit modernen Management-Tools sparst du Zeit. Zudem sorgen die erprobten Marketingstrategien des Franchise für mehr Wachstum und Umsatz für die Franchisenehmer*innen.

  • Welche Unterstützungsleistungen bietet dir der Franchisegeber?

    • Bankkontakt für deine Existenzgründung
    • Unterstützung beim Investitionsplan für deine Selbstständigkeit
    • Hilfe bei der Standortsuche und Standortanalyse für deinen Pizza-Lieferservice
    • Unterstützung bei der Einrichtungsplanung für deinen Domino’s Pizza Store
    • Attraktive Bildungsangebote an der systemeigenen Domino’s Akademie
    • Wertvoller Erfahrungsaustausch mit Partnerinnen und Partnern weltweit
    • Beratung von der Franchisezentrale und dem Außendienstteam vor Ort
    • Hochwertige Marketingkonzepte von der Systemzentrale
    • Günstige Einkaufspreise für Franchisenehmer*innen
    • Gebietsschutz für dein Vertragsliefergebiet

    Welche Eigenschaften solltest du als Franchisenehmer*in mitbringen?

    Für deine Franchisepartnerschaft mit Domino’s Pizza solltest du natürlich eine Leidenschaft für Pizza haben. Du solltest Leistungsbereitschaft zeigen und erfolgshungrig sein. Zudem solltest du gern Teil einer Gemeinschaft sein und selbst mit anpacken.

    Du solltest als Domino’s Pizza Franchisepartner*in kundenorientiert und teamfähig sein und soziale Kompetenzen mitbringen. Darüber hinaus solltest du idealerweise eine kaufmännische Vorbildung sowie Fachkenntnisse und Branchenkenntnisse haben. Mit den richtigen Eigenschaften kannst du auch als Quereinsteiger*in eine Domino’s Pizza Filiale eröffnen.

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Beiträge über Domino's Pizza

  • Lieferfahrrad mit Umluftofen: Franchisesystem Domino’s entwickelt Prototyp für neues E-Bike

    Lieferfahrrad mit Umluftofen: Franchisesystem Domino’s entwickelt Prototyp für neues E-Bike

    Lieferfahrrad mit Umluftofen: Franchisesystem Domino’s entwickelt Prototyp für neues E-Bike

    Lieferfahrrad mit Umluftofen: Franchisesystem Domino’s entwickelt Prototyp für neues E-Bike

    Das Pizza-Franchisesystem Domino’s hat bereits ganz unterschiedliche neue Liefer-Ideen getestet, etwa mit Drohnen oder autonomen Lieferfahrzeugen. Nun hat es mit dem „Domino's dxb Delivery Bike“ seine Vision einer zukünftigen E-Lieferflotte vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein E-Bike, das mit einer Pizzabox inklusive eines umluftbetriebenen, temperaturgesteuerten Ofens und Stoßdämpfersystems ausgestattet ist.

    Der Prototyp wurde dem Unternehmen zufolge von Experten entwickelt und ist durch eine „weltraumtaugliche Federung“ stabilisiert, um die Wahrscheinlichkeit von Turbulenzen für die Pizza quasi auf Null zu reduzieren. Das Fahrrad kann zudem in seiner temperaturgesteuerten Pizzabox die die Produkte bei 68 Grad Celsius konstant heiß halten.

    „Für uns ist es mehr als nur ein Job, die perfekte Pizza auszuliefern - es ist unsere klare Mission und tief in unserer DNA verankert", sagt Don Meij, CEO und Managing Director bei Domino's. „Das dxb ist der nächste aufregende Meilenstein in unserem Bestreben, sicherzustellen, dass jede Pizza in Rekordzeit bei unseren Kunden ankommt, ohne Kompromisse bei Qualität oder Geschmack einzugehen." Das Unternehmen will zudem nach eigener Aussage durch die Investition in elektrische Liefermethoden seinen CO²-Fußabdruck reduzieren und eine Vorreiterrolle in Richtung einer grüneren und saubereren Zukunft einnehmen.

    Domino's Pizza Deutschland ist aktuelle mit mehr als 420 Stores, rund 180 Franchise-Partnern und über 10.500 Mitarbeitern aktiv. Das Unternehmen gehört damit zu den zehn größten Gastronomie-Franchisegebern hierzulande. (red)

    Foto: Domino's


  • Jahresbericht 2022/2023: Franchise-Geber von Domino’s Pizza will Struktur prüfen

    Jahresbericht 2022/2023: Franchise-Geber von Domino’s Pizza will Struktur prüfen

    Jahresbericht 2022/2023: Franchise-Geber von Domino’s Pizza will Struktur prüfen

    Jahresbericht 2022/2023: Franchise-Geber von Domino’s Pizza will Struktur prüfen

    Der Pizza-Lieferdienst Domino's Pizza ist in Deutschland mit mehr als 420 Stores vertreten, die von rund 180 Franchisepartnern betrieben werden. Die Muttergesellschaft, die Domino's Pizza Enterprises Limited, verantwortet als größte Franchisenehmerin von Domino's außerhalb der USA insgesamt mehr als 3.500 Stores – außer in Deutschland und Luxemburg auch in Australien, Neuseeland, Japan, Taiwan, Singapur, Malaysia, Kambodscha, Belgien, Frankreich und den Niederlanden. Nun hat sie ihre Zahlen für das Geschäftsjahr 2022/2023 veröffentlicht, das am 30. Juni endete.

    Dabei zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen: Zum einen stieg der Gesamtumsatz der Pizza-Kette, er lag bei 12,6 Prozent. Der Gewinn vor Zinsen und Steuer (EBIT) lag allerdings unter dem des Vorjahres, er sank um 23,3 Prozent. Wie das Unternehmen mitteilt, hatten die Franchisepartnerinnen und Partner im abgeschlossenen Geschäftsjahr mit steigenden Kosten und hoher Inflation konfrontiert – diese habe man bewusst nicht vollständig an die Kunden weitergegeben. 

    Änderungen geplant: Neue Produkte, dauerhafte Bindung 

    Für das neue Geschäftsjahr seien aufgrund des wirtschaftlichen Umfelds, aber auch infolge von Analysen zu den Wünschen der Kunden und der Franchisenehmer, auf verschiedenen Ebenen Änderungen geplant. Als Schwerpunkte für das Geschäftsjahr 2024 nennt das Unternehmen unter anderem die Einführung neuer Produkte, um der Stammkundschaft immer wieder neues zu bieten, aber auch neue Kunden zu gewinnen. Im vergangenen Jahr wurden bereits verschiedene Neuerungen eingeführt, so neue Pasta- und Pizzaangebote in Australien und Neuseeland, eine Chicken Döner Pizza in Deutschland und Ofen-Fritten in den Benelux-Ländern. Wichtig ist dem Unternehmen zudem, günstige Deals im Angebot zu haben, sowie das Store-Netz weiter auszubauen. Ziel seien zudem immer langfristige Kundenbeziehungen. Im vergangenen Geschäftsjahr war die Anzahl der Stores gegenüber dem Vorjahr um 11,7 Prozent gestiegen.

    Nachhaltigkeit und struktureller Wandel

    Bei der Veröffentlichung der Jahreszahlen weist die Domino's Pizza Enterprises Limited auch darauf hin, dass sie weiterhin mehr Nachhaltigkeit erreichen will: Die Bestätigung ihrer wissenschaftlich fundierten Treibhausgas-Reduktionsziele durch die Science Based Targets Initiative (SBTi) hat das Unternehmen bereits erhalten. Zudem kündigt es an, die Organisation neu strukturieren zu wollen, um eine solidere Basis für zukünftiges Wachstum zu legen. „Wir halten es für wichtig, uns selbst und die Art wie wir unser Business voranzubringen, immer wieder kritisch zu betrachten. Deshalb schauen wir uns jetzt auch unsere Organisationsstruktur genauer an. Vor einigen Monaten haben wir uns aus dem dänischen Markt zurückgezogen. Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Aber dadurch haben wir die Voraussetzungen geschaffen, um stärker in unser Franchisesystem investieren zu können", erläutert André ten Wolde, CEO von Domino's Europa. Ziel sei es, „das effizienteste und nachhaltigste Quick Service Restaurant im Liefermarkt zu werden“. (red)


    Bild: Domino’s Pizza


  • Delivery-Franchise-System Domino's Pizza verabschiedet „Net Zero“-Klimaschutzziele

    Delivery-Franchise-System Domino's Pizza verabschiedet „Net Zero“-Klimaschutzziele

    Delivery-Franchise-System Domino's Pizza verabschiedet „Net Zero“-Klimaschutzziele

    Delivery-Franchise-System Domino's Pizza verabschiedet „Net Zero“-Klimaschutzziele

    Die Franchise-Lieferservice-Kette Domino’s Pizza, 1960 in den USA gegründet, ist nach eigener Aussage mit mehr als 19.800 Standorten der weltweite Pizza-Marktführer. In Deutschland ist das Unternehmen mit mehr als 400 Stores und über 180 Franchise-Partnern Marktführer im Bereich Pizza Home Delivery. Jetzt hat sich Domino's Pizza Enterprises Ltd, die Muttergesellschaft von Domino's Pizza Deutschland, zu wissenschaftlich fundierten Klimazielen (Science Based Targets) verpflichtet. 

    Domino's Pizza ist damit die erste Fast-Food-Kette der Welt, die die neueste wissenschaftliche Methode der Science Based Target Initiative namens FLAG (Forest, Land and Agriculture) anwendet. Besonders im Fokus der Klimaschutzaufgaben steht dabei der Käse: Eine Analyse der eigenen Emissionen und derer innerhalb der Lieferkette ergab, dass nahezu 40 Prozent der Emissionen des Unternehmens von Milchprodukten und anderen tierischen Proteinen, insbesondere Käse, stammen. Basierend auf diesen Ergebnissen hat Domino's einen Fahrplan zur Verringerung seiner CO²-Bilanz erstellt.

    Die Domino's Dairy Initiative als Antwort auf hohe Emissionen

    Als Reaktion auf die festgestellten Emissionsschwerpunkte wurde die "Domino's Dairy Initiative" (DDI) ins Leben gerufen. Domino's arbeitet in dieser Initiative eng mit der Molkereiindustrie zusammen, um die Emissionen bei der Herstellung von Pizzakäse zu reduzieren. Die Initiative fokussiert auf das Wohlergehen der Kühe und die Umweltauswirkungen, ohne den charakteristischen Geschmack des Käses zu beeinträchtigen. Die offizielle DDI begann im Juni zwischen Domino's und den wichtigsten Käsepartnern, wobei ein gemeinsamer Fahrplan entwickelt wurde.

    Weitere Schritte zur Reduzierung von Treibhausgasen

    Zusätzlich zur Minderung der Umweltauswirkungen von Molkereiprodukten hat Domino's sich dazu verpflichtet, die Treibhausgasemissionen pro verkauftem Produkt bis 2030 um 65 Prozent im Vergleich zu den Emissionen von 2020 zu senken. Ein Ausbau des Einsatzes von Elektrofahrzeugen in der Lieferkette und der Lieferflotte ist vorgesehen. Domino's, der weltweit größte Pizza-Lieferdienst, plant zudem, von Gas- auf Elektroöfen umzustellen.

    Domino's Pizza will die nachhaltigste Fast-Food-Kette werden

    André ten Wolde, CEO von Domino's Pizza Enterprises Europe, erklärt: "Unser Ziel ist es, das nachhaltigste Fast-Food-Restaurant zu werden, basierend auf objektiven, wissenschaftlichen Untersuchungen. Daher haben wir uns für eine unabhängige Validierung unserer Emissionsreduzierung entschieden. Letztlich möchten wir, dass die Mahlzeiten unserer Kunden nicht nur erschwinglich und qualitativ hochwertig sind, sondern auch dem Planeten nicht schaden. Die Herausforderung ist groß, aber mit klaren Zielen können wir strukturiert darauf hinarbeiten, sie zu erreichen."

    Überprüfung und Bewertung

    Das Validierungsverfahren beinhaltete eine gründliche Überprüfung und Bewertung der Emissionsminderungsziele von Domino's, um sicherzustellen, dass sie ausreichend ehrgeizig sind und mit den Anforderungen zur Bekämpfung des Klimawandels übereinstimmen. Ten Wolde fügt hinzu: "Die Arbeit, die wir leisten, um unsere Auswirkungen auf die globale Erwärmung zu reduzieren, ist nicht nur besser für den Planeten, sondern auch eine Investition in unser System. Letztlich streben wir nach einem 'besseren Stück' für alle - von den Bauern, die die Zutaten anbauen, über unsere Franchisenehmer, die unsere Mahlzeiten zubereiten und ausliefern, bis hin zu unseren Kunden, die unsere Produkte und unseren Service genießen."

    Entwicklung von wissenschaftlich fundierten Zielen

    Marika Stegmeijer, Chief Environment, Social and Governance (ESG) Officer, berichtet, dass Domino's eng mit internationalen Klimaexperten zusammengearbeitet hat, um die Ziele und den Weg des Unternehmens festzulegen und zu validieren. Bei der Entwicklung wurden alle Bereiche der Wertschöpfungskette betrachtet, einschließlich der Geschäftsabläufe, Franchisenehmer und Partner in der Lieferkette. Stegmeijer erklärt: "Wir haben drei Bereiche unseres Geschäfts identifiziert, die den größten Einfluss auf das Klima haben: unsere Geschäfte und Betriebsabläufe, die Lebensmittel, die wir anbieten, und die Art und Weise, wie diese Lebensmittel produziert werden. Für jeden dieser Bereiche haben wir uns spezifische Ziele gesetzt, die wir bis 2030 erreichen wollen."

    Domino's Pizza Deutschland gehört zu den zehn größten Gastronomie-Franchisegebern in Deutschland. Vor Kurzem hatte die Domino's Pizza Enterprises Limited sämtliche Anteile des deutschen Joint Ventures von der Domino's Pizza Group plc (DPG) übernommen. (red)

    Bild: Domino's Pizza




  • Franchise-System Domino’s Pizza Deutschland: DPE übernimmt Minderheitsbeteiligung

    Franchise-System Domino’s Pizza Deutschland: DPE übernimmt Minderheitsbeteiligung

    Franchise-System Domino’s Pizza Deutschland: DPE übernimmt Minderheitsbeteiligung

    Franchise-System Domino’s Pizza Deutschland: DPE übernimmt Minderheitsbeteiligung

    Domino's Pizza Deutschland zählt bundesweit über 400 Stores, die von rund 180 Franchisepartnern betrieben werden. Der Lieferdienst gehört damit zu den zehn größten Gastronomie-Franchisegebern in Deutschland. Vor Kurzem hat die Domino's Pizza Enterprises Limited sämtliche Anteile des deutschen Joint Ventures von der Domino's Pizza Group plc (DPG) übernommen.

    Wie das Unternehmen bereits im März 2023 mitteilte, beträgt der Kaufpreis 79,2 Millionen Euro. Zudem fallen 10,8 Millionen Euro zur Rückzahlung der von der DPG gewährten Gesellschafterdarlehen an. Die Überweisung erfolgt laut Domino‘s im Juni 2023 aus vorhandenen Barmitteln und Kreditlinien. Seit der Gründung im Dezember 2015 untersteht das Joint Venture der operativen Leitung durch die Domino's Pizza Enterprises Limited. Daher hat die Übernahme der Anteile keine Auswirkungen auf das operative Management. „Unser Ziel war von Anfang an die vollständige Übernahme von Domino's Pizza Deutschland. Wir möchten unseren Partnern von der DPG für das äußerst erfolgreiche Joint Venture danken und sind stolz darauf, nun zu 100 Prozent Eigentümer dieses großartigen Unternehmens zu sein“, erklärt Stoffel Thijs, CEO von Domino's Pizza Deutschland. Die finanzielle Beratung von Domino’s Pizza Enterprises Limited erfolgte durch Aperture Capital Partners, die juristische Beratung übernahm die Kanzlei Thomson Geer.  (red)

     

    Bild: Domino's Pizza Deutschland

  • Test mit Uber Eats: Domino’s Pizza erweitert Bestellmöglichkeiten

    Test mit Uber Eats: Domino’s Pizza erweitert Bestellmöglichkeiten

    Test mit Uber Eats: Domino’s Pizza erweitert Bestellmöglichkeiten

    Test mit Uber Eats: Domino’s Pizza erweitert Bestellmöglichkeiten

    Das Franchisesystem Domino’s Pizza ist in Deutschland mit mehr als 400 Stores und über 180 Partnern der Marktführer unter den Pizza-Lieferdiensten. Ausgeliefert werden die Speisen – außer Pizza unter anderem Pasta, Salate, Wraps und Nachtische – durch eine unternehmenseigene Flotte. Nun testet Domino’s die Zusammenarbeit mit Uber Eats.

    Wie das Unternehmen mitteilt, sind rund 20 Standorte aktuell in das Netzwerk des Uber Lieferdiestes eingebunden. Das bedeutet: Die Kundinnen und Kunden können über die Uber Eat App bestellen und online bezahlen. Den Transport des Bestellten in die Haushalte übernimmt jedoch weiterhin Domino’s selbst.

    „Ziel unserer Zusammenarbeit ist die zusätzliche Verfügbarkeit unseres Domino’s Sortiments und die Erreichung weiterer Zielgruppen. Wir freuen uns, mit Uber Eats einen weiteren starken Partner gefunden zu haben”, sagt Stoffel Thijs, CEO von Domino’s Pizza Deutschland. In Berlin, München, Hamburg, Düsseldrft, Nürnberg, Bochum, Essen und Aachen können die Pizzen und weiteren Produkte nun über Uber Eats bestellt werden. Eine Ausweitung des Services nach der Testphase ist anvisiert.

    Uber Eats ist eine App für Essenslieferungen, die die Technologie der Uber Fahrdienste nutzt. Sie verbindet Restaurants, Kunden und Fahrrad- oder Motorradkuriere und is in mehr als 6.000 Städten weltweit verfügbar. In Deutschland gibt es Uber Eats aktuell in rund 40 Städten, bis zum Jahresende sollen es 60 Städte sein. (red)


    Bild: Domino’s Pizza


  • Lieferdienst-Franchise-System Domino's Pizza: Vergangenes Geschäftsjahr brachte bundesweit 46 neue Standorte

    Lieferdienst-Franchise-System Domino's Pizza: Vergangenes Geschäftsjahr brachte bundesweit 46 neue Standorte

    Lieferdienst-Franchise-System Domino's Pizza: Vergangenes Geschäftsjahr brachte bundesweit 46 neue Standorte

    Lieferdienst-Franchise-System Domino's Pizza: Vergangenes Geschäftsjahr brachte bundesweit 46 neue Standorte

    Der Franchise-Riese Domino’s Pizza Enterprises hat im Rahmen seines Jahresberichts für das Geschäftsjahr Juli 2021 bis Juni 2022 über die Entwicklung des Unternehmens informiert. Demnach konnte der Lieferdienst in diesem Zeitraum europaweit auf 1.401 Stores wachsen. Und auch in Deutschland konnte Domino’s die Zahl der Standorte deutlich erhöhen.

    Domino’s Pizza Deutschland ist mit seinen inzwischen über 400 Stores und mehr als 180 Franchise-Partnerinnen und -Partnern Marktführer im Bereich Pizza Home Delivery und zählt zu den zehn größten Gastro-Franchise-Gebern. Neben Pizza bietet das Unternehmen seinen Kundinnen und Kunden zum Beispiel auch Pasta, Salate sowie Wraps, Chicken Snacks und Desserts. 

    Neuer Eröffnungsrekord

    Wie das Unternehmen mitteilt, konnte Domino’s Pizza Deutschland mit 46 neuen Standorten einen Eröffnungsrekord erreichen. Im vorangegangenen Geschäftsjahr hatte das Franchise-System 40 neue Stores aufgemacht. Aus der Pressemitteilung geht allerdings nicht hervor, ob es sich dabei um Neugründungen handelt oder um umgewandelte Standorte. Der Hintergrund: Domino’s Pizza hatte 2016 durch die Übernahme von Joey’s Pizza mehr als 200 Standorte hinzugewonnen. Im Jahr 2017 mit dem Kauf der Franchise-Kette Hallo Pizza noch einmal etwa 170. „Wir sind stolz, gerade in diesen herausfordernden Zeiten unser Wachstum und damit unsere Position als Marktführer in Deutschland weiter auszubauen. Durch neue Technologien, wie die Verbesserung unserer Domino’s App und Bestellwebsite oder den Lieferroboter-Testlauf mit KI-Spezialist Teraki in Berlin, bereiten wir uns schon jetzt auf den Markt der Zukunft vor“, sagt Stoffel Thijs, CEO Domino’s Pizza Deutschland.

    Standortverdopplung bis 2033 geplant

    Europaweit kamen im vergangenen Geschäftsjahr 123 neue Standorte dazu. Ziel ist es, in Europa bis 2033 von aktuell 1.401 Stores auf 3.050 Stores zu wachsen. Die Zahl der Lieferungen soll bis 2026 um 45 Prozent gesteigert werden. Laut Domino’s ist das Delivery-Geschäft das wachstumsintensivste Segment in der globalen Schnellrestaurant-Branche. Darüber hinaus will das Unternehmen ab 2050 klimaneutral wirtschaften. Dafür hat sich Domino’s eigenen Angaben zufolge auf wissenschaftlich fundierte Treibhausgas-Reduktionsziele verpflichtet und diese bei der unabhängigen Organisation Science Based Target initiative (SBTi) zur Prüfung eingereicht. Die Prüfung wird im Geschäftsjahr 2023 stattfinden.

    Auch Quereinsteiger können Franchise-Partner werden

    Franchise-Gründern verspricht Domino’s Pizza unter anderem Unterstützung bei der Standortwahl, der Einrichtungsplanung und beim Marketing. Auch von der Einarbeitung und Weiterbildung in der Domino‘s Akademie, moderner Technik und Einkaufsvorteilen sollen die Franchise-Nehmer profitieren. Erwartet werden zum Beispiel Unternehmergeist und Erfolgswillen, hohe Leistungsbereitschaft, ein ausgeprägtes Servicedenken, Führungs- und Managementqualitäten, betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse und mindestens 55.000 Euro Eigenkapital. Eine Franchise-Partnerschaft steht auch Quereinsteigern ohne Gastronomie-Erfahrung offen. Hinter Domino’s Pizza Deutschland stehen die börsennotierten Franchise-Unternehmen Domino's Pizza Enterprises aus Australien und Domino's Pizza Group plc aus Großbritannien. (red)

    Bild: Domino's Pizza Deutschland

Hinweis: Diese Marke ist im FranchisePORTAL inaktiv.
Das Infopaket kann nicht angefordert werden.